hellboy

ADEG-Liga - Direktaufstieg bzw. Reduzierung

13 Beiträge in diesem Thema

Nachdem die Thematik für uns von besonderem Interesse ist, alle Beiträge, Meinungen, News etc. hier rein!

tante edit sagt, schurlis beitrag vom tägliche news-fredl muß umpetingt hierher verschoben werden!

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:feier:

Ich werd das Interview noch einmal posten:

rlmitte.at

Lange war es ruhig rund um das Thema "Direktaufstieg der Regionalligameister in die Erste Liga". Der Präsident des steirischen Fußballverbandes, DDr. Gerhard Kapl stand in einem Gespräch Rede und Antwort:

Hat die Bundesliga bereits einen Beschluss über den Modus der 2. Liga ab der Saison 2010/2011 gefasst und wenn ja, wann und welchen?

Ja. Im Juni wurde der Beschluss gefasst, dass die Erste Liga ab der Saison 2010/2011 von 12 auf 10 Vereine reduziert wird.

Welche Änderungen wird es noch geben?

Die Amateurteams der Bundesligisten dürfen nicht mehr in die Erste Liga aufsteigen. Die Verlierer der Relegationsspiele werden mit EUR 50.000,-- entschädigt. Am 2. Dezember wird in einer weiteren Sitzung der genaue Spielmodus zu bestimmen sein.

Sind EUR 50.000,-- nicht nur ein schwacher Trost wenn man ein Jahr lang womöglich ein vielfaches dieses Betrages an Punkteprämien zahlen muss um den Meistertitel zu holen und dann nicht aufsteigen darf?

Dieser Betrag wiegt die Kosten natürlich nicht auf, ist aber gegenüber den früheren Relegationsspielen eine Verbesserung.

Was passiert wenn in der Saison 2009/2010 drei oder vier Amateurteams in der Ersten Liga vertreten sind?

Das können wir erst nach der Sitzung am 2. Dezember sagen.

Ist die Reduzierung nun zu 100% fix?

Die Zukunftswerkstatt arbeitet mit Hochdruck an neuen Ideen. Möglich, dass im Frühjahr einiges wieder anders aussieht – vorläufig sieht das Ergebnis der Abstimmung eine Reduzierung von 12 auf 10 Teams vor, in der Zukunftswerkstatt müssen Bundesliga und ÖFB gemeinsam Änderungen beschließen.

Was war nun das Hauptargument der Befürworter der 10er-Liga für die Reduzierung um zwei Teams?

Die Wirtschaftlichkeit, niedrige Zuschauerzahlen. Für die Vereine macht es einen großen Unterschied ob das TV-Geld durch 12 oder 10 geteilt wird.

Kann es im Sinne des österreichischen Fußballsportes sein, dass bei der Wahl des Spielmodus die Interessen von TV-Sendern mehr Gewicht haben, als sportliche Erwägungen?

Das TV-Geld ist für die Vereine sehr verlockend.

In der aktuellen Saison kommen so viele Zuschauer wie selten zuvor zu den Erstligaspielen, somit ist das Hauptargument für die Änderung des Modus nicht mehr nach zu vollziehen, was meinen Sie dazu?

Zum Zeitpunkt des Beschlusses war diese Entwicklung nicht abzusehen.

Vielen Dank für das Gespräch.

DDr. Gerhard Kapl, beim ÖFB zuständig für entsprechende Reformen, war bei der Abstimmung im Juni selbst gegen die Wiedereinführung der 10er-Liga und wollte als Demokrat zu weiteren Argumenten die gegen diese noch immer nicht zu 100% fixe Reform sprechen nicht Stellung nehmen.

