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Kennt das ASB in und auswendig
Doena schrieb vor 39 Minuten:

Einiges kann ich nachvollziehen, einiges nicht (ich hab allerdings nie auf einer Straße Fußball gespielt :D )

Interessanterweise waren bei uns die dicken eigentlich eher Verteidiger und nicht Goalie. Der goalie wurde regelmäßig gewechselt immer 

 

Die größte Problematik an den Rucksack-stangen war immer die ewige Diskussion ob der Ball zu hoch war oder nicht 

Da gab es bei uns folgende Regel: wenn der Goalie springt und die Wuchtel nicht erwischt, ist es drüber. Wenn der Goalie nicht springt, ist es immer ein Tor. Und zwar egal wie groß der ist und egal wie hoch der Ball kommt.

bearbeitet von Da Oide Bimbo

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Postet viiiel zu viel
Doena schrieb vor 58 Minuten:

Interessanterweise waren bei uns die dicken eigentlich eher Verteidiger und nicht Goalie. Der goalie wurde regelmäßig gewechselt immer 

Bei Gaudikickerln galt und gilt bei uns eigentlich immer entweder fliegender Goalie oder letzte Hand. :D

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auf allen Positionen einsetzbar
Da Oide Bimbo schrieb vor einer Stunde:

ASBler,

mal was anderes als immer nur Rapid. Diesen Post habe ich in irgendeinem social media bekommen und musste von Herzen lachen, wie das mit meiner Jugenderinnerung übereinstimmt und überall auf der Welt gleich war. Wir haben sicher alle in der Kindheit gekickt, und diese Regeln waren gleichermaßen ungeschriebenes, eisernes Gesetz wie gelebter Diskurs.

Straßenfußball Regeln unserer Kindheit

1. Der Dicke war immer der Goalie.
2. Das Spiel endete, wenn alle müde waren oder es zu finster wurde.
3. Egal welcher Spielstand, das letzte Tor entscheidet.
4. Kein Schiedsrichter
5. Foul nur dann, wenn es sehr klar war oder jemand weinte.
6. Kein Abseits
7. Wenn der Ballbesitzer wütend wurde, war das Spiel vorbei.
8. Erste Wahl wurde im Tiptop entschieden.
9. Wer als letzter gewählt wurde, war definitiv am Arsch.
10. Die beiden besten Spieler durften nicht im selben Team spielen.
11. Unfähige, Ahnungslose oder Mädchen kamen ins Team, wenn man zu wenige war.
12. Es gab immer einen Nachbarn, der herumschrie, den Ball einzog oder die Polizei rief.
13. Wenn die Großen spielten, mussten sich die Kleinen schleichen.
14. Wenn ein Kleiner weinte, wurde unterbrochen.
15. Die Tore bestanden aus zwei Kleidungsstücken.
16. Bei Elfmeter musste der Dicke aus dem Tor und der beste ging ins Tor.
17. Wenn ein Fenster zu Bruch ging: Goschen halten, wer es war.
18. Wenn einer keine Stoppler hatte, mussten alle barfuß spielen.

Wer hat noch Regeln in Erinnerung? 

street-football.jpg

21. 3 Corner > 1 Öfa

22. Bei ungerader Spielerzahl wurde mit einem „unparteiischen“ Goalie auf 1 Tor gespielt.

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ASB-Legende

Ihr erinnert mich an die späten 80er, Anfang 90er.  Freibad Lepi in Salzburg auf der Fussballwiese.  Wir haben von morgens bis abends gespielt, teilweise waren hochklassige Kicker dabei (bis zur Buli 2 FC Salzburg). Da ist es heißer hergegangen wie bei manchem Match in der Meisterschaft. Daneben ist das Stiegl aus der Flasche geflossen. Meine schönsten Zeiten. Baden, Mädels (die uns beim Kicken bestaunt haben), Fussball, Bier. Was braucht man mehr im Leben. Heute undenkbar was wir damals aufgeführt haben. 

bearbeitet von bw_sektionsbg

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Postet viiiel zu viel
MarkoBB8 schrieb vor 6 Minuten:

eine umgeschriebene Regel war auch wird der Ball von einem Großen weggeschossen muss der Kleinste ihn holen

Nanana… „Schütze läuft“ :D

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Gast
Da Oide Bimbo schrieb vor 3 Stunden:

ASBler,

mal was anderes als immer nur Rapid. Diesen Post habe ich in irgendeinem social media bekommen und musste von Herzen lachen, wie das mit meiner Jugenderinnerung übereinstimmt und überall auf der Welt gleich war. Wir haben sicher alle in der Kindheit gekickt, und diese Regeln waren gleichermaßen ungeschriebenes, eisernes Gesetz wie gelebter Diskurs.

