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dos Santos

[Formel 1] GP der USA

294 Beiträge in diesem Thema

Jetzt haben endlich mal die Renault den Nachteil bei der Quali. :shy:

Ferrari überlegt noch ob sie eine stärkere Motorausbaustufe riskieren sollen - No risk no fun sag ich mal :v:

Red Bulls sind jedenfalls mit ner stärkeren Motor Version am Start nach den Speedporblemen in Kanda kein Fehler. :super:

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ich behaupte einmal, dass Coulhard und Klien 4. und 5. werden... ;):v:

damit könnt ich mich anfreunden. vielleicht is ja sogar ein stockerlplatz drin für einen der beiden.

räikkönen is auch mein siegertipp.

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Hätte ich auch nix dagegen, wenn Klien oder Coulthard einen Platz am Podest haben,

[ lieber wäre mir schon der Klien ]

Aber irgendwie kann ich mir das nicht vorstellen.

Aber auf einen Räikkönen-Sieg würde ich mich um so mehr freuen.

Insgesamt sind es ja um die 306 km.

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Bericht von news.at:

Montoya droht die totale Degradierung: McLaren mit dem Kolumbianer unzufrieden

Stallorder? Montoya hat Kollegen Räikkönen zu stützen

In bisher über 70 Rennen gelangen ihm erst vier Siege

Vor vier Jahren war er als künftiger Weltmeister in die Formel 1 gekommen. Doch Juan Pablo Montoya ist mit mageren vier Siegen in über 70 Rennen bisher seinen Vorschuss-Lorbeeren nicht gerecht geworden. Jetzt droht dem heißblütigen Kolumbianer schon vor WM-Halbzeit bei McLaren-Mercedes sogar die Degradierung zum Domestiken für Kimi Räikkönen.

Montoya fährt nach vier Jahren bei Williams-BMW seit diesem Jahr für die Silberpfeile, hat dort aber bisher eine äußerst matte Bilanz vorzuweisen. Dafür aber eine Serie von Aussetzern und Dummheiten. Wie den provozierten Crash im Monaco-Training, nach dem man ihn ans Ende des Startfeldes verbannt hatte. Wie jener "Freizeitunfall" Ende März, nach dem er wegen einer gebrochenen Schulter zwei Rennen verpasst hatte. In Montreal beging er als Führender einen Fahrfehler und wurde dann disqualifiziert, weil er trotz Boxengassen-Rotlichts auf die Piste gefahren war.

Während Kimi Räikkönen alle Hände voll zu tun hat um Renault-Pilot Fernando Alonso am Entschwinden zu hindern, fällt Montoya bisher als Mitkämpfer praktisch aus. Gut möglich also, dass es bei McLaren-Mercedes entgegen bisheriger Politik bald doch eine Stallorder gibt, denn Montoya liegt schon 21 Punkte hinter seinem Teamkollegen aus Finnland.

Sogar Wurz besser als Montoya

Selbst Testpilot Alexander Wurz hat mit seinem dritten Platz im einzigen Rennen (Imola) eine bessere Bilanz aufzuweisen als der bald 30-jährige Hitzkopf aus Bogota, der nach eigenen Angaben lieber mit dem Messer zwischen den Zähnen fährt ("Wenn eine Überholchance da ist, nutze ich sie"), als groß auf Taktik zu setzen.

Wurz kann und darf nichts Kritisches über seinen Teamkollegen sagen, außer dass es bei McLaren-Mercedes eben keinen Nummer-1-Fahrer gibt. Noch nicht. Denn dass man dort von Montoyas Eskapaden und Aussetzern wenig angetan ist, liegt auf der Hand. Und ab sofort wäre es sogar kontraproduktiv, wenn Montoya vor Räikkönen ins Ziel käme.

Am kommenden Sonntag könnte der einstige Schützling von Helmut Marko freilich in Indianapolis für Furore sorgen, wenn er fünf Jahre nach seinem Rooky-Sieg beim 500-Meilen-Rennen auch den Formel-1-GP gewinnt. Der Rückblick ist aber typisch für Montoya, bei dem zum Ungestüm offensichtlich auch viel Pech kommt. Im Vorjahr war er sowohl in Montreal als dann gleich auch noch in Indianapolis - schuldlos - disqualifiziert worden. "Immer wenn bei mir etwas passiert, gibt es gleich die Höchststrafe", beklagt sich Montoya.