Tatsächlich sind die Argumente für eine Reduzierung von 12 auf 10 Vereine sehr knapp bemessen und eigentlich nur im etwas höheren TV-Geld für die Erstligisten zu finden. Es zählt also nicht, dass das Zuschauerinteresse stark steigend ist, dass sich Aufsteiger aus der Regionalliga in der höheren Spielklasse oft gut halten und bei weniger Vereinen logischerweise auch weniger junge Spieler zum Einsatz kommen die Profiluft schnuppern können - alles was zählt sind ein paar Tausender mehr TV-Einnahmen. Die Erste Liga ist spannend und wird durch die hohen Zuschauerzahlen derzeit noch mehr aufgewertet. In den Regionalligen warten viele Vereine mit großem Fan-Potential, die auch ein Vielfaches der Zuschauer in die Liga mitbringen als Amateurteams der Bundesligisten - die Entscheidung, Amateurteams aus der Ersten Liga zu "verbannen" ist nach zu vollziehen, aber warum möchte man Regionalliga-Klubs mit so großem Potential um den wohl verdienten Aufstieg bringen? Diese Frage konnte uns seit vergangenem Sommer niemand ausreichend begründen, das TV-Geld-Argument mag zwar für einige Funktionäre genug sein, doch für Fußball-Österreich ist es zu wenig. Es gab schon vor der Einführung der 12er-Liga viele Vereine die am Hungertuch nagten oder pleite gingen, also warum kehrt man wieder zu Relegationsspielen zurück die viele Klubs in der Versenkung verschwinden ließen? Dieses Vorgehen zeigt erneut eindeutig woran es in unserem Land mangelt.

Hier passt auch die Antwort vom Bundesliga-Pressesprecher Chrstian Kircher wunderbar - er quittierte unsere Interview-Anfrage zu obigen und ein paar ins Detail gehenden Fragen mit folgendem Kommentar:

Aufgrund des umfangreichen Arbeitsaufkommens nach mehrtägigem Auslandsaufenthalt ist eine kurzfristige Beantwortung Ihrer Fragen leider nicht möglich. Weiters möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Ihre Fragen sehr einseitig und tendenziös gestellt sind und unserer Ansicht nach nicht neutralen journalistischen Kriterien entsprechen. Wir sehen es nicht als unsere Aufgabe, im einem "Zeugenstuhl" auf in Fragen verpackte Vorwürfe Rede und Antwort zu stehen. Abschließend stellt sich für die Bundesliga auch die Frage, aus welchem Grund DDR. Gerhard Kapl, der kein Mitglied der Bundesliga ist, um die Beantwortung derselben Fragen gebeten wurde.

Die Bundesliga zeigt sich also beleidigt, weil unsere Auswahl und Formulierung der Fragen offenbar nicht ihrem Gusto entspricht. Ob es "neutralen journalistischen Kriterien" entspricht, den Befragten nicht nur die Antworten, sondern gleich auch die Fragen aussuchen zu lassen, mögen unsere geschätzten Leser selbst beurteilen, wir denken, dass in dieser Angelegenheit die Interessen der fußballinteressierten Öffentlichkeit doch um einiges schwerer wiegen sollten, als die Befindlichkeiten der Bundesligafunktionäre, die aufgrund ihrer überaus exklusiven Position offenbar ganz vergessen hat, dass nicht der ÖFB Mitglied der Bundesliga, sondern dass es genau umgekehrt ist und dass es sich beim offenbar für inkompetent erachteten StFV-Präsidenten DDr. Kapl immerhin um den vom ÖFB bestellten Leiter jener Arbeitsgruppe handelt, die für die Schnittstelle zwischen Bundesliga und Landesverbänden zuständig ist.

Zur Sache wäre nur noch anzumerken, dass mehr oder weniger sämtliche von der Bundesliga in den letzten Jahren "pro Zehnerliga" vorgebrachte Argumente sich inzwischen offensichtlich in Luft aufgelöst haben, was sich unter anderem auch in immer größerer Unzufriedenheit der in der Ersten Liga vertretenen Vereine manifestiert. Den Dialog zu verweigern und sich einzubunkern, kann wohl nicht der Weg sein, wie dem dringend reformbedürftigen österreichischen Fußball zu helfen ist....

Soll jeder markieren, was für ihn essentiell sein möge. Jedenfalls dreht in den anderen Channels österreichischer Traditionsclubs um so ziemlich das gleiche Thema.

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heissa schurli, danke für deine mithilfe! (so haben die werten mods nicht so viel arbeit mit mir!) :super:

ich gehe das thema mal von der optimistischen seite an:

mal angenommen, die mannschaft kann so gehalten werden, wir werden vom verletzungspech verschont und setzen unsere serie fort, kriegen die lizenz, während hingegen die amas der schwarzen ihre herbstform mitnehmen, die voitsberger mal auslassen, und die hartberger ihre entscheidende auswärtspartie gegen uns verlieren und wir uns im letzten spiel im donaupark mit einem bereits bedeutungslosen remis den titel sichern, dann sollte es das eigentlich für uns gewesen sein mit dem ganzen trara um direktaufstieg, reduzierung usw. usf.

