66 Beiträge in diesem Thema

Ja, ja, das waren noch Zeiten.

..... aus Steyr zog sich den ganzen Vormittag eine Autokolonne nach Linz.

Zeitungsartikel: 1950

oder auch

Zeitungsartikel: 1951

Der junge Mann rechts dürfte Hannes Stromberger sein!

Hannes Stromberger

bearbeitet von REDMYTHOS

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da wärn's aber mitm rudi höchstpersönlich besser dran gewesen. für mich noch immer einer DER vorwärts-trainer schlechthin. wie sich eggenberger in der konkursbedrohten zeit für den verein eingesetzt hat (war ja sogar in der ex-orf-sendung "bundesliga" zu gast) war vorbildlich!

durfte ihn vor 2 jahren außerdem einmal persönlich kennen lernen, ein wirklich "leiwander hegel".

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anscheinend hat er sich derzeit aus dem sport zurück gezogen.

laut forum auf wienerliga.at ist er bei der firma SPEDOS vollzeit-beschäftigt. die firma war/ist(?) übrigens hauptsponsor bei seiner letzten station als trainer, dem FAC.

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Was wurde aus ... Fritz Traxler

Im Tor verkörpert Fritz Traxler den Typus eines echten Mühlviertler Urgesteins. Er stellte durch sein Beharrungsvermögen einen Steyrer Langzeitrekord auf. 1981 wurde der gelernte Einzelhandelskaufmann bei Vorwärts im Tor zum Dauerbrenner. 160 Spiele sagte er in ununterbrochener Folge Torsperre an. Das sind dreieinhalb Jahre ohne Aussetzen, ohne Verletzung. Hierauf hängte er bei den Blau-Weißen 275 Meisterschaftsspiele an. Jetzt ist er 48 und schmeißt sich noch immer in alle Torecken. Im Stadtcup wurde der BMW-Gruppenleiter im Wareneingang zum besten Tormann erkoren. Der Fritz strahlte in seiner jahrzehntelangen Tormann-Ära stets Ruhe und Sicherheit auf die Mannschaft aus. Seine Blitzreaktion und sein Elfer-Killer-Instinkt waren sprichwörtlich.

Eine Anekdote kommentiert Traxler mit Lächeln. Bei einem Spiel streifte er mit dem Handschuh seinen Ehering ab. Alle Spieler suchten vergebens. Am nächsten Tag kehrte Gattin Christine an den "Tatort" zurück, fand den Ring und steckte ihn neuerdings ihrem Fritz an den Finger. Jetzt übt er in Ernsthofen den Job eines Tormanntrainers aus. Er hält sich fit wie eh und je. Die Waage zeigt wie einstens das Körpergewicht von 80 Kilo. (fl)

OÖnachrichten vom 26.02.2007

bearbeitet von sturmtank1969

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Sportplatzinformation Nr. 7 vom 16.August 1975 des VFC ( Vorwärts-Fan-Club )

1. Runde der 1. OÖ Landesliga: SK Riha-Vorwärts Steyr gegen WSC Hertha

Trainer des SKV Rudi Stadlbauer

Kader:

Reisinger I, Heindl Hubert ( Jetzt Leiter des AMS ), Auinger, Staudenmayr I, Vorlaufer ( leider schon vor 2, 3 Jahren verstorben ), Berger, Käfer, Reisinger II, Jetzinger, Stöffelbauer Gerhard, Neugschwandtner, Just II, Mitterhuber ( leider bald verstorben ), Riedlecker,

Endstand: 1 : 1

Spielerportrait auf dieser Information:

Hubert Berger:

Alter: 29,

Beruf: Schlosser, verheiratet, 2 Töchter

Stationen: 1958 - 67 Bewegung Steyr, seit 1967 SKV

Berufungen: Askö-Auswahl, Stadtauswahl

Vorbild: Paul Breitner

Schönstes Spiel: 1971 Regionalliga Mitte gegen SVS, Vorspiel zu VOEST-Admira, Linzer Stadion, 15000 Zuschauer,

