Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Torment

Mateschitz Interview zum Thema Fussball

34 Beiträge in diesem Thema

Interessantes Interview von DM im red Bulletin

RB (red bulletin:) Wie geht es Ihnen mit Fussball? Wer sich auf diesen Sport einlässt, muss ja damit rechnen, vorgeführt zu werden. Wenn man da kein ausgewiesener Fan ist, steht man recht schnell auf der Seife.

DM: Nicht ich lasse mich auf Fußball ein, sondern das Unternehmen Red Bull tut es. Drum brauchen wir nicht einmal einen Präsidenten für unseren Fußballklub, weil sich da absolut niemand profilieren muss. Unsere Passion für Sport und Jugend ist zugleich auch unsere Geschäftsidee, alles hat seine marketingmäßige Rechtfertigung... Deshalb spielen wir Eishockey, fahren wir Formel 1 und springen wir von Hochhäusern. Und wenn die Roten Bullen Fußball spielen und das einen zweistelligen Millionenbetrag kostet, dann braucht es entsprechenden Return on Investment in Form von Öffentlichkeitswirkung für die Marke, aber das alles hat nichts mit meiner persönlichen Befindlichkeit zu tun.

RB: Sie lehnen sich aber weit hinaus, dass Sie ganz automatisch mit dem Fußballprojekt indentifiziert werden...

Es geht nicht anders. Da ich nun mal Geschäftsführer von Red Bull bin und jedes Projekt freigebe und mitentwickle, muss ich auch dafür einstehen. Da wir ja nicht im klassischen Sinn sponsern, wie Emirates Airlines oder Siemens oder irgendeine Bank, sondern die Verantwortung für die Gesamtheit übernehmen, also auch für die sportliche Leistung, und nicht einem Klub oder Team überlassen, ist es zwangsläufig notwendig, dass ich diese unternehmenspolitische Entscheidung selber mittrage und mit zu verantworten bereit bin.

RB: Aber in der Öffentlichkeit sieht man Sie trotzdem in einer ähnlichen Rolle wie Stronach und Abramowitsch...

... von beiden bin ich unendlich weit entfernt, aus erwähnten Gründen. Ich kann nicht für beide Herren sprechen, ich kenne nicht ihre Beweggründe, vielleicht sind sie Mäzene, haben ein Faible für Fußball oder was auch immer - bloß unsere Motive sind ganz andere. Da trennen uns Welten.

Zu den Projekten selbst: Bei der schieren Größenordnung des anlaufenden weltweiten Aufwands könnte man den Eindruck bekommen, ihr wolltet den Fußball neu erfinden.

Es wäre ja nicht das erste Mal, dass wir etwas neu erfinden. Aber hier geht es eher darum, etwas neu zu definieren, mögliche neue Ansatzpunkte zu suchen. In solchen Dingen sind wir ja erfahrungsgemäß ganz erfolgreich - ob es uns auch im Fußball gelingen wird, das werden die nächsten Jahre weisen.

Fürs Erste ist alles noch auf Red Bull Salzburg fokussiert, zumindest aus österreichischer Wahrnehmung. Von Salzburg in die Welt hinaus?

Die Grundsatzentscheidung ist vor drei Jahren gefallen, als wir uns entschlossen haben, auch Fußball zu spielen. Ab dem Moment, wo wir uns für eine Sportart engagieren, besteht eine hohe Erwartungshaltung. Das heißt, wir können, in Österreich beginnend, ein globales Fußballprojekt aufbauen, sind aber gleichzeitig gerzwungen, aufgrund diesre Erwartungshaltung auch daheim rasch Erfolg zu haben. Tatsache ist auch, dass wir als Energy Drink, der "Flügel verleiht", nicht am Ende der Tabelle herumkrebsen können. Die Salzburger Austria war praktisch konkursreif, hat gegen den Abstieg gekämpft, das war das Einstiegsszenario. Ideal wäre eine gesunde mittelfristige Aufbauzeit im Augenmaß von zwei, drei Jahren gewesen, aber die gibt man uns eben nicht. Das heißt, wir waren gezwungen, und sind es in gewissem Maß heute noch, mit einer erwachsenen, professionellen Mannschaft, die natürlich mehr aus erfahrenen Spielern und Zukäufen besteht als aus eigenen Nachwuchsspielern, sofort Erfolge zu haben. Parallel dazu findet eine permanente Verjüngung der Mannschaft statt. Damit sind wir im ersten Jahr Vizemeister geworden, im zweiten Jahr Meister und sollten heuer wieder Meister werden.

