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Wacker 1913

Bayern Thread

30 Beiträge in diesem Thema

Morddrohungen per Internet

Der Ausschluss von drei seiner Fanklubs hat für führende Mitarbeiter des FC Bayern München unangenehme Konsequenzen.

Der im AG-Vorstand des deutschen Fußballmeisters unter anderem für die Anhänger zuständige Karl Hopfner sowie der Fanbeauftragte und frühere Bundesliga-Torwart Raimond Aumann haben per Internet anonyme Morddrohungen erhalten.

Bayerns Pressechef Markus Hörwick teilte mit, dass der FC Bayern die Sache der Polizei übergeben und "Strafanzeige gegen eine konkrete Person gestellt" habe. Den Namen nannte er nicht.

Bayern-Manager Uli Hoeneß hatte die bedenkliche Entwicklung nach dem Ausschluss der Fan-Gruppierungen "Red Sharks", "Club Nr. 12" und "Schickeria München" am Mittwoch in der "Sport-Bild" publik gemacht und zugleich die Sorge geäußert, dass es nicht nur bei Drohungen bleiben könnte.

Der FC Bayern und die Münchner Polizei hatten vor einer Woche den Ausschluss der genannten Fanklubs bekannt gegeben.

Als Grund für den Schritt wurden in einer offiziellen Mitteilung mehrmaliges vereinsschädigendes Verhalten, mehrfache Sachbeschädigung sowie massive Drohungen gegen andere Fanklubs und Verantwortliche des FC Bayern genannt.

Weil Gespräche mit den Gruppen nicht die gewünschte Wirkung gehabt hätten, entschied sich der Double-Gewinner auf Vorschlag der Polizei zu diesem Vorgehen.

sport.orf.at

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ja ist auch gut so...wenn die fans nicht wissen...wie sich zu benehmen dann sollen sie ausgeschlossen werden

ich mag bayern auch aber auch 1860

kann mir mal jemand den größten Fanklub von 1860 sagen

bist du jetzt immer noch nicht gesperrt? :madmax:;)

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Oliver Kahn

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Michael Rensing

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Jan Schlösser

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Willy Sagnol

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Bixente Lizarazu

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Sammy Kuffour

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Robert Kovac

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Martin Demichelis

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Tobias Rau

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Thomas Linke

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Christian Lell

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Mehmet Scholl

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Ze Roberto

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Michael Ballack

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Jens Jeremis

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Hasan Salihamidzic

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Owen Hargreaves

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Sebastian Deisler

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Bastian Schweinsteiger

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Markus Feulner

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Piotr Trochowski

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Giovane Elber

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Claudio Pizarro

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Alexander Zickler

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Roque Santa Cruz

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Zvjezdan Misimovic

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Pechvogel Zickler: Schienbeinbruch!

Alexander Zickler oder das Leiden nimmt kein Ende. Der Offensivspieler des FC Bayern München brach sich im Training des deutschen Rekordmeisters am Dienstag das rechte Schienbein und fällt wohl rund sechs Monate aus.

Kaum hatte der Mannschaftsarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt die bittere Diagnose gestellt, lag der 29-Jährige auf dem OP-Tisch. "Wir sind alle sehr niedergeschlagen", erklärte Trainer Ottmar Hitzfeld: "Es tut mir Leid für Alex, der es gerade geschafft hatte, sich wieder an die Mannschaft heranzuarbeiten. Wir sind aber sicher, dass er es wieder packen wird."

Das Malheur passierte bei einem Zweikampf mit dem Defensivspieler Robert Kovac. Der 12-malige Nationalspieler, der sich am rechten Bein zunächst einen Tumor entfernen ließ und sich erst im März an der damals operierten Stelle einen Ermüdungsbruch zugezogen hatte, ist der große Pechvogel beim FC Bayern. Durch das notwendige Entfernen des Tumors schied er aus dem Kreis der Nationalspieler aus, die später den Vizeweltmeister-Titel in Fernost holten. Seinen letzten Einsatz im Team von Rudi Völler hatte Zickler beim WM-Qualifikations.Play-off in der Ukraine (1:1).