Zitat:" Mir gelang einfach alles, einmal überspielte ich 5 SVS-Spieler hintereinander, flankte zur Mitte, doch Werner Kurtl vergab" (Endstand 0:0)

Sein Tipp für heute: 3 : 1

KOMMENDEN SONNTAG: Cupspiel Vorwärts-Sturm Graz!!!!!

bearbeitet von Juvenal

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Weil ich gerade auf der FCB-HP den Namen Stephan Beckenbauer, Trainer der U-17 und Sohn von Franz B. gelesen habe, erinnere ich mich, dass Stephan B. Mitte der 80-er bei uns einige Probetrainings absolvierte, aber dann doch nicht verpflichtet wurde!

bearbeitet von Juvenal

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Vor 30 Jahren!

Vorwärte siegte in Traun gegen den SV mit 3 : 0 und fixierte mit diesem Erfolg den Meistertitel in der 1. Landesliga, da gleichzeitig Union Wels in St. Magdalena mit 1:4 unterging und stieg in dei 2. Division auf ( Die Aufstiegsspiele waren gegen den SCA-St.Veit ) um 1980 als Drittletzter punktegleich mit Wr. Neustadt wieder abzusteigen! Ein X hätte uns im letzten Spiel in St.Veit genügt, wir verloren mit 0:1, wobei Geri Antonitsch knapp vor Schluss noch die Querlatte traf. Wenige cm entschieden über Abstieg oder Verbleib in der 2. Division und wir fuhren mit hängenden Köpfen auf das 1. Stadtfest! Die Stimmung im Mannschaftsbus dementsprechend!

( 1975 haben wir noch die Aufstiegspiele gegen die St.Veiter nach einem 0:0 auswärts mit einer 0:2 Heimniederlage verloren! )

bearbeitet von Juvenal

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Sorry, lieber Juvenal, ich muß da was richtigstellen: Die Aufstiegsspiele waren 1979 nicht gegen SCA St. Veit, sondern gegen FLAVIA SOLVA. (0:0 auswärts, 0:0 daheim, Aufstieg im Elferschießen). 1975 waren wir gegen SV St. Veit ausgeschieden, 1976 verlor Amateure Steyr gegen SCA St. Veit. Wir spielten nie gegen SCA St. Veit Qualifikation....

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Sorry, lieber Juvenal, ich muß da was richtigstellen: Die Aufstiegsspiele waren 1979 nicht gegen SCA St. Veit, sondern gegen FLAVIA SOLVA. (0:0 auswärts, 0:0 daheim, Aufstieg im Elferschießen). 1975 waren wir gegen SV St. Veit ausgeschieden, 1976 verlor Amateure Steyr gegen SCA St. Veit. Wir spielten nie gegen SCA St. Veit Qualifikation....

Sorry, lieber "wienpendler", das habe jetzt ich verwechselt.

(Errare humanum est!)

1975 schoss uns Günther Golautschnig vom SV.St.Veit die beiden Tore beim 0:2 zu Hause. Auswärts spieletenwir zuerst remis, 1:1 oder 0:0!

1976 stieg dann der SCA.St.Veit auf und schlug am 3.Juli 1976 die "Blauen" mit 3:0 in Steyr.

Der Aufstieg fixierten wir 1979 im Elferschießen gegen Flavia Solva ( ich dachte, das war 1982! ). Reisinger Sepp hielt vor 7000 Zusehern den entscheidenden Elfer gegen Trabi und binnen Minuten war der ganze Platz mit Zusehern überflutet und die Spieler wurden auf den Schultern hinausgetragen! Die Fotos und Zeitungsausschnitte von diesem Spiel sind in der VFC-Vitrine im Heimathaus zu bewundern!

( Ab 1982/83 wurde die 1.Division auf 16 Vereine aufgestockt, es gab keinen Absteiger und wir stiegen ohne Austiegsspiele als Meister der 1. LL ( Mit Ladi Petras!) direkt in die 2. Division auf! )

Ich glaube, das muss aber jetzt stimmen, sonst rufe ich noch heute Franz Lechner an!

bearbeitet von Juvenal

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