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Kennt das ASB in und auswendig
Wustinger mit ST schrieb vor 2 Stunden:

Wagner war dafür, das stimmt, aber nicht alleine. Sportdirektion incl. Trainer Helm sind zur Überzeugung gekommen, dass ein Stürmer verpflichtet werden soll, als Reaktion auf die schweren Verletzungen von Botic und Sarkaria. Wie dringend das notwendig gewesen wäre, vor allem im Hinblick auf eine Entlastung von Eggestein, haben wir ja eh zu spüren bekommen.

Zorn war dagegen. Das ist prinzipiell sein gutes Recht als Vorstand. Über die Gründe, warum er das blockiert hat, trotz dringendem Wunsch von Sportdirektion und Trainer, und obwohl mit Spieler + Verein alles fix-fertig ausverhandelt war, kann gerne spekuliert werden.

 

Man braucht nicht spekulieren. Er hat dies einzig und allein getan um dich zu ärgern und der Austria zu schaden, was denn sonst…

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The Pezident of Bäristan
forzaviola84 schrieb vor 7 Minuten:

Montnor? Nie gehört von ihr, wäre aber eh fix ein murds Rohrkrepierer gewesen…..

Klingt nach deiner Leistung im Röno mit der Ms. Hartberg.

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Held von heute
pramm1ff schrieb vor 8 Stunden:

darauf hinaus, dass weder der CEO noch der Personalchef von einem Konzern wie z.B. Agrana einer ist, der seit Kindheitstagen Landwirt und sonst gar nichts war? 

Die Zeiten wo man quasi ausschließlich ehemalige Profis und Legenden ohne Ausbildung auf solche Positionen hievte sind auch aus guten Gründen vielerorts vorüber. 

Hmmm... Um Anschließlichkeit geht es doch nicht. Wir hätten ja zB noch Zagi. Aber ein Sportvorstand, der kein Sportler ist, und dem auch kein Sportler als Sportdirektor beisteht, ist wohl doch eher selten. Dass derartige Konstellationen in Europa um sich greifen, in denen Ahnungslose mit Google und KI glauben, sie könnten irgendwas, stimmt. Ebenso wie, dass unsere Wirtschaft komplett den Bach runtergehen.

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V.I.P.
brillantinbrutal schrieb vor 6 Stunden:

Hmmm... Um Anschließlichkeit geht es doch nicht. Wir hätten ja zB noch Zagi. Aber ein Sportvorstand, der kein Sportler ist, und dem auch kein Sportler als Sportdirektor beisteht, ist wohl doch eher selten. Dass derartige Konstellationen in Europa um sich greifen, in denen Ahnungslose mit Google und KI glauben, sie könnten irgendwas, stimmt. Ebenso wie, dass unsere Wirtschaft komplett den Bach runtergehen.

Er mag kein Profisportler gewesen sein, aber er ist doch eigentlich seine ganze berufliche Karriere im Sport engagiert und zwar eben im Zusammenhang mit Spielerverträgen, Transfers und Spielerkarrieren. Da er dazu auch noch seit über 10 Jahren lizenzierter Fifa Match Agent ist, sollte er sich auch bei allen anderen organisatorischen Themen rund um den Fußball gut auskennen - sagen wir mal von einem Kooperationsvertrag mit einem anderen Verein, über die Organisation von Trainingslagern bis zur Rechteverwertung von Freundschaftsspielen. 

Zudem war er bereits bei zwei Vereinen in leitender Funktion auf ebendieser Stelle engagiert, womit man vermutlich einfach diese Erfahrungen zur Bewertung seiner Eignung heranziehen könnte anstelle dessen, dass er nicht bis vor wenigen Jahren ausschließlich Spieler war sondern stattdessen Spielervermittler. 

Wäre er, so wie viele andere Manager im Fußball, im Amateur- oder semiprofessionellen Bereich auch Spieler gewesen und erst in seinen 30ern in Management-Tätigkeiten gelandet, würde das seine Expertise als Manager so fundamental verändern? Zorn kann noch immer auf die Expertise des Trainers und des technischen Direktors zurückgreifen, ja sogar auf den Akademieleiter. 

image.png

 

Dass unser Scouting in den letzten Jahren eher seltsam funktionierte, das wird ja kaum wer in Abrede stellen wollen? Spieler wie Cristiano passieren einem nicht grundlos. Bei den Violets kannst du locker 10 Jahre zurückblättern und du wirst keinen finden, der geholt wurde und später eine ernste Rolle in der KM spielte. Während wir im Jugendbereich mittlerweile gut und modern arbeiten (dürften), ist das im Profibereich wohl eher nicht der Fall. Vor Werner war da viel Vitamin-B und Bauchgefühl im Spiel, während Werner waren es Vitamin-B und Beratungsagenturen und jetzt ist es schon irgendwie Zeit für etwas Neues.

