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wienerfußballfan

Bewerbungsgespräche

2,119 posts in this topic

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Ozzy Magician schrieb vor 18 Stunden:

Im Zuge eines Bewerbungsverfahrens muss ich einen Eignungstest (Eligo) machen. Hat jemand Erfahrung damit bzw. eine Buchempfehlung mit der man die gängigsten Aufgaben zumindest ein bisschen üben kann?

Ja hab ich auch machen müssen.

Bewirbst dich beim Bund oder Privat ?

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Ozzy Magician schrieb vor 2 Stunden:

Beim Bund und hab online auch die Beispielaufgaben gefunden aber würde gerne fürs Gefühl ein paar mehr machen. Hast du dich darauf vorbereitet oder hast dus einfach mal auf gut Glück versucht? 

Um welches Ministerium gehts, gerne auch per PN, vl kann ich genauer weiter helfen.

Ansonsten einfach im Internet nach Bewerbungstests bzw IQ-Tests suchen, ist alles sehr ähnlich, bissl kann man diese Sachen schon trainieren weil es sich allles schon gleicht. Mehr als das im Netz trainieren kann man leider nicht. Ich kann nur sagen, Zahlenreihen, ähnliche Begriffe / Assoziationen und Textverständnis kommt eigentlich immer vor.

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da ich abgesehen von ferialjobs vor fast 10 jahren in meinem leben eine einzige bewerbung geschrieben habe, bei der ein fertiges formular zu befüllen war, bräuchte ich tipps für einen lebenslauf und motivationsschreiben für ein studium. kann man dazu einfach den europass nehmen oder selbst erstellen? ist das beim studium sehr wichtig oder aufgrund der mehrteiligen aufnahmeprüfung sowieso eher zweitrangig?

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frage an die recruiter: welchen access habt ihr bei karriere.at? :D

überlege, meinen lebenslauf raufzuladen/ zu veröffentlichen u mal zu schaun ob u was sich so tut.

findet mich da meine firma/kann ich die sperren? glaub nicht dass die das extrem witzig finden würden.

danke

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Guardiola16 schrieb vor 23 Minuten:

frage an die recruiter: welchen access habt ihr bei karriere.at? :D

überlege, meinen lebenslauf raufzuladen/ zu veröffentlichen u mal zu schaun ob u was sich so tut.

findet mich da meine firma/kann ich die sperren? glaub nicht dass die das extrem witzig finden würden.

danke

Du kannst bis zu 5 Firmen sperren.

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Mecki schrieb vor 22 Minuten:

Zudem dein Profil auch sehr anonym gestalten und den Rest erst freigeben, wenn du von jemanden kontaktiert wurdest. 

Wenn er bei der Berufserfahrung Moderator & Gremium des ASB weglässt, dann sollte es anonym genug sein.

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Ich möchte mich intern um eine Stelle als Abteilungsleiter "bewerben". Es gibt keine schriftliche Ausschreibung mit einem Anforderungsprofil, ich kann daher auf vorausgesetzte Qualifikationen keinen Bezug nehmen. Die Bewerbung ist trotzdem schriftlich abzugeben. Was muss ich da beachten?

Lebenslauf wird es dann wohl keinen mehr brauchen oder legt man sowas trotzdem bei? Geändert hätten sich seit dem Beginn des Dienstverhältnisses der Familienstand sowie die Anzahl der Familienmitglieder, das weiß der Arbeitgeber aber sowieso. Auch ein paar meldepflichtige Nebenerwerbstätigkeiten (Lehrtätigkeit,...)  sind dem Arbeitgeber bekannt.

 

Mehr als 1 Seite in Schriftform erachte ich nicht als sinnvoll. Braucht die Bewerbung überhaupt eine Foto, denn das findet sich normalerweise ja im Lebenslauf? Wäre für Tipps aus der Praxis  sehr dankbar.

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ich kann das nur aus meiner bude berichten und da ist ein "bewerbungsschreiben" absolut untypisch bzw. hab ich von noch niemandem gehört, dass sie das verfasst hätten. lebenslauf hingegen wird schon verlangt und ist auch sinnvoll meiner ansicht nach.

