BobbyRed
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Ich sehe die von Stadt und Land vorgeschlagene Lösung positiv. Z.B. die VIP-Boxen selbst sollten ja hinsichtlich Einnahmen ganz gut zu kalkulieren sein. Das macht mich nicht nervös, und wenn alles bei Stadt und Land bleibt, ist es mir sowieso sehr recht. Das Thema VIP-Boxen gibt es ja schon länger, anfangs kam es mir zwar etwas übertrieben vor, aber mit der seriösen Vereinsführung mit professionellem Hintergrund aus der Privatwirtschaft, warum also nicht? Das war vor rd. 21 Jahren, noch unter Roth, die Idee mit den VIP-Boxen kam von unserem damaligen professionellen Sportvermarkter. So viel dazu meinerseits wenn eine Vereinsführung kommuniziert "Scheißts eich net an"
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Wir waren in den lezten 40 Jahren mehr als die Hälfte nicht in der Bundesliga/1. Division. Wir sind dank BWL gerade Vorletzter, nachdem wir zuvor laange Zeit Stockletzter waren. Der Abstieg ist das Szenario, dass wir stets mitplanen müssen. Alles andere wäre verantwortungslos. Jede Variante, bei der wir durch eine Zwischenphase in den unteren Ligen den gleichberechtigten Zugriff auf das von den Steuerzahlern finanzierte Stadion verlieren könnten, ist daher abzulehnen. Und es gab selbst in den erfolgreichen Zeiten des GAK keine Phase, in der uns das Stadion jemals zu klein gewesen wäre. Und die Gefahr sehe ich auch jetzt nicht. Der GAK hat daher mit dem Vorschlag der Stadt- und Landespolitik eine bequeme Verhandlungsposition: Wir können aber wir müssen nicht. Ich hoffe unsere Leute sind sich dessen wirklich bewusst und lassen sich vom Banker da in nichts hineintreiben, das uns später auf den Kopf fallen könnte.
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wenn der so wäre wie das große Handtuch vom Sommer ... sehr geil!
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Ich kann mit deiner Aufzählung gut leben, mit Ausnahme von ... Boban Dmitrovic ... aahh ... der war doch eine Riesenenttäuschung dass der ZUM STADTRIVALEN gewechselt ist. Vor allem ist deine Begründung "der musste aus finanziellen Gründen" in diesem Zusammenhang ja fast schon ein Argument gegen ihn. (aber siehe unten) Snore hat halt aufgezählt. Nichts gegen Maderner, aber der hatte wahrscheinlich im Vergleich zu den anderen beiden vor seiner Verpflichtung recht wenig Bezug zum GAK. Ich glaube dass z.B. ein Perchtold sehr wichtig für den GAK-Spirit in der Mannschaft war (wenn auch nicht mehr diesen Herbst). Bei anderen Spielern ohne GAK-Bezug dürfte die Nationalität eher egal sein. Frieser ist aber ein Paradebeispiel für die Unreflektiertheit und den Undank so mancher Fans: Der ist bekennender Roter und hat bei erster Gelegenheit zum GAK gewechselt, und wird von einzelnen im roten Social Media Bereich regelmäßig dermasen respektlos hergewatscht, als ob er der ärgste Söldner wäre. Generell: Als Profifußballer eine starke Bindung zu einem Verein zu haben ist nicht einfach. Ist man zu schwach wird man kritisiert und aussortiert, egal wie sehr man am Verein hängt. Ist man zu gut und bei einem anderen Verein ergibt sich die Möglichkeit um z.B. die Häfte mehr zu verdienen, dann muss man das, bei aller Liebe, im Hinblick auf die wenigen guten Verdienstjahre eines Profifussballers (und die Möglichkeit sich einen Polster fürs Leben zu verdienen) schon in Betracht ziehen. Mich stören halt Fans die von Spielern Vereinstreue und eine Identifikation mit dem Verein einfordern, aber dann, nur wegen aus ihrer Sicht nicht ausreichenden Leistungen, in respektlosem Ton auf diese Spieler eindreschen. Punkt.
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Blauweiß hat 5 Spiele hintereinander verloren. Ich hoffe man schaut sich auch an, wie deren Gegner das gemacht haben.
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Gäbs bei uns nur Einheitsrot, hätte ich nur ein Viertel des Merch im Kasten.