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Montoya droht die totale Degradierung: McLaren mit dem Kolumbianer unzufrieden

Stallorder? Montoya hat Kollegen Räikkönen zu stützen

In bisher über 70 Rennen gelangen ihm erst vier Siege

Vor vier Jahren war er als künftiger Weltmeister in die Formel 1 gekommen. Doch Juan Pablo Montoya ist mit mageren vier Siegen in über 70 Rennen bisher seinen Vorschuss-Lorbeeren nicht gerecht geworden. Jetzt droht dem heißblütigen Kolumbianer schon vor WM-Halbzeit bei McLaren-Mercedes sogar die Degradierung zum Domestiken für Kimi Räikkönen.

Montoya fährt nach vier Jahren bei Williams-BMW seit diesem Jahr für die Silberpfeile, hat dort aber bisher eine äußerst matte Bilanz vorzuweisen. Dafür aber eine Serie von Aussetzern und Dummheiten. Wie den provozierten Crash im Monaco-Training, nach dem man ihn ans Ende des Startfeldes verbannt hatte. Wie jener "Freizeitunfall" Ende März, nach dem er wegen einer gebrochenen Schulter zwei Rennen verpasst hatte. In Montreal beging er als Führender einen Fahrfehler und wurde dann disqualifiziert, weil er trotz Boxengassen-Rotlichts auf die Piste gefahren war.

Während Kimi Räikkönen alle Hände voll zu tun hat um Renault-Pilot Fernando Alonso am Entschwinden zu hindern, fällt Montoya bisher als Mitkämpfer praktisch aus. Gut möglich also, dass es bei McLaren-Mercedes entgegen bisheriger Politik bald doch eine Stallorder gibt, denn Montoya liegt schon 21 Punkte hinter seinem Teamkollegen aus Finnland.

Sogar Wurz besser als Montoya

Selbst Testpilot Alexander Wurz hat mit seinem dritten Platz im einzigen Rennen (Imola) eine bessere Bilanz aufzuweisen als der bald 30-jährige Hitzkopf aus Bogota, der nach eigenen Angaben lieber mit dem Messer zwischen den Zähnen fährt ("Wenn eine Überholchance da ist, nutze ich sie"), als groß auf Taktik zu setzen.

Wurz kann und darf nichts Kritisches über seinen Teamkollegen sagen, außer dass es bei McLaren-Mercedes eben keinen Nummer-1-Fahrer gibt. Noch nicht. Denn dass man dort von Montoyas Eskapaden und Aussetzern wenig angetan ist, liegt auf der Hand. Und ab sofort wäre es sogar kontraproduktiv, wenn Montoya vor Räikkönen ins Ziel käme.

Am kommenden Sonntag könnte der einstige Schützling von Helmut Marko freilich in Indianapolis für Furore sorgen, wenn er fünf Jahre nach seinem Rooky-Sieg beim 500-Meilen-Rennen auch den Formel-1-GP gewinnt. Der Rückblick ist aber typisch für Montoya, bei dem zum Ungestüm offensichtlich auch viel Pech kommt. Im Vorjahr war er sowohl in Montreal als dann gleich auch noch in Indianapolis - schuldlos - disqualifiziert worden. "Immer wenn bei mir etwas passiert, gibt es gleich die Höchststrafe", beklagt sich Montoya.

Wäre echt geil, wenn Wurz anstelle von Montoya fahren würde, wobei ich den Montoya nicht wirklich hasse.

:clap:

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montoya sollte man echt einmal 2-3 rennen denkzeit geben.

auch wenn die box ihm viel zu spät gesagt hat, dass es rot war, überholen muss er nicht und das er einer der emotionsvollsten fahrer ist, ist auch klar.

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Wobei das Ganze ja nur durch die "versteckte" McLater Stallorder passiert ist - hätt ma beide zugleich reingeholt wärs ein Doppelsieg geworden nur mit dem "falschen" Sieger.

Aber nachdems ja offiziell keine Stallorder bei den ach so fairen Team gibt hat man nur beim Kimi geschafft ihn zu verständigen, extremst galubwürdig bei 4 sek Abstand zw. den beiden. :laugh:

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ja und?

hat der Häkkinen nicht über 100 Rennen gebraucht, bis er den ersten Grand Prix gewonnen hat? :confused::ratlos:

Du willst doch nicht ernsthaft einen 2-fachen Weltmeister mit einem "Ich lerne nie aus meinen Fehlern" Heißsporn vergleichen?

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Zum GP: Der Indianapolis Circuit bürgt für ein langweiliges Rennen! Man hätte lieber einen alten Rundkurs auf dem die Champ Cars und die IRL fährt, renovieren lassen sollen und dort fahren, aber im Infield von Indianapolis herumzugurken ist sowas von langweilig...

Ich tippe wieder auf einen Sieg von Raikkönen!

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