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Funkmaster

SK Rapid - SK Sturm 4:1

40 Beiträge in diesem Thema

SK Rapid - SK Sturm 4:1

hier wird nach dem Spiel weiterdiskutiert

bearbeitet von Funkmaster

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Dem scheidenden Präsidenten sei eines mitzuteilen: bitte gleich Haas und Verlaat mit nehmen!

Verlaat sah man heute die Lustlosigkeit bei jedem Schritt an und Haas ist - trotz seines heutigen Torerfolgs - eine einzige (gut bezahlte) Katastrophe.

bearbeitet von green paul

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@ sturmforever:

uns kann gar nichts besseres passieren als ein gesperrter dmitrovic

dem schließe ich mich an!

Wobei man sagen muss von dem was ich gesehen habe war der Sieg zu hoch, aber verdient war er im endeffekt schon da in der 2ten Halbzeit die Verteidigung einfach zeitweise nicht vorhanden war ... sowas kann nicht sein.

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erstmals meinen respekt an die murmetropole..

erstens ein toller auftritt des gästeanhangs, kaum abzudenken, was da los wäre wenn sturm noch erfolgreich wäre..

da sieht man wer die nr. 1 in der steiermark ist

vorallem zu eurer spielweise, es scheint wirklich was zu entstehen in graz, eure junge kicker habe sehr viel talent, es fehlt einfach noch die erfahrung, aber wenn ihr eure mannschaft zusammenhalten könnsts, schauts für sturm nicht schlecht aus...

ihr spielt einen attraktiven aber manchmal etwas blauäugigen fussball, und auch fair, bis auf dem roten...

zum spruchband :super:

hoffe ihr übersteht dieses jahr in der bundesliga, es gibt weit mehr unnötige vereine dich sich in die red zac verabschieden sollen...

zum spiel sicher verdienter rapidsieg..

gwg

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die polizei musste sich wieder mal wichtig machen!

Gegen die Polen nicht zu melden

gegen uns spielt ihr die Helden

SCHEISS COPS!

warum hat den die polizei einen von euch rausgefasst?

oder meinst was andres?

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Sicherer 4:1-Heimsieg von Rapid

Nach dem Wechsel dominierten die Hütteldorfer klar.

Herbstmeister Rapid verteidigte vor 8.800 Zuschauern - nur gegen Bregenz (8.400) pilgerten in dieser Saison bisher weniger Fans ins St. Hanappi - nach Startschwierigkeiten dank einer klaren Steigerung nach dem Wechsel mit einem sicheren 4:1-(1:1)-Heimsieg über den Tabellenvorletzten Sturm Graz die Spitzenposition in der Fußball-Bundesliga erfolgreich. Damit verloren die in der Fremde weiterhin sieglosen Grazer auch das dritte Saisonduell mit dem Rekordmeister aus Hütteldorf und bezogen bereits die achte Niederlage in den vergangenen elf Spielen im Hanappi-Stadion.

Erste Aktion. Gleich die erste schöne Aktion der Hausherren führte zum Tor: Nach Doppelpass mit Lawaree landete in der 22. Minute ein satter 22-Meter-Schuss von Martinez, der sein zweites Saisontor erzielte, im langen Eck. Die Freude über die grünweiße Führung währte aber nur drei Minuten: Nach einem langen Mujiri-Pass nützte Haas einen Schnitzer von Rapid-Schlussmann Payer, der beim Herauslaufen über den Ball und in seinen eigenen Verteidiger Martin Hiden sprang, zum 1:1 (25.). Es war der sechste Saisontreffer für den Teamstürmer.

"Freigeist". Der Ausgleich war verdient, denn Sturm spielte nicht nur munter mit den Hütteldorfern mit, sondern verstand es geschickt, den Spielfluss von Rapid zu unterbinden. Vor allem in der Abwehr standen die Gäste sehr sicher, während vorne Haas meist nach Vorlagen von "Freigeist" Mujiri für Gefahr sorgte.

Belohnung. Nach dem Wechsel ging dann Rapid mit mehr Elan zur Sache, dominierte klar und wurde dafür in der 58. Minute belohnt, wobei die Unparteiischen eine Regelwidrigkeit übersahen: Nach einem Freistoß des unter Beobachtung von DFB-Assistenztrainer Joachim Löw stehenden Hofmann kam der Ball via drei Rapid-Spielern glücklich zum völlig freistehenden Dosek, der allerdings aus Abseitsposition mit seinem vierten Saisontor das 2:1 besorgte. Die Sturm-Abwehr übernahm bei dieser Aktion die Rolle der erstaunten Zuschauer und machte auch keinerlei Anstalten, den Treffer zu reklamieren.

