Graebn

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Über Graebn

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Fußball, Hobbies, Allerlei

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    Rapid Wien
  1. das wars wohl mit der Fanszene von Rapid wie wir sie kennen... schade drum
  2. naja vielleicht "im moment nicht würdig"--> da schlechte leistungen... ja kA vielleicht ist es ja ganz anders war ja nur ein gedanke
  3. mhm, ja da geb ich da recht versteh ich auch nicht ganz, aber vielleicht soll es ein symbol an die mannschaft sein (wobei der platzsturm ziemlich eindeutig war denk ich mal..), dass man nicht zufrieden ist bzw. das sie nicht würdig genug sind diese schleife zu tragen so in diese richtung..
  4. nein das können sie sicher nicht, jedoch wäre es doch möglich, dass sie es ihm vorgeschlagen haben, mit der schleife zu spielen und er es damals akzeptiert hat... und genauso ist es wahrscheinlich möglich dem kapitän zu sagen, dass er mit dieser schleife nicht mehr spielen soll, da sie vom block west kommt und die "verantwortlichen" das nicht mehr wollen nur ein gedanke...
  5. Korona Kielce
  6. bilder sind on http://www.ultraspics.at/
  7. und wie viele mitglieder glaubst sind es jetzt ca. ?
  8. was bringt sich eigentlich der zusammenschluss von Lords und Truppe Rapid?
  9. Rapid-Fans wehren sich Nach dem UEFA-Cup-Auswärtsspiel bei RSC Anderlecht, in dessen Rahmen rund 40 Rapid-Fans von der belgischen Polizei verhaftet wurden, wehren sich die Anhänger des Rekordmeisters nun gegen ihrer Meinung nach einseitige und tendenziöse mediale Berichterstattng. sportnet.at bringt den offenen Brief im Wortlaut. Sehr geehrte Damen und Herren der Tageszeitung "Österreich"! Wie Sie Ihre Berichterstattung zu Politik und Tagesthemen gestalten, hat nichts mit unserer Beschwerde zu tun. Schon seit dem Beginn des Erscheinens Ihrer Zeitung hat die Berichterstattung über den SK RAPID und seine Anhänger oft nur wenig mit der Wahrheit zu tun gehabt. Die letzten Tage war die Berichterstattung aber nicht nur schlampig und schlecht recherchiert, sondern ganz einfach tendenziös und vorsätzlich falsch. Es ist natürlich auflagesteigernd, wenn man über den SK RAPID berichten kann. Aber der Glaube Ihrer Redaktion, die Auflage durch falsche Berichterstattung zusätzlich erhöhen zu können wird sich als Trugschluss erweisen. Es kann nicht sein, dass vielen unbescholtenen und gesetzestreuen Bürgern in Brüssel von der dortigen Staatsgewalt Leid zugefügt wird und Ihr Blatt dann nur von randalierenden RAPIDfans schreibt. Personen, die sich bei unzähligen nationalen und internationalen Auswärtsfahrten, hunderttausenden zurückgelegten Reisekilometern und jahrzehntelanger RAPIDanhängerschaft nie etwas zu Schulden kommen lassen haben, wurden verprügelt, mit Stiefeln getreten, mit Pefferspray gezielt in Mund und Augen gespritzt, eingekerkert und menschenunwürdig, demütigend behandelt. Ihr Blatt berichtet aber bloß von RAPID-Ausschreitungen und gerechter Härte der belgischen Polizei. Wir fordern Sie auf, endlich wahrheitsgemäß über den SK RAPID und seine Anhänger zu berichten. Sie müssen nichts beschönigen oder beschwichtigen. SCHREIBEN SIE EINFACH DIE WAHRHEIT Und wenn Sie sie nicht kennen, fragen Sie! Wir RAPIDanhänger, denen unser Verein eine Herzensangelegenheit ist, werden nicht weiter tatenlos zusehen, wie uns "Österreich" in den Dreck zieht. Wir erwarten wahrheitsgemäße Berichte und verbleiben mit (noch) freundlichen Grüßen. Die Rapidfans sportnet.at
  10. Angetrieben von den knapp 1.000 mitgereisten Fans, die vor der Pause aus Protest gegen die Verhaftung mehrerer Rapid-Anhänger (u. a. wurde auch ein Pressefotograf von der Polizei gewaltsam attackiert, dazu gab es willkürliche Festnahmen von Unbeteiligten) großteils ihren Sektor verlassen hatten, drehte man nach dem Wechsel groß auf orf.at
  11. Brüssel - Einige Fans des SK Rapid haben sich am Donnerstagabend vor dem UEFA-Cup-Hinspiel ihres Klubs bei RSC Anderlecht vor dem Brüsseler Constant Vanden-Stock-Stadion zu Wortgefechten und Handgreiflichkeiten mit Polizisten hinreißen lassen. Diese Anhänger wurden abgeführt. Nach den Ausschreitungen vor dem Champions-League-Qualifikationsspiel Anderlechts gegen Fenerbahce vor einigen Wochen war ein massives Polizei-Aufgebot u.a. mit einem Wasserwerfer angerückt, das den Parkplatz mit den Bussen der rund 1.000 mitgereisten Rapid-Fans umringte. Der Rapid-Fan-Beauftragte Andi Marek erreichte von den belgischen Behörden die Zusicherung, dass die Fans nach dem Match heimreisen dürfen. Knapp 300 Rapid-Anhänger verließen aus Protest gegen die Festnahme ihrer Kollegen wieder das Stadion und hielten sich während des Matches auf dem Vorplatz auf. (APA)
  12. 1000 Fans solln dort sein!!