Der Konterstürmer kam 1993 von Dnaymo Dresden zu den Bayern und ist somit nach Mehmet Scholl (1992) der dienstälteste Profi im Kader von Ottmar Hitzfeld. Nach einer Eingewöhnungssaison mit acht Einsätzen und einem Tor, lieferte der 1,88-Meter-Mann drei starke Spielzeiten in Serie ab, in denen er verletzungsfrei blieb. 1994/95 machte er 29 Spiele und traf dabei neun Mal, 1995/96 kam er auf 25 Einsätze und acht Tore, 1996/97 stand er 33 Mal auf dem Platz bei sieben Treffern. In der abgelaufenen Spielzeit absolvierte Zickler wegen diverser Verletzungen nur zwölf Spiele, wobei er vier Tore zur Meisterschaft besteuerte. Insgesamt hat Zickler 231 Bundesliga-Spiele (54 Tore) in seiner Bilanz stehen.

Der Blondschopf wurde mit den Bayern bisher sechs mal deutscher Meister (1994, 1997, 1999, 2000, 2001, 2003), drei Mal DFB-Pokalsieger (1998, 200, 2003) sowie ChampionsLeague- und Weltpokalsieger (2001).

Boah der Kerl hat einfach nur Pech, unglaublich. :(

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Er ist aber auch sehr sehr verletzungsanfällig, ich finde es trotzdem klasse vom FC Bayern das sie trotz allem immer an ihm festhalten und ihm neue Verträge anbieten, dass spricht für die gute Stimmung im Verein und sowas hat der FC Bayern nunmal den Klubs die ihre Kohle nur in den Arsch geschoben bekommen und nix dafür leisten (Dortmund, Leverkusen, Wolfsburg) vorraus!!

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FCB holt 2:2 in Newcastle

Der FC Bayern hat seinen ersten Test auf dem Weg zum „Champions League-Rhythmus“ bestanden. In einem Freundschaftsspiel trennte sich die Mannschaft von Trainer Ottmar Hitzfeld am Dienstagabend mit 2:2 vom englischen Erstligisten Newcastle United. Owen Hargreaves (60.) und Claudio Pizarro (89.) konnten die zweimalige Führung der Briten durch Torjäger Alan Shearer (39., 85.) ausgleichen.

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Makaay in München eingetroffen

Kommt er oder kommt er nicht? Wenn in den letzten Wochen an der Säbener Straße über Roy Makaay diskutiert wurde, war das stets die erste Frage. Seit Montagabend steht fest: Der holländische Nationalstürmer geht für den FC Bayern auf Torejagd. Doch die Frage, ob Makaay kommt oder nicht, war am Dienstag aktueller als jemals zuvor.

Denn die erste offizielle Pressekonferenz mit der neuen Nummer 10 des FC Bayern wurde immer weiter nach hinten verschoben, bis sie letztlich ganz abgesagt werden musste. Grund: Der unterschriebene Vertrag aus La Coruna wurde bis 19 Uhr noch nicht an die Bayern-Geschäftsstelle zurückgefaxt.

Am Dienstagmittag um 13 Uhr landete der Top-Torjäger von Deportivo La Coruna mit einem Learjet auf dem Flughafen München-Erding, um beim FC Bayern einen Vier-Jahres-Vertrag bis 2007 zu unterschreiben. „Wow, ich hätte nicht gedacht, dass es in München so heiß ist“, sagte Makaay als er Münchner Boden betrat. „Ich bin froh hier zu sein. Es war schon lange mein Wunsch für den FC Bayern zu spielen“, so der Vollblutstürmer gegenüber FCB.de.

Zusammen mit dem Fan-Beauftragten Raimond Aumann ging es nach der Landung für den Torschützenkönig der spanischen Liga (29 Treffer) direkt in die Praxis von Vereinsarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt in die Münchner Innenstadt. Dort unterzog sich Makaay einer ärztlichen Untersuchung. „Soweit ich weiß, ist alles in Ordnung“, sagte Pressechef Markus Hörwick am Dienstagabend.

