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Phipp

GAK - Austria Salzburg 1:0

18 Beiträge in diesem Thema

Nach dem Spiel geht es nicht in die Kabine, sondern hier herein !

GAK - Salzburg 1:0

bearbeitet von Phipp

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1:0 - eine einzige Große Scheiße, Salzburg teilweise dominerend, dann schlug Derty Scharner wieder zu, flog in der 57. mit gelb-rot vom Platz, danach eigentlich nichts wesentliches passiert, bis zur 80. wo dan Standfest durch eine Amerhauser-Flanke zum 1:0 einschoss......

Laut Teletext unglücklich verloren = DASS KÖNNEN SIE LAUT SAGEN !!

Auf ein gutes Spiel gegen Wacker :super:

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Gut gespielt - trotzdem verloren.

1 Punkt hätten wir uns min. verdient.

Wenig Auswärtsfahrer, trotzdem ziemlich geile Stimmung wie ich find, auch nach dem 1:0 und nach dem Abpfiff.

bearbeitet von Prostla

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naja sehr schade... aber das heutige spiel hat mich wieder einaml mehr von der qualität unserer abwehr überzeugt :super: das glück ist halt einfach nicht auf unserer seite, die besseren chancen hätten wir gehabt, aber was solls, freu mich umsomehr aufs westderby!

könnten die jenigen die vorort waren noch vielleicht über die leistungen der einzelnen berrichten, auf grund der miesen konferenz schaltung konnte man das ja nicht wirklich erkennen! danke

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unglückliche Niederlage gegen den gak

selbst mit 10 mann hatte man einige chancen auf den Sieg( v.a. tomic MUSS den machen,freistehend vor almer, aber war er wohl selber zu überrascht und trifft den ball nicht richtig)

bezüglich gelb/rot für scharner:

hat im Tv sehr kurios ausgesehen, Scharner foult aufhauser, Schiedsrichter lässt weiterspielen,auf einmal kurz darauf spielunterbrechung Gak und salzburger diskutieren aufgeregt miteinander und er zeigt scharner zum zweiten mal gelb, Wofür? fürs nicht gegebene Foul wohl nicht aber wieso sollte scharner kritik üben wenn der schiedsrichter ein Foul von ihm(sic!) übersieht

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Laut Teletext unglücklich verloren = DASS KÖNNEN SIE LAUT SAGEN !!

Was hilft's - wieder mal "schön gestorben".

Klar ärgere ich mich auch ein wenig darüber, dass ein GAK mit Tugenden, die auch in unserer Mannschaft einmal vorhanden waren gerade gegen uns "doch noch" gewinnt...

Wir hatten auch Saisonen, in denen wir innerhalb eines Spiels nicht unbedingt die dominierende Mannschaft auf dem Platz hatten und mit ein oder zwei Spielzügen das Ganze für uns entschieden haben.

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unglückliche Niederlage gegen den gak

selbst mit 10 mann hatte man einige chancen auf den Sieg( v.a. tomic MUSS den machen,freistehend vor almer, aber war er wohl selber zu überrascht und trifft den ball nicht richtig)

bezüglich gelb/rot für scharner:

hat im Tv sehr kurios ausgesehen, Scharner foult aufhauser, Schiedsrichter lässt weiterspielen,auf einmal kurz darauf spielunterbrechung Gak und salzburger diskutieren aufgeregt miteinander und er zeigt scharner zum zweiten mal gelb, Wofür? fürs nicht gegebene Foul wohl nicht aber wieso sollte scharner kritik üben wenn der schiedsrichter ein Foul von ihm(sic!) übersieht

Wahrscheinlich hat der Schiri Vorteil laufen lassen um dann bei der ersten Unterbrechung die Karte zu zeigen

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Wahrscheinlich hat der Schiri Vorteil laufen lassen um dann bei der ersten Unterbrechung die Karte zu zeigen

Wenn, dann ist Einwaller aber noch dümmer als ich dachte, denn wenn er dafür gelb-rot zeigt muss er Ehmann für sein Foul, bei dem er Gelb bekommen hat, eigentlich vom Platz schicken ...

Naja, dieses Spiel mich wiedermal darin bestätigt, dass ich EInwaller nicht mag :nope:

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Salzburg die bessere Mannschaft? Naja... mit 11 (nachher 10) Mann hinten gestanden, hart getackelt, auf Konter gewartet, den lahmen GAK durch harte aber größtenteils faire tacklings früh gestört... von " das Spiel dominieren" ist das aber doch recht weit entfernt. :verbot:

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