Torraub. Nach der erneuten Führung spielte Rapid dann viel befreiter, kam vermehrt zu Chancen, wobei in der 81. Minute Dmitrovic den durchbrechenden Hofmann foulte und wegen Torraubs ausgeschlossen wurde. Der Sturm-Verteidiger hätte sich diesen Platzverweis ersparen können, denn der gefoulte DFB-Teamkandidat verwandelte den fälligen Freistoß aus gut 20 Metern mit einem perfekten Schuss über die Mauer ins Kreuzeck (83.). Es war das vierte Saisontor für den Rapid-Kapitän. Den Schlusspunkt setzte Kincl, der nach einem Doppelpass Hlinka-Martinez zur Stelle war, in der Nachspielzeit mit seinem siebenten Tor in dieser Saison (92.).

kleine

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Rapid bleibt auf Titelkurs

Herbstmeister Rapid verteidigte vor 8.800 Zuschauern - nur gegen Bregenz (8.400) pilgerten in dieser Saison bisher weniger Fans ins St. Hanappi - nach Startschwierigkeiten dank einer klaren Steigerung nach dem Wechsel mit einem sicheren 4:1-(1:1)-Heimsieg über den Tabellenvorletzten Sturm Graz die Spitzenposition in der Fußball-Bundesliga erfolgreich. Damit verloren die in der Fremde weiterhin sieglosen Grazer auch das dritte Saisonduell mit dem Rekordmeister aus Hütteldorf und bezogen bereits die achte Niederlage in den vergangenen elf Spielen im Hanappi-Stadion.

Zweites Saisontor von Martinez

Gleich die erste schöne Aktion der Hausherren führte zum Tor: Nach Doppelpass mit Lawaree landete in der 22. Minute ein satter 22-Meter-Schuss von Martinez, der sein zweites Saisontor erzielte, im langen Eck. Die Freude über die grünweiße Führung währte aber nur drei Minuten: Nach einem langen Mujiri-Pass nützte Haas einen Schnitzer von Rapid-Schlussmann Payer, der beim Herauslaufen über den Ball und in seinen eigenen Verteidiger Martin Hiden sprang, zum 1:1 (25.). Es war der sechste Saisontreffer für den Teamstürmer.

Der Ausgleich war verdient, denn Sturm spielte nicht nur munter mit den Hütteldorfern mit, sondern verstand es geschickt, den Spielfluss von Rapid zu unterbinden. Vor allem in der Abwehr standen die Gäste sehr sicher, während vorne Haas meist nach Vorlagen von "Freigeist" Mujiri für Gefahr sorgte.

Nach dem Wechsel ging dann Rapid mit mehr Elan zur Sache, dominierte klar und wurde dafür in der 58. Minute belohnt, wobei die Unparteiischen eine Regelwidrigkeit übersahen: Nach einem Freistoß des unter Beobachtung von DFB-Assistenztrainer Joachim Löw stehenden Hofmann kam der Ball via drei Rapid-Spielern glücklich zum völlig freistehenden Dosek, der allerdings aus Abseitsposition mit seinem vierten Saisontor das 2:1 besorgte. Die Sturm-Abwehr übernahm bei dieser Aktion die Rolle der erstaunten Zuschauer und machte auch keinerlei Anstalten, den Treffer zu reklamieren.

Traumtor von Hofmann

Nach der erneuten Führung spielte Rapid dann viel befreiter, kam vermehrt zu Chancen, wobei in der 81. Minute Dmitrovic den durchbrechenden Hofmann foulte und wegen Torraubs ausgeschlossen wurde. Der Sturm-Verteidiger hätte sich diesen Platzverweis ersparen können, denn der gefoulte DFB-Teamkandidat verwandelte den fälligen Freistoß aus gut 20 Metern mit einem perfekten Schuss über die Mauer ins Kreuzeck (83.). Es war das vierte Saisontor für den Rapid-Kapitän. Den Schlusspunkt setzte Kincl, der nach einem Doppelpass Hlinka-Martinez zur Stelle war, in der Nachspielzeit mit seinem siebenten Tor in dieser Saison (92.).

kurier

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Josef Hickersberger (Rapid-Trainer): "Wir haben ohne Zweifel verdient gewonnen, denn wir waren die bessere Mannschaft. Wir haben uns aber lange Zeit sehr schwer getan, weil Sturm nach einem Missverständnis von uns der Ausgleich gelungen ist. Es war auch Glück dabei, denn uns wurde ein Abseitstor anerkannt. Aber so etwas gleicht sich aus."

Steffen Hofmann (Rapid): "Ich übe solche Freistöße immer wieder im Training, dadurch klappt es immer besser. Die Anwesenheit von Joachim Löw hatte mit meiner Leistung nichts zu tun. Ich spiele für alle Fans im Stadion, nicht für eine Person. Ich gebe hundert Prozent für Rapid."

Michael Petrovic (Sturm-Trainer): "Bis zum zweiten Tor haben wir ordentlich gespielt, danach waren wir chancenlos."

sport1.at

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Also zuerst mal an die Grazer, bei euch ist was im Kommen.

Eure Kicker sind technisch gut, teilweise habt ihr hervorragende Pässe geschlagen und Doppelpässe. Lasst euch nicht entmutigen, ihr habt wirklich Potential.

Was euren Präsidenten anbelangt, kann ich euch nur unterstützen, es ist Zeit dass er zurücktritt.

Was die dummen Aktionen der Ostkurve, auf welcher ich auch war betraft mit den Provokationen das war einfach nur dumm und dafür möchte ich mich entschuldigen, da ich auch nicht ganz unbeteiligt war. Es ist nicht in meinem Interesse, mit den Gegnern herumzuraufen, es ist in meinem Interesse ein gutes Match zu sehen.

Trotzdem alles Gute, ihr würdet mir in der Liga abgehen im Gegensatz zu Mattersburg ;-)

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