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cmburns

Schneckerl wird 50!

49 Beiträge in diesem Thema

Herbert "Schneckerl" Prohaska feiert seinen Fünfziger

Wien - Am Montag feiert Herbert Prohaska, einer der begnadetsten Fußballer den Österreich nach dem Zweiten Weltkrieg hervorgebracht hat, ein rundes Jubiläum.

Am 8. August 1955 in Wien geboren, tritt er dem "Klub 50 plus" bei.

"Diesen Geburtstag begehe im Kreise meiner Familie und engsten Freunde", sagt die rot-weiß-rote Legende. Ein gutes Essen und ein Gläschen guten Weins darf dabei natürlich nicht fehlen.

"Ich habe Fussball in meinem Herzen"

Prohaska, in dessen Adern violettes Blut fließt und der neben Größen wie Matthias Sindelar, Ernst Stojaspal und Ernst Ocwirk der "Hall of Fame" von Austria Wien angehört, hat sein einstiges Hobby zum Beruf gemacht.

"Ich habe Fußball in meinem Herzen, verdanke alles diesem Sport, der für mich auch eine gute Lebensschule war", gestand das Geburtstagskind, das über den Sommer seine Erfahrung in Kinder-Camps weitergibt.

"Wünsche mir möglichst viele Österreicher im Ausland"

Könnte sich "Schneckerl", wie ihn ob der früheren Haarpracht die Anhänger liebevoll nennen, zum Festtag etwas wünschen, dann wären das drei Dinge.

"Erstens gesund bleiben und keine Veränderungen, zweitens würde ich gerne nochmals Fußball spielen und drittens, dass möglichst viele Österreicher ins Ausland gehen.

Davon würde unser Nationalteam profitieren. So war es auch zu meiner erfolgreichen Generation", antwortet der Italien-Fan offen und ehrlich.

"Strebe Rückkehr auf die Trainerbank nicht an"

Als Spieler kann er das Rad der Zeit nicht mehr zurückdrehen. Ist eine Rückkehr auf die Trainerbank denkbar? Dazu sagt der seit Dezember 1974 mit Elisabeth verheiratete Wiener: "Im Fußball kann alles passieren, ich kann es mir aber nicht vorstellen. Jedenfalls strebe ich das nicht an."

Obwohl er als Feldherr, aber natürlich auch als Spieler "viel mehr schöne als bittere Stunden" erlebt hat. "Jedenfalls war auch das Negative wichtig für mich, denn es hat mich stets auf dem Boden der Realität gehalten."

Austria als Sprungbrett nach Italien

Die steile Laufbahn Herberts begann so richtig in den Reihen von Ostbahn XI, als er als 15-Jähriger in der Ersten debütierte und etwas später in einem Testspiel gegen das Nationalteam große Vereine auf sich aufmerksam machte.

Auf Grund des Verhandlungsgeschicks von Austria-Chef Joschi Walter wechselte der Techniker für ein Fixum von 3.000 S (218 Euro) und eine Siegesprämie von 1.500 S (109 Euro) zu den "Veilchen".

Deren Dress trug er in zwei Abschnitten (1972 bis 1980 und 1983 bis 1989) insgesamt 15 Jahre. Dazwischen fielen Abstecher in sein Lieblingsland Italien.

Zunächst übersiedelte Prohaska für zwölf Mio. S (872.074 Euro) zu Inter Mailand (Cupsieger) und 1982 für die gleiche Summe zur AS Roma, mit der er den ersten "scudetto" nach 41 Jahren feierte. Für ein Drittel der Ablöse ging er zurück zur Austria, wo er wieder Meister wurde.

Eine Karriere mit vielen Hochs aber auch Tiefs

Mit insgesamt 17 Titel, einem Europacup-Endspiel (1978), zwei WM-Teilnahmen (1978 dank seines "Spitz' von Izmir", 1982) und 83 Länderspielen hing er im Sommer 1989 seine Schuhe an den berühmten Nagel.

Er wurde Trainer von Austria, des U21-Teams und ÖFB-Teams (51 Spiele) mit der WM-Fahrkarte 1998 als Höhe- und dem 0:9 in Spanien 1999 als Tiefpunkt. Im Mai 2000 war es mit dem Coachen vorbei, folgten Aufgaben wie Analytiker des ORF und Schirmherr der Red Zac Liga.

Österreichs Fußball "befindet sich auf gutem Weg"

Die jüngsten Entwicklungen im heimischen Fußball registriert Prohaska mit Blickwinkel Heim-EM 2008 positiv.

