Wer wird neuer Trainer des SK Rapid?


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Sirus schrieb Gerade eben:

Ich habe nichts anderes behauptet. 

Auch ich will eine eingeschworene Truppe, geleitet vom Cheftrainer. Trotzdem darf jeder im Verein wissen, das es Konsequenzen gibt, wenn jemand den Weg nicht mitgehen will und intern quer schießt. 

sorry drohungen sind kein guter führungsstil, ich kann mich nur widerholrn, wenn jemand ein team richtig führt sind solche stammtisch wutparolen net notwendig. 

ganz ehrlich, sowas ist allgemein 1980 - motivation durch drohung :D

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Wahnsinniger Poster
Patrax Jesus schrieb vor 5 Minuten:

aber was genau soll ein funktionär einem trainer vermitteln? 

Keine Ahnung, ersetze Funktionär durch GF.

Aber auch im Präsidium sollte das kein Thema sein. Allein schon wegen möglichen internationalen Networking, Gesprächen bei EC Auslosungen und was sonst noch alles. Der Verein hat die Größe eines internationalen Mittelständlers, da darf doch bitte - vor allem in dem Geschäftsumfeld - keine Diskussion darüber aufkommen, ob jemand gut genug Englisch sprechen sollte. Jede andere Denkweise ist einfach Österreich in a nutshell.

bearbeitet von lengmandx

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Weltklassecoach

Ich wünsche mir nichts sehnlichster vom Christkind, als einen Rapid-Trainer mit dem man sich richtig identifizieren kann, der attraktiven, offensiven und erfolgreichen Fußball spielen lässt. Einer wo man sieht, dass sich etwas entwickelt, sowohl auf als auch neben dem Platz, auch wenn am Anfang vielleicht nicht sofort alles klappt, aber wo man eine kontinuierliche, stätige Verbesserung sieht und das über mehrere Saisonen hinweg und ihn nicht gleich nach der ersten Schwächeperiode wieder absägt.

Einfach einen der das Potential hat zu einem DER erfolgreichen Rapid-Trainer zu werden, ala Klopp bei Liverpool, der quasi in einem Atemzug mit dem Namen des Clubs genannt wird, wenn man daran denkt. 

Thorup scheint mir auf den ersten Blick einer zu sein, der das Potential dazu hätte. Wenn er es tatsächlich werden sollte, bin ich zumindest mal positiv gestimmt und vorsichtig optimistisch.

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lengmandx schrieb Gerade eben:

Keine Ahnung, ersetze Funktionär durch GF.

Aber auch im Präsidium sollte das kein Thema sein. Allein schon wegen möglichen internationalen Networking, Gesprächen bei EC Auslosungen und was sonst noch alles. Der Verein hat die Größe eines internationalen Mittelständlers, da darf doch bitte - vor allem dem Geschäftsumfeld - keine Diskussion darüber aufkommen, ob jemand gut genug Englisch sprechen sollte. Jede andere Denkweise ist einfach Österreich in a nutshell.

bei der sprache bin ich eh bei dir, aber im kontext kommunikation zwischen funktionär und trainer hätte es mich interessiert.

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Wahnsinniger Poster
bruno_conte schrieb vor 3 Minuten:

Mit dem Jahr hat das nix zu tun. Es soll Rapid-Funktionäre geben, die das im Jahr 2025 nicht mal auf Deutsch, weder einem Deutschen noch einem Österreicher gegenüber unfallfrei geschafft haben. Shit happens.

Dann streiche die Sprache raus und es wird insgesamt noch tragischer. Wir sind ja keine Pfadfindergruppe im Waldviertel.

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Postinho
bruno_conte schrieb vor einer Stunde:

Vor allem muß man sich vorstellen, daß sowohl Krankl als auch Polster, beide hier nicht als besonders intelligent verschrien, in kürzester Zeit bei ihren neuen Klubs spanisch gelernt haben. Krankl war überhaupt nur etwas über ein Jahr in Spanien und konnte fließend spanisch sprechen. Heutzutage spielen Leute hier drei Jahre und sprechen keine drei Wörter deutsch. Das ist in der Tat eine Frage des Respekts gegenüber deinem Verein im Ausland. 

Was man aber auch dazu sagen muss, dass die in einer Zeit gespielt hatten, als es maximal 3 Ausländer im Team gab, da bist mMn auch schneller beim Sprache lernen. 

Aber Heutzutage kommst mit Englisch überall gut durch. Was mich aber wundert warum beispielsweise Radulovic nur Serbisch kann. 

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Postinho
lengmandx schrieb Gerade eben:

Dann streiche die Sprache raus und es wird insgesamt noch tragischer. Wir sind ja keine Pfadfindergruppe im Waldviertel.

Ja eh, wenn man weiß was man will dann vermittelt man es im Notfall mit Händen und Füßen. Wenn man selber nicht weiß was man will, außer vielleicht dominant auftreten und Tore schießen, dann kann man 30 Sprachen sprechen. Das Gegenüber wird immer nur Bahnhof verstehen.

