pimpifax

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  1. etabliert& einsatzfähig sind da glaub ich 15 feldspieler, WENN wir Kadiri und sogar Lee mal dazurechnen, weils ja eh fast nicht anders geht. schon recht mutig, auch wenn mir ein old-school 6er da nicht einmal so sehr abgeht.
  2. defensiv ist/war Larsen der bessere. Westermann+ Klein bringen zusammen immerhin auch 11 lebensjahre mehr zusammen, als Filipovic+ Larsen. denke aber, dass unsere transfers nicht so schlecht sind. Lee scheint uns jetzt schon helfen zu können, das sollte man dann auch so durchziehen. aber zu dünn ist der kader ohne Grünwald und Venuto dennoch. mit dem IV-Brasilianer riskiert man da ebenfalls schon auch viel, der muss ja jetzt fast schon sofort entsprechen. Westermann und Kadiri werdens alleine nur schwerlich schaukeln können. mMn wäre ein top 3 platz in der MS unter diesen voraussetzungen schon stark von Fink. sieht man das anders, muss man dann bitte auch an anderer stelle den hebel ansetzen... hauts auch so wieder hin, umso besser!
  3. bezüglich der kompaktheit hast du zweifellos recht. den quasi kollektiven fehler beim 0:1 kann ich aber nicht bestätigen, da auf diesem niveau nun einmal ein kapitaler fehler ausreicht(duell kann ich übrigens beim besten willen keines entdecken), um eine abwehr entscheidend zu destabilisieren. oft geht noch alles mit einer rettungsaktion gut. wenn aber nicht, sind trotzdem nicht falsche 50:50 entscheidungen daran schuld, wenn es einen offensichtlichen auslöser für eine extrem brenzlige situation gegeben hat. mit reduzierter geschwindigkeit sieht man schön, dass Baumgartlinger erst richtung Kleinheisler geht, als Hinteregger K. "endgültig" den rücken zudreht. eine weiterführende analyse ist sinnvoll, aber dieser treffer war-wenn auch kein zufallsprodukt- schlicht vermeidbar, weil man hier ohne not das zentrum aufgemacht hat. davon abgesehen gab es eindeutig auch von anderen unsicherheiten(z.b. Drago verwarnung).
  4. ich habe das spiel nicht so schlecht gesehen, die entscheidenden fehler haben freilich leider die unsrigen fabriziert. Harnik hätte wahrscheinlich nicht beginnen dürfen, dazu hat für mich auch Hinteregger sein leiberl für (team)leistungen der vergangenheit erhalten. Wimmer hat mit den diversen Cups 1800 minuten für Tottenham gespielt, hatte im frühjahr mehrere erstklassige auftritte. Hinteregger hat bei Gladbach oft ähnlich agiert, wie dann eben hier: https://www.youtube.com/watch?v=qQv93NrFYfo Hinteregger verzupft sich da doch ins leo, oder seh ich das verkehrt? zuerst überlässt er Szalai Baumgartlinger, um dann Kleinheisler unbedrängt richtung 16er gehen zu lassen.