Die anschließende Pressekonferenz, die um 16 Uhr in den Katakomben des Münchner Olympiastadions stattfinden sollte, musste allerdings immer wieder verschoben werden, bis sie letztlich um 19 Uhr ganz abgesagt werden musste.

Hörwick erklärt warum: „Die Vereinbarung, die wir mündlich mit La Coruna getroffen haben, wurde heute nach La Coruna geschickt. Sie ist bis jetzt noch nicht unterschrieben zurückgeschickt worden. Wir gehen davon aus, dass es keine Probleme gibt, aber wir möchten keinen Transfer als vollzogen bekannt geben, wenn die Unterschrift unter die Transfervereinbarungen noch nicht da ist.“

Makkay wird die bis dato vakante Nummer 10 beim FC Bayern tragen. Pele, Maradona, Zico sind nur drei Fußball-Legenden, die diese Nummer trugen. Makaay könnte mit seinen Toren dazu beitragen, dass auch in München bald von einer legendären Nummer 10 gesprochen wird. Zuletzt trug sie übrigens Ciriaco Sforza. Theoretisch könnte Makaay bereits am kommenden Wochenende beim Bundesligaspiel bei Hannover 96 im Dress der „Roten“ spielen.

(fcb.de)

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Das erste Training ist absolviert - aber spielen darf Roy Makaay für den FC Bayern München immer noch nicht.

Neue Komplikationen sind im Transfer-Theater mit Deportivo La Coruna aufgetreten. Der spanische Verein verlangt zur angeblichen Ablösesumme von 17,7 Millionen Euro zusätzlich unter anderem einen Ausbildungs-Nachschlag von rund 850.000 Euro.

La Coruna meldet Makaay für CL

Am Abend erhielt das Ringen um den Millionen-Transfer neue Spannung: La Coruna meldete am Donnerstag den Stürmer überraschend für die Qualifikation zur Champions League. Dies ist im Grunde nur eine Formalität, denn die Meldeliste entscheidet noch nicht darüber, für welchen Klub Makaay in der europäischen Elite-Liga spielen darf.

Den Spaniern dürfte es für allem darum gehen, die Münchner ein wenig zu ärgern und sie im Transfer-Streit unter Druck zu setzen.

Training ohne Versicherungsschutz

Die Bayern ließen ihre neue Nummer 10 auf eigenes Risiko ohne Versicherungsschutz mittrainieren, weil Makaay möglichst schon im Heimspiel am Samstag kommender Woche gegen den VfL Bochum sein Punktspiel-Debüt feiern soll, eine Trainingserlaubnis aus Spanien aber noch nicht eingetroffen war.

Scheitern könne der Wechsel nicht mehr, versicherte Hitzfeld: "Der Vertrag ist perfekt. Es sind nur noch Details zu klären." Auch Hoeneß gab "grünes Licht" für eine Trainingsteilnahme des 28-jährigen Torjägers, weil "wir der Meinung sind, dass unsere Vereinbarungen mit La Coruna okay sind".

Makaay optimistisch

Der Angreifer selbst gab sich in einem Interview für die Online-Ausgabe des "Kicker" optimistisch: "Man hat mir gesagt, dass die Vereine an diesem Wochenende alles klären werden. Es ist ja schon ein gutes Zeichen, dass ich heute trainiert habe. Samstag in Hannover werde ich zwar noch nicht mitmischen, aber Anfang der Woche soll meine Spielberechtigung da sein."

Den Wechsel nach München begründete er damit, dass sich der FC Bayern sehr lange bemüht habe: "Das zeigt das große Vertrauen, das sie zu mir haben." Das Interesse der spanischen Klubs sei dagegen schnell erloschen.

Am Montag auf der Transferliste?

Makaay selbst ließ an seinem ersten Arbeitstag zunächst ausschließlich Taten sprechen. Denn den mehreren Dutzend Reportern und Kamerateams durfte er eigentlich noch nicht Rede und Antwort stehen, weil er offiziell noch kein Bayern-Profi ist. Am Montag soll Makaay aber auf der Transferliste erscheinen und schon am Dienstag im Testspiel beim 1. FC Nürnberg mit einer Sondergenehmigung zum Einsatz kommen.