Straßenfußball Regeln unserer Kindheit

1. Der Dicke war immer der Goalie.
2. Das Spiel endete, wenn alle müde waren oder es zu finster wurde.
3. Egal welcher Spielstand, das letzte Tor entscheidet.
4. Kein Schiedsrichter
5. Foul nur dann, wenn es sehr klar war oder jemand weinte.
6. Kein Abseits
7. Wenn der Ballbesitzer wütend wurde, war das Spiel vorbei.
8. Erste Wahl wurde im Tiptop entschieden.
9. Wer als letzter gewählt wurde, war definitiv am Arsch.
10. Die beiden besten Spieler durften nicht im selben Team spielen.
11. Unfähige, Ahnungslose oder Mädchen kamen ins Team, wenn man zu wenige war.
12. Es gab immer einen Nachbarn, der herumschrie, den Ball einzog oder die Polizei rief.
13. Wenn die Großen spielten, mussten sich die Kleinen schleichen.
14. Wenn ein Kleiner weinte, wurde unterbrochen.
15. Die Tore bestanden aus zwei Kleidungsstücken.
16. Bei Elfmeter musste der Dicke aus dem Tor und der beste ging ins Tor.
17. Wenn ein Fenster zu Bruch ging: Goschen halten, wer es war.
18. Wenn einer keine Stoppler hatte, mussten alle barfuß spielen.

Wer hat noch Regeln in Erinnerung? 

street-football.jpg

23. Es wurden zwei bestimmt die die Mannschaften wählten. 

24. Eine Mannschaft spielte oben ohne, die anderen in Kleidung. 

Ich bin auf dem Land aufgewachsen. Es wurde häufig auf einer Wiesen gespielt. Das Tor oder die Tore wurden ausgeschrittet und mit Zweigen abgesteckt. Standen Bäume die nicht zu weit auseinander standen mussten diese herhalten. Da kam es öfter zu vorzeitigen Ernten. Da gab es auch den ein oder anderen "Stangenschuss". Bei kleinen ungeraden Gruppen wurde auf ein Tor gespielt. Drei Korner, ein Elfer. Bei uns waren bis zu 30 Kinder die sich zusammen redeten! Es gab sonst nicht viel. Als dann der Trainingsplatz des Sportvereins in Betrieb ging wurde dort gespielt. 

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Kennt das ASB in und auswendig
Sterz schrieb vor 7 Minuten:

23. Es wurden zwei bestimmt die die Mannschaften wählten. 

24. Eine Mannschaft spielte oben ohne, die anderen in Kleidung. 

Ich bin auf dem Land aufgewachsen. Es wurde häufig auf einer Wiesen gespielt. Das Tor oder die Tore wurden ausgeschrittet und mit Zweigen abgesteckt. Standen Bäume die nicht zu weit auseinander standen mussten diese herhalten. Da kam es öfter zu vorzeitigen Ernten. Da gab es auch den ein oder anderen "Stangenschuss". Bei kleinen ungeraden Gruppen wurde auf ein Tor gespielt. Drei Korner, ein Elfer. Bei uns waren bis zu 30 Kinder die sich zusammen redeten! Es gab sonst nicht viel. Als dann der Trainingsplatz des Sportvereins in Betrieb ging wurde dort gespielt. 

Bei uns am Roten Berg in Wien: wer das erste Türl kriegt - Leiberl ausziehen.

Wenn Mädels zugeschaut haben, durften die Coolsten coole Tricks zeigen, quasi Spielunterbrechung zwecks anbraten.