"Wir befinden uns auf gutem Weg. Dass auch vermehrt auf junge heimische Spieler gesetzt wird, ist ein Beweis für die gute Arbeit in der Red Zac Liga.

Dort holen sich die Talente Praxis und können so den Sprung nach oben schaffen." Den Einstieg von Investoren wie Red Bull, Group32, IMG und zuletzt Siemens etc. zeige, "dass für gute Legionäre unser Fußball attraktiv ist".

sport1.at

Schneckerl - Einer von uns! :hammer::D

Man gratuliert de(n :D:holy: )m österreichischen Jahrhundertfußballer! :feier::super::smoke:

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bearbeitet von cmburns

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Alles Gute Schneckerl.

Wünsch dir noch weitere 50 Jahre.

Vielleicht auch mal wieder in einer Position bei der Austria.

Und danke, dass du mich zum Austrianer gemacht hast.

Nur wegen dir und deiner genialen, einzigartigen Spielweise wurde ich zum Veilchen. Deswegen wirst du immer einen Platz in meinem Fan-Herzen haben.

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Der hat ja erst am Montag. :D

Blitzgneißer :D

Edit: Gerade im Kurzsport, der Faröer-Pepi hat sichs nicht verkneifen können dem Schneckerl bei seiner Buchpräsentation so einen grünen Fetzn mit dem göttlichen Namen+Nummer 50 zu schenken...

Äußerst kreativ, ich hätte drauf wetten sollen - naja, brennt sicher gut oder bekommt einen Ehrenplatz am Lokus! :D

bearbeitet von cmburns

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Im ORF ist er als TV-Analytiker zu sehen und zu hören. Und ab sofort kann der Interessierte auch in einem Buch über ihn lesen. "Mein Leben - Herbert Prohaska", im Verlag Carl Ueberreuter erschienen und von den beiden "Sportwoche"-Journalisten Toni Huemer und Tom Hofer verfasst, erzählt auf 240 Seiten in Wort, Bild und Statistik von einer österreichischen Kicker-Legende, die am Montag ihren 50. Geburtstag feiert.

Einblicke

Bereits am Donnerstag wurde das Werk (Preis 19,95 Euro) eines heimischen Champions, der sportliche Höhen erreicht, aber stets auf dem Boden der Realität geblieben ist, standesgemäß in der Champions Bar im Wiener Marriott präsentiert. Als "Taufpaten", aber auch als Gratulanten war mit ÖFB-Präsident Friedrich Stickler, dessen Vorgänger Beppo Mauhart, Teamchef Hans Krankl, Ex-Mitspieler Toni Pfeffer, dem früheren Austria-Förderer Leopold Böhm (Prohaska: "Mein zweiter Vater") etc. viel Prominenz gekommen.

Die Laudatio auf die Biografie hielt Mauhart, der den Wiener zum "erfolgreichsten ÖFB-Teamchef nach 1945" gemacht hatte. "Dieses Buch über das Gesamtkunstwerk namens Prohaska sollte man unbedingt lesen, es gibt auch bewegende Einblicke in Familiäres", meinte der frühere AT-General. Das Geburtstagskind, das 35 Jahre Fußball-Geschichte mitschrieb, versuchte sich wie stets in seinem Leben Bescheidenheit und Zurückhaltung aufzuerlegen. "Die Idee des Buches kam nicht von mir, sondern von den Autoren."

Meisterprämie

Der Stil, wie seine Autobiografie geschrieben wurde, gefällt ihm aber. Und so rührte der 50-Jährige, der in Klosterneuburg wohnt, auch gleich die Werbetrommel. Er wäre schon schwer enttäuscht, sollte das Buch nicht in den nächsten Wochen ausverkauft sein. Eine Kostprobe aus seinem Erlebten abseits und auf dem Grünen Rasen gab Prohaska, der am 13. August (ab 15 Uhr) in der Wiener Buchhandlung Morawa (Wollzeile 11) eine Signierstunde abhält, schon am Tag der Präsentation in Form von Anekdoten.

Er erzählte, warum er ausgerechnet 1955 geboren wurde ("Mein Vater war Fan der Vienna, die in diesem Jahr zuletzt Meister wurde, er hat sich mich als seine persönliche Titelprämie ausgedacht"), warum er als Kind über seine Schneckerl unglücklich war ("Ich wollte glatte, lange Haare wie die Beatles, suchte einen Friseur auf, der mir aber die Kopfhaut mit Beize verätzte. Damit waren lange Haare für mich erledigt") oder wie er 1974 in Istanbul zu ersten ÖFB-Teamehren kam ("Leopold Stastny bot mir auf der Fahrt vom Flughafen zum Hotel an, wenn ich meinen Bart abrasiere, würde ich ein Fixleiberl haben").