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DonFetzo schrieb vor 16 Minuten:

Ich möchte mich intern um eine Stelle als Abteilungsleiter "bewerben". Es gibt keine schriftliche Ausschreibung mit einem Anforderungsprofil, ich kann daher auf vorausgesetzte Qualifikationen keinen Bezug nehmen. Die Bewerbung ist trotzdem schriftlich abzugeben. Was muss ich da beachten?

Lebenslauf wird es dann wohl keinen mehr brauchen oder legt man sowas trotzdem bei? Geändert hätten sich seit dem Beginn des Dienstverhältnisses der Familienstand sowie die Anzahl der Familienmitglieder, das weiß der Arbeitgeber aber sowieso. Auch ein paar meldepflichtige Nebenerwerbstätigkeiten (Lehrtätigkeit,...)  sind dem Arbeitgeber bekannt.

 

Mehr als 1 Seite in Schriftform erachte ich nicht als sinnvoll. Braucht die Bewerbung überhaupt eine Foto, denn das findet sich normalerweise ja im Lebenslauf? Wäre für Tipps aus der Praxis  sehr dankbar.

das erscheint mir wirr. Hast du die Information darüber vom Arbeitgeber bzw. dem Vorgesetzten? 
In so einem Fall würde ich auf einem persönlichen Gespräch beharren und mir erklären lassen, was sich die Person von dieser schriftlichen Darlegung erwartet. Allerdings: Offen gestanden, wenn ich gut genug bin, und mich mein eigenes Unternehmen dbzgl, häkelt, wäre allein die Vorgehensweise, wie sie sich mir darstellt, Grund genug, ein anderes Unternehmen zu suchen.

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zerenato schrieb vor 5 Minuten:

das erscheint mir wirr. Hast du die Information darüber vom Arbeitgeber bzw. dem Vorgesetzten? 
In so einem Fall würde ich auf einem persönlichen Gespräch beharren und mir erklären lassen, was sich die Person von dieser schriftlichen Darlegung erwartet. Allerdings: Offen gestanden, wenn ich gut genug bin, und mich mein eigenes Unternehmen dbzgl, häkelt, wäre allein die Vorgehensweise, wie sie sich mir darstellt, Grund genug, ein anderes Unternehmen zu suchen.

Das Unternehmen wird wohl auch andere Mitarbeiter die Chance geben wollen sich zu bewerben. Aus diesem Grund wird auch ein schriftliches Motivationsschreiben vonnöten sein. (formell, nachlesbar und für eine bessere Übersicht) 

Ähnliches gab es auch bei uns damals. Es wurde verkündet, dass sich jeder für diesen Posten bewerben kann und wir aus diesem Grund eine schriftliche Mail verfassen sollten warum wir am Besten dafür geeignet sind und diese zu einer gewissen Deadline abzuseden haben. Die Entscheidung fiel dann ein paar Wochen später. 

@donfetzo

Ich würde ein Motivationsschreiben und einen Lebenslauf anhängen. Dein jetziger Arbeitgeber weiß natürlich was du jetzt machst. Für alle vorherigen Stationen müssten sie jedoch in der damaligen Bewerbung nachsehen (sofern noch vorhanden) und sich dort die Infos zusammensuchen. Ich würde daher einen neuen verfassen und übermitteln. 

Edited by Tlahuizcalpantecuhtli

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Tlahuizcalpantecuhtli schrieb vor 7 Minuten:

Das Unternehmen wird wohl auch andere Mitarbeiter die Chance geben wollen sich zu bewerben. Aus diesem Grund wird auch ein schriftliches Motivationsschreiben vonnöten sein. (formell, nachlesbar und für eine bessere Übersicht) 

Ähnliches gab es auch bei uns damals. Es wurde verkündet, dass sich jeder für diesen Posten bewerben kann und wir aus diesem Grund eine schriftliche Mail verfassen sollten warum wir am Besten dafür geeignet sind und diese zu einer gewissen Deadline abzuseden haben. Die Entscheidung fiel dann ein paar Wochen später. 

