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Postaholic
RHW77 schrieb vor 31 Minuten:

Ganz nüchtern und ohne irgendwas betrachtet und probieren wir es fachlich und sachlich: Europa-League in Graz laut UEFA Statuten möglich (Medienbereich, usw.) und daher Spiele in Graz. Champions-League (höhere und andere Vorgaben als EL) in Klagenfurt da nicht möglich. 

Aber hey: Wer probiert es schon sachlich wenn es auch "gegen das Böse aus Jakomini geht"?

Sachlich ist, wenn man die Uefa Statuten liest, und das dürftest du wie viele von Euch nicht so ganz in petto haben.

Medienvorgaben sind in Graz locker umsetzbar, wie auch schon im obigen Beitrag beschrieben, aber mit Kapazitätseinbußen verbunden. Euer kaufmännischer GF hat am Tag nach dem Meistertitel als CL Standort die Klagenfurter Arena auserkoren, also wird man da schon drübergerechnet haben, was sich mehr auszahlt.

Ist eh schön, dass ihr alles geil findets was Eure Obrigkeiten so treiben.

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Posting-Pate
metalexr schrieb vor 2 Minuten:

Sachlich ist, wenn man die Uefa Statuten liest, und das dürftest du wie viele von Euch nicht so ganz in petto haben.

Medienvorgaben sind in Graz locker umsetzbar, wie auch schon im obigen Beitrag beschrieben, aber mit Kapazitätseinbußen verbunden. Euer kaufmännischer GF hat am Tag nach dem Meistertitel als CL Standort die Klagenfurter Arena auserkoren, also wird man da schon drübergerechnet haben, was sich mehr auszahlt.

Das wolltens halt nicht, damit sie Aufsehen erregen können. Im Nachhinein aber immer wieder gleich jammern…

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Superkicker
2 minutes ago, metalexr said:

Sachlich ist, wenn man die Uefa Statuten liest, und das dürftest du wie viele von Euch nicht so ganz in petto haben.

Medienvorgaben sind in Graz locker umsetzbar, wie auch schon im obigen Beitrag beschrieben, aber mit Kapazitätseinbußen verbunden. Euer kaufmännischer GF hat am Tag nach dem Meistertitel als CL Standort die Klagenfurter Arena auserkoren, also wird man da schon drübergerechnet haben, was sich mehr auszahlt.

Ist eh schön, dass ihr alles geil findets was Eure Obrigkeiten so treiben.

Sachlich ist wenn man sachlich bleibt und ganz normal weiter schreibt und nicht so antwortet. Es muss nicht immer eine Seite Schwarz und eine Weiß (ach das darf man ja nicht mehr sagen wegen Schachbrett). Dann bleiben wir bei deinem Thema - versuche sogar für dich sachlich zu bleiben: Es ist nicht alles Rot oder Weiß, sondern kann auch mal beides sein oder eine Kombination daraus :) Geh mal davon aus, dass es für alle Akademiker des Akademikerklubs so hoffentlich ok geschrieben ist? Arbeitersprache wollt ihr ja nicht ....

Aber lassen wir es. Ganz normal diskutieren kann man ja nicht, wenn schon Worte wie "Obrigkeit" usw. kommen. Da fallen mir doch auch einige Verbindungen bei anderen Vereinen aus Graz auf wo es gewissen Verbindungen zu Obrigkeiten gibt im Verein :winke::ratlos:

Beenden wir aber das ganze mit (auch jetzt kommt bei mir mal die Sachlichkeit weg - wieso auch wenn das Gegenüber der Oberlehrer ist?): Ihr: WE ARE GAK! Auch wenn wir uns alle zerstreiten und keine Gemeinschaft mehr sind aber hey. Es klingt geil. WE ARE GAK!

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Postaholic
RHW77 schrieb vor 1 Minute:

Sachlich ist wenn man sachlich bleibt und ganz normal weiter schreibt und nicht so antwortet. Es muss nicht immer eine Seite Schwarz und eine Weiß (ach das darf man ja nicht mehr sagen wegen Schachbrett). Dann bleiben wir bei deinem Thema - versuche sogar für dich sachlich zu bleiben: Es ist nicht alles Rot oder Weiß, sondern kann auch mal beides sein oder eine Kombination daraus :) Geh mal davon aus, dass es für alle Akademiker des Akademikerklubs so hoffentlich ok geschrieben ist? Arbeitersprache wollt ihr ja nicht ....