Dass man sich vor Daten nicht fürchten sollte, sondern sie zu seinem Vorteil nutzen kann, das mag zwar eine Lektion der aktuellen Zeit sein, dennoch sind datengestützte Entscheidungen kein Frevel sondern ein Mehrwert. Die Wissenschaft arbeitet seit Jahrzehnten nach solchen stochastischen Methoden und hat die Menschheit dann doch irgendwie voran gebracht in ihren Fähigkeiten. Unsere Wirtschaft leidet aktuell leider auch deshalb, weil sich ganze Industriezweige viel zu lange dem Fortschritt versperrt haben und nun von links und rechts aus dem Ausland überholt werden - was auch (aber nicht ausschließlich) daran lag, dass man viel zu lange im eigenen Saft geschmort ist und Fortschritt versuchte aufzuhalten anstatt ihn gewinnbringend zu nutzen. 

 

Ich möchte noch unbedingt betonen, dass ich Zorn in seiner Arbeit noch gar nicht bewerten kann und will, wie sollte man auch. Dass es grundsätzlich aber nicht erforderlich ist, dass man mal Spieler war oder dass datengestütztes Arbeiten eigentlich ein Segen und kein Fluch ist, das sehe ich sehr wohl so. Der Untergang von Firmen beginnt beim Bauchgefühl und endet beim Unverständnis, warum es einen fälschlich in Sicherheit gewiegt hat. 

Auch Zorn wird sich an Ergebnissen (in Zahlen) messen lassen und müssen. Am 4. Juni würde ich ihm da noch keinen Strick drehen, nur weil er Jurist ist. 

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Postinho
pramm1ff schrieb vor 23 Minuten:

Er mag kein Profisportler gewesen sein, aber er ist doch eigentlich seine ganze berufliche Karriere im Sport engagiert und zwar eben im Zusammenhang mit Spielerverträgen, Transfers und Spielerkarrieren. Da er dazu auch noch seit über 10 Jahren lizenzierter Fifa Match Agent ist, sollte er sich auch bei allen anderen organisatorischen Themen rund um den Fußball gut auskennen - sagen wir mal von einem Kooperationsvertrag mit einem anderen Verein, über die Organisation von Trainingslagern bis zur Rechteverwertung von Freundschaftsspielen. 

Zudem war er bereits bei zwei Vereinen in leitender Funktion auf ebendieser Stelle engagiert, womit man vermutlich einfach diese Erfahrungen zur Bewertung seiner Eignung heranziehen könnte anstelle dessen, dass er nicht bis vor wenigen Jahren ausschließlich Spieler war sondern stattdessen Spielervermittler. 

Wäre er, so wie viele andere Manager im Fußball, im Amateur- oder semiprofessionellen Bereich auch Spieler gewesen und erst in seinen 30ern in Management-Tätigkeiten gelandet, würde das seine Expertise als Manager so fundamental verändern? Zorn kann noch immer auf die Expertise des Trainers und des technischen Direktors zurückgreifen, ja sogar auf den Akademieleiter. 

image.png

 

Dass unser Scouting in den letzten Jahren eher seltsam funktionierte, das wird ja kaum wer in Abrede stellen wollen? Spieler wie Cristiano passieren einem nicht grundlos. Bei den Violets kannst du locker 10 Jahre zurückblättern und du wirst keinen finden, der geholt wurde und später eine ernste Rolle in der KM spielte. Während wir im Jugendbereich mittlerweile gut und modern arbeiten (dürften), ist das im Profibereich wohl eher nicht der Fall. Vor Werner war da viel Vitamin-B und Bauchgefühl im Spiel, während Werner waren es Vitamin-B und Beratungsagenturen und jetzt ist es schon irgendwie Zeit für etwas Neues.

