171 Stimmen

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It's Gavlyn, Bitch!
patriot18 schrieb vor 25 Minuten:

Naja für die Ski Alpin Sparte eine ordentliche Watsche.

Das erste mal seit 50 Jahren, das Ski Alpin nicht die ÖOC interne Medaillenwertung gewonnen hat.

Da muss halt schon einiges hinterfragt werden, wenn man bedenkt wie viel Geld da reingesteckt wird.

Wie viel eigentlich? Vor allem im Vergleich zu anderen alpinen Verbänden und anderen österreichischen Sportsparten. Jeder wiederholt das immer wieder, aber schnell konkrete Zahlen zu finden, tue ich mir schwer.

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#27 Branko Boskovic

Weil heute auch nochmals immer weniger der fehlende Flair thematisiert wurde dieser Spiele. Als Vor-Ort Zuschauer hat es mich nicht gestört dass alles verteilt war. Im Gegenteil wenn alles zentral ist dann hast mehr Probleme mit Hotels, Flüge und Karten.

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Im ASB-Olymp
Heffridge schrieb vor 4 Stunden:

Da kommt mir nämlich Ski Alpin zu schlecht weg.

Shiffrin und Brignone haben das 3 von 4  Einzelgold schon belegt. Bei den Herren waren die Schweizer im Speed unantastbar. Da bleibt nicht mehr viel Luft, wenn da nicht alles passt. So deftige Niederlagen gab es auch nie. 

Die Leistungen waren in den Einzelbewerben alle in ihrem Bereich, positiv herausgestochen ist nur Gstrein im Slalom. Richtig mies war es nicht, aber im Herren Speedbereich hat halt doch beide Male recht viel auf die Medaille gefehlt.

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"Inside everyone there´s a litte nut!"
C2K schrieb vor 2 Stunden:

Wie viel eigentlich? Vor allem im Vergleich zu anderen alpinen Verbänden und anderen österreichischen Sportsparten. Jeder wiederholt das immer wieder, aber schnell konkrete Zahlen zu finden, tue ich mir schwer.

Das würde mich auch interessieren.

Es war einmal so, dass der ÖSV das absolut höchste Budget gehabt hat. Ich weiß aber nicht, ob das immer so ist, weil man eben schon über ein Jahrzehnt einigen Nationen (Schweiz, Norwegen, Italien) bei den Spitzenläufern und in machen Disziplinen auch in der Breite hinterherhinkt. Also die Schweiz muss schon investiert haben, um so einen Output zu bekommen.

Die Ausbeute der Medaillen ist doch genau ein Abbild, das wir seit zehn Jahren zu sehen bekommen. Das habt bei den Frauen die letzte Generation Siegläuferinnen aufgehört. Bei Herren gab es schon damals nur Hirscher und sonst viel Mittelmaß.

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"Inside everyone there´s a litte nut!"
limessuperior92 schrieb vor 4 Minuten:

Die Leistungen waren in den Einzelbewerben alle in ihrem Bereich, positiv herausgestochen ist nur Gstrein im Slalom. Richtig mies war es nicht, aber im Herren Speedbereich hat halt doch beide Male recht viel auf die Medaille gefehlt.

Stimmt, wobei der RTL leider richtig schlecht war, dafür hat dann Gestrein im Slalom überraschend entschädigt. Im Speed hat man eigentlich gewusst, dass da nur Kriechmayr etwas holen kann. Der war aber zu fehlerhaft. Haaser hätte eventuell mit einer niedrigeren Nummer im Super G vorne mitfahren können, aber das wäre dann mehr Glück als verdient gewesen 

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Heffridge schrieb vor 2 Minuten:

Im Speed hat man eigentlich gewusst, dass da nur Kriechmayr etwas holen kann. Der war aber zu fehlerhaft. Haaser hätte eventuell mit einer niedrigeren Nummer im Super G vorne mitfahren können, aber das wäre dann mehr Glück als verdient gewesen 

Haaser gehört in den letzten Jahren zu den besten Super G-Läufern. 

er stand in Bormio 2x am Podest. 

wenn man von dem nichts erwarten darf, dann darf man grundsätzlich nicht von vielen Sportlern etwas erwarten.

