Die Austria und das liebe Geld


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V.I.P.
valentin1911 schrieb vor 8 Minuten:

Ich glaube er meint, dass Zagiczek nur über Kauf/Verkauf der AG-Anteile, aber nicht der Viola Invest an sich verhandeln kann? 

Ist doch powidl, wer jemanden beauftragt den Ankauf von etwas zu erleichtern? 

Wenn mir ein halbes Zinshaus gehört und ich den Miteigentümer nicht leiden kann, kann ich ja wohl einen meiner Mieter rausschicken, um einen Käufer für die andere Hälfte zu suchen. 

Ich sehe da kein Problem... 

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Top-Schriftsteller
valentin1911 schrieb vor 4 Minuten:

Die strafrechtlichen Dinge sind nicht Teil des Mails - die sollen erst danach passiert sein und sind “nur” Teil der eidesstattlichen Erklärung.

Na da hamma‘s ja. Es gibt also nichts, außer eine Erklärung von einem Freund von Werner.

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Wahnsinniger Poster
TorpedoPeda schrieb vor 3 Minuten:

es wären alle gut beraten, dass alles sacken zu lassen und nicht weiter zu kommentieren. Da will man von außen wieder Unruhe reinbringen.

Es wird vom Verein aktuell aufgeklärt, und wenn es was zu vermelden gibt, dann wird man das wohl dann machen.

Also bis dahin Tee trinken und die Mannschaft unterstützen.

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Postinho
Südveilchen schrieb Gerade eben:

Es wird vom Verein aktuell aufgeklärt, und wenn es was zu vermelden gibt, dann wird man das wohl dann machen.

Also bis dahin Tee trinken und die Mannschaft unterstützen.

völlig korrekt. Genieß ma den sportlichen Moment und blicken positiv in die Zukunft

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V.I.P.
aragorn schrieb vor 8 Minuten:

Übrigens, nachdem du es offenbar weißt und ich keine hundert Seiten lesen will, ist die hier zitierte Stellungnahme von Zagiczek jetzt authentisch oder nicht?

Denn falls sie es ist, steckt darin wohl der gröbste Vorwurf überhaupt (Urkundenfälschung und Betrug) und ich finde es spannend, dass dies kaum diskutiert wird.

Vermutlich ist die Stellungnahme authentisch, aber ob der Inhalt korrekt ist, das weiß wohl hier keiner. 

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V.I.P.
aragorn schrieb vor 8 Minuten:

 

Denn falls sie es ist, steckt darin wohl der gröbste Vorwurf überhaupt (Urkundenfälschung und Betrug) und ich finde es spannend, dass dies kaum diskutiert wird.

Das finde ich auch sehr spannend, dass man das vereins(AG)seitig unter den Tisch fallen lässt und den mutmaßlichen Betrüger gar noch weiter bezahlt. Da denkt man sich auch seinen Teil.

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Jahrhunderttalent

Manchmal frag ich mich echt, wie es dem Verein wohl heute gehen würde, wenn es uns einfach in 2021 oder 22 zerissen hätte. Ich glaube der Schock wäre groß gewesen, aber, wenn man sich dadurch den ganzen Werner Dreck ersparen hätte können.... Na ja, jetzt sind wir schon zu tief in dem ganzen Schwachsinn drinnen für so eine Gretchenfrage. Ich hoffe einfach wir können die WTF irgendwie rauskaufen - es ist wirklich zum Speiben.

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V.I.P.
viola74 schrieb vor 10 Minuten:

Der ganze Artikel:

Ein internes Mail zeigt auf, wie die Wiener Violetten ihre ungeliebten Aktionäre loswerden könnten – Welche Summen dabei im Raum stehen

Nach dem 2:0 im Derby wird in Favoriten auch über ein 9:0 diskutiert. Mit diesem Ergebnis hat der Aufsichtsrat der FK Austria Wien AG am 16. Jänner Ernst Wien sowie der Ex-Sportdirektor Jürgen Werner sowie der Ex-Sportdirektor Manuel Ortlechner unterschrieben hat, habe er eine eidesstattliche Erklärung unterzeichnet, die ihm nicht passt, dass er alles daran setzen werde, um mich bei Austria Wien „zu zerstören“, kontert Werner. „Blödsinn“. Er führe keinen Rachefeldzug.

Doch worum geht es im Kampf des Vereins mit den ungeliebten Investoren? Welche Summen stehen dabei auf dem Spiel? Und wie viel Geld könnte der Klub um die Anteile an der AG zurückzuzahlen?