Dass man sich vor Daten nicht fürchten sollte, sondern sie zu seinem Vorteil nutzen kann, das mag zwar eine Lektion der aktuellen Zeit sein, dennoch sind datengestützte Entscheidungen kein Frevel sondern ein Mehrwert. Die Wissenschaft arbeitet seit Jahrzehnten nach solchen stochastischen Methoden und hat die Menschheit dann doch irgendwie voran gebracht in ihren Fähigkeiten. Unsere Wirtschaft leidet aktuell leider auch deshalb, weil sich ganze Industriezweige viel zu lange dem Fortschritt versperrt haben und nun von links und rechts aus dem Ausland überholt werden - was auch (aber nicht ausschließlich) daran lag, dass man viel zu lange im eigenen Saft geschmort ist und Fortschritt versuchte aufzuhalten anstatt ihn gewinnbringend zu nutzen. 

 

Ich möchte noch unbedingt betonen, dass ich Zorn in seiner Arbeit noch gar nicht bewerten kann und will, wie sollte man auch. Dass es grundsätzlich aber nicht erforderlich ist, dass man mal Spieler war oder dass datengestütztes Arbeiten eigentlich ein Segen und kein Fluch ist, das sehe ich sehr wohl so. Der Untergang von Firmen beginnt beim Bauchgefühl und endet beim Unverständnis, warum es einen fälschlich in Sicherheit gewiegt hat. 

Auch Zorn wird sich an Ergebnissen (in Zahlen) messen lassen und müssen. Am 4. Juni würde ich ihm da noch keinen Strick drehen, nur weil er Jurist ist. 

Es hätte auch gereicht, den vorsichtigen Kaufmann bzw. ausgebildeten Betriebswirten mit Controllingerfahrung in der Bank und sein hinterlassenes Erbe als Vorstand zu erwähnen, um so eine vereinfachte These zu falsifizieren. 

bearbeitet von Viereee

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V.I.P.
Viereee schrieb vor 10 Minuten:

Es hätte auch gereicht, den vorsichtigen Kaufmann bzw. ausgebildeten Betriebswirten mit Controllingerfahrung in der Bank und sein hinterlassenes Erbe als Vorstand zu erwähnen, um so eine vereinfachte These zu falsifizieren. 

Welche "vereinfachte" These denn?

Du zeigst das gesellschaftlich verbreitete Problem mit dem Bauchgefühl unfreiwillig super auf. So als ob man von einer Stichprobe von 1 auf eine Gesetzmäßigkeit schließen könnte. MK war zudem weder mit entsprechender beruflicher Vorerfahrung gesegnet, noch Sportvorstand und zudem meist mit tollen Legenden an seiner Seite als sportlich Verantwortliche gesegnet. 

Vergleichen wir Zorn einfach mit Ortlechner und schauen was herauskommt. Der hätte den Job niemals bekommen, wäre er nicht Spieler bei uns gewesen. Wird Zorn deshalb per se schlechter sein als Ortlechner? 

Oder vergleichen wie Zorn mit Werner, der ebenfalls Spielerberater und Sportvorstand war, auch das würde passen. Werner war halt auch Fußballspieler und ist kein Jurist. Wird Zorn deshalb per se schlechter sein als Werner? 

Gerne können wir auch Katzer heranziehen, der ja offenbar, wie es Zorn unterstellt wird, zu sehr nach Daten und Transferwerten den Kader zusammenstellt. Dies jedoch als Ex-Spieler ohne relevante Ausbildung oder Erfahrung für einen Vorstands- oder Geschäftsführerposten bei einem Multi-Millionen-Umsatz-Unternehmen. Wird Zorn deshalb per se schlechter sein als Katzer? 

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ASB-Legende
Viereee schrieb vor einer Stunde:

Es hätte auch gereicht, den vorsichtigen Kaufmann bzw. ausgebildeten Betriebswirten mit Controllingerfahrung in der Bank und sein hinterlassenes Erbe als Vorstand zu erwähnen, um so eine vereinfachte These zu falsifizieren. 

Der war auch schon an anderer Stelle im Fussball tätig bevor er zu uns kam? Man lernt nie aus....

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Spitzenspieler

Naja es stimmt schon. Nicht ein jeder Spieler der geholt wurde hat voll eingeschlagen. Es waren aber auch nicht alle Transfers schlecht. Mit fallen da jetzt zum Beispiel Patrick Wimmer oder Pichler ein, die sehr wohl auch in der Kampfmannschaft eine Rolle gespielt b.z.w. sich super entwickelt haben, ein!

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