Noch fehlt Makaay sogar die Spielberechtigung für die Bundesliga. Denn der Fax-Verkehr zwischen München und La Coruna ging auch am Donnerstag weiter, weil La Coruna "zusätzliche Forderungen" gestellt habe, wie Hoeneß berichtete.

Problem mit der Ratenzahlung?

Das kleinere Problem stellt anscheinend die Abwicklung der Ablöse-Ratenzahlung dar. Größter Streitpunkt ist offenbar die Ausbildungsvergütung an die früheren Vereine von Makaay.

"Die Rechtslage ist klar. Derjenige Verein, der die Ablöse bekommt, hat die Ausbildungsentschädigung zu zahlen", beschrieb Hoeneß die Bayern-Auffassung, die sich auf die FIFA-Statuten stützt.

Fünf Prozent der Ablöse wären demnach fällig, rund 850.000 Euro. Deportivo-Präsident Augusto Cesar Lendoiro beschrieb die Problematik aus Sicht des spanischen Erstligisten so: "Was nützt es uns, wenn die Bayern ein paar Millionen Euro mehr zahlen, wir dann aber die Kommissionen und sonstige Kosten tragen müssen?" Das Feilschen geht weiter.

Quelle: http://sport.orf.at/030808-2358/index.html

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Makaay unter Dach und Fach

Nun ist das Thema vom Tisch: Der Transfer des niederländischen Nationalspielers Roy Makaay von Deportivo La Coruña zum deutschen Rekordmeister FC Bayern München ging am Freitag endgültig über die Bühne - für 18,75 Millionen Euro.

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Inzwischen einigten sich die beiden Parteien also. "Die Verträge sind unterschrieben, und das Geld ist überwiesen", erklärte Bayern-Pressechef Markus Hörwick.

Am Montag soll der Torjäger nun auf der DFL-Transferliste erscheinen und voraussichtlich am Dienstag im Test beim Zweitligisten 1. FC Nürnberg debütieren. Seiner Bundesliga-Premiere am dritten Spieltag im Heimspiel gegen den VfL Bochum stünde somit formell auch nichts mehr im Wege.

Noch Anfang der Woche hatten die Münchner die fällige Ablösesumme bei etwa 17,75 Millionen Euro beziffert. Nun übernimmt der FC Bayern auch die von "Depor" geforderte Ausbildungsentschädigung für Makaays Stammvereine Vitesse Arnheim und Blau-Weiß Nimwegen.

Der Spieler selbst verzichtet seinerseits auf eine Millionen Euro Gehalt während der vierjährigen Laufzeit seines Kontrakts.

(kicker.de)

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Elber: "Claudio hat die Nase vorn"

Morgen, Dienstag, soll Roy Makaay gegen den 1. FC Nürnberg seine ersten Tore für Bayern schießen, das Ligadebüt wird Samstag gegen Bochum folgen, vorausgesetzt, "er ist gut in Form", sagt Hitzfeld.

Da davon auszugehen ist, fragt sich, wer für ihn weichen muss. Giovane Elber? Nimmt der Trainer dessen Leistungen als Kriterium, hat er leichte Wahl, der Brasilianer zeigte in Hannover null Torgefahr. Seine Sache ungleich besser machte Claudio Pizarro. Dass er "in beneidenswerter Form" (Hitzfeld) ist und sich als "omnipräsenter" Partner für Makaay empfahl, musste auch Elber konstatieren: "Claudio hat ganz klar die Nase vorn."

Hitzfeld beginnt in Nürnberg zwar mit Makaay/Elber, es sage aber "nichts darüber aus, wer Samstag stürmt", so Hitzfeld. "Giovane hat die volle Unterstützung", meint Michael Ballack, doch Elber könnte bald zum Sorgenkind werden, auch wenn er einen vorzeitigen Abschied aus München vor Ablauf seines Vertrags (bis 2004) ausschließt: "Das ist nicht mein Stil."