@donfetzo

Ich würde ein Motivationsschreiben und einen Lebenslauf anhängen. Dein jetziger Arbeitgeber weiß natürlich was du jetzt machst. Für alle vorherigen Stationen müssten sie jedoch in der damaligen Bewerbung nachsehen (sofern noch vorhanden) und sich dort die Infos zusammensuchen. Ich würde daher einen neuen verfassen und übermitteln. 

versteh ich, für mich klingts halt so, als wäre das eben nicht so klar ausdefiniert wie bei euch damals. das ist ja im Vergleich recht klar kommuniziert - "wir brauchen wen, der das machen soll, schriebts uns wieso ihr es sein sollt." meiner meinung nach sollte es da zwar einen favoriten geben, aber okay, kann man schon machen.

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zerenato schrieb vor 2 Stunden:

das erscheint mir wirr. Hast du die Information darüber vom Arbeitgeber bzw. dem Vorgesetzten? 
In so einem Fall würde ich auf einem persönlichen Gespräch beharren und mir erklären lassen, was sich die Person von dieser schriftlichen Darlegung erwartet. Allerdings: Offen gestanden, wenn ich gut genug bin, und mich mein eigenes Unternehmen dbzgl, häkelt, wäre allein die Vorgehensweise, wie sie sich mir darstellt, Grund genug, ein anderes Unternehmen zu suchen.

Nö ist nicht wirr. Der Abteilungsleiter, der auf der Position sitzt, geht in Pension. Die Stelle wird also sicher nachbesetzt, intern ausgeschrieben wird sie aber nicht. Man kann also höchstens eine "Intitiativbewerbung" abgeben. Wenn sich keiner bewerben sollte, dann wird der Arbeitgeber halt mit der/dem/denen reden, die er für die Stelle geeignet erachtet und wenn es genug Bewerbungen gibt (und die gibt es offenbar), hat das Unternehmen den Vorteil, dass man sieht, wer an der Stelle Interesse hat und es wird keiner übergangen. Den 1. Schritt muss man also selbst machen.

Tlahuizcalpantecuhtli schrieb vor 2 Stunden:

Das Unternehmen wird wohl auch andere Mitarbeiter die Chance geben wollen sich zu bewerben. Aus diesem Grund wird auch ein schriftliches Motivationsschreiben vonnöten sein. (formell, nachlesbar und für eine bessere Übersicht) 

Ähnliches gab es auch bei uns damals. Es wurde verkündet, dass sich jeder für diesen Posten bewerben kann und wir aus diesem Grund eine schriftliche Mail verfassen sollten warum wir am Besten dafür geeignet sind und diese zu einer gewissen Deadline abzuseden haben. Die Entscheidung fiel dann ein paar Wochen später. 

@donfetzo

Ich würde ein Motivationsschreiben und einen Lebenslauf anhängen. Dein jetziger Arbeitgeber weiß natürlich was du jetzt machst. Für alle vorherigen Stationen müssten sie jedoch in der damaligen Bewerbung nachsehen (sofern noch vorhanden) und sich dort die Infos zusammensuchen. Ich würde daher einen neuen verfassen und übermitteln. 

@Tlahuizcalpantecuhtli Danke für die Hilfe. Lebenslauf erscheint logisch, in meiner Situation haben aber wohl alle, die sich um die Stelle bewerben, direkt nach der Uni im Unternehmen angefangen. Da wird das vielleicht doch nicht notwendig sein? Ich könnte den aber sonst so gestalten, dass man die Nebentätigkeiten sieht, die mittlerweile teilweise auf Nominierung des Dienstgebers erledigt werden oder die man sich selbst aufgebaut hat.

 

Motivationsschreiben hätte ich sowieso geplant, denn wenn der Arbeitgeber nix vorgibt, dann hätte er wohl gerne am ehesten sowas in der Richtung.

Edited by DonFetzo

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