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Der First Vienna FC 1894 in den Medien

1.809 Beiträge in diesem Thema

StopGlazer schrieb vor 2 Stunden:

hans kleers sohn spielt im nachwuchs des fc stadlau. deswegen ist er häufiger gast am stadlauer platz bzw. den anderen plätzen von wfv-ligavereinen. als mauerwerk-trainer beobachtet er außerdem stadlau und andere ostligisten sowie die entwicklung von spielern (auch solche aus stadtliga, 2. landesliga etc), die als potenzielle verstärkungen und ergänzungen für mauerwerk in frage kommen - und da sind durchaus auch spieler von uns dabei. nicht zuletzt ist er der vienna noch verbunden und sieht daher mit interesse unsere spiele, wenn es ihm ausgeht. ich würde daher aus seiner anwesenheit gar nichts ableiten. ein zwischenschnitt, mehr nicht.  

Ich habe aus seiner Anwesenheit nichts abgeleitet...nur mögliche bis wahrscheinliche (Zoll freie) Gedanken in den Raum gestellt, immerhin war er bis vor kurzem für unser Sportliches Gelingen hauptverantwortlich...

...nicht mehr und nicht weniger

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Zuseher schrieb am ‎08‎.‎11‎.‎2018 um 13:33 :

Einstein sagte schon „es gibt zwei Dinge die unendlich sind, das Universum und die Dummheit der Menschen, beim Universum bin ich mir nicht sicher“

Hat er nie gesagt. Siehe: Rasper, Martin (2017). 2. Aufl.: "No Sports" hat Chrchill nie gesagt. Das Buch der falschen Zitate. Wals. S. 178 ff

bearbeitet von Strawanzer
Versehentliches Abschicken

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Strawanzer schrieb vor 40 Minuten:

Hat er nie gesagt. Siehe: Rasper, Martin (2017). 2. Aufl.: "No Sports" hat Chrchill nie gesagt. Das Buch der falschen Zitate. Wals. S. 178 ff

https://www.skeptiker.ch/skepsis-im-kleinen-falsche-zitate-einstein-und-die-zwei-arten-von-unendlichkeit-das-universum-und-die-dummheit/

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Zuseher schrieb vor 14 Stunden:

Damit es nicht so stehen bleibt. Was er tatsächlich über Dummheit gesagt hat: "Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz."

Fritz  Perls war 1942 der Urheber der Zuschreibung.

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Strawanzer schrieb vor 3 Stunden:

Damit es nicht so stehen bleibt. Was er tatsächlich über Dummheit gesagt hat: "Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz."

Fritz  Perls war 1942 der Urheber der Zuschreibung.

https://www.zitate-online.de/sprueche/wissenschaftler/287/zwei-dinge-sind-unendlich-das-universum.html

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### SCHÖNE AUSSICHTEN ### Das war ein torreicher Abend das Match gegen Hirschstetten. Im Gedenken an den Bertl und auch ein paar Gedanken zu den vergangenen Vlogs. Dann ab nach Ottakring mit dem Chrimi unterwegs im Abseits zum bevorstehenden letzten Auswärtsmatch gegen RedStar Penzing. Immer gut informiert mit COME ON VIENNA

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Aus der Krone, bissl Viennabezug:

Eine Familie lebt Fußball

Vater Georg, Sportchef in Altach, war erfolgreicher Pasching-Trainer, Tochter Alina ist Sportreporterin, Sohn Alex hat Doppeljob bei Vienna