Manager Uli Hoeneß zeigt sich nur noch genervt ob der Spekulationen um Elber und den Klubs, die ihr Interesse an ihm bekunden. Erst einmal will Hoeneß die weitere Entwicklung abwarten, schließt aber einen Wechsel noch in dieser Saison nicht kategorisch aus: "Nur dann, wenn Giovane direkt zu mir kommt, würden wir nachdenken", sagt Hoeneß. Elber wird die Bayern künftig ebenso beschäftigen wie die Nebengeräusche bei Makaay.

Die bittere Pille, die Uli Hoeneß schlucken musste, im Detail: Makaay (Vertrag bis 2007) kostet 18,75 Millionen Euro. Hoeneß' Version, Makaay habe auf eine Million Gehalt verzichtet, um den Deal zu ermöglichen, widerspricht dessen Berater Rob Jansen: "Makaay hat keine Zugeständnisse gemacht." Wird Bayern in dieser Zeit Meister, sind einmalig weitere 500 000 Euro an La Coruna fällig, beim Champions-League-Gewinn nochmals eine Million. Und: Nehmen die Münchner (in den nächsten zwei Jahren) nicht ein Mal gratis an Deportivos Turnier teil, droht eine Vertragsstrafe - 500 000 Euro!

(kicker.de)

Was ich gegen Frankfurt gesehen hab, ist auf jeden Fall Pizarro besser in Schuss!

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Elbers Abschied im Winter doch ein Thema

Stürmer Giovane Elber verlässt den deutschen Meister Bayern München möglicherweise früher als gedacht. Der 31-jährige Brasilianer, dessen Vertrag im Juli 2004 ausläuft und der nach der Verpflichtung des Niederländers Roy Makaay um seinen Stammplatz fürchten muss, will die Münchner offenbar schon zur Winterpause verlassen.

Stürmer Giovane Elber verlässt den deutschen Meister Bayern München möglicherweise früher als gedacht. Der 31-jährige Brasilianer, dessen Vertrag im Juli 2004 ausläuft und der nach der Verpflichtung des Niederländers Roy Makaay um seinen Stammplatz fürchten muss, will die Münchner offenbar schon zur Winterpause verlassen.

Spanische Interessenten soll es angeblich schon geben - namentlich Betis Sevilla und der FC Valencia. Ein vorzeitiger Wechsel zum Liga-Konkurrenten Hertha BSC Berlin erscheint hingegen nicht mehr realistisch. "Das schließe ich für diese Saison aus", erklärte am Dienstag Manager Dieter Hoeneß, der zuletzt Interesse an einer Verpflichtung von Elber bekundet hatte: "Nur wenn sein Vertrag ausläuft, ist Giovane für uns ein Thema."

Bayern-Manager Uli Hoeneß würde Elber keine Steine in den Weg legen: "Wenn er von sich aus käme und sagt, dass er unzufrieden ist, dann müssen wir reden. Man stelle sich mal vor: Der Makaay schießt am Samstag gegen den VfL Bochum vier Tore und Claudio Pizarro drei - dann muss man sich ja zusammensetzen. Ich bin gesprächsbereit." Der Brasilianer hatte einen vorzeitigen Abschied aus München vor Ablauf seines Vertrags bisher stets ausgeschlossen: "Das ist nicht mein Stil."

Falls Elber doch vorzeitig wechselt, könnte der FC Bayern zum einen noch eine Ablösesumme kassieren, zum anderen würde er sich das halbe Jahresgehalt für den Torschützenkönig der Saison 2002/03 sparen. Elber verdient in München geschätzte vier Millionen Euro pro Jahr.

(kicker.de)

Die Bayern Führung hat vor kurzer Zeit gemeint, dass die durch den Makaay Transfer sicher keinen anderen Stürmer abgeben will, da der Holländer als Ergänzung gekauft wurde. Würds sehr schade finden, wenn Elber gehen würde. Trotz allem, war er immer einer der verläßlichsten bei den Bayern! :(

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