SchonLangeDabei

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    Männlich

Fußball, Hobbies, Allerlei

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  1. Der braucht erst eine Lausfreibestätigung vom Hausarzt.
  2. Die betOnt er eh selbst genug.
  3. Die gekreuzten Gummistiefel passen doch eh ganz gut zum LASK.
  4. Auch mit schöner Betonung der Taille des Tormanns. Stanko wird entzückend aussehen.
  5. Jetzt frotzelt uns der bonheur wieder die ganze Zeit.
  6. "Management" ist gut, das ist doch eher ein Laientheater. Ich könnte den Schritt auch nicht nachvollziehen, außer es gibt persönliche Gründe ("z'ruck in die Hoamat").
  7. Ich meinte die Bedarfsgesuche. Warum so wenige?
  8. Erstaunlich wenig los hier.
  9. Also genau das, was ich gesagt habe: Beim Lehrmädchen gehts nicht, bei der Chefin dann schon. Es gibt also z.B. eine klare Regel, welche die Umbuchung von CL-DK-Plätzen verbietet, aber mit etwas Geschleime vor Ort geht es dann für den selektierten VIP trotzdem? Ich finde das zumindest hinterfragenswert, wenn nicht unfair gegenüber all jenen, die auch gerne umbuchen würden, aber diese Regel als braver Fan eben so hinnehmen, wie sie kommuniziert wird...oder schlichtweg so weit entfernt wohnen, dass sie nicht mal eben auf ein Kafetschi ist Ticketing fahren können. Kulanz ist ja recht und schön - ich mag Kulanz, ehrlich! -, sie hat aber auch ihre Tücken (und ich spreche da aus Erfahrung). Man müsste in diesem Fall zumindest kommunizieren, dass eine Umbuchung nur persönlich vor Ort und ohne Garantie möglich ist. Ich sehe außerdem das Chaospotential nicht, wenn man online umbuchen könnte, sondern vielmehr dann, wenn jeder die Umbuchung vor Ort machen würde. Aber seis drum, mir persönlich ist das eh wurscht. Ich beziehe mich hier aber eigentlich gar nicht so sehr auf die CL-Tickets, sondern auf wenige andere Vorfälle, wo mir z.B. am Telefon etwas zugesagt wurde, das dann vor Ort plötzlich unmöglich war und erst nach einiger Diskussion (wo wir wieder beim Thema wären) zu einer Kulanzlösung geführt hat (wo wir auch wieder beim Thema wären) . Eine klare Regel hätte zu einer klaren Anwort am Telefon geführt, welche dann jede weitere Diskussion vor Ort obsolet gemacht hätte. Es ist ja weder für den Betroffenen, noch für die anderen Wartenden oder die Mitarbeiter angenehm, wenn Probleme ständig die Hierarchie hocheskaliert werden müssen - wohlwissend, dass die Eskalation zur Problemlösung führen wird. Ich will aber das Ticketing hier nicht diskreditieren, es wurde mir unter Strich immer nachvollziehbar bemüht geholfen!
  10. Das Problem im Ticket Center ist einfach, dass manchmal die linke Hand nicht weiß, was die rechte macht. So bekommt man von drei verschiedenen Mitarbeitern drei verschiedene Antworten, von "geht nicht" über "geht jetzt gerade nicht" zu "kein Problem". Das ist zwar menschlich, aber nicht unbedingt professionell. Und wenn man mal 45 Minuten in der Schlange gestanden hat, nur um sich dann vom Lehmädchen zur Chefin hochdiskutieren zu müssen, nerven diese Basarmethoden schon ein wenig. Andererseits wird jeder, der viel mit Menschen arbeitet, bestätigen können, dass diese Interaktionen oft nicht einfach und noch öfter mit einer sehr, naja, sagen wir mal subjektiv optimierten Realität der Begehrenden assoziiert sind. Bei weniger Kulanz gäbe es wohl auch weniger "Mißverständnisse". Insofern nehme ich diese Unzulänglichkeiten in Kauf und gut ists, denn meistens bekommt man am Ende ohnehin, was man will - auch, wenn sie es gar nicht müssten.
  11. Ja, aber doch nicht für das falsche.
  12. Bei den aktuellen Zinsen können sie mir auch gleich für nächstes Jahr abbuchen. Diese Anlage bringt wahrscheinlich wesentlich mehr.
  13. Is hoid so.
  14. Klar. Aber wir spielen deswegen auch komplett ohne Druck oder überzogener Erwartungshaltung.