Ich bin auf dem Sportplatz aufgewachsen, Pasching ist mein zweites Wohnzimmer“, erinnert sich Alexander Zellhofer an die frühe Kindheit. Die, wenig überraschend bei dem Namen, von Fußball geprägt war. Vater Georg erlebte seine erfolgreichste Trainerzeit in Pasching, Tochter Alina hat sich als Sportmoderatorin im ORF etabliert. Sohn Alexander ist, obwohl erst 24, Trainer der U-23 und seit Kurzem auch Nachwuchschef – zwar „nur“ bei einem Fünftligisten, der aber in Österreich ein Begriff ist – bei der Vienna (wo gegenwärtig die Unzufriedenheit mit Trainer Hlinka und Sportchef Katzer wächst, weil der Topfavorit erstmals mit zwei Punkten Rückstand im Hintertreffen liegt). Aber das ist nicht die „Baustelle“ Zellhofers, der von einem „Fulltimejob, bei dem man auch bei den Jungen präsent sein muss“, spricht. Parallel arbeitet er, der 2019 sein Studium abschließen will, in einem Trauner Architekturbüro. 
Der Vater habe ihm die Vienna empfohlen. Mit der Erinnerung, als jener aktiv auf der Hohen Warte gegen Mario Kempes gespielt habe. Die Karriere musste Alexander mit 19 wegen Verletzungen beenden. Der Fußball hat ihn nicht losgelassen. Wenn Zeit war, begleitete er Altach (wo Georg nun Sportchef ist) zu Europacupspielen. Die andere Art der Familienzusammenkunft. Chr. Pollak 

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das bild dazu (den ganzen artikel kann ich wegen der aktuellen asb-policy nicht mehr Posten, obwohl ich der ansicht bin, dass das urheberrecht dabei zu vorsichtig gedeutet wird.):

20181119_105714.thumb.jpg.5c1eebcbbacdb03d2e27204356ee44e5.jpg

(k.a. warum das bild auf der seite liegt. es ist eigentlich hochformatig.)

 

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StopGlazer schrieb vor 11 Stunden:

das bild dazu (den ganzen artikel kann ich wegen der aktuellen asb-policy nicht mehr Posten, obwohl ich der ansicht bin, dass das urheberrecht dabei zu vorsichtig gedeutet wird.):

20181119_105714.thumb.jpg.5c1eebcbbacdb03d2e27204356ee44e5.jpg

(k.a. warum das bild auf der seite liegt. es ist eigentlich hochformatig.)

 

Mit rechter Maustaste, "link in neuem Tab öffnen" funkts.Edit:oder aber auch mit "Volle Größe". Warum auch immer?
 

bearbeitet von yellowbear

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yellowbear schrieb vor 23 Minuten:

Mit rechter Maustaste, "link in neuem Tab öffnen" funkts.Edit:oder aber auch mit "Volle Größe". Warum auch immer?
 

Ich nutze das handy, das hat keine maustasten 🐁.

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Ein paar Zeilen Vienna in der heutigen Krone:

▶ Die Kicker von Fortuna krönten sich bei der von der „Krone“ und den Österreichischen Lotterien veranstalteten Unterhaus-Gala im Studio 44 zum Herbstmeister ▶ Schwarze „Treter“ als Geheimwaffe
„Glitzerschuh“ war Gold wert

