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vorarlberger

Zellhofer neuer Sportdirektor

150 Beiträge in diesem Thema

Wenn man mit diesem Kader 3 Spiele in Folge verliert und in der Tabelle vorher schon so schlecht da steht, MUSS es einfach Konsequenzen geben!!! Es kann nicht sein das man jetzt resigniert und nicht mehr handelt. Scharinger hatte jetzt einige Zeit um was zu beweisen, aber von Fortschritt kann man nicht reden. Seine mitgebrachten Spieler: allesamt entäuschend. Längle beweist auch schon 3 Jahre lang wie Unfähig er im sportlichen Bereich ist. Mann muss bald handeln, auch wenn es nur darum geht bereits für nächste Saison was aufzubauen. Im Sommer wird sonst wieder gejammert man habe einen zu großen Umbruch gehabt!!!

bearbeitet von vorarlberger

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Gute Analyse von Madlener heute wieder einmal in der Neue. Mit dem zusammenfassenden Satz " Bei Altach fehlt es schlichtweg an der Organisation, am Plan, und es wird immer offensichtlicher, dass in den entscheidenden Szenen sowohl auf dem Feld als auch auf der Bank falsch reagiert wird", trifft er meiner Meinung nach den Nagel auf den Kopf.

Im begleitenden Artikel wird zudem richtig geschlussfolgert, dass in Altach schlecht gearbeitet wird. Beginnend mit dem völlig verpatzten und unnötigen Kaderumbruch, der verfehlten Transferpolitik, einem Trainer Scharinger der die Vorausetzungen völlig falsch eingeschätzt hat und das seine Wunschspieler nur das Gehaltsniveau aber nicht das spielerische Niveau anheben. Sulu wird als Komplettausfall bezeichnet und Cuntz und Mahop auch als viel zu schlecht für Legios.

Die Entlassung soll trotz allem kein Thema sein, da man ihm Zeit geben will eine neue Mannschaft aufzubauen. Da kann ich nur eins dazu sagen: Na dann gute Nacht! Vielleicht sind wir dann bald wieder ein Spitzenklub der RLW. Weil ich glaub ehrlich gesagt nicht, dass bei uns irgendeiner das komplette Ausmaß der Misere erfasst hat. Die meinen doch immer noch, dass wir um den Aufstieg spielen, dabei sind wir bei einer Niederlage gegen Linz endgültig mitten im Abstiegskampf!

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Gute Analyse von Madlener heute wieder einmal in der Neue. Mit dem zusammenfassenden Satz " Bei Altach fehlt es schlichtweg an der Organisation, am Plan, und es wird immer offensichtlicher, dass in den entscheidenden Szenen sowohl auf dem Feld als auch auf der Bank falsch reagiert wird", trifft er meiner Meinung nach den Nagel auf den Kopf.

Im begleitenden Artikel wird zudem richtig geschlussfolgert, dass in Altach schlecht gearbeitet wird. Beginnend mit dem völlig verpatzten und unnötigen Kaderumbruch, der verfehlten Transferpolitik, einem Trainer Scharinger der die Vorausetzungen völlig falsch eingeschätzt hat und das seine Wunschspieler nur das Gehaltsniveau aber nicht das spielerische Niveau anheben. Sulu wird als Komplettausfall bezeichnet und Cuntz und Mahop auch als viel zu schlecht für Legios.

Die Entlassung soll trotz allem kein Thema sein, da man ihm Zeit geben will eine neue Mannschaft aufzubauen. Da kann ich nur eins dazu sagen: Na dann gute Nacht! Vielleicht sind wir dann bald wieder ein Spitzenklub der RLW. Weil ich glaub ehrlich gesagt nicht, dass bei uns irgendeiner das komplette Ausmaß der Misere erfasst hat. Die meinen doch immer noch, dass wir um den Aufstieg spielen, dabei sind wir bei einer Niederlage gegen Linz endgültig mitten im Abstiegskampf!

Der Vorstand sollte echt mal das sehen was Madlener und die Neue sehen. Die Pasivität was bei Kopf& co teilweise vorhanden ist, ist ja nicht anzusehen. Seit dem Abschied von Hörmann gehen der großteil der Transfers daneben, es werden keine Spieler mehr geholt die auch mal mehr bringen als man sich erwartet hat wie früher ein Schütz. Der Name zählt bei Längle anscheinend hauptsächlich, Potentzial ist wohl nur Nebensache. Vielleicht lies man sich auch bei Scharinger teilweise vom Namen blenden.

mMn könnte man auch Scharinger sofort mit Madlener austauschen. Das was Scharinger bisher veranstaltet hat, würde er sicher auch noch schaffen

bearbeitet von vorarlberger

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Man kann natürlich auch nicht alle paar Monate den Trainer wechseln!

Das wurde auch nicht gefordert

Aber ein öffentliches Statement seitens des Vereins wäre schon mal angebracht

Wie man gedenkt mit der Situation um zu gehen.

Es geht wirklich Richtung untere Tabellenhälfte

eigentlich Schon recht nahe an den Relegationsplatz

wie schnell sind 5 Punkte weg?

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Es geht wirklich Richtung untere Tabellenhälfte

eigentlich Schon recht nahe an den Relegationsplatz

wie schnell sind 5 Punkte weg?

den relegationsplatz traue ich euch schlussendlich doch nicht zu aber euer vorstand ist seit der verpflichtung von stöhr zu hinterfragen.

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den relegationsplatz traue ich euch schlussendlich doch nicht zu aber euer vorstand ist seit der verpflichtung von stöhr fuchsbichler zu hinterfragen.

... alles was dannach folgte war nur draufgabe

Wenns so weitergeht gibts bald Spiele vor 1000 Zuschauern, teils wohl weniger als zu RLW-Zeiten ...

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... alles was dannach folgte war nur draufgabe

Wenns so weitergeht gibts bald Spiele vor 1000 Zuschauern, teils wohl weniger als zu RLW-Zeiten ...

Sehe ich auch so

Aber die Macher sind sicher zu hinterfragen.

Aber so wie die auftreten kriegen die das gar nicht mit

Hoffentlich quittieren es die Zuschauer demnächst

Mit Stadion Abstinenz

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Hab mir erlaubt ein paar Postings zusammenzulegen zu einem neuen Thread.

Für mich ist Scharinger gescheitert, und auch im Verein selber sollten sich ein paar Personen langsam hinterfragen und sich überlegen ob sie sich nicht entweder zurückziehen oder sich fachkundige Unterstützung ins Haus holen bevor wichtige Entscheidungen getroffen werden.

Die verpflichteten Legionäre sind unbrauchbar und für einen Neuaufbau mit jungen Österreichern ist er in meinen Augen viel zu wenig vernetzt im Land.

Was es jetzt bringen soll noch abzuwarten soll mir mal wer erklären. Spätestens im Sommer sind Cuntz, Sulu und Scharinger doch eh wieder Geschichte und man hat wieder Zeitdruck umzubauen. Die Saison ist gelaufen, es besteht nach vorne keinerlei Chance mehr und die Zeit bis zur nächsten Saison soll ein Trainer nutzen, der wirklich befähigt ist was zu erreichen. Auch mit weniger Mitteln als heuer.

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Zitat:

Das Zeitalter des guten alten Patrons, des Autokraten, dem «der ganze Laden» gehört und der alle Fäden in der Hand hält, neigt sich dem Ende zu. Daraus könnte man den Schluss ziehen, dass der patriarchalische Führungsstil nach und nach zu einem Auslaufmodell wird. Ist dem so?

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