Fernseher als WM-Prämie

Weitere Geschichten beschreiben, was der einstige Techniker mit der Rückennummer acht anlässlich der 78er-WM als Teamprämie bekam ("Es gab nur Naturalien, ich habe mir ein TV-Gerät genommen"), was er um das erste, bei Austria verdiente Geld kaufte ("Einen 10.000 Schilling teuren Teppich für meine Familie"), warum er im Familienkreis nicht als Fußball-Fachmann ("Weil ich fast immer mit meinen Tipps verliere") anerkannt wird oder als Aktiver bei Gegnern und Schiedsrichtern kaum Sympathien ("Ich habe für Didi Kühbauer Verständnis, ich war ein noch ärgerer Meckerer und ein schlechter Verlierer") hatte.

Der Jubilar gesteht, dass der Trainer Prohaska mit dem Spieler Prohaska Probleme hätte, er einen Rausschmiss nicht ausschließen würde. Kein Hehl macht der "Schneckerl" aus seinem gestörten Verhältnis zu Austria-Mäzen Frank Stronach. "Ich bin nicht böse, weil er mich rausgeschmissen hat. Ich bin enttäuscht, weil er Leute holt, er aber alleiniger Held sein möchte. Bisher ist für den Aufwand wenig herausgekommen, das schmerzt", betonte die violette Ikone.

Mein Leben - Herbert Prohaska

Verlag Carl Ueberreuter Wien, 240 Seiten, Preis 19,95 Euro

ISBN 3-8000-7135-5

Autoren Toni Huemer und Tom Hofer

kurier.at

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Ehe Herbert Prohaska 1973 zu seinem ersten Länderspiel einlief, hatte er sich seinen Schnurrbart abrasieren müssen. Das war Bedingung des damaligen Teamchefs Leopold Stastny gewesen, der Prohaska in Istanbul beiseite geholt hatte mit den Worten: "Ich mag nicht, wenn du dich mit G’walt älter machen willst".

Der Mann, dem sein Aussehen zu jugendlich gewesen war, wird am 8. 8. 50 Jahre alt.

Gefeiert wird Herbert Prohaska schon am Donnerstag, wenn ein neues Buch über ihn präsentiert wird. Die Erfolge des Simmeringer Ballgenies sprechen tatsächlich Bände.

Die Weichen für Prohaskas Karriere wurden beim Wiener-Liga-Klub Ostbahn XI gestellt. Dort fiel er Talentesuchern nicht bloß wegen seines Struwelpeter-Looks auf.

Prohaska, Sohn eines Vienna-Anhängers, landete bei der Austria, obwohl er mit Rapid sympathisiert hatte.

Prohaska heißt – aus dem Tschechischen übersetzt – Spaziergang. Und so einem glich auch der Aufstieg des Jung-Violetten, weil er schon mit 16 erfahrenen Bundesliga-Kickern dank enger Ballführung, kurzen Haken und raumgreifenden Schritten narrte. Zur ersten WM-Teilnahme nach 20 Jahren aber schoss der Techniker Österreich mit einem Spitz. Das war im Herbst 77 in Izmir, wo die Türkei 1:0 besiegt wurde.

Europareif

Drei Tage danach legte Prohaska mit Austria, obwohl noch benebelt vom langen Feiern, mit einem Glückssieg in Kaschau die Basis für einen Erfolgslauf im Europacup, der in Austrias bis heute einzigem Finaleinzug (1978) gipfelte.

Als Teamspieler wurde Prohaska im selben Jahr bei der WM in Argentinien von anderen übertroffen. Vor allem von Hans Krankl, wobei die Freundschaft der beiden kurz vor Cordoba einen Knacks bekam, als Teamchef Helmut Senekowitsch die Spielerfrauen nicht im Camp in Moreno nächtigen ließ und es zur Revolte kam. Während Krankl (und auch Josef Hickersberger) auf die Barrikaden stiegen, entzog sich Prohaska dem Konflikt mit dem Satz: "Mei Frau seh’ i no oft, aber a WM nur einmal."

Die Prognose stimmte nur zum Teil. Denn: Prohaska, inzwischen bald zweifacher Großvater und immer noch treu ergebener Ehemann, sollte noch drei Mal bei einer WM dabei sein.