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#27 Branko Boskovic
Heffridge schrieb vor 5 Stunden:

Gilt eh auch fürs Rodeln.

Haben beide Sparten eh brav geliefert, aber eben nicht Außergewöhnliches erreicht.

1x Gold wäre definitiv drinnen gewesen. Trotzdem ein toller Erfolg diese Medaillenausbeute. 

Heffridge schrieb vor 5 Stunden:

Da kommt mir nämlich Ski Alpin zu schlecht weg.

Shiffrin und Brignone haben das 3 von 4  Einzelgold schon belegt. Bei den Herren waren die Schweizer im Speed unantastbar. Da bleibt nicht mehr viel Luft, wenn da nicht alles passt. So deftige Niederlagen gab es auch nie. 

Das Problem bei Schi Alpin ist weiterhin die überzogenen Erwartungen von den Medien. Ist mir wieder im ORF stark aufgefallen, da sind plötzlich alle 4 Fahrer Medaillenanwärter obwohl es neutral betrachtet viele andere gibt die wohl bessere Chancen gehabt haben. Auch wenn die Zwischenzeit eh schon hoffnungslos sind "unten ist noch alles drinnen", "da kann er noch aufholen" usw. 

Holen da völlig überraschend doch die besten Fahrer die Medaillen und nicht unsere ist man dann nachher enttäuscht. 

bearbeitet von flanders

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"Inside everyone there´s a litte nut!"
lp-x schrieb vor 2 Minuten:

Haaser gehört in den letzten Jahren zu den besten Super G-Läufern. 

er stand in Bormio 2x am Podest. 

wenn man von dem nichts erwarten darf, dann darf man grundsätzlich nicht von vielen Sportlern etwas erwarten.

Eh, aber er war jetzt nicht so in überragender Form wie Odermatt oder von Allmen. Er ist im Pulk mit denen gestartet und war klar hinter deren Zeiten. Eventuell wäre da etwas drinnen gewesen, wenn er eine Nummer wie Alegra oder Cochran-Siegle gehabt hätte.

Für Kriechmayr gilt ja auch, dass er zu den Besten gehört... Aber die besten sind halt mehr als 3..

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V.I.P.
C2K schrieb vor 3 Stunden:

Wie viel eigentlich? Vor allem im Vergleich zu anderen alpinen Verbänden und anderen österreichischen Sportsparten. Jeder wiederholt das immer wieder, aber schnell konkrete Zahlen zu finden, tue ich mir schwer.

 

In der TT waren letzte Woche ein paar Zahlen zu div. Bundesförderungen:

Zitat

 

Liegt es auch an den Bundesförderungen, wie Stadlober in Anspielung auf die Schweiz und deren Nationales Sportzentrum in Magglingen meinte? Für Technologie-Entwicklung bekommt der ÖSV vom Bund 3 Mio. Euro/Jahr, der Vertrag läuft noch bis 31. Dezember 2026 und sollte im olympischen Zyklus mit einem Förderansuchen verlängert werden.

Aufgabenbereiche: Anzug, Windkanal, Schneekunde, Wachs, Ski-Entwicklung, selbst eines der rar gesäten Tribometer zur Reibungsmessung steht in Innsbruck. Die Suche nach Innovationen führte u. a. zum Karbon-Schuh von Manuel Fettner, mit dem dieser 2022 Olympia-Silber holte. Auch die Rodler (1 Mio. Euro/Jahr) oder der Bob- und Skeleton-Verband (560.000 Euro/Jahr, Vertrag läuft Ende März aus) verdanken ihre Medaillen dieser Bundes-Zuwendung.