  5. sehe ich eigentlich auch so, obwohl man in der bundesliga sicherlich auch mit einer erheblichen anzahl an durchschnittskickern grundsätzlich relativ erfolgreich mitspielen kann. ein problem mag sein, dass wir in der nominell stärksten formation recht viele "begabte" kicker drin haben, deren stärke nun einmal nicht darin liegt, einen -sagen wir ebenbürtigen- gegner niederzulaufen/niederzuringen. der witz dabei ist irgendwo: das war in der tat schon vor der verpflichtung von Venuto ein echter faktor- Grünwald, Holzhauser und Kehat bilden gegen den ball nun einmal kein sonderlich ernstzunehmendes zentrum. und Meilinger ist auch eher ein klassischer flügel, ohne große fähigkeiten, defensiv stabilisierend einzuwirken. die idee dieser teamzusammenstellung ist zumindest teilweise nachvollziehbar: die klassischen 6er haben bei praktisch allen titelanwärtern mit eher dominanter spielanlage enorm an bedeutung eingebüßt(sehr gute spieler recht klassischer prägung werden beispielsweise gerne in die IV verschoben, um wiederum dort den spielaufbau upzugraden) und sind im mittelfeld vorrangig durch passspieler ersetzt worden. damit das aufgehen kann, muss man aber auch zum dominanten auftreten in der lage sein, womit auch noch kein erfolg garantiert ist. zudem erscheint mir die kombination Holzhauser-Grünwald auch schlicht nicht geeignet, ein "modernes", passstarkes zentrum abzugeben. laieinhaft betrachtet, passt da die schnittmenge aus taktischen fähigkeiten, lauf- und zweikampfstärke, sowie der vorhandenen dynamik nicht, um über 90minuten den anforderungen praktisch jeder beliebigen profi-partie gerecht zu werden. da unser system auch kaum einmal attraktiven fußball abgeworfen hat, hätte man es wohl in der tat simpler halten können/sollen. für mich hapert es da schon an der teamzusammenstellung, wenn eben auch nicht direkt an der fehlenden individuellen qualität der meisten spieler. allerdings passt einerseits das gesamtpaket nicht, andererseits stellt sich die lage jetzt auch so dar, dass praktisch keiner der vorhandenen spieler in der lage ist, andere mitzuziehen. daher wird es ohne verstärkungen wohl kaum gelingen, als mannschaft einen entwicklungssprung hinzulegen. und der wäre dann ja doch einmal wieder notwendig..
  6. BS, die qualität auf dem spielersektor ist mit sicherheit nicht einmal annähernd unser vorrangiges problem. ABER: bei vergleichen zwischen mannschaften unterschiedlicher leistungsstufen(oder unterschiedlicher länder von mir aus) wird (nicht erst gerade seit) 2015 zumeist sehr deutlich, dass auch die vermeintlichen kleinvereine meist über qualität, hervorragende fitness und einen plan verfügen. Parits hat in der nachbetrachtung viel richtig gemacht, aber eine sportliche strategie hat man zu seinen lehrzeiten vergleichsweise noch nicht benötigt.(zudem: hat man damals einen kader gebastelt, hatte diese arbeit gewicht-> nicht jeder baustein zum erfolg ist nach kürzester zeit abgeworben worden.das war sogar die ausnahme, man war fast schon der größte fisch im teich.) zusammen mit Daxbacher hat der sportdirektor Parits sehr gut funktioniert, nach Daxbacher hat man nur in Stöger einen trainer gefunden, der eher zufällig perfekt zum verein gepasst hat. wenn Wohlfahrt nichts besseres einfällt, als jetzt die qualitätsfrage zu stellen, werden wir demnächst viele spieler austauschen und uns schon bald wieder fragen müssen, warums denn mit der "qualität" wieder nicht bergauf geht. vorrangig würde ich im übrigen als problem nummer 1 herausstreichen, dass eine mannschaft nun einmal an sich und ihre herangehensweise glauben muss. wenn ihr dieser glauben von keiner seite vermittelt wird, wird man immer unter wert geschlagen werden. wichtige teilaspekte hat man dummerweise natürlich nur indirekt in der hand: ganz wichtige erfolgserlebnisse gibts es ja nur, wenn möglichst alle rahmenbedingungen schon erfüllt sind. anders gesagt: der fußball von Baumgartner (und Bjelica) ist nie wirklich bei uns angekommen. in 4 von 5 spielen ist eine stark verunsicherte mannschaft zu sehen, die mit der verordneten marschroute ins leere läuft. zur wachsenden allgemeinen verunsicherung kommt eine abenteuerliche rotation(die spieler wissen nicht nur nicht, was der trainer will, er weiß es selber auch nicht) und zusätzlich gibt es ständige kadertechnische veränderungswünsche, die schon früh in der saison nach außen gedrungen sind (der trainer hätte gerne andere spieler für seinen fußball, immerhin das wissen die spieler). wie es zu all dem kommen konnte? während Baumgartner schon werkt, entscheidet man sich noch für Wohlfahrt. der hätte gerne wieder mehr qualität. denn so gewinnt man dann ja auch mal was, oder nicht? ACHJA, letzter punkt noch: richtig ist, unsere qualität reicht leider wirklich nicht zum sportlichen selbstläufer. der rauswurf von Daxbacher war damals vielleicht nicht vollkommen falsch, das selbstverständnis dahinter mir aber doch ein dorn im auge. der FC Bayern kann problemlos einmal den trainer austauschen (gegen ein anderes kaliber übrigens!), wenn die leistung eher stagniert. dass wir einfach im stile eines wirtschaftsunternehmens einen jüngeren manager ausprobiert haben (einen teuren wollten wir uns nicht leisten), war mMn nur mit einem hauch(?) unbegründeter arroganz durchzuziehen, ~"najo, mit der EC-quali wirds sowieso schon irgendwie was werden".