Aber lassen wir es. Ganz normal diskutieren kann man ja nicht, wenn schon Worte wie "Obrigkeit" usw. kommen. Da fallen mir doch auch einige Verbindungen bei anderen Vereinen aus Graz auf wo es gewissen Verbindungen zu Obrigkeiten gibt im Verein :winke::ratlos:

Beenden wir aber das ganze mit (auch jetzt kommt bei mir mal die Sachlichkeit weg - wieso auch wenn das Gegenüber der Oberlehrer ist?): Ihr: WE ARE GAK! Auch wenn wir uns alle zerstreiten und keine Gemeinschaft mehr sind aber hey. Es klingt geil. WE ARE GAK!

1 9 0 2 Graz schrieb vor 2 Minuten:

:nospam:tschau, verdau die gerechte 3:0 Niederlage und geh in den 2er 

Bitte, Danke, Tschüss

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Superkicker
Just now, metalexr said:

Bitte, Danke, Tschüss

Die innergemeinschaftliche Dynamik innerhalb des GAK erinnert mitunter an jene paradoxe Logik politischer Parteien, die sich treffend im Bonmot „Feind, Todfeind, Parteifreund“ manifestiert. Das Muster erinnert an die bekannte politische Weisheit „Feind, Todfeind, Parteifreund“: Die größte Konfliktintensität entsteht oftmals nicht im Verhältnis zum äußeren Gegner, sondern innerhalb der eigenen Reihen. Wer es weniger akademisch mag, findet eine adäquate Analogie in der RTL+-Produktion „Prominent getrennt“: Man bleibt untrennbar miteinander verbunden, obwohl man einander nur selten uneingeschränkt zustimmen möchte.

 

WE ARE GAK!

Der GAK präsentiert sich als soziologisches Studienobjekt besonderer Güte. Nach außen demonstriert man Geschlossenheit, Identität und Traditionsbewusstsein; nach innen offenbart sich jedoch häufig ein vielschichtiges Geflecht aus Befindlichkeiten, Eitelkeiten und konkurrierenden Deutungsansprüchen.

Was die Beteiligten eint, sind zweifellos die Farben und die gemeinsame Identifikation mit dem Verein. Was sie jedoch trennt, sind nicht selten individuelle Eitelkeiten, konkurrierende Wahrheitsansprüche und die Überzeugung, den einzig richtigen Weg zu kennen. So entsteht eine bemerkenswerte Form der Koexistenz: emotional eng verbunden und zugleich in permanenter Distanz zueinander.

 

Der kleinste gemeinsame Nenner scheint letztlich weniger im strategischen Gleichklang als vielmehr in gemeinsamen Aktivitäten auf der Wiese zu liegen. Dort, wo gespielt, diskutiert, gefeiert oder gestritten wird, findet sich die fragile Schnittmenge, welche das einzige verbindende Element ist.

 

Ich hoffe, dass es nun für alle Akademiker hier total verständlich ist und fassen wir nochmals zusammen:
„Der GAK ist ein in Rot-Weiß organisierter Interessensverband mit hoher identitätsstiftender Bindungswirkung, ausgeprägter Binnenfragmentierung und einer bemerkenswerten Fähigkeit, persönliche Differenzen durch periodische Wiesenaufenthalte temporär zu suspendieren.“

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Europaklassespieler

Könnten die ganzen 09er wieder nach Hause gehen? 

 

RHW77 schrieb Gerade eben:

Die innergemeinschaftliche Dynamik innerhalb des GAK erinnert mitunter an jene paradoxe Logik politischer Parteien, die sich treffend im Bonmot „Feind, Todfeind, Parteifreund“ manifestiert. Das Muster erinnert an die bekannte politische Weisheit „Feind, Todfeind, Parteifreund“: Die größte Konfliktintensität entsteht oftmals nicht im Verhältnis zum äußeren Gegner, sondern innerhalb der eigenen Reihen. Wer es weniger akademisch mag, findet eine adäquate Analogie in der RTL+-Produktion „Prominent getrennt“: Man bleibt untrennbar miteinander verbunden, obwohl man einander nur selten uneingeschränkt zustimmen möchte.

 

WE ARE GAK!

Der GAK präsentiert sich als soziologisches Studienobjekt besonderer Güte. Nach außen demonstriert man Geschlossenheit, Identität und Traditionsbewusstsein; nach innen offenbart sich jedoch häufig ein vielschichtiges Geflecht aus Befindlichkeiten, Eitelkeiten und konkurrierenden Deutungsansprüchen.