Wirklich?

Ich denke schon. Diesen "Druck" machen wir uns automatisch, wenn wir uns mit etwas auseinandersetzen und Ziele formulieren. Das sind nur die ersten Schritte in einem sehr komplexen Konzept, das wir im Fußball verfolgen. Mittel- und langfristig wollen wir ausschließlich auf Jugend, auf Talent Scouting, auf Akademien, auf Globalität im Konzept setzen - nur das braucht sechs, sieben jahre an Investition und Aufbauarbeit, bevor wir die erste Generation an Spielern herausbekommen. Und diese Zeit müssen wir in Österreich genauso wie in New York daurch eine erwachsene und eine erfahrene Mannschaft überbrücken, wo eben ein Thomas Linke gefragt war, ein Niko Kovac und ein Alexander Zickler spielen... Für die ersten Jahre ist das - will man Erfolg haben - einfach notwendig, umso mehr, als es ja in Salzburg, verglichen mit Sturm Graz oder der Wiener Austria, keine Akademien und keine intensive Nachwuchsarbeit gab. Jetzt sind wir in einem ersten Verjüngungsprozess erstmals mit einem Team in der Red Zac Liga, aus dem wir junge Talente an die Kampfmannschaft heranführen können. Damit sind wir aber noch immer ganz am Anfang eines Konzeptes, das dorthin führen sollte, dass wir völlig unabhängig von einem Mittlermarkt werden, indem wir in vier wichtigen Fußballregionen Akademien errichten - für Afrika in Ghana, für Südamerika in Brasilien, für Europa in Salzburg und in New York für die USA. Wir werden also in fünf bis sechs Jahren aus diesen Akademien zusammen jedes Jahr 40 bis 50 Fußballer bekommen, die handverlesen, physisch, psychisch und technisch perfekt ausgebildet sind. Aus diesem eigenen Nachwuchskader beziehen wir dann unsere Talente für die jeweiligen Kampfmannschaften in New York und Salzburg. Bis dahin muss es auch in Ghana und Brasilien Mannschaften geben, die dann in einer Liga spielen, die ihnen alters- und leistungsmäßig entspricht.

Gib's auch eine speziell österreichische Komponente, oder werden einfach Talente der ganzen Welt durcheinandergewirbelt?

Für ein globales Konzzept spielt eine einzelne Nationalität keine große Rolle. Aber nachdem ich Österreicher bin, das ganze aus Österreich heraus gestartet wird und es in Österreich eine Akademie geben wird, wird sich selbstverständlich ein entsprechnder Österreicher-Anteil ergeben, vielleicht sogar ein überproportionaler, wenn wir genug Anwärter finden. Die Aufgabe lautet: Talente suchen, Talente finden, sie unterstützen, ausbilden und zum Erfolg begleiten. Aber so wie die brasilianische Akademie auch für die Nachbarländer offensteht und in Ghana nicht nur Ghanaer, sondern auch andere Afrikaner aufgenommen werden, so wird auch der Standort Salzburg für Talente aus Europa offenstehen. Wobei ein gewisser Heimvorteil für Österreicher automatisch entsteht, der sich auch zahlenmäßig auswirken wird. Dieses Prinzip des Talente-Heranführens auf internationaler Ebene praktizieren wir ja schon lange auch in anderen Sportarten, nicht nur im Motorsport. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Talente zu suchen und zu finden, sie dann quasi von Kindesbeinen an zu unterstützen, auszubilden und zum Erfolg zu begleiten. Das erachten wir als unsere Verantwortung und schaffen dafür nicht nur die Möglichkeiten, sondern bringen auch viel Passion und Enthusiasmus mit.