  7. naja, klares upgrade klingt halt auch einmal schön. Rotpuller ist ein guter zerstörer, Sikov hat es ohne besondere fähigkeiten(in der luft ist er eh gut) zum recht erfolgreichen profi geschafft. mit der geschätzten ablöse lassen sich durchaus schon gute leute finden, nur erwiesenermaßen gute kosten schlicht (viel) zu viel gehalt für die Austria, oder haben auch sportlich (schon) andere möglichkeiten. auf der anderen seite: da aktuell kein innenverteidiger überzeugt, kann sich Stronati vielleicht viel schneller etablieren, als man es sonst erwarten dürfte. gefühlsmäßig erwarte ich ihn derzeit fast neben Rotpuller, so bald die kommunikation funktioniert.
  8. Banik Ostrava steht mit dem sagenhaften torverhältnis von 12:20 nach 16 spielen auf platz 5(von 16!). werden vermutlich defensiv ausgerichtet unterwegs sein, was großen verteidigern in der regel entgegenkommt. heilsbringer darf man sich wahrscheinlich keinen erwarten, hoffentlich einen spieler mit ordentlich potential!
  9. bezüglich Dosen (wird ja um die hiesigen gehen?) glaube ich aber eher, dass da bereits das downsizing eingesetzt hat. muss zunächst gar keine dramatischen auswirkungen haben, aber millionentransfers wirds für mein dafürhalten(und ich kann mich irren ) demnächst vermutlich nur noch geben, wenn eine perspektive richtung deutschland gegeben ist.(edit: und da wirds aktuell etwas kompliziert, was die unmittelbare planbarkeit betrifft.) RB hat aber auch andere anforderungen als wir, mit Sikov(traumbesetzung für die hohe abwehrlinie..) und Rotpuller dürfte auch kurzfristig nicht das ende der fahnenstange erreicht sein. hoffentlich wird unsere ratlosigkeit da nicht noch bitter bestraft. längerfristig kann uns eine weitere EC-lose saison richtig viel knödel kosten.
  10. komische sache allerdings, die vertragsauflösung. der vertrag wäre scheinbar bis 2017 gelaufen, da wird Burgstaller wohl kaum ohne optionen dastehen. abgesehen von drei vereinen(die kaum bedarf haben), kann er in unserer liga vergleichsweise nichts verdienen. eigentlich logisch wäre ein wechsel in die zweite deutsche liga. die sind zahlungskräftig genug und Cardiff hat ihn halt von der payroll. Rapid wäre noch denkbar, vermutlich aber nur mit hilfe von sponsoren.