Ein weiterer Kritikpunkt Stadlobers: „Wir sind vom Gutdünken der Seilbahnwirtschaft abhängig.“ Hier haben es die Schweizer mit exklusiv nutzbaren Gletscher-Skigebieten leichter. Allerdings: Für temporäre Rennstrecken wie Mayrhofen (gesamt 9 Gebiete in Österreich) bekommt man vom Bund 1,9 Mio./Jahr (Schneedepots, Trainingspisten, Sicherheit und Personal). Kurios: In jenen Sparten, die vergleichsweise am wenigsten alimentiert wurden, gewann der ÖSV die meisten Medaillen – Snowboard (4 Medaillen) und Nordische Kombination (bislang 1).

 

 
 
Gibt aber darüber hinaus noch andere Förderungen und zudem ist die Alpinsparte bei den Sponsorgeldern auch deutlich besser aufgestellt.  Bei den Eiskanalsportarten muss man fairerweise auch sagen, dass sich der Bund zu einem Drittel (ca. 10 Millionen € beteiliegt).  Keine Ahnung, ob da bei Skigebieten sonst auch noch was zugeschossen wird. Bei den Schanzen war das beim Umbau in Innsbruck sowie tw. für die WM in Seefeld der Fall. 

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V.I.P.
Heffridge schrieb vor 6 Stunden:

Negativ waren noch das Frauen-Rodeln und das Skibergsteigen.

Ski Alpin war bei den Frauen positiv... Rädler knapp an der zweiten Medaille dabei. Im Slalom war man auch dabei. Scheib hat halt ein Tor falsch angefahren und das hat die Medaille gekostet. Also so echtes Versagen sieht dann schon anders aus.

Von Biathlon und Eisschnelllauf hat man sich eh nichts erwartet. Die No-Ko hat eigentlich auch nur die Pflichtmedaillen geholt. Lamparter war schon ok, aber schade, dass da kein Gold mitgenommen wurde, ebenso im Rodeln. Wenn man bedenkt, dass das das destatöse Skisprungteam im Endeffekt mehr zum Medaillenspielgel beigetragen hat, als Rodeln und No-Ko. 

Pflichtmedaillen und Enttäuschung würde ich jetzt nicht sagen. Gerade Pflichtmedaillen sind am schwersten zu holen. Ja wir haben sowohl beim Rodeln wie auch der NoKo zu den Medaillenfavouriten gegolten, hatten auch Chancen auf Gold. Wir waren aber sicher nicht die absolute Goldbank. Und ja, dass es dann am Tag X wirklich Gold wird, da gehört dann schon ein bisschen Glück dazu. Da muss einfach ALLES passen: Form, Wetter, Ski/Material, Wind, sonstiges körperliches Befinden. Die Nuancen zwischen Gold - Silber - Bronze sind da in der Regel eher minimal (solange man nicht Klaebo heißt). 

Das es ganz schnell auch ganz anders ausgehen kann, haben z.B. Loch (der war nach den gezeigten Saisonleistungen eigentlich der Favourit auf Gold), die dt. Kombinierer (Saisonbeginn war schwach, aber dar Januar richtig stark, dass die OHNE eine Einzige Medaille heimfahren ist echt heftig) und auch die dt. Biathleten (quasi das gleiche Debakel wie bei unseren Alpien) gezeigt.

Dafür steht jetzt eine Kathi Huber da und darf sich Doppelolympiasiegerin nennen. Weil es gestern im Sport am Sonntag die Auflistung gab: es wird wohl keiner auf die Idee kommen sie jetzt aufgrund der Olympiamedaille als erfolgreichere/besserer Skifahrerin als eine Moser-Pröll, Marlies Schild oder Renate Götschl einzustufen. 

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V.I.P.