J etzt siehst du aus wie der George Clooney für Arme“, scherzte Moderator Andy Marek über die neue Frisur von Austrias Max Sax, der frech konterte: „Den hast du schon hinter der Bühne gebracht, ist aber immer noch lustig . . .“ 
Unterhaltsam war die „Krone“-Fußball-Gala im Studio 44 der Österreichischen Lotterien, bei der zehn Teams aus dem Unterhaus geladen waren. Ausgerechnet Fortuna 05, Rivale von Traditionsverein Vienna aus dem 19. Bezirk, sicherte sich beim Quiz mit der finalen Frage von Marek den Sieg: „Welche Mannschaft gewann das letzte Stadthallen-Turnier 2009?“ Die Antwort dauerte keine fünf Sekunden. „Natürlich die Vienna!“ Dribblanski Marcell Maglica, der nach einem Aussetzer in der Liga noch gesperrt ist, hatte den Champion bereits beim Gaberl-Bewerb dank 42 Wiederholungen mit einem dreieckigen Reflexball in seinen schwarzen „Glitzerschuhen“ auf die Siegerstraße gebracht. Richtig stark – Rapid-Stürmer Andrei Ivan etwa schaffte nur fünf. 
Auch Trainer und Präsidenten waren auf der Bühne immer für einige „Schmankerln“ zu haben. Penzing-„Oldie“ Ehrentraut, der seit 51 Jahren (!) stürmt, meinte etwa. „Ab und zu haue ich immer noch einen rein – und wenn der Spaßfaktor passt, setze ich meine Karriere noch länger fort.“ St. Rochus-Obmann Czech legte sogar noch einen drauf. „Unsere Leistungen sind zurzeit wie die der Austria oder Rapid. Doch bei uns wird der Trainer nicht so schnell gewechselt.“ 
Während alle Teams neue Dressen erhielten, wurde Columbias Manuel Flicker als Torhüter mit den wenigsten Gegentoren (16) von Lotterien-Lady Gerlinde Wohlauf ebenso mit dem „goldenen Puma“ geehrt wie Dominik Schmidt, dem in der DSG letzte Saison für Frischgemüse 68 Tore gelungen waren. L. Schneider 

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FloT schrieb vor 1 Stunde:

Ein paar Zeilen Vienna in der heutigen Krone:

▶ Die Kicker von Fortuna krönten sich bei der von der „Krone“ und den Österreichischen Lotterien veranstalteten Unterhaus-Gala im Studio 44 zum Herbstmeister ▶ Schwarze „Treter“ als Geheimwaffe
„Glitzerschuh“ war Gold wert

J etzt siehst du aus wie der George Clooney für Arme“, scherzte Moderator Andy Marek über die neue Frisur von Austrias Max Sax, der frech konterte: „Den hast du schon hinter der Bühne gebracht, ist aber immer noch lustig . . .“ 
Unterhaltsam war die „Krone“-Fußball-Gala im Studio 44 der Österreichischen Lotterien, bei der zehn Teams aus dem Unterhaus geladen waren. Ausgerechnet Fortuna 05, Rivale von Traditionsverein Vienna aus dem 19. Bezirk, sicherte sich beim Quiz mit der finalen Frage von Marek den Sieg: „Welche Mannschaft gewann das letzte Stadthallen-Turnier 2009?“ Die Antwort dauerte keine fünf Sekunden. „Natürlich die Vienna!“ Dribblanski Marcell Maglica, der nach einem Aussetzer in der Liga noch gesperrt ist, hatte den Champion bereits beim Gaberl-Bewerb dank 42 Wiederholungen mit einem dreieckigen Reflexball in seinen schwarzen „Glitzerschuhen“ auf die Siegerstraße gebracht. Richtig stark – Rapid-Stürmer Andrei Ivan etwa schaffte nur fünf. 
Auch Trainer und Präsidenten waren auf der Bühne immer für einige „Schmankerln“ zu haben. Penzing-„Oldie“ Ehrentraut, der seit 51 Jahren (!) stürmt, meinte etwa. „Ab und zu haue ich immer noch einen rein – und wenn der Spaßfaktor passt, setze ich meine Karriere noch länger fort.“ St. Rochus-Obmann Czech legte sogar noch einen drauf. „Unsere Leistungen sind zurzeit wie die der Austria oder Rapid. Doch bei uns wird der Trainer nicht so schnell gewechselt.“ 
Während alle Teams neue Dressen erhielten, wurde Columbias Manuel Flicker als Torhüter mit den wenigsten Gegentoren (16) von Lotterien-Lady Gerlinde Wohlauf ebenso mit dem „goldenen Puma“ geehrt wie Dominik Schmidt, dem in der DSG letzte Saison für Frischgemüse 68 Tore gelungen waren. L. Schneider 

Wir waren da nicht dabei ? Dabei sind wir doch der "Star" des Unterhauses.;)

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