Was die Beteiligten eint, sind zweifellos die Farben und die gemeinsame Identifikation mit dem Verein. Was sie jedoch trennt, sind nicht selten individuelle Eitelkeiten, konkurrierende Wahrheitsansprüche und die Überzeugung, den einzig richtigen Weg zu kennen. So entsteht eine bemerkenswerte Form der Koexistenz: emotional eng verbunden und zugleich in permanenter Distanz zueinander.

 

Der kleinste gemeinsame Nenner scheint letztlich weniger im strategischen Gleichklang als vielmehr in gemeinsamen Aktivitäten auf der Wiese zu liegen. Dort, wo gespielt, diskutiert, gefeiert oder gestritten wird, findet sich die fragile Schnittmenge, welche das einzige verbindende Element ist.

 

Ich hoffe, dass es nun für alle Akademiker hier total verständlich ist und fassen wir nochmals zusammen:
„Der GAK ist ein in Rot-Weiß organisierter Interessensverband mit hoher identitätsstiftender Bindungswirkung, ausgeprägter Binnenfragmentierung und einer bemerkenswerten Fähigkeit, persönliche Differenzen durch periodische Wiesenaufenthalte temporär zu suspendieren.“

Bitte du auch

 

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RHW77 schrieb vor 3 Minuten:

Die innergemeinschaftliche Dynamik innerhalb des GAK erinnert mitunter an jene paradoxe Logik politischer Parteien, die sich treffend im Bonmot „Feind, Todfeind, Parteifreund“ manifestiert. Das Muster erinnert an die bekannte politische Weisheit „Feind, Todfeind, Parteifreund“: Die größte Konfliktintensität entsteht oftmals nicht im Verhältnis zum äußeren Gegner, sondern innerhalb der eigenen Reihen. Wer es weniger akademisch mag, findet eine adäquate Analogie in der RTL+-Produktion „Prominent getrennt“: Man bleibt untrennbar miteinander verbunden, obwohl man einander nur selten uneingeschränkt zustimmen möchte.

 

WE ARE GAK!

Der GAK präsentiert sich als soziologisches Studienobjekt besonderer Güte. Nach außen demonstriert man Geschlossenheit, Identität und Traditionsbewusstsein; nach innen offenbart sich jedoch häufig ein vielschichtiges Geflecht aus Befindlichkeiten, Eitelkeiten und konkurrierenden Deutungsansprüchen.

Was die Beteiligten eint, sind zweifellos die Farben und die gemeinsame Identifikation mit dem Verein. Was sie jedoch trennt, sind nicht selten individuelle Eitelkeiten, konkurrierende Wahrheitsansprüche und die Überzeugung, den einzig richtigen Weg zu kennen. So entsteht eine bemerkenswerte Form der Koexistenz: emotional eng verbunden und zugleich in permanenter Distanz zueinander.

 

Der kleinste gemeinsame Nenner scheint letztlich weniger im strategischen Gleichklang als vielmehr in gemeinsamen Aktivitäten auf der Wiese zu liegen. Dort, wo gespielt, diskutiert, gefeiert oder gestritten wird, findet sich die fragile Schnittmenge, welche das einzige verbindende Element ist.

 

Ich hoffe, dass es nun für alle Akademiker hier total verständlich ist und fassen wir nochmals zusammen:
„Der GAK ist ein in Rot-Weiß organisierter Interessensverband mit hoher identitätsstiftender Bindungswirkung, ausgeprägter Binnenfragmentierung und einer bemerkenswerten Fähigkeit, persönliche Differenzen durch periodische Wiesenaufenthalte temporär zu suspendieren.“

Quelle?

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Posting-Pate
RHW77 schrieb vor 17 Minuten:

Die innergemeinschaftliche Dynamik innerhalb des GAK erinnert mitunter an jene paradoxe Logik politischer Parteien, die sich treffend im Bonmot „Feind, Todfeind, Parteifreund“ manifestiert. Das Muster erinnert an die bekannte politische Weisheit „Feind, Todfeind, Parteifreund“: Die größte Konfliktintensität entsteht oftmals nicht im Verhältnis zum äußeren Gegner, sondern innerhalb der eigenen Reihen. Wer es weniger akademisch mag, findet eine adäquate Analogie in der RTL+-Produktion „Prominent getrennt“: Man bleibt untrennbar miteinander verbunden, obwohl man einander nur selten uneingeschränkt zustimmen möchte.