Bzgl. 2030

Zitat

Winterspiele mit Rad- und Laufsport: Während die Nordische Kombination einmal mehr am Prüfstand steht, öffnen sich für neue Sportarten die Türen. So steht Cyclocross 2030 ebenso vor der Aufnahme ins Programm wie Cross Running, also de facto Trailrunning. Zudem könnte Ski-Freeride auf der Olympia-Bühne eine Renaissance erleben.

https://www.tt.com/artikel/30928457/mit-radfahren-und-laufen-im-winter-olympia-erfindet-sich-2030-neu

Mit diesen Plänen kann ich absolut nix anfangen. Auch wenn Cyclecross bzw. Trailrunning etwas anderes ist als wie Bahn/Straßenrad/MTB bzw. die X-verschiedenen Laufbewerbe, aber das braucht es wirklich nicht, dass man die ins Winterprogramm aufnimmt und dafür Traditionsportarten rausschmeißt (auch wenn ich selbst gerne Trailrunning mache).

Und was ist Ski-Freeride? Skifahren im freien Gelände, wo dann irgendwelche Sprünge über Felsen bepunktet werden?  Ganz geniale Idee, wenn man sich die 100ten Lawineneinsätze der letzten Tage anschaut und wie objektiv die Bepunktung ist, sieh man bei den unzähligen anderen Bepunktungsbewerben. 

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Wahnsinniger Poster
aurinko schrieb vor 14 Minuten:

Bzgl. 2030

https://www.tt.com/artikel/30928457/mit-radfahren-und-laufen-im-winter-olympia-erfindet-sich-2030-neu

Mit diesen Plänen kann ich absolut nix anfangen. Auch wenn Cyclecross bzw. Trailrunning etwas anderes ist als wie Bahn/Straßenrad/MTB bzw. die X-verschiedenen Laufbewerbe, aber das braucht es wirklich nicht, dass man die ins Winterprogramm aufnimmt und dafür Traditionsportarten rausschmeißt (auch wenn ich selbst gerne Trailrunning mache).

Und was ist Ski-Freeride? Skifahren im freien Gelände, wo dann irgendwelche Sprünge über Felsen bepunktet werden?  Ganz geniale Idee, wenn man sich die 100ten Lawineneinsätze der letzten Tage anschaut und wie objektiv die Bepunktung ist, sieh man bei den unzähligen anderen Bepunktungsbewerben. 

Ach komm - wir gönnen uns eine Olympia Teilnahme beim trailrunning :v:

Aber ja - dümmer geht immer :facepalm:

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"Inside everyone there´s a litte nut!"
aurinko schrieb vor 20 Minuten:

Dafür steht jetzt eine Kathi Huber da und darf sich Doppelolympiasiegerin nennen. Weil es gestern im Sport am Sonntag die Auflistung gab: es wird wohl keiner auf die Idee kommen sie jetzt aufgrund der Olympiamedaille als erfolgreichere/besserer Skifahrerin als eine Moser-Pröll, Marlies Schild oder Renate Götschl einzustufen. 

Vor allen Dingen hat sie dafür nur einen Slalomdurchgang gebraucht. :meister:

Eine Leistung, die ihr kaum jemand nachmachen wird.

Auch früher ausfallen als Lena Dürr kann sie:

https://youtu.be/u5Ybg_RWljA?si=aabL5LMasTYBKH-0

Eine absolute Legende, die Kathi!!!

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Living the Dream!

Cyclocross würde ich grundsätzlich als Sportart relativ spannend finden, sehe aber keinen wirklichen Grund warum der Sport olympisch sein sollte, dafür ist er mir "global" zu wenig prominent, das Leistungsgefälle ist aktuell noch viel zu hoch und im Grunde gibt es nur 2-3 Nationen (Niederlande und Belgien haben bei Damen und Herren von den letzten 60 Medaillen 55 (!) gewonnen) , die den Sport ernsthaft ausüben. (vielleicht ändert sich das irgendwann, bezweifle ich aber). 

bearbeitet von schooontn

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