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Geile Choreo bei den Violetten
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Zum ersten Mal in dieser Saison, dass ich auf die Tordifferenz geschaut habe ... wir sind auch da richtig schlecht ... von dem her war der 3 Treffer auch gut
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Na endlich!!!!
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zum wiederholten Mal: Der GAK hat mit Liebenau ein Stadion das groß genug für ihn ist. Es war während der erfolgreichen Jahre 1997 bis 2007 groß genug. Und es wird nach 17 Jahren Unterklassigkeit, in denen ihr viele junge Fans gewinnen konntet, auch künftig für uns groß genug sein. Der GAK ist für eine Modernisierung von Liebenau. Aber dafür braucht es keine Zuzahlung der Vereine. Sturm braucht mehr Kapazität, und ist dafür bereit ~30 % der Kosten für die Kapazitätserweiterung zu zahlen. Soll so sein, von mir aus können Stadt und Land gerne mein rotes Steuergeld hernehmen, und die restlichen 70 % der Kosten für diesen Bedarf von Sturm zahlen. Das Problem ist aber, dass Sturm, für das, das nur sie brauchen, 30 % dazu zahlen würde, aber dann als Hausherr für alles auftreten möchte. Das ist einfach unverschämt, für den GAK eine grundlegende Verschlechterung ohne Vorteil, und daher einfach inakzeptabel.
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Meinst du die damaligen Layouts vom Sturm-Stadion Liebenau? Wenn jetzt nach Prüfung der Studie Sturm selbst sogar von 90 Mio für 20.000 Sitzplätze ausgeht, was glaubst du wie viel billiger dann die 20.000 Plätze gewesen wären? Und weniger als 20.000 Sitzplätze bringt Sturm ja nicht viel weiter. Ich glaub das war damals noch ein ziemliches Luftschloss. Es wurde damals ungefähr so kommuniziert: Sturm zahlt niedrigen zweistelligen Millionenbetrag für 25 Jahre alleinige Nutzung des Stadions. Von etwaigen Kosten für die öffentliche Hand für einen Ausbau habe ich damals nichts gelesen.
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Der damalige Lösungsvorschlag bringt halt Sturm nichts, weil Liebenau dann immer noch zu klein ist. und mit 30 Mio schafft man die Vergrößerung nicht. Und das kleinere GAK-Stadion müsste auch mehr als doppelt so groß sein wie das Blau Weiß Linz Stadion, weil sonst wäre es gegenüber Liebenau Bestand ein Riesennachteil. Und alleine die Grundstückskosten wären ein Riesenbrocken.
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Von mir aus kann Sturm dann 25% von jeder Sitzplatzkarte haben, die wir dann zusätzlich zu den derzeitigen 15.400 verkaufen. Und ich hoffe sie werden reich damit
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Wobei, sollten wir doch einmal ein eigenes GAK-Stadion bekommen, könnt ich mir einen "Günther Neukirchner Presseraum" schon gut vorstellen
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Wozu sollen wir auch Geld zu etwas zusteuern, das wir nicht brauchen? Gerade die Schwoazn meinen doch am besten zu wissen, das wir nicht einmal das bestehende Stadion füllen können und konnten. Sturm möchte 30 Mio. für etwas zahlen das 90 Mio. kostet, das nur sie brauchen, aber dafür dann das Sagen haben Gehts noch? Wir sitzen dann in einem zu großen Stadion das wir nicht brauchen, haben möglicherweise kritische Einbußen während der Bauphase, und sollen dann noch euch als "Hausherren" akzeptieren? WOZU??? Für uns reicht eine Sanierung mit Adaptierung vollkommen. Zahlts das Geld für die Kapazitätserweiterung die ihr braucht, Stadt und Land können gerne den auch mit unseren roten Steuern finanzierten Anteil dazu zahlen, aber es muss ein öffentliches Stadion bleiben und nicht aus einer wirren Logik heraus ein zum Großteil öffentlich finanziertes Stadion unter schwoarzer Herrschaft. Der Jauk ist natürlich Banker und das von ihm in der Krone gesagte ist ja der Einstieg in Verhandlungen. Da ist auch für ihn klar, dass er Abstriche machen müssen wird. Ob der Ball von der Politik aufgegriffen wird ist die Frage. Für uns Rote hier ist wichtig dass wir uns nichts einreden lassen und uns nicht für dumm verkaufen lassen. Was sich die Schwoazn einreden lassen ist mir da echt egal.