Wo steht Fußball in der Wichtigkeitsskala der Red Bull-Sportarten?

Man sagt, Fußball sei die wichtigste Sportart der Welt, und dieser Wichtigkeit wollen wir gerecht werden. Es ist ähnlich wie in der Formel 1 - die ist überall in der Welt die Nummer eins, außer in den USA, und so ist es mit Fußball. Das ist ein guter Grund, sich gerade dort zu engagieren. Vielleicht können wir etwas beitragen zur neuen Popularität, etwa als Ostküsten-Pendant zu dem was Philip Anschutz in Los Angeles durchzieht. Jedenfalls gibt es in den Vereinigten Staaten 18 Millionen aktive Fußballer, die ein großes Potenzial für Talent Scouting abgeben, was noch immer unterschätzt wird. Nach den großen vier (American Football, Baseball, Basketball und Eishockey) wird sich Fußball immer mehr als fünfte Sportart etablieren. Es ist ein klassischer Highschool-Sport, gilt als fair, sophisticated, elitär, hat einen anderen gesellschaftlichen Stellenwert als in Europa. Das ist für uns zwar nicht ausschlaggebend, aber ein attraktiver Nebeneffekt, was sich auch in einem höheren Frauen-Interesse ausdrückt.

Als Fußballfan wird man irgendwie geboren, das läßt sich nicht lernen. Oder vielleicht doch? Wie geht's Ihnen damit?

In jedem Fall bin ich eher ein "Spätberufener". Mein ursprüngliches Unverständnis hat sich dahin geändert, dass ich mich jetzt um Verständnis bemühe... und man soll ja nie nie sagen. Eines ist aber jetzt schon klar, es macht eindeutig immer mehr Spaß. :king:

ich denke ein recht interessantes interview wo es auch um die immerwiederkehrende diskussion - um den verbleib von rb im fussball geht!

mfg

bearbeitet von Torment

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Vorallem der USA Absatz zeigt das er absolut keine Ahnung hat wovon er redet...

Wenn er wirklich glaubt Fußball ist die Sportart #5 in den USA dann ist Synchronschwimmen sicher die #6 und Red Bull trinken #7...

Aber gut die Wahrheit hört sich sicherlich nicht so schön an und Mateschitz glaubt was man ihm erzaehlt also ist er Frank Stronach doch näher als er glaubt :winke:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Vorallem der USA Absatz zeigt das er absolut keine Ahnung hat wovon er redet...

Wenn er wirklich glaubt Fußball ist die Sportart #5 in den USA dann ist Synchronschwimmen sicher die #6 und Red Bull trinken #7...

Aber gut die Wahrheit hört sich sicherlich nicht so schön an und Mateschitz glaubt was man ihm erzaehlt also ist er Frank Stronach doch näher als er glaubt :winke:

klingt ausgesprochen vernünftig der DM..- auch wenn fraglich ist, wie gut sich das system mit den talenten umsetzen lassen wird (siehe Ajax- gewaltige nachwuchsarbeit mit jahrzehnten an erfahrung: dennoch viele zukäufe und seit längerem mäßiger erfolg)

ist es nicht so, dass es in den USA anteilsmäßig sehr viele aktive gibt?

fußball hat halt einige stärken, man braucht weder ganzkörperrüstung, noch unmengen gefrorenes wasser :v:;)

bearbeitet von pimpifax

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Vorallem der USA Absatz zeigt das er absolut keine Ahnung hat wovon er redet...

Wenn er wirklich glaubt Fußball ist die Sportart #5 in den USA dann ist Synchronschwimmen sicher die #6 und Red Bull trinken #7...