Im Zentrum steht Finanzvorstand Harald Zagiczek. Er soll – wie berichtet – in Verhandlungen mit Josko Rokov, dem US-Investor des Fonds Barry, eine 20.000-Euro-Vermittlungsprovision freigegeben haben sollen. Beide dementieren vehement jegliches Fehlverhalten.

Von der Untersuchung betroffen sind auch Investor Jürgen Werner sowie der Ex-Sportdirektor Manuel Ortlechner, der für den Transfer von Barry 20.000 Euro Provision freigegeben haben soll.

Es geht um mutmaßliche Schwarzgeldkassa, die durch den Verkauf von Tombola-Losen gespeist worden sein soll. Zagiczek weist die Vorwürfe „auf das Schärfste“ zurück.

Im August 2025, während der Verhandlungen mit Rokov, skizzierte Finanz-Boss Zagiczek in einem Schreiben an das Austria-Kuratorium „Wunschszenarien“ rund um den Rückkauf der Anteile der Viola Invest GmbH, die 49,9 Prozent an der Austria Wien AG hält; die restlichen Anteile gehören dem Verein.

An der Viola Invest ist auch die Gruppe um Jürgen Werner beteiligt, die als Retter Austria eingesprungen war, als Austria 2025 mit rund 24 Millionen Euro Schulden saß.

Rokov im August: Zagiczek teilte die gesamten Anteile der Viola Invest seien rund 24 Millionen Euro wert. Doch er habe „einen sicheren Plan“, die Anteile um 18 bis 19 Millionen zu erwerben.

Zagiczek skizzierte zwei Varianten, konkret:

1.  Im ersten Szenario sollen dem Verein die US-Investoren im Höhe von 18 Millionen als Kaufpreis gewährt werden – rund 45 Prozent der Anteile. Zusätzlich wären acht bis zehn Millionen frisches Geld nötig, damit Viola Invest 100 Prozent der Anteile übernehmen könne.

2.  Im zweiten Szenario könnte der Verein die Anteile um 60 Millionen zurückkaufen, als der US-Investoren mit 20 Millionen Euro im Höhenflug.

Sportlich ist die Austria im Höhenflug. Mit diesem Modell könnte der Verein die Markenrechte der Wiener Violetten Euro. Mit 20 Millionen Euro könnte der Verein die aktuellen US-Investoren auszahlen.

Im Gegenzug würde der Investor 20 Millionen lang von jährlichen Austria erhalten. Und für 10 Millionen eine Beteiligung an Transfers und Pfandrechte an Spielern.

So viel steht im Raum.

Zuletzt war Kurt Klubseite Präsident zuversichtlich, zumindest die WTF-Anteile zurückzukaufen zu können: „Ideal wäre es, wenn wir den Ankauf bis zum Ende des zweiten Quartals abschließen könnten.“

 

Was zur Hölle ist das?! Jedenfalls kein Deutsch und ziemlich sicher kein Artikel... 

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Wustinger mit ST schrieb Gerade eben:

Na da hamma‘s ja. Es gibt also nichts, außer eine Erklärung von einem Freund von Werner.

Es wurde ja schon im ersten Krone-Artikel klar formuliert, dass die Kickback-Vorwürfe nur in der eidesstattlichen Erklärung vorkommen und Zagiczek sie abstreitet und dagegen vorgeht. Deshalb kann man weiterhin nichts sagen, ob da (und an denen gegen Werner) was dran ist - das wird die EY-Untersuchung zeigen. Bis dahin, und da stimme ich @Südveilchen zu, sollte man abwarten.

Aber der Artikel bestätigt, dass die Aussage bzgl. Kühbauer/Pacult ein direktes Zitat von Zagiczek ist - außer der Screenshot ist gefälscht. Und nochmal: Im Vergleich zu den anderen Vorwürfen gegen Zagiczek und Werner ist das eine Lappalie. Ohne diese Vorwürfe wäre es aber wohl ein ordentliches Thema, wenn sich der Vorstand von Austria Wien für "Drecksvolk"-Didi ausspricht. 

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ASB-Legende
Südveilchen schrieb vor 11 Minuten:

Es wird vom Verein aktuell aufgeklärt, und wenn es was zu vermelden gibt, dann wird man das wohl dann machen.

Also bis dahin Tee trinken und die Mannschaft unterstützen.