worst case: im prinzip jeder anderer ausgang der frühjahrssaison. dann heißts weiterhin um den fortbestand des klubs zittern. und auf ein wunder hoffen ... x/

denn dann heißts 2010 erstmal meister werden, und dann eben 2x bessere tage zu erwischen als der gegner. dafür kriegen wir dann ein zehntel und nicht "nur" ein zwölftel tv-gelder. und außerdem glaub ich immer mehr, dass es sich bei der ganzen angelegenheit um eine vorgabe von Premiere handelt ... :knife:

achja, es heißt natürlich "umpetinkt"!!!

bearbeitet von hellboy

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übernehme mal einen beitrag von femfan aus dem vienna-channel:

"Ehrenberger gibt im heutigen Sport in Wien Magazin ein Interview. Am Dienstag vergangener Woche kam es nämlich in den Räumlichkeiten des WFV zu einer Zusammenkunft von ÖFB Spitzenfunktionären unter dem Vorsitz von DDr. Kapl und es ging um die Wiedereinführung der beiden Bundesliga Zehnerligen mit dem damit verbundenen Wegfall des Direktaufstieges für die RL Meister.

Herausgekommen dürfte nicht viel sein, denn Ehrenberger meint auf die Frage, was bei dieser Sitzung herausgekommen sei nur, dass die Modalitäten dort ausführlich erörtert wurden und er sagt wortwörtlich: "Mir ist schon bewusst, dass die Debatten darüber wieder beginnen werden. Aber es ist nun einmal eine Tatsache, dass es die mehrheitliche Meinung des ÖFB Präsidiums war, die alten Relegations-Bestimmungen wieder einzuführen. Leider hat es keine andere Möglichkeit gegeben. Ich glaube aber, dass dieser Beschluss nicht von Dauer sein kann. Ich halte die jetzt erwogene Konstruktion von zwei Zehnerligen bis ins Jahr 2014 für unwahrscheinlich. Die Problematik dieser Zehnerligen wurde bereits in der Vergangenheit diskutiert. Eine Änderung scheiterte jedoch an der Tatsache, dass die Bundesliga über die Stärke ihrer beiden Ligen selbständig entscheiden kann. Die Bundesliga hat sich einstimmig für zwei Zehnerligen ausgesprochen. Dadurch musste ÖFB und Landesverbände ein aufstiegsgerechtes Modell finden.

Den letzten Satz muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, der ÖFB und die Landesverbände müssen ein aufstiegsgerechtes Modell finden ?? angry.gif O.k. die Bundesliga kann über die Stärke ihrer beiden Ligen selbständig entscheiden aber warum lässt sich der ÖFB zwingen ein der Bundesliga genehmes Aufstiegsmodell zu finden. Als ÖFB beschließe ich den Direktaufstieg, hält die Buli an ihrer Zehnerliga in der ADEG fest, müssen eben 2 dieser ADEG fix absteigen. AUS !!! wallbash.gif

Ach ja und ausserdem rühmt Ehrenberger sich in dem Artikel, dass er zu retten versuchte, was noch zu retten war, denn ER habe durchgesetzt, dass die Vereine, die die Quali nicht schaffen, ein Trostpflaster von 50.000 Euro bekommen, ausserdem möchte er seinen sogenannten Kritikern einmal deutlich sagen, dass er von Haus aus immer für 16 Vereine war. Auch wenn es in den Medien falsch interpretiert wurde. Ehrenberger hat die Anträge des ÖFB für eine 18er Amateurliga strikt abgelehnt. Diese Ablehnung dürfte aber falsch verstanden worden sein.

Tja irgendwie ist er ein Unverstandener z24.gif"

fazit: es hilft alles nix, solange die entscheidungsträger die gleichen sind, wird der aufgeblasene profifußball in ö weiter so rumeiern!

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übernehme mal einen beitrag von femfan aus dem vienna-channel:

"Ehrenberger gibt im heutigen Sport in Wien Magazin ein Interview. Am Dienstag vergangener Woche kam es nämlich in den Räumlichkeiten des WFV zu einer Zusammenkunft von ÖFB Spitzenfunktionären unter dem Vorsitz von DDr. Kapl und es ging um die Wiedereinführung der beiden Bundesliga Zehnerligen mit dem damit verbundenen Wegfall des Direktaufstieges für die RL Meister.