Aber gut die Wahrheit hört sich sicherlich nicht so schön an und Mateschitz glaubt was man ihm erzaehlt also ist er Frank Stronach doch näher als er glaubt :winke:

Bitte erleuchte uns mit deiner Weisheit über die Reihenfolge der Sportarten in den USA.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Bitte erleuchte uns mit deiner Weisheit über die Reihenfolge der Sportarten in den USA.

also ohne zahlen aber sicher bzgl. zuschauer bzw. tv einnahmen voran:

- pro football

- college football

- pro basketball man

- pro basketball woman

- college basketball

- pro baseball

- college baseball

- golf

- eishockey

- "wrestling" - oder zumindest ringen

- volleyball

- tennis

- bowling

ja und wohl noch einige andere die interessanter sind als fussball :smoke:

edith:

ganz vergessen noch rennserien wie nascar. Boxen natürlich auch.

bearbeitet von compadre

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Jedenfalls gibt es in den Vereinigten Staaten 18 Millionen aktive Fußballer, die ein großes Potenzial für Talent Scouting abgeben, was noch immer unterschätzt wird.

geht mir noch immer nicht ein, worüber hier geredet wird.. :ratlos:

niemand hat behauptet, fußball wäre in den USA ein geschäft

..wobei tennis und bowlen in der auflistung schon einiges können ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ich denke gerade - der umstand das der fussball in den USA noch nicht das ist was andere sportarten sind - macht ihn dort so interessant!

da kann noch was wachsen - das kann man sehen wenn man will........

was ich bei manchen aufgrund ihrer von vorneherein voreingenommenen haltung nicht erwarte ! gell!

interessant ist mMn auch die entwicklung die es rund um dieser interview herum gibt!:

Co Adriaanse. Noch 56 Tage bis 2008/2009.

Co Adriaanse zu Gast bei den Roten Bullen - im Trainingszentrum Taxham

"Wir müssen den Fans Freude bereiten, die Stadien füllen!“

Salzburg Taxham, 1. April.

Und es war doch kein April-Scherz. Co Adriaanse kam, sah und sprach zu den Medien im Trainingszentrum der Roten Bullen.

In 56 Tagen übernimmt der 60-jährige Niederländer bekanntlich das Traineramt beim regierenden Meister.

Im heutigen Media-Briefing sprach u.a. Adriaanse zu folgenden Themen:

 Red Bull Salzburg

o "Ich konnte schon viele Erkenntnisse sammeln, zunächst über das Fernsehen und DVDs. Ich muss die Art und Weise meiner künftigen Spieler kennenlernen und mir einen Überblick machen

 Die Philosophie des Co A.

o Wichtig ist die Art und Weise, wie ich spielen will. Ich möchte Amusement bieten – Unterhaltung, Tore, Siege. Die Bullen Arena sollte immer ausverkauft sein. Die Fans sollen Fußball lieben, sollen uns und unser Spiel lieben.

 Über die neue Mannschaft Red Bull Salzburg

o Wir müssen analysieren: Welche Spieler haben wir, welche Spieler brauchen wir, welche Spieler gibt es in Österreich, bei uns im Nachwuchbereich. Wir sollten in jedem Fall zuerst in Österreich schauen – die Bindung ist besser zu den Fans, wenn Salzburger, wenn Österreicher im Verein spielen.

 Ivanschitz

o Ich habe Andreas einmal gegen Holland gesehen, er hat mir gut gefallen. Er ist Nationalspieler, also muss er gut sein. Er ist Kapitän Österreichs, also muss er eine Persönlichkeit sein. Er ist aussergewöhnlich, weil er auch ein offensiver Linksfuß ist. Aber entscheidend ist auch: Was will der Spieler?

o Auch mit Leitgeb haben wir einen modernen, dynamischen, kreativen Spieler – ich liebe diese Spieler.