Das halte ich auch derzeit für das Vernünftigste. Es geht immer noch um Sport/Fußball und wir befinden uns in einer wichtigen Phase der Saison. Zudem gab es hier in den letzten Wochen nur Freude und Genugtuung was die Resultate betrifft. Also lass uns positiv bleiben, alles andere wird sich erweisen. 

bearbeitet von tifoso vero

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Postinho
valentin1911 schrieb vor 13 Minuten:

 

Die strafrechtlichen Dinge sind nicht Teil des Mails - die sollen erst danach passiert sein und sind “nur” Teil der eidesstattlichen Erklärung.

Sehr praktisch, dass das einzige belastbare NICHT Teil der E-Mail ist. 

 

 

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Postet viiiel zu viel
viola74 schrieb vor 15 Minuten:

Der ganze Artikel:

Ein internes Mail zeigt auf, wie die Wiener Violetten ihre ungeliebten Aktionäre loswerden könnten – Welche Summen dabei im Raum stehen

Nach dem 2:0 im Derby wird in Favoriten auch über ein 9:0 diskutiert. Mit diesem Ergebnis hat der Aufsichtsrat der FK Austria Wien AG am 16. Jänner Ernst Wien sowie der Ex-Sportdirektor Jürgen Werner sowie der Ex-Sportdirektor Manuel Ortlechner unterschrieben hat, habe er eine eidesstattliche Erklärung unterzeichnet, die ihm nicht passt, dass er alles daran setzen werde, um mich bei Austria Wien „zu zerstören“, kontert Werner. „Blödsinn“. Er führe keinen Rachefeldzug.

Doch worum geht es im Kampf des Vereins mit den ungeliebten Investoren? Welche Summen stehen dabei auf dem Spiel? Und wie viel Geld könnte der Klub um die Anteile an der AG zurückzuzahlen?

Im Zentrum steht Finanzvorstand Harald Zagiczek. Er soll – wie berichtet – in Verhandlungen mit Josko Rokov, dem US-Investor des Fonds Barry, eine 20.000-Euro-Vermittlungsprovision freigegeben haben sollen. Beide dementieren vehement jegliches Fehlverhalten.

Von der Untersuchung betroffen sind auch Investor Jürgen Werner sowie der Ex-Sportdirektor Manuel Ortlechner, der für den Transfer von Barry 20.000 Euro Provision freigegeben haben soll.

Es geht um mutmaßliche Schwarzgeldkassa, die durch den Verkauf von Tombola-Losen gespeist worden sein soll. Zagiczek weist die Vorwürfe „auf das Schärfste“ zurück.

Im August 2025, während der Verhandlungen mit Rokov, skizzierte Finanz-Boss Zagiczek in einem Schreiben an das Austria-Kuratorium „Wunschszenarien“ rund um den Rückkauf der Anteile der Viola Invest GmbH, die 49,9 Prozent an der Austria Wien AG hält; die restlichen Anteile gehören dem Verein.

An der Viola Invest ist auch die Gruppe um Jürgen Werner beteiligt, die als Retter Austria eingesprungen war, als Austria 2025 mit rund 24 Millionen Euro Schulden saß.

Rokov im August: Zagiczek teilte die gesamten Anteile der Viola Invest seien rund 24 Millionen Euro wert. Doch er habe „einen sicheren Plan“, die Anteile um 18 bis 19 Millionen zu erwerben.

Zagiczek skizzierte zwei Varianten, konkret:

1.  Im ersten Szenario sollen dem Verein die US-Investoren im Höhe von 18 Millionen als Kaufpreis gewährt werden – rund 45 Prozent der Anteile. Zusätzlich wären acht bis zehn Millionen frisches Geld nötig, damit Viola Invest 100 Prozent der Anteile übernehmen könne.

2.  Im zweiten Szenario könnte der Verein die Anteile um 60 Millionen zurückkaufen, als der US-Investoren mit 20 Millionen Euro im Höhenflug.

Sportlich ist die Austria im Höhenflug. Mit diesem Modell könnte der Verein die Markenrechte der Wiener Violetten Euro. Mit 20 Millionen Euro könnte der Verein die aktuellen US-Investoren auszahlen.

Im Gegenzug würde der Investor 20 Millionen lang von jährlichen Austria erhalten. Und für 10 Millionen eine Beteiligung an Transfers und Pfandrechte an Spielern.

So viel steht im Raum.

Zuletzt war Kurt Klubseite Präsident zuversichtlich, zumindest die WTF-Anteile zurückzukaufen zu können: „Ideal wäre es, wenn wir den Ankauf bis zum Ende des zweiten Quartals abschließen könnten.“

 

Ich wusste gar nicht, dass der Knoflach mittlerweile unter die Journalisten gegangen ist.