Herausgekommen dürfte nicht viel sein, denn Ehrenberger meint auf die Frage, was bei dieser Sitzung herausgekommen sei nur, dass die Modalitäten dort ausführlich erörtert wurden und er sagt wortwörtlich: "Mir ist schon bewusst, dass die Debatten darüber wieder beginnen werden. Aber es ist nun einmal eine Tatsache, dass es die mehrheitliche Meinung des ÖFB Präsidiums war, die alten Relegations-Bestimmungen wieder einzuführen. Leider hat es keine andere Möglichkeit gegeben. Ich glaube aber, dass dieser Beschluss nicht von Dauer sein kann. Ich halte die jetzt erwogene Konstruktion von zwei Zehnerligen bis ins Jahr 2014 für unwahrscheinlich. Die Problematik dieser Zehnerligen wurde bereits in der Vergangenheit diskutiert. Eine Änderung scheiterte jedoch an der Tatsache, dass die Bundesliga über die Stärke ihrer beiden Ligen selbständig entscheiden kann. Die Bundesliga hat sich einstimmig für zwei Zehnerligen ausgesprochen. Dadurch musste ÖFB und Landesverbände ein aufstiegsgerechtes Modell finden.

Den letzten Satz muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, der ÖFB und die Landesverbände müssen ein aufstiegsgerechtes Modell finden ?? angry.gif O.k. die Bundesliga kann über die Stärke ihrer beiden Ligen selbständig entscheiden aber warum lässt sich der ÖFB zwingen ein der Bundesliga genehmes Aufstiegsmodell zu finden. Als ÖFB beschließe ich den Direktaufstieg, hält die Buli an ihrer Zehnerliga in der ADEG fest, müssen eben 2 dieser ADEG fix absteigen. AUS !!! wallbash.gif

Ach ja und ausserdem rühmt Ehrenberger sich in dem Artikel, dass er zu retten versuchte, was noch zu retten war, denn ER habe durchgesetzt, dass die Vereine, die die Quali nicht schaffen, ein Trostpflaster von 50.000 Euro bekommen, ausserdem möchte er seinen sogenannten Kritikern einmal deutlich sagen, dass er von Haus aus immer für 16 Vereine war. Auch wenn es in den Medien falsch interpretiert wurde. Ehrenberger hat die Anträge des ÖFB für eine 18er Amateurliga strikt abgelehnt. Diese Ablehnung dürfte aber falsch verstanden worden sein.

Tja irgendwie ist er ein Unverstandener z24.gif"

fazit: es hilft alles nix, solange die entscheidungsträger die gleichen sind, wird der aufgeblasene profifußball in ö weiter so rumeiern!

Was bitte ist denn das für ein schwammiges Herumgeiere 8P ? Typisch Österreich: "Zuständig san de ondan, geht mi nix o! Oba i hob jo ois gmocht, doss do nix foisches aussakumt!" :aaarrrggghhh: ! Coclusio: Weiterwurschteln!

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Ein Hoch auf die Bannanenrepublik Österreich!

In der jetzigen Situation krachen sehr viele Vereine wie die Kaisersemmeln. Allein in der Steiermark sind es Leoben und Gratkorn. Mit 300 Zusehern kannst Du mit Sicherheit keine 2. liga finanzieren. Ich bin gespannt, wie sich die Bundesliga bei der Lizensierung verhält.

Zumal auch Premiere vor dem Ausstieg der Adeg Liga steht.

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Zumal auch Premiere vor dem Ausstieg der Adeg Liga steht.

Und gerade in so einer Situation verstehe ich überhaupt nicht warum man auf attraktivere Klubs verzichtet und die damit logischerweise steigenden Zuschauer+Fernseheinnahmen so einfach wegbeschließt.

Wenn Austria Amas und Salzburg Amas weg kommen würden, auf 16 erhöht wird und die Absteiger bleiben, spielen folgende Teams:

SV Horn; Vienna; Sportklub; Voitsberg; Hartberg; GAK; Dornbirn; Kufstein; Hard

=> Gedankenspiel. Nach momentanem Stand:

Altach

Admira Wacker

SKN St. Pölten

Wacker Innsbruck

FC Gratkorn

SV Grödig

DSV Leoben

Horn

Vienna

Sportklub

Voitsberg

Hartberg

GAK

Dornbirn

Kufstein

Hard

Dann hast in der Liga 6 "Zugpferde" mit Altach, Admira, IBK, Vienna, Sportklub und natürlich GAK.

Und andere Teams haben da noch ziemliches Potential (St. Pölten, Dornbirn)

Wenns Lustenau schafft isses noch besser.