 

WE ARE GAK!

Der GAK präsentiert sich als soziologisches Studienobjekt besonderer Güte. Nach außen demonstriert man Geschlossenheit, Identität und Traditionsbewusstsein; nach innen offenbart sich jedoch häufig ein vielschichtiges Geflecht aus Befindlichkeiten, Eitelkeiten und konkurrierenden Deutungsansprüchen.

Was die Beteiligten eint, sind zweifellos die Farben und die gemeinsame Identifikation mit dem Verein. Was sie jedoch trennt, sind nicht selten individuelle Eitelkeiten, konkurrierende Wahrheitsansprüche und die Überzeugung, den einzig richtigen Weg zu kennen. So entsteht eine bemerkenswerte Form der Koexistenz: emotional eng verbunden und zugleich in permanenter Distanz zueinander.

 

Der kleinste gemeinsame Nenner scheint letztlich weniger im strategischen Gleichklang als vielmehr in gemeinsamen Aktivitäten auf der Wiese zu liegen. Dort, wo gespielt, diskutiert, gefeiert oder gestritten wird, findet sich die fragile Schnittmenge, welche das einzige verbindende Element ist.

 

Ich hoffe, dass es nun für alle Akademiker hier total verständlich ist und fassen wir nochmals zusammen:
„Der GAK ist ein in Rot-Weiß organisierter Interessensverband mit hoher identitätsstiftender Bindungswirkung, ausgeprägter Binnenfragmentierung und einer bemerkenswerten Fähigkeit, persönliche Differenzen durch periodische Wiesenaufenthalte temporär zu suspendieren.“

Na schau aber immerhin müss ma jetzt nicht mehr darüber diskutieren ob es uns überhaupt noch gibt :augenbrauen:

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Superkicker
RHW77 schrieb vor 26 Minuten:

Der kleinste gemeinsame Nenner scheint letztlich weniger im strategischen Gleichklang als vielmehr in gemeinsamen Aktivitäten auf der Wiese zu liegen. Dort, wo gespielt, diskutiert, gefeiert oder gestritten wird, findet sich die fragile Schnittmenge, welche das einzige verbindende Element ist.

Wenn es wirklich nur diesen kleinen gemeinsamen Nenner gäbe, würde der Verein nach den letzten 20 Jahren wohl längst nicht mehr existieren.

Viel eher trifft dieses wirre Geschreibsel auf jene zu, die sich ihre eigene Realität zurechtlegen. Und wohin solche Denkweisen führen können, hat man in den letzten Jahren oft genug gesehen, von der Sau auf der Autobahnbrücke über Drohbriefe vor Schulen bis hin zu Übergriffen auf Väter, die mit ihren Kindern am Stadionvorplatz unterwegs sind.

Tesla1909 schrieb vor 38 Minuten:

Was kann Sturm dafür, wenn ihr zu dumm zum Stehen seid?

Da wird der Zweitaccount wieder aktiviert, die Stnrwler sind wohl wieder nervös.

bearbeitet von Cid

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Europaklassespieler

Was der Verein heute wieder für die Kinder gemacht hat, war unglaublich schön. So lebt man Vereinsnähe. Und es waren unglaublich viele Kinder in Rot und Weiß dabei. Schön zu sehen. Danke an die Verantwortlichen.

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Bunter Hund im ASB
Casino Stadion schrieb vor 26 Minuten:

Was der Verein heute wieder für die Kinder gemacht hat, war unglaublich schön. So lebt man Vereinsnähe. Und es waren unglaublich viele Kinder in Rot und Weiß dabei. Schön zu sehen. Danke an die Verantwortlichen.

Da kann ich mich nur anschließen, ganz großes Kino war das heute! Danke an alle, mein Kleiner war ganz begeistert. 

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Postet viiiel zu viel

Ebenso....

Mein Nachwuchs spricht von einem der schönsten Nachmittage in seinem Leben. Das kommt extrem gut an bei den Kids. 2 Freunde von ihm hatten wir auch mit, einer hat sowieso eine Dauerkarte aber der andere bereits eine Karte fürs Salzburg Spiel gekauft...wirkt also :)

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ASB-Legende
Jumper schrieb vor 32 Minuten:

Mein Nachwuchs spricht von einem der schönsten Nachmittage in seinem Leben.

Verstehe ich. Ein paar Bälle mit Maderner treten toppt nichts mehr im Leben.

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