Unser neuer Präsident Kurt Klubseite <3

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Jahrhunderttalent
valentin1911 schrieb vor 11 Minuten:

Es wurde ja schon im ersten Krone-Artikel klar formuliert, dass die Kickback-Vorwürfe nur in der eidesstattlichen Erklärung vorkommen und Zagiczek sie abstreitet und dagegen vorgeht. Deshalb kann man weiterhin nichts sagen, ob da (und an denen gegen Werner) was dran ist - das wird die EY-Untersuchung zeigen. Bis dahin, und da stimme ich @Südveilchen zu, sollte man abwarten.

Aber der Artikel bestätigt, dass die Aussage bzgl. Kühbauer/Pacult ein direktes Zitat von Zagiczek ist - außer der Screenshot ist gefälscht. Und nochmal: Im Vergleich zu den anderen Vorwürfen gegen Zagiczek und Werner ist das eine Lappalie. Ohne diese Vorwürfe wäre es aber wohl ein ordentliches Thema, wenn sich der Vorstand von Austria Wien für "Drecksvolk"-Didi ausspricht. 

Ich meine, das könnte auch unabhängig von allen kriminellen Aspekten ein Thema für Zagi werden. Aus Helms Perspektive sieht das Ganze natürlich nicht gerade gut aus. Der (zeitweise alleinige) Vorstand des Vereins wollte ihn im August absägen. 
Was heißt das für seine Stellung im Verein? Was heißt das für seine Stellung in der Öffentlichkeit? Was heißt das für eine potenzielle Vertragsverlängerung? Was heißt das für seine Stellung im Kader? Seine Autorität ist damit unwiederuflich zu einem gewissen Grad untergraben - oder zumindest solange Zagi im Verein eine wichtige Figur ist bzw. solange die Mail nicht als fake bewiesen wird. 

Ich glaube nicht, dass Helm dadurch in der Mannschaft an Ansehen verlieren wird. Würden die Spieler ihn nicht mehr wollen, so wäre er nicht mehr da - es gab unendlich viele Möglichkeiten dafür, gegen ihn zu spielen (im August, gegen Sturm im Dezember usw. usf.). Wenn Helm aber nicht das schwächste Glied ist, so ist Zagizcek jetzt sehr verwundbar. Er hat sich in Gesprächen, die jetzt öffentlich sind, dazu bekannt, dass er den "Erfolgstrainer" Stephan Helm, der Rückendeckung von der Mannschaft und potenziell von Fans und Kurve besitzt absägen wollte, um nicht einen, sondern zwei Erzrapidler zu holen.

bearbeitet von NichtSaka

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Wahnsinniger Poster
pramm1ff schrieb vor 14 Minuten:

Was zur Hölle ist das?! Jedenfalls kein Deutsch und ziemlich sicher kein Artikel... 

habs korrigiert 

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NichtSaka schrieb Gerade eben:

Ich meine, das könnte auch unabhängig von allen kriminellen Aspekten ein Thema für Zagi werden. Aus Helms Perspektive sieht das Ganze natürlich nicht gerade gut aus. Der (zeitweise alleinige) Vorstand des Vereins wollte ihn im August absägen. 
Was heißt das für seine Stellung im Verein? Was heißt das für seine Stellung in der Öffentlichkeit? Was heißt das für eine potenzielle Vertragsverlängerung? Was heißt das für seine Stellung im Kader? Seine Autorität ist damit unwiederuflich zu einem gewissen Grad untergraben - oder zumindest solange Zagi im Verein eine wichtige Figur ist bzw. solange die Mail nicht als fake bewiesen wird. 

Ich glaube nicht, dass Helm dadurch in der Mannschaft an Ansehen verlieren wird. Würden die Spieler ihn nicht mehr wollen, so wäre er nicht mehr da - es gab unendlich viele Möglichkeiten dafür, gegen ihn zu spielen (im August, gegen Sturm im Dezember usw. usf.). Wenn Helm aber nicht das schwächste Glied ist, so ist Zagizcek jetzt sehr verwundbar. Er hat sich in Gesprächen, die jetzt öffentlich sind, dazu bekannt, dass er den "Erfolgstrainer" Stephan Helm, der Rückendeckung von der Mannschaft und potenziell von Fans und Kurve besitzt absägen um nicht einen, sondern zwei Erzrapidler zu holen.

Dass Teile der obersten Etage Helm im Sommer, aber auch schon davor freistellen wollten, ist keine Neuigkeit. Spannend ist vielmehr, dass (angeblich) keine “echten Veilchen” wie Schmid oder Cem, sondern Pacult und Kühbauer nachfolgen sollten. 

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