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Wahnsinniger Poster
Patrax Jesus schrieb Gerade eben:

bei der sprache bin ich eh bei dir, aber im kontext kommunikation zwischen funktionär und trainer hätte es mich interessiert.

Ich gehe davon aus, dass alle GF, vor allem der in dem Fall relevante MK, so gut Englisch sprechen können, dass mit dem Trainer über Zielsetzungen ausreichend kommuniziert werden kann.

Dass ein Präsidium - vorab bzw. zu Beginn - ebenfalls mit dem Trainer spricht und ihm versucht zu vermitteln, was gefordert, gewünscht und notwendig ist, hätte ich schon gedacht.

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Fußball_liebhaber schrieb vor 7 Minuten:

sorry drohungen sind kein guter führungsstil, ich kann mich nur widerholrn, wenn jemand ein team richtig führt sind solche stammtisch wutparolen net notwendig. 

ganz ehrlich, sowas ist allgemein 1980 - motivation durch drohung :D

Wenn du es als Drohung verstanden hast gerne. 

Ich sehe eine Ansprache vor versammelter Gruppe, wo ganz klar definiert wird, dass wir hier bei Rapid sind. Beim geilsten Klub der Welt! Ein Klub der seit Jahren den Ansprüchen nicht gerecht wird, weil möglicherweise das große Ganze aus den Augen verloren wurde. Ziel muss es sein, jedes Jahr vorne dabei zu sein in der eigenen Liga. Auch international will man sich in die Auslage stellen.

Jeder der diesen Weg mitgehen will hat sich in den Dienst der Sache zu stellen und ist dann herzlich willkommen. Wer Rapid wo anders sieht, soll bitte seinen eigenen Weg einschlagen 

bearbeitet von Sirus

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Wahnsinniger Poster
bruno_conte schrieb Gerade eben:

Ja eh, wenn man weiß was man will dann vermittelt man es im Notfall mit Händen und Füßen. Wenn man selber nicht weiß was man will, außer vielleicht dominant auftreten und Tore schießen, dann kann man 30 Sprachen sprechen. Das Gegenüber wird immer nur Bahnhof verstehen.

Da bin ich völlig bei dir, macht das Ganze aber noch trauriger.

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Im ASB-Olymp
Fußball_liebhaber schrieb vor 7 Minuten:

sorry drohungen sind kein guter führungsstil, ich kann mich nur widerholrn, wenn jemand ein team richtig führt sind solche stammtisch wutparolen net notwendig. 

ganz ehrlich, sowas ist allgemein 1980 - motivation durch drohung :D

Tywin Lannister shuts down Joffrey's defiance

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Gast
lengmandx schrieb vor 9 Minuten:

Ein (fiktiver) Rapid Funktionär, der im Jahr 2025 einem Angestellten des Vereins auf Englisch nicht unfallfrei die Erwartungshaltung darlegen kann, möge sich bitte weiterbilden oder vom Verein entfernen.

Wir sprechen immer vom ungehobenen Potential und der nötigen Professionalisierung und dann scheitert‘s daran, dass der Trainer Deutsch sprechen/verstehen muss, weil wir wonst die Ziele nicht vermittelt bekommen? 

Ich gehe noch mal weiter: Haben überhaupt die sportlich Verantwortlichen Katzer und Hofmann den angestellten Trainern und Spielern das klar vermittelt? Die rätselhafte Klauß-Personalie (Thorup wäre ja oberflächlich gesehen fast eine Kopie und da wäre schon Potential für eine längere Zusammenarbeit gewesen) und danach der Stunt mit Stöger, Sageder, Kulovits, haben die jemals auf den Tisch gehaut?

Dann wäre es jetzt höchste Zeit, dass das Präsidium sich über die Trainersuche hinaus konsequent einbringt.

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lengmandx schrieb vor 2 Minuten:

Ich gehe davon aus, dass alle GF, vor allem der in dem Fall relevante MK, so gut Englisch sprechen können, dass mit dem Trainer über Zielsetzungen ausreichend kommuniziert werden kann.

Dass ein Präsidium - vorab bzw. zu Beginn - ebenfalls mit dem Trainer spricht und ihm versucht zu vermitteln, was gefordert, gewünscht und notwendig ist, hätte ich schon gedacht.

ich war gedanklich bei finanziellen funktionären - sorry.

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Dieses Thema mit der Sprache in der Kabine kann ich auch nicht mehr lesen. 

Ja Englisch wird fürs erste reichen müssen, trotzdem erwarte ich mir von jedem der vor hat hier länger beim Klub zu sein, sich die Landessprache anzueignen. Das wird nicht nur verbinden sondern vermittelt auch den Eindruck, dass Rapid nicht nur eine Haltestelle ist wo man kurz aussteigen muss, um auf den Anschlussflug zu warten. 

Liegt vielleicht auch daran, dass ich mir das auch selbst auferlegen würde, wenn ich vor hätte länger in einem anderen Land zu leben und zu arbeiten 

bearbeitet von Sirus

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Gast
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