 Niko Kovac

o Wir werden uns gemeinsam über den künftigen Kader unterhalten, es ist noch zu früh, über die Personalie Kovac in der Öffentlichkeit zu sprechen.

 Disziplin

o Dieser Begriff hat so was Negatives. Disziplin ist für mich – einfach normal sein, seinen Job professionell machen, seine Pflicht zu erfüllen und auch mehr.

 Naturrasen

o Das müssen wir gemeinsam besprechen, mit der Vereinsleitung. Ich bin ein alter, traditioneller Mann, Trainer Spieler und bin auf Naturrasen aufgewachsen. Ich persönlich präferiere Naturrasen.

 Die österreichische Liga

o Ich muss ehrlich sein, allzu viel weiß ich noch nicht. Ich sehe sehr viel im TV, auf DVDs, ich lerne Trainer kennen, ihre Philosophien.

Aber ich habe mit Michael Streiter einen ausgesprochenen Fachmann als Co-Trainer – der weiss bestens Bescheid!

Zwei Assistenten aus Holland kommen mit mir - Luc Nijholt und mein Technik-Trainer, Chris Kronshorst.

o Einen eigenen Konditionstrainer habe ich noch nie gebraucht – denn: Schwimmen macht man im Schwimmbad, Fußball macht am Spielfeld. Ich denke, dass ich das gut beurteilen kann – werde aber die Möglichkeiten der Sportmedizin in Thalgau natürlich sehr gern annehmen."

quelle rbs homepage

ich denke man hat zumindest einige fehler erkannt und will es in zukunft besser machen - insofern kann man DM und seinen verantwortlichen nur gratulieren!

man hätte sich allerdings auch einiges ersparen können - wenn es z.b. von anfang an einen HH bei RBS gegeben hätte!

mfg

ps :weiterer interessanter artikel!

das video darüber gibt es hier!

bearbeitet von Torment

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Interessantes Interview von DM im red Bulletin

Interessant ist da wohl subjektiv. DM sagt da nichts neues was man sich nicht schon denken könnte. Zudem ist das ja jetzt nicht aus einem ganz unabhängigen Medium. ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Interessant ist da wohl subjektiv. DM sagt da nichts neues was man sich nicht schon denken könnte. Zudem ist das ja jetzt nicht aus einem ganz unabhängigen Medium. ;)

natürlich subjektiv! ist aber auch der rbs channel hier! die quelle ist auch genannt - DM bestätigt das was man sich denken konnte - mich freut das!

mfg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

natürlich subjektiv! ist aber auch der rbs channel hier! die quelle ist auch genannt - DM bestätigt das was man sich denken konnte - mich freut das!

mfg

Ja hast eh recht. Ich würde den Artikel mit der Ghana-Akademie aber interessanter finden. (Schrift leider sehr klein). Holländisches 4-3-3 klingt auch gut, bin gespannt auf Jacobson.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

geht mir noch immer nicht ein, worüber hier geredet wird.. :ratlos:

niemand hat behauptet, fußball wäre in den USA ein geschäft

..wobei tennis und bowlen in der auflistung schon einiges können ;)

Nach den großen vier (American Football, Baseball, Basketball und Eishockey) wird sich Fußball immer mehr als fünfte Sportart etablieren..

Darüber wird geredet und das ist blödsinn. Und nur weil ich eine Dose kicke heisst das nicht das ich Fußballer bin... :lol:

Was mir auf die schnelle noch einfallen würde zu Compadres Liste ist

Lacrosse

Softball

"Schwimmen"

und generell die ganzen "Track & Field" Sportarten

Mateschitz versucht sich halt das ganze schön zu reden nur in einer richtigen Amerikanischen Sportart kann er eben nicht einfach ein Team kaufen und Red Bull drauf schreiben..

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0

  • Folge uns auf Facebook

  • Partnerlinks

  • Unsere Sponsoren und Partnerseiten

  • Wer ist Online

    Keine registrierten Benutzer online.