Neuling
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Vermutlich. Gilt das für alle? Man hätte z.B. nicht beim Auswärtsspiel gegen die WSG auf die Firm losgehen müssen. Oder nach Austria Away die Firm-Gäste im Skurril "begrüßen" müssen. Oder eben das Aussperren, auf dass es viele reduzieren. Nein, die firm hat nicht alles richtig gemacht - aber: Es so darstellen zu lassen, dass nur die eine Seite einfach einen anderen Weg hätte wählen müssen, ist etwas suboptimal. Ich vermute aber, du wolltest lediglich aufzeigen, dass dieses Fingerpointing aufhört - hin zu mehr Lösungsorientierung. Da bin ich vollkommen bei dir. Aber: Die Differenzen sind nun doch eine Frage der Ideologie. Diesbezgl. wird dann von manchen schnell mal vergessen, dass die Kurve schon immer sehr heterogen war. Und die Mehrheit keinem Fanclub angehört. Trotzdem ist auf der Süd nun eine andere Ideologie. Eine Ideologie, bei der man sich der RAG deutlich angenähert hat. Wem das gefällt, darf das gern unterstützen. Die Unterschiede haben sich beim Hartberg Spiel deutlich gezeigt. Der gemeinsame Nenner: Unmut über das sportliche Ergebnis. Der Umgang? Konträr. Die einen wählen einen Umgang, indem man seinen Unmut Ausdruck verleiht. Gestikulieren, Auspfeifen und "wir haben die schnauze voll"-Gesänge. Ich weiß nicht, wie das andere bezeichnen - ich würde es als destruktiv bezeichnen. Und denunzieren, wenn wer einen anderen Umgang wählt (siehe auch hier im Forum). Die anderen feiern sich weder selbst, noch die Mannschaft. Sondern maximal den Verein oder versuchen sich selbst aufzurichten. Und nach dem Spiel mit sachlichen unterstützenden, aber klaren Worten an die Mannschaft. So wie das auch in der Vergangenheit üblich war. Ich weiß nicht, wie es anderen geht - für mich klingt das lösungsorientierter und definitiv zielführender. Diese unterschiedlichen Ausprägungen der Kurve gab es früher nicht in der Form. Dort wo Kritik notwendig war, hat man das angebracht. Das war - weitestgehend - konstruktiv dem Verein gegenüber. Da war ein Zusammenhalt - auch bei unterschiedlichster Meinung - das oberste Gebot. Für den Verein. Das haben viele der restlichen Kurve, die sich zu keinem Fanclub zählen, unterstützt. So konnte die Kurve nicht nur Weinzödl, oder Sektor 22 füllen - nein, 22 bis 24. Für eine Lösung braucht es hier wieder eine Gemeinsamkeit in der Ausrichtung der Ideologie. Dafür wird Verständnis und Kompromisse aller Beteiligten notwendig sein.
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Kannst du deine Einschätzung argumentativ untermauern? Man zahlt aktuell zwei Trainer, hat ein neues Trainerteam (samt Co-Trainer), eine neue Philosophie. Eine, die Zeit brauchen wird. Und trotzdem noch keine 10 Spiele absolviert. Die Punkteausbeute ist jetzt nicht überragend, durchaus bis dato aber okay. Auch Trainer in Topligen zeigen, dass so ein Change nicht von heute auf morgen immer funktioniert. Der Kader wurde für den Trainer FF zusammengestellt - eine andere Art des Fussballs. Abgesehen davon würde sich zum jetzigen Zeitpunkt jeder(!) sportlich Verantwortliche zu der neuen Ausrichtung weiterhin committen - und hinter dem Trainerteam stehen. Für mich ist es genau das, was ein Sportdirektor tun muss. Manche würden auch behaupten, das ist sowieso nur eine Floskel. Andere mögen Dinge erkennen, wo mich die sachliche Argumentation interessieren würde. Für mich klingt das halt stark danach, was viel zu viel Einzug gehalten hat: das Haar in der Suppe zu suchen.
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Da scheint es zu wirken, wenn es User gibt, die sich gebetsmühlenartig in deren destruktiven Haltung gegenüber einzelner Personen wiederholen. Das macht das echt mühsam. Ich weiß nicht, auf welche Fakten du dich konkret beziehst. Kannst du das bitte ausführen? Das heutige Spiel war mMn sehr gut bis zur 60. Minute. Danach kamen konditionelle Themen zum Vorschein. Das ist für mich wie folgt verständlich: Der Trainerwechsel war gleichbeutend mit einem Paradigmenwechsel der Art des Fußballs. Und das ganz ohne Vorbereitungszeit. So ein Paradigmenwechsel braucht Zeit. Der Trainer ist zudem nicht dafür bekannt, nur Plan A zu kennen - im Gegenteil. Aber er steht für eine gewisse Art des Fußballs (wie auch ein Ilzer, Glasner oder wie sie alle heißen mögen). Hätte er beispielsweise seinen 1er Plan damals nach dem Aufstieg von Blau Weiß Linz (nach rund fünf Spielen) nicht adaptiert, wäre ein Klassenerhalt mehr als schwierig geworden. Das war übrigens dieses Blau Weiß Linz, das damals als spielerisch u. taktisch haushoch überlegen von so manchem User wahrgenommen wurde. Dieser Fußball wurde oft als Vorbild genannt. Nachdem man das nun begonnen(!) hat, beim "eigenen" Verein umzusetzen, findet man natürlich jedes Haar in der Suppe. Warum der Trainer nicht öfters wechselt, weiß ich nicht. Wenn man sich jedoch seine Trainerlaufbahn ansieht, hat er in den meisten Spielen 4 oder 5 mal gewechselt. Heißt für mich, er würde mehr wechseln, wenn es der Kader hergeben würden. Scheinbar ist es so, dass die Qualität für dieses System der Kicker am Platz (deutlich) höher eingestuft wird als jene auf der Bank. Vielleicht kann ja auch ein Journalist diese Frage mal stellen. Nicht bei jedem Spieler kommen die Stärken bei jeder Art des Fußballs zur Geltung. Mit ein Grund, warum manche Spieler bei manchen Stationen weniger gut, und bei manchen sehr gut funktionieren. Mich nervt es, wenn man Dinge des eigenen Vereins nicht nur schlecht macht, sondern das - zugegeben sehr gut - als Konstruktivität tarnt. Das ist es nämlich nicht. Ich glaub für den Verein wär es - abseits des sportlichen - genau sowas wie Lösungsorientierung, Demut und ein Miteinander wichtig, um was entstehen lassen zu können.