1982 als Spieler in Spanien;

1990 als "WM-Botschafter" in Italien, nachdem er in seinem 83. und letzten Teamauftritt 1989 in Island als genialer Ballhalter eine Qualifikations-Pleite von Pepi Hickersbergers unerfahrener Truppe verhindert hatte;

Und 1998 als Teamchef in Frankreich, wo er sich nach Österreichs sieglosem Out Angsthasentaktik und italienisches Sicherheitsdenken vorwerfen lassen musste.

Höhepunkt

Seine italienischen Profi-Jahre hatten Prohaska tatsächlich geprägt, waren aber zugleich der Karriere-Höhepunkt gewesen. Er holte mit Inter den Pokal, erzielte im Meistercup ein Kopftor gegen Real. Und als sein Transfer zu AS Roma bekannt wurde, belagerten wütende Mailänder Tifosi Inters Geschäftsstelle. Als selbstloser Assist-Capo, der den Durschnittsstürmer Pruzzo zum Schützenkönig machte, erlebte Prohaska, wie sich Rom nach dem ersten Meistertitel seit 40 Jahren in ein Tollhaus verwandelte. Trotzdem musste er gehen, weil der brasilianische Star Falcao einen Landsmann im Team wünschte und 1983 nur drei Legionäre erlaubt waren.

Enttäuscht kehrte Schneckerl zu Austria zurück, wo er zuerst als Spieler und später als Trainer die Gegner zur Schneckn machte. Fünf Meistertitel und drei Cupsiege, lautete seine neuerliche Austria-Bilanz, von der Frank Stronach vermutlich – im Gegensatz zum 0:9 in Valencia – bis heute nicht weiß. Solang Letzterer bestimmt, gilt für Prohaska ein "Never Comeback in Violett". Das steht ebenso fest wie Prohaskas fünfte WM-Reise – 2006 als TV-Analyst in Deutschland.

Zur Person

Herbert Prohaska wurde am 8. August 1955 in Wien geboren, ist mit Elisabeth verheiratet und Vater zweier Töchter (Barbara und Birgit).

Die Karriere: Bis 1973 Ostbahn XI, 1974 bis 1980 und 1984 bis 1986 Austria, 1981/82 Inter Mailand, 1982/83 AS Roma.

Die Erfolge: 7-mal Meister und Europacup-Finalist 1978 mit Austria. Meister mit AS Roma, Cupsieger mit Inter Mailand.

83 Länderspiele, WM-Teilnahmen 1978 und 1982.

Als Trainer: Meister und Cupsieger mit Austria. Von 1993 bis 1999 Teamchef, Teilnahme an der WM 1998.

kurier.at

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Bin zwar zu jung und kenn den Schneckerl als Spieler nur aus dem Hallencup, aber selbst da war es schon faszinierend wie der spielen kann !

Oder im 90 Jahre Spiel gegen Bayern haben die Bayern ihn nur durch Fauls vom Ball trennen können trotz des enormen Alterunterschiedes.

Den müsste man verjüngern um ihn wieder aufstellen zu können.

Als Trainer war er mMn auch super.

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In der Krone is ein Bild, wo Schneckerl ein grünes Leiberl mit Nummer 10 überreicht bekommt und angeblich Hicke anschließend alles Gute zum Derby wünscht... dafür aber kein einziger offizieller Violetter Vertreter bei der Feier im Marriott... :nein:

bearbeitet von outside7

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In der Krone is ein Bild, wo Schneckerl ein grünes Leiberl mit Nummer 10 überreicht bekommt und angeblich Hicke anschließend alles Gute zum Derby wünscht... dafür aber kein einziger offizieller Violetter Vertreter bei der Feier im Marriott... :nein:

Das war nur eine Buchpräsentation (war gestern im Kurzsport, Schneckerl 50 ist am Shirt), wo ein paar 78er anwesend waren, also nichts "offizielles"! :winke:

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Bin zwar zu jung und kenn den Schneckerl als Spieler nur aus dem Hallencup, aber selbst da war es schon faszinierend wie der spielen kann !

Oder im 90 Jahre Spiel gegen Bayern haben die Bayern ihn nur durch Fauls vom Ball trennen können trotz des enormen Alterunterschiedes.

Wenn ich an das Bayernspiel denke,rennt ma heit no de Ganslhaut!!

Ein Traum den besten österreichischen Fussballer aller Zeiten(für mich ist er das) noch einmal gesehen zu haben!!

Schneckerl ist schuld daran das ich Austrianer wurde!Dafür werde ich ihm ewig dankbar sein!

Wahnsinn,sogar beim schreiben dieser Zeilen rennt ma de Ganslhaut!

HERBERT PROHASKA FUSSBALLGOTT

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