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Kooperation mit Club aus den Vereinigten arabischen Emiraten

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Sturm kooperiert mit VAE-Club Ras el Chaima

Fußball-Bundesligist Sturm Graz hat am Donnerstag seine Kooperation mit Ras el Chaima aus der zweiten Liga der Vereinigten Arabischen Emirate vorgestellt.

Die Zusammenarbeit, die auf Initiative der Araber zustande kam, soll vor allem in gemeinsamen Trainingslagern und dem Informationsaustausch in Sachen Jugendarbeit bestehen. Mit el Hilal aus dem Sudan ist ein dritter Verein in die Kooperation eingebunden.

"Es werden keine Millionen fließen oder zahlreiche arabische Spieler zu Sturm wechseln. Es soll eine Win-win-Situation für alle Beteiligten sein", meinte Sturm-Präsident Hans Rinner.

Ras-el-Chaima-Chef Mohammed bin Saker el Kasimi versprach den derzeit die Bundesliga-Tabelle anführenden Grazern, ihnen im Falle eines Sieges am Samstag gegen Salzburg ein Trainingslager zu schenken.

APA

da wirds wohl geld vom dortigen tourismusverband geben, siehe GAK - Al Ahly. und ein gratis trainingslager dazu :king:

hab da keine bedenken bei unserem vorstand, dass uns daraus irgendein nachteil entstehen könnte.

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Kooperation 13.12.2007

Sturm und der Freund aus 1.001er Nacht

Der SK Sturm wird ab 2008 eng mit einem Verein der Vereinigten Arabischen Emirate zusammenarbeiten. Es soll nicht nur eine sportliche Partnerschaft werden, Sturm darf sich auch Hoffnungen auf Sponsoren aus dem arabischen Raum machen.

Kein Scherz

Jetzt hat auch der SK Sturm seinen Scheich. Kein Aprilscherz und kein schlechter Gag, beeilte sich der Präsident des SK Sturm zu versichern. Am Donnerstag präsentierte Hans Rinner Scheich Mohammed el Kasimi als Freund des SK Sturm.

Kenner des österreichischen Fußballs

Der Sohn des Emirs von Ras el Chaima sei ein Kenner des österreichischen Landes und der österreichischen Fußballszene. "Er beobachtet Sturm schon seit Jahren und ist von unserer Arbeit begeistert. Er ist auf uns zugekommen", sagte Sturm-Präsident Rinner.

"Wir haben vereinbart, dass wir Trainingscamps ermöglichen und Transfer-Know-how bekommen. Der SK Sturm hat starke, schnelle Spieler. Wir haben im arabischen Raum noch so viel zu lernen. Ich hoffe, dass die Kooperation weitergeht und es nicht nur bei der Unterschrift unter dem Vertrag bleibt", meinte Kasimi.

Keine Ölmillionen

Ölmillionen werden keine fließen. Eine Art Gegengeschäft soll es werden, erklärte Rinner:

"Wir versuchen, Win-win-Situationen zu schaffen. Wir sind auch mit kleinen Bausteinen zufrieden. Wir werden diesen Club technisch unterstützen für die Aufbauarbeit im Jugendbereich. Im Gegenzug wird es die eine oder andere Einladung für ein Trainingslager geben oder vielleicht ein paar Laufmeter Bandenwerbung in unserem Stadion. Damit ist die Kooperation für uns in Ordnung."

Rinner setzt auf Sturm als Herbstmeister

25.000 Karten hätte Sturm für das Match gegen Salzburg am Samstagabend verkaufen können, meinte der Sturm-Präsident noch. Er ist sich sicher, dass seine Schwarz-Weißen als Herbstmeister überwintern werden.

Bremen weiter an Prödl interessiert

Ob das Spiel gegen Salzburg auch das Abschiedsmatch für Sebastian Prödl sein wird, der angeblich nach wie vor von Werder Bremen umworben wird, dazu sagte Rinner: "Ich habe selbst gehört, dass sie noch immer an ihm interessiert sind. Wir haben im Sommer die Eckdaten fixiert, damals sind wir uns aber nicht ganz einig geworden. Vielleicht hat Bremen ein bisschen darüber nachgedacht. Unser Angebot steht immer noch."

Rund vier Millionen Euro stellt sich der Sturm-Präsident als Ablöse für seinen Teamverteidiger vor.

http://steiermark.orf.at/stories/242793/

:clap::clap::clap:

sudan131207gepa.jpg

:lol:

Edited by Sandmännchen

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Trotz Scheich, Sturm wird nicht reich

Die Grazer kooperieren mit dem Ras Al-Khaimah-Klub aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Es werden keine Millionen fließen.

Sheikh Mohamed Bin Saquer Al Quasimi ist nicht der neue Präsident des SK Sturm, wird mit dem Grazer Traditionsverein in Zukunft allerdings einiges zu tun haben. Der Scheich kommt aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und ist der Sohn des Herrschers des Emirates Ras Al-Khaimah. Und er ist auch Präsident des Ras Al-Khaimah-Klubs, der aktuell in der dortigen zweiten Liga spielt und den Aufstieg in die oberste Liga zum Ziel hat.

Partnerschaft. Der SK Sturm ging am Donnerstag mit diesem Verein offiziell eine Partnerschaft ein. "In dieser Kooperation werden weder Millionen fließen noch Spieler transferiert", erklärt Hans Rinner. Sturm behalte seine Philosophie und setzt auch in Zukunft auf junge heimische Spieler. Die Zusammenarbeit, die auf Initiative der Araber zustande kam, soll vor allem in gemeinsamen Trainingslagern und dem Informationsaustausch in Sachen Jugendarbeit bestehen. Der Ras Al-Khaimah-Klub wird bereits im Sommer in Irdning sein Trainingscamp aufschlagen

"Zweite Heimat". Sheikh Mohamed Bin Saquer Al Quasimi kommt seit über 20 Jahren fast jeden Monat nach Österreich, um zu entspannen und im Winter mit seinen Söhnen Schi zu fahren. "Österreich ist für mich zur zweiten Heimat geworden", schwärmt der Scheich über die Alpenrepublik. Die Zusammenarbeit der beiden Fußballklubs kann der erste Schritt zu weiteren Kooperationen wie etwa im Tourismus oder in der Wirtschaft sein, stellt der Scheich in Aussicht.

Strum gewählt. Die Araber haben einige Vereine in Österreich unter die Lupe genommen und sich schließlich für Sturm entschieden, "weil Sturm jener Klub in Europa ist, der am besten zu uns passt", meinte Al Quasimi. Samstag wird der Scheich übrigens im Stadion auf der Tribüne sitzen. "Gewinnt Sturm, schenke ich ihnen noch ein Trainingslager", entschied er spontan.

Kleine morgen

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sudan131207gepa.jpg

Hahaha da brunzt du dich ja an, geiles Foto :clap:

Klingt ja inzwischen vielversprechender als am Anfang, mit Scheichs bzw. Personen von der arabischen Gegend sollte man immer aufpassen, ich erinnere nur an Majid Pissher(?) von der Admira!

Aber generell mach auch ich mir keine Sorgen, Hans Rinner weis was er tut, und folgende Aussage stimmt mich auch fröhlich:

Gewinnt Sturm, schenke ich ihnen noch ein Trainingslager", entschied er spontan.

:v:

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ufff bin i froh, der Threadtitel hat ma an gscheiten Schreck eingejagt....

dachte schon wir bekommen lauter unfaehige neue Spieler auf die Art und Weise...

so wirds hoffentlich schon in Ordnung gehen, kein wirkliches Risiko

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