Im Urlaub waren wir jahrelang im Waldviertel. Da tatsächlich Straßenfußball, weil die Bauern uns von den Wiesen verscheucht haben, irgendwas wegen mähen. Das waren aber Schotterwege, wo am Tag 5 Autos gefahren sind. Dann hieß es immer: AUTO!!! Und wenn das vorbei war, wurde rekonstruiert, wer wo gestanden ist. Den ganzen Tag, den ganzen Urlaub gekickt, eine super Zeit war das 😃

bearbeitet von Da Oide Bimbo

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Gast
Silva schrieb vor 10 Stunden:

Ich denke auch, dass das wohl das effektivste Mittel wäre, wie man die Nettospielzeit erhöhen kann. Gibt es im Futsal mWn.

Damit dann nicht mehr "Verletzungen" passieren, einfach eine min. Behandlungspause außerhalb für einen Spieler, wenn der Schiedsrichter deswegen das Spiel unterbricht bzw. nicht sofort wieder aufnehmen lässt.

Wäre nachvollziehbar, wenn sie das dann auch so handhaben würden und einfach Gelbe verteilen, wenn jemand unaufgefordert versucht mit dem Schiedsrichter zu sprechen. In der Praxis lassen sie aber zu, dass sie belagert werden. :facepalm:

Mein Zugang diesbezüglich wäre die Spielzeit durch den vierten Offiziellen bei Verletzungen die einer Behandlung am Platz bedürfen, Spielertausch, nach einem Tor, VAR Unterbrechung, Spielunterbrechung anzuhalten. Bei absichtlicher Spielverzögerung (z.B. Einwurf, Zeit schinden nach einem leichten Foul...) könnte ich mir die Wiedereinführung der blauen Karte vorstellen - dem Spieler wird 10 Minuten Zeit gegeben über seine Verfehlung nachzudenken. 

Für mich stellt sich diesbezüglich eher die Frage ob dieses mit unseren derzeitigen Schiris planbar bzw. umsetzbar wäre. 

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Wer sich zum Wurm macht, soll nicht klagen wenn er getreten wird
Anhänger schrieb am 12.7.2024 um 09:22 :

Nein, kommt nicht. Ich kenne Leute aus der oberen Etage der Schiedsrichter, dort heißt es: Laut Regelbuch darf ja überhaupt keiner mit dem Schiedsrichter reden, auch nicht der Kapitän. Die EM-Regel wäre damit, zumindest theoretisch, eine Verschlechterung. Stimmt in der Praxis natürlich nicht, aber so ist halt das Schiedsrichterwesen.

Der DFB übernimmt es für die Liga.

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Da Oide Bimbo schrieb vor 21 Stunden:

ASBler,

mal was anderes als immer nur Rapid. Diesen Post habe ich in irgendeinem social media bekommen und musste von Herzen lachen, wie das mit meiner Jugenderinnerung übereinstimmt und überall auf der Welt gleich war. Wir haben sicher alle in der Kindheit gekickt, und diese Regeln waren gleichermaßen ungeschriebenes, eisernes Gesetz wie gelebter Diskurs.

Straßenfußball Regeln unserer Kindheit

1. Der Dicke war immer der Goalie.
2. Das Spiel endete, wenn alle müde waren oder es zu finster wurde.
3. Egal welcher Spielstand, das letzte Tor entscheidet.
4. Kein Schiedsrichter
5. Foul nur dann, wenn es sehr klar war oder jemand weinte.
6. Kein Abseits
7. Wenn der Ballbesitzer wütend wurde, war das Spiel vorbei.
8. Erste Wahl wurde im Tiptop entschieden.
9. Wer als letzter gewählt wurde, war definitiv am Arsch.
10. Die beiden besten Spieler durften nicht im selben Team spielen.
11. Unfähige, Ahnungslose oder Mädchen kamen ins Team, wenn man zu wenige war.
12. Es gab immer einen Nachbarn, der herumschrie, den Ball einzog oder die Polizei rief.
13. Wenn die Großen spielten, mussten sich die Kleinen schleichen.
14. Wenn ein Kleiner weinte, wurde unterbrochen.
15. Die Tore bestanden aus zwei Kleidungsstücken.
16. Bei Elfmeter musste der Dicke aus dem Tor und der beste ging ins Tor.
17. Wenn ein Fenster zu Bruch ging: Goschen halten, wer es war.
18. Wenn einer keine Stoppler hatte, mussten alle barfuß spielen.

Wer hat noch Regeln in Erinnerung? 

street-football.jpg

Mein Sohn sagt, Foul wenn jemand weint ist nicht mehr praktikabel, ständig weint wer wegen jedem Schaas.

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