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Naja. Wieso sollt man es unterm Tisch kehren? Wenn das stimmt, ist das ja mindestens gleich peinlich... Der GAK stand lange Zeit für Zusammenhalt. Verein, Mitarbeiter, Spieler, Sponsoren und Fans haben an einem Strang gezogen. Wo ist dieser Zusammenhalt? Wenn das stimmt, zeigt das einfach sehr deutlich, dass es diesen nicht mehr gibt. Und sich darüber hinaus Fanclubs wichtiger als den Verein nehmen. DAS ist zu lösen. Was braucht es dazu dMn? Natürlich gibts Themen, die man optimieren kann, da bin ich bei dir. Dass die Spielberichte von Fans verfasst wurden, und da und dort die in der Bundesliga notwendige Objektivität (im Sinne einer Professionalisierung) vermissen haben lassen, ist klar. Bis dahin war das aber eine gute Idee - insbesondere dann, wenn es darum geht die Vereinsverbundenheit auszudrücken. Ein etwas anderer Zugang abseits der 0815 emotionslosen Beschreibungen des Spielgeschehens. Das wurde so auch von vielen gutgeheißen. In der Bundesliga war das dann definitiv nicht mehr passend, worauf reagiert wurde, und das ganze abgestellt. Und ja, hätte man durchaus auch schon früher anpassen können. Gerade im Bereich Social Media kann ich die diskredierenden Aussagen nicht ganz nachvollziehen, da ich den Auftritt (verglichen mit anderen Vereinen) durchwegs als gut empfinde. Hier fehlt mir eine Argumentation. Aber: Was hat das mit Freunderlwirtschaft zu tun?
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Sportlich oder wie ist es gemeint? TW ist sicher einer von "außerhalb", der hatte mit dem GAK bis dahin nicht viel zu tun.
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Hast du dazu mehr Details?
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Weil es mich tatsächlich interessiert, und mir da scheinbar Details fehlen: Was ist denn hier gemeint? Ist das ein Gerücht, das einfach einige verwenden um seine Unzufriedenheit auszudrücken oder gibt es hier tatsächlich eine sachliche Begründung, die in dieser Aussage resultieren?
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Auch hier - einfach mal auf alles draufhaun, in der Emotion durchaus ja verständlich. Kannst du begründen, warum man wirtschaftliche Verantwortlichkeit oder Präsidenten wechseln sollte, geschweige das gesamte Personal?
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Kann ich - abseits des sportlichen Bereichs - wenig damit anfangen. Im sportlichen Bereich würden mir Infos fehlen, um das zu beurteilen. Definitiv seit TW aktiv war, hatte ich das Gefühl nicht. Kannst du das bitte näher ausführen und begründen?
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Gut, das hätt ich präzisieren sollen: wie würdest auswärts damit umgehen?
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Ehrlicherweise weiß ich nicht, wie ich mit der Kurventhematik umgehen soll. Ich bin unschlüssig. Wie geht ihr denn damit um? Eigentlich hätt ich bezgl. Cup-Spiel überlegt. Nun ja, anscheinend (laut Infos) soll es einem Fanklub nicht erlaubt sein, seinen Fetzen aufzuhängen – zumindest wird das so gemunkelt. Mich nervt das. Mich ärgert, dass man hier nicht - wie in der Vergangenheit auch bei unterschiedlichen Meinungen üblich - das gemeinsame sucht und dass hier nicht im Sinne des Vereins und dessen Werte agiert wird, sondern sich einzelne Fanklubs über den Verein stellen. Und: Der Verein das auch so akzeptiert. Die einzelnen Fanklubs sind mir an sich eigentlich ziemlich egal - wurscht, ob jene aus Sektor 24, Sektor 23, Sektor 22 oder ein anderer nun in Sektor 14. Die Kurve war immer schon sehr heterogen. Das entscheidende war jedoch der Zusammenhalt - für den Verein. Ich hab nicht das Gefühl, dass es den aktuell gibt. Ja, mich nervt das. Es ärgert mich und macht mich auch traurig, was aus dem Zusammenhalt wurde. Wie geht ihr so damit um? Ich weiß es nicht.
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Man munkelt, dass es zweiteres ganz gut trifft.
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Lass es umbuchen. Geht ganz einfach hier: https://forms.office.com/e/GUQ7k2pVWe
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Bleibt der Verein so passiv wie derzeit, stellt sich die Frage: Was kommt nach der Firm? Die Stufe der Echauffierung hinsichtlich Mannschaft hat man ja bereits erreicht. Nächster Halt - Vorstand?
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Eigene "Fans" - aber auch auf ein Vorstandsmitglied. Unter aller Sau.