An so einer Liga muss doch Premiere schon fast interessiert sein.

Zwar nicht ganz On Topic, aber doch irgendwo dabei

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100% agree, vielleicht sollte man wirklich mehr auf die Tradition der Klubs schauen, die auch mehr Zuschauer anlocken - was somit auch die TV's interessieren könnte!

Folgende Konstellation könnte ich mir gut vorstellen:

Altach

Admira Wacker

SKN St. Pölten

Wacker Innsbruck

FC Gratkorn

SV Grödig

DSV Leoben

Vienna

Sportklub

Hartberg

GAK

Kufstein

BW Linz

Parndorf

Dornbirn

Wattens

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Auch wichtig für den Kampf um den Aufstieg ist dieser Artikel der KleZe vom 13.3.:

[...]Bis Montag müssen die Lizenzanträge für die nächste Saison bei der Bundesliga abgegeben werden. Und klar ist: In Sachen Aufstieg wird aus dem steirischen Vierkampf ein Dreikampf. Denn Voitsberg, der Tabellenzweite wird nicht um eine Lizenz für die Erste Liga ansuchen. "Definitiv nicht", lässt Brigitte Koren, Obfrau der Weststeirer, ausrichten. "Wir wollen den Weg mit eigenen, jungen Spielern rigoros weitergehen. Für die Erste Liga müssten wir den Kader allerdings zu zwei Drittel ändern und das wollen wir nicht."

Trotzdem hat sie schon ein wenig auf die hohe Kante gelegt, wie sie augenzwinkernd verrät: "Gegen eine zünftige Meisterfeier in Voitsberg hätte ich nichts, auch wenn uns durch einen Aufstiegsverzicht einige Punkte abgezogen würden und wir uns offiziell nicht Meister nennen dürften."

"13 Punkte würden im Falle eines Nichtaufstiegs vor Erstellen der Endtabelle in so einem Fall abgezogen", präzisiert Gerhard Kapl, Präsident des Steirischen Fußballverbandes. Eine Tatsache, die den anderen drei Steirerklubs egal sein dürfte - alle drei werden Montag nämlich fristgerecht ihre Lizenzunterlagen abgeben - allen voran der GAK. [...]

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Bitte nicht für doofe Frage steinigen aber... wie genau schaut denn jetzt das Aufstiegsprozedere aus? Gesetzt den Fall, wir werden 1. in der Liga; Sind wir dann fix in der 2.Liga, gibts eine Relegation oder muss man wie früher hoffen, dass ein Zweitligist in die RLM absteigt?

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Wenn wir die Lizenz für die ADEG-Erste-Liga erhalten können wir offiziell aufsteigen.

Ob wir dann erster werden (der Erste steigt heuer das letzte Mal direkt auf, da ab der Saison 2009/2010 in irgendeiner Form Relegationsspiele um den Aufstieg in die ADEG-Erste-Liga stattfinden), oder zweiter hinter Voitsberg (die nicht um eine Lizenz angesucht haben und denen im Fall dass die RLM-Meister werden 13 Punkte abgezogen werden) spielt dann keine Rolle (gleiches gilt für Wels, die auch nicht um eine Lizenz angesucht haben!)

Alles klar?

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Gegen eine zünftige Meisterfeier in Voitsberg hätte ich nichts, auch wenn uns durch einen Aufstiegsverzicht einige Punkte abgezogen würden und wir uns offiziell nicht Meister nennen dürften."

"13 Punkte würden im Falle eines Nichtaufstiegs vor Erstellen der Endtabelle in so einem Fall abgezogen", präzisiert Gerhard Kapl, Präsident des Steirischen Fußballverbandes

die Voitsberg Aussage :glubsch:

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Wenn wir die Lizenz für die ADEG-Erste-Liga erhalten können wir offiziell aufsteigen.

Ob wir dann erster werden (der Erste steigt heuer das letzte Mal direkt auf, da ab der Saison 2009/2010 in irgendeiner Form Relegationsspiele um den Aufstieg in die ADEG-Erste-Liga stattfinden), oder zweiter hinter Voitsberg (die nicht um eine Lizenz angesucht haben und denen im Fall dass die RLM-Meister werden 13 Punkte abgezogen werden) spielt dann keine Rolle (gleiches gilt für Wels, die auch nicht um eine Lizenz angesucht haben!)

Alles klar?

Danke! :)

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