  11. mMn entscheidet sich immer noch sehr viel über die zukünftige aufgabenverteilung innerhalb des vereins nach der ära Parits. MK schätze ich persönlich als topmann, der ohnehin stark in die sportliche planung eingebunden ist, nämlich was dabei sämtliche finanzielle gesichtspunkte anbelangt. wenn Wohlfahrt hier einfach als sportlich kompetenterer zuarbeiter eingesetzt wird, könnte das sogar funktionieren (meines wissens agieren viele erfolgreiche vereine ähnlich: statt aus exsportlern bestenfalls mittelmäßige wirtschafter zu machen, arbeiten die entsprechenden profis gemeinsam unter einbeziehung ihrer stärken.). sollte FW aber auf breiter basis mit entscheidungsvollmachten ausgestattet sein, würde ich persönlich auf einen baldigen schiffbruch des projekts tippen. Wohlfahrt würde ich im günstigen fall übrigens nicht bloß als edel-scout betrachten: er dürfte durchaus seine vorstellungen einbringen oder sogar großteils umsetzen. aber nach Stronach sollten wir klug genug sein, nie wieder nette burschen/leiwande haberer an irgendwelchen relevanten verhandlungstischen platz nehmen zu lassen.
  12. wofür genau wäre das denn? die kompetenzen lassen sich doch mehr oder weniger beliebig aufteilen, der "sportdirektor" trainiert nicht die mannschaft und hat auch nicht die finanzen über. selbst wenn er bei der kaderzusammenstellung entscheidungsvollmacht besäße, könnte man seinen spielraum in finanzieller hinsicht total eng gestalten. natürlich wird ein dolm als sportdirektor mist bauen, aber bwler sollten auch so genug herumlaufen, der SD sollte fachmann mit verbindungen zu anderen fachleuten sein. soll er mehr auf die reihe bekommen, als möglichst passende leistbare spieler aufzutreiben, sollte er möglichst viel grips mitbringen, um strategisch agieren zu können. aber die aufgabenverteilung spielt eine rolle, mMn ist MK recht nahe am sportlichen geschehen dran. der benötigt als ergäzung wohl kaum einen kollegen, der besser bilanzen als fußballspiele lesen kann.
  13. und wer soll den sportlichen teil der kaderplanung übernehmen? unsere meist halbjährlich beschäftigten trainer etwa? der spielermarkt ist da mit sicherheit zu komplex geworden, MK kann nicht nebenbei auch noch fachmann/scout und sportlicher entwickler werden. halte ich Wohlfahrt für qualifiziert? grundsätzlich eigentlich nicht, allerdings ist dieser job mit fachwissen& intelligenz gerade im team(passende kompetenzverteilung vorausgesetzt) definitiv zu bewältigen.
  14. frust schön und gut, aber was sind wirklich die optionen (kurz und längerfristig)? ein kahlschlag bringt doch nix, im prinzip war schon die etwas krampfhafte systemumstellung keine gute idee. der kader ist nicht schlecht, besonnenheit und ruhe (Daxi, Stöger) sind abhanden gekommen. trainer im ständigen alarm-modus und mit radikalen plänen sind grandios gescheitert. Bjelica schließlich gegen (fast) alle, Gager mit den fleißigen eigengewächsen, Baumgartner mit dem Klopp-pressing(und Orti, Ramsi, Grünwald für den speed, Leitgeb als Sahin). mMn muss man die probleme auf der größeren ebene in den griff bekommen, dann ist der spielersektor automatisch ebenfalls betroffen, doch nicht vordergründig. bei dieser trainerfluktuation können die planungen betreffend der passenden spieler unmöglich optimal funktionieren, grundsätzlich sind die vorhandenen kicker aber sehr wohl zu gebrauchen, bzw. hätten vergleichbare alternativen nur wenig besser machen können.
  15. perspektivspieler für die IV brauch ich eigentlich keine, bringt eher wenig. die wenigsten kann man bedenkenlos einsetzen und wenn man es dann doch einmal kann, steht auch schon ein transfer ins ausland bevor. für die IV muss ein spieler einfach bereit sein, da kann man keinen ausnahmsweise einmal mitlaufen lassen und auf eine unbekümerte aktion hoffen. wenn Rotpuller (für unser system?) besser als Ramsebner ist, dann soll er seinen kaderplatz für wenig geld bitteschön bekommen. generell bin ich mit den planungen bezüglich abwehr allerdings nicht einverstanden. Ortlechner + riese Shivok sind ein seltsames paar fürs hohe pressen, Ramsi erwähnt man besser gar nicht.