Der Konkurrenzthread - Saison 2025/26


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Alpenbummerl
AC58 schrieb vor 12 Minuten:

Nachdem es lediglich ein Baurechtsvertrag war, wäre die gesamte Immobilie in den alleinigen Besitz der Stadt Wien übergegangen. Investitionsablösen wären auf Grund der weitestgehenden Förderungen kaum zu lukrieren. Eine Weitergabe an einen anderen Nutzer wäre ohne Zustimmung des Grundeigentümers nicht möglich. Außerdem gibt es im Raum Wien keinen freien Verein, der ein Stadion in dieser Größe erhalten könnte.

Individuelle andere vertragliche Vereinbarungen wären selbstverständlich möglich, sind aber unüblich.

Danke. Dachte ich mir. Dann ist die Geschichte mit dem ausländischen Käufer ja im Grunde wie Grimms Märchenstunde. Dachte ja, eventuell hat die Stadt Bammel, dass das Stadion ein anderer Kauft und entsprechend nutzt, wenn es die Austria zerreißt und damit quasi für die Pachtdauer Miete generieren kann. Dann hätte es ja zumindest ein wenig Sinn ergeben, dass zu verhindern um im Falle des Bauchflecks zumindest die Nutzung in der Hand zu haben (Wie auch immer). 

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pkr1728 schrieb vor 21 Minuten:

Welche Steine sind denn das? Ein trainingszentrum für ca 8 millionen. Und der Rest der einnahmen? Irgendwo versunken im Gehalts und prämienwirrwarr? 

Und auf wieviel Jahre wird so ein TZ abgeschrieben? Das spielt in der GuV überhaupt keine Rolle. Der nächste GB wird Aufschluss geben ob da tatsächlich die vielen Millionen für Investitionen zurückgehalten wurden oder ob sie einfach blank sind.

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Im ASB-Olymp

Gibt eh schon wieder eine revolutionäre Idee am VTK

Zitat

Wie realistisch wäre es, wenn sich Fans, Gönner, etc zusammentun - Ein Crowdfunding eröffnen um die Anteile zurück zu kaufen?

Nur mit Fans alleine wird man nicht auf den Betrag von 8 bis 10 Millionen kommen, aber würde es Gönner geben, die bereit wären eine gewisse Summe bereitzustellen, um die Anteile zurück zu kaufen.

Es geht hier jetzt nur mal ums theoretische, wie man dann mit dem Anteilen umgeht bzw wie viel jeder rein gelegt hat, müsste man sich noch überlegen. 

Aber gerade bei so einer Variante wäre es dann wieder wichtig, dass man nicht wieder in Geiselhaft der "Spender" ist und diese sich dann erwarten, dass man die Entscheidungen nur so oder so trifft, denn sonst gibt es kein Geld.

Unsere Austria benötigt Geld wo kein Mascherl oben ist - besser gesagt jemanden der ohne Erwartung das Geld hergibt und nichts dafür verlangt. 

Da wird man halt bei 8 bis 10 Mio keinen finden, aber wenn sich mehrere "kleinere" Geldgeber finden, könnte man da vielleicht was auf die Beine stellen.

Wie ist eure Meinung zu so einer Idee? Gäbe es grundsätzlich aus eurer Sicht genug Personen, die sich an sowas beteiligen würden? 

 

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Im ASB-Olymp

Sturm braucht man wirklich noch nicht abschreiben. Sie haben einen starken eingespielten Kader. Man merkt halt schon welche hervorragende Arbeit Schicker geleistet hat. Einen solchen Sportdirektor kann man nicht 1:1 ersetzen.

Man muss halt ehrlich sein. Bei Sturm sind Transfererlöse und die EC Teilnahme im Budget einkalkuliert. Viele Millionen sind also hier verpufft. Ich kann mir aber nicht vorstellen das es mehr als 3-4 Mio € sind. Alles andere wäre Austria-tesk...

