der Bakk, -Diplomarbeits und Dissertations Thread


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bei mir ist es jetzt so weit. ich habe meine daten so gut wie fertig und werde nun mit dem schreiben beginnen.

wie seid ihr die textverarbeitung angegangenn? word formatvorlagen, heruntergeladen oder improvisiert?

ein bekannter hat mir das (mir unbekannte, angäblich gratis runterladbare) programm LaTeX empfohlen. hat jemand erfahrung damit? ist es zu empfehlen? ich würde mir diesmal gerne den stress der formatierug ersparen wie er bei meiner fachbereichsarbeit zur matura irgendwann aufgetreten ist und gleich von anfang mit einer sauberen, schöne formatierung arbeiten.

aber schreibt gerne auch eure generellen erfahrungen in der wunderbaren welt der wissenschaft. :D

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ei - klar

ich denke, dass word (bzw. office writer) recht brauchbar ist. wenn du vorher eine klare linie hast, wird das auch so kein problem sein, da das reinarbeiten in neue textverarbeitungssysteme doch sehr aufwendig ist

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My rule is never to look at anything on the Internet.

 Mir wurde mal gesagt, dass Word ab einem Umfang von 20 Seiten nicht mehr wirklich gut ist und man besser auf LaTex umsteigen sollt. Aber LaTex ist jetzt nicht einfach nur ein Programm, sondern nur eine Skriptsprache, also sicher nicht so leicht sofort zu lernen (Ich selber hab jetzt schon 3 mal damit gearbeitert, auskennen tu ich mich defacto blunzn).

Wennst viel Zeit hast, würd ich Latex bevorzugen, wenns eh schon knapp wird, dann bleib bei Word.

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Sometimes you have to roll a hard six.

Hab die erste DA in LateX und die zweite in Word verfasst. Geht beides. LateX ohne Erfahrung ist halt schwierig, da es wie HTML eine "Markup Language" ist, d.h. du programmierst dir dein template (bzw. bekommst es von deinem Prof) und erstellst dann deinen Text in diesem Template.

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Weltklassecoach

Die Formatierung ist eigentlich die größte Stärke von LaTeX - bei uns gab es beispielsweise schon eine fertige Formatvorlage für Diplomarbeiten -da kann man dann kaum noch was falsch machen.

LaTeX hat aber auch noch andere Stärken, vor allem die Erweiterung BibTeX für Literaturangaben ist praktisch.

Außerdem funktioniert in LaTeX die Worttrennung perfekt und Formeln sind einfach anzugeben.

Für Word spricht meiner Meinung nichts, außer der (imho) marginal kürzeren Einarbeitungszeit gegenüber LaTeX.

Links:

http://miktex.org/

http://jabref.sourceforge.net/

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My rule is never to look at anything on the Internet.

wer schreibt schon alles in ein DOC??? da mach ich unterkapitel und haus nachher in eins rein... :nein:

Und bei Latex ist das noch leichter möglich. Wie schon vorher gesagt: Wenn man sich ein wenig eingearbeitet hat, dann geht es mMn schneller dahin, weil man das meiste viel schneller anpassen und formatieren kann.

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ei - klar

Und bei Latex ist das noch leichter möglich. Wie schon vorher gesagt: Wenn man sich ein wenig eingearbeitet hat, dann geht es mMn schneller dahin, weil man das meiste viel schneller anpassen und formatieren kann.

eh, ja, bezweifle ich gar nicht. ich frag mich nur, wer seine DA oder Diss in EIN doc reinschreibt :lol:

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ei - klar

beide bachelorarbeiten in Word, diplomarbeit vermutlich auch, mal sehen in den nächsten wochen...

da fällt mir noch etwas ein: ich hatte fast nur text und ein paar bilder, wenn man aber was technisches macht, is word extremst fürn hugo, kenn das vom herumformatieren an den mathe-SAs meiner mutter. da haben wir dann auch ein anderes programm verwendet, hab aber grad vergessen, welches :ratlos:

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mein neues Zuhause

Latex ist schon sehr gut keine frage, und im grunde auch ned schwer zu erlernen besonders wenn man eine nette Vorlage hat. Das Endprodukt ist schon um einiges schoener als ein normales word dokument.

Wie auch immer aber aus zeitgruenden, hab ich meine DA (~120seiten) und meine Doktorarbeit (~250seiten) in Word geschrieben (inkludiert waren jeweils sehr zahlreich grafiken) - hatte absolut keine Probleme. Wennst dich in Word auskennst ist das alles kein Problem. meiner Meinung nach ist der ratschlag " alles ueber 30 seiten und word ist scheisse" ein ziemlich ueberholter. Wie gesagt hatte absolut keine probleme.

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Cremig, der Oro

fachbereichsarbeit war kein problem, obwohl sie zu 2/3 aus bildern bestand.

bei der abschlussarbeit in der hasch kann ich mich aber an einige probleme erinnern; vorallem wie wir die einzelnen teile zusammengefügt haben war die formatierung größtenteils im popsch. weiß nedmal ob die reihenfolge per inhaltsverzeichnis noch gestimmt hat :D

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