Man hat halt mit Holjund, biereth, emegha, prass, yeboah, boving über 60 Mio € eingenommen. Dazu die internationale Teilnahme (CL...). 

Auch wenn man vieles davon in das TZ gesteckt hat und Eigenkapital für das Stadion gespart hat...  Und natürlich Prämien,  Ablösen etc finanziert hat. Finanziell steht Sturm sehr sehr gut da. 

Und für mich ist Sturm heuer nach wie vor Titelkandidat Nummer 1...

 

bearbeitet von Totaalvoetbal

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ASB-Süchtige(r)
dermax schrieb vor 5 Minuten:
Zitat

Wie realistisch wäre es, wenn sich Fans, Gönner, etc zusammentun - Ein Crowdfunding eröffnen um die Anteile zurück zu kaufen?

Nur mit Fans alleine wird man nicht auf den Betrag von 8 bis 10 Millionen kommen, aber würde es Gönner geben, die bereit wären eine gewisse Summe bereitzustellen, um die Anteile zurück zu kaufen.

Es geht hier jetzt nur mal ums theoretische, wie man dann mit dem Anteilen umgeht bzw wie viel jeder rein gelegt hat, müsste man sich noch überlegen. 

Aber gerade bei so einer Variante wäre es dann wieder wichtig, dass man nicht wieder in Geiselhaft der "Spender" ist und diese sich dann erwarten, dass man die Entscheidungen nur so oder so trifft, denn sonst gibt es kein Geld.

Unsere Austria benötigt Geld wo kein Mascherl oben ist - besser gesagt jemanden der ohne Erwartung das Geld hergibt und nichts dafür verlangt. 

Da wird man halt bei 8 bis 10 Mio keinen finden, aber wenn sich mehrere "kleinere" Geldgeber finden, könnte man da vielleicht was auf die Beine stellen.

Wie ist eure Meinung zu so einer Idee? Gäbe es grundsätzlich aus eurer Sicht genug Personen, die sich an sowas beteiligen würden? 

 

Sie drehen sich im Kreis. Nur das die alten "gönner" mitlerweile sicher keine Lust mehr haben :D

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Zündler
Totaalvoetbal schrieb vor 2 Minuten:

Sturm braucht man wirklich noch nicht abschreiben. Sie haben einen starken eingespielten Kader. Man merkt halt schon welche hervorragende Arbeit Schicker geleistet hat. Einen solchen Sportdirektor kann man nicht 1:1 ersetzen.

Man muss halt ehrlich sein. Bei Sturm sind Transfererlöse und die EC Teilnahme im Budget einkalkuliert. Viele Millionen sind also hier verpufft. Ich kann mir aber nicht vorstellen das es mehr als 3-4 Mio € sind. Alles andere wäre Austria-tesk...

Man hat halt mit Holjund, biereth, emegha, prass, yeboah, boving über 60 Mio € eingenommen. Dazu die internationale Teilnahme (CL...). 

Auch wenn man vieles davon in das TZ gesteckt hat und Eigenkapital für das Stadion gespart hat...  Und natürlich Prämien,  Ablösen etc finanziert hat. Finanziell steht Sturm sehr sehr gut da. 

Und für mich ist Sturm heuer nach wie vor Titelkandidat Nummer 1...

Vor allem hat Sturm viele, sehr junge Talente. Da wird die Frage sein wie sich diese heuer beweisen bzw entickeln. Mich erinnert Parensens Arbeit aber eher an die Restrukturierung einer NFL Franchise, wo man nach den "fetten Jahren" nun beginnt die nächste "Welle" aufzubauen.

Man hat viele Spieler mit 21J oder weniger:
Beganovic (20), Grgic (19), Kayombo (19), Rozga (19), Hödl (18), Beck (20), Soglo (20), Malic (20), Mitchell (20), Oermann (21), Lorenz (19), Bignetti (21), Khudyakov (21)

Die können theoretisch sehr viel Geld bringen und werden - auch wenn es heuer z.B. "nur" Platz 3 würde - dem Verein ermöglichen ähnlich wie Rapid auch wieder mal "dicker aufzutragen" wenn die Einnahmen höher sind.

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Postinho
pkr1728 schrieb vor 42 Minuten:

Welche Steine sind denn das? Ein trainingszentrum für ca 8 millionen. Und der Rest der einnahmen? Irgendwo versunken im Gehalts und prämienwirrwarr? 

+ a rasenheizung und andere Dinge, zusätzlich dann halt noch Investitionen in den Kader (also Einkäufe und zt vertragsverlängerungen).

2015 wäre das ein Drittel Stadion und dennoch 2 Meistertitel und dennoch ein Konkurrenzfähiger Kader gewesen. Das ist halt auch nicht nix.

Und auch dieses Jahr hat Sturm fleißig in den Kader investiert - irgendwas so zwischen 5 - 8 Millionen. 

Kurzum: ich verstehe ehrlich die Aufregung nicht. Malone hatte bei der Austria einen ähnlichen Schnitt wie Emegha bei Sturm, sie haben ein sehr talentierte junge Spieler (hödl, grgic, rozga,kayombo,tochi) von denen jeder wohl für akzeptables Geld verkauft werden kann und der älteste Stammspieler (kiteshvili) ist halt auch nur ca Austria Durchschnittsalter alt und nebenbei wohl momentan der beste 10er der Liga 

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Posting-Pate

Ich bin überzeugt davon, dass Malone bei Sturm starke Leistungen bringen wird, vor Allem hat man mit ihm einen Spieler bekommen, bei dem man belastbar erwarten darf, dass er sofort hilft.
Potenziell hätte man dabei auch ein gutes Schnäppchen machen können, nachdem man sich am Verteilerkreis erneut höchst ungeschickt angestellt hat. Umso dümmer dann, dass sich Sturm ebenso offensichtlich selbst ohne Zwang in die Sackgasse manövriert hat: Das jeder weiß, dass die Austria verkaufen muss bringt dir natürlich nichts, wenn genauso jeder weiß, dass du den Spieler brauchst.

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ASB-Süchtige(r)
phy schrieb vor 2 Minuten:

+ a rasenheizung und andere Dinge, zusätzlich dann halt noch Investitionen in den Kader (also Einkäufe und zt vertragsverlängerungen).

2015 wäre das ein Drittel Stadion und dennoch 2 Meistertitel und dennoch ein Konkurrenzfähiger Kader gewesen. Das ist halt auch nicht nix.

Und auch dieses Jahr hat Sturm fleißig in den Kader investiert - irgendwas so zwischen 5 - 8 Millionen. 

Kurzum: ich verstehe ehrlich die Aufregung nicht. Malone hatte bei der Austria einen ähnlichen Schnitt wie Emegha bei Sturm, sie haben ein sehr talentierte junge Spieler (hödl, grgic, rozga,kayombo,tochi) von denen jeder wohl für akzeptables Geld verkauft werden kann und der älteste Stammspieler (kiteshvili) ist halt auch nur ca Austria Durchschnittsalter alt und nebenbei wohl momentan der beste 10er der Liga 

Ich denke die Aufregung kommt eher vom Zeitpunkt des Wechsels. Für einen Malone hätte man nicht bis zum letzte Tag warten müssen.

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Postinho
pkr1728 schrieb vor 2 Minuten:

Ich denke die Aufregung kommt eher vom Zeitpunkt des Wechsels. Für einen Malone hätte man nicht bis zum letzte Tag warten müssen.

Nein, aber nachdem die Austria verkaufen -musste- war der letzte Transfertag der beste den man sich finanziell aussuchen konnte. Das Wintertransferfenster öffnet ja erst nach dem Stichtag der Austria für die Zwischenbilanz. 

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phy schrieb vor 10 Minuten:

+ a rasenheizung und andere Dinge, zusätzlich dann halt noch Investitionen in den Kader (also Einkäufe und zt vertragsverlängerungen).

2015 wäre das ein Drittel Stadion und dennoch 2 Meistertitel und dennoch ein Konkurrenzfähiger Kader gewesen. Das ist halt auch nicht nix.

Und auch dieses Jahr hat Sturm fleißig in den Kader investiert - irgendwas so zwischen 5 - 8 Millionen. 

Kurzum: ich verstehe ehrlich die Aufregung nicht. Malone hatte bei der Austria einen ähnlichen Schnitt wie Emegha bei Sturm, sie haben ein sehr talentierte junge Spieler (hödl, grgic, rozga,kayombo,tochi) von denen jeder wohl für akzeptables Geld verkauft werden kann und der älteste Stammspieler (kiteshvili) ist halt auch nur ca Austria Durchschnittsalter alt und nebenbei wohl momentan der beste 10er der Liga 

Stehplatzschwein schrieb vor 46 Minuten:

Und auf wieviel Jahre wird so ein TZ abgeschrieben? Das spielt in der GuV überhaupt keine Rolle. Der nächste GB wird Aufschluss geben ob da tatsächlich die vielen Millionen für Investitionen zurückgehalten wurden oder ob sie einfach blank sind.

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ASB-Süchtige(r)
phy schrieb vor 8 Minuten:

Nein, aber nachdem die Austria verkaufen -musste- war der letzte Transfertag der beste den man sich finanziell aussuchen konnte. Das Wintertransferfenster öffnet ja erst nach dem Stichtag der Austria für die Zwischenbilanz. 

Der Vorteil dass der andre verkaufen muss hilft halt auch wenig wenn die wissen dass ich ihn unbedingt benötige.

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best dm
1 hour ago, chris843 said:

Zwecks den Violetten und dem Stadion mal eine Frage, falls das jemand weiß. Das Grundstück gehörte ja immer der Stadt und ist im Grunde nur verpachtet gewesen (wie auch bei uns) oder? Was wäre eigentlich mit dem Stadion geschehen, wenn die Austria einen Bauchfleck vor dem Verkauf hingelegt hätte? Das ist in meinen Augen eine nicht unwesentliche Frage an dem ganzen Deal. 

 

1 hour ago, AC58 said:

Nachdem es lediglich ein Baurechtsvertrag war, wäre die gesamte Immobilie in den alleinigen Besitz der Stadt Wien übergegangen. Investitionsablösen wären auf Grund der weitestgehenden Förderungen kaum zu lukrieren. Eine Weitergabe an einen anderen Nutzer wäre ohne Zustimmung des Grundeigentümers nicht möglich. Außerdem gibt es im Raum Wien keinen freien Verein, der ein Stadion in dieser Größe erhalten könnte.

Individuelle andere vertragliche Vereinbarungen wären selbstverständlich möglich, sind aber unüblich.

Das stimmt so nicht ganz. 

Richtig ist, dass es einen Baurechtsvertrag gab, wodurch man rechtlich bewerkstelligt hat, getrenntes Eigentum zwischen Grund und Gebäude zu haben. 

Wenn die Austria insolvent geworden wäre, hätte sich der Fall nicht anders dargestellt als mit allem anderen, was eine insolvente Person in ihrem Eigentum hat: Je nach Insolvenzart (Konkurs oder Sanierungsplan) hätte

  • entweder im Falle eines Konkurses der Insolvenzverwalter versucht, es zu Geld zu machen (wobei ein etwaiges Vorkaufsrecht der Stadt Wien nicht gegolten hätte) – aber an wen? –, oder
  • im Falle eines Sanierungsplans die Stadt Wien versucht, eine höchstmögliche Quote für die rückständigen Mietzinse zu bekommen.

Damit man ein Baurecht los wird, braucht es schon einen überdurchschnittlichen Verzug (zwei Jahre!). Das Baurechtsgebäude fällt also im Falle einer Insolvenz nicht einfach an den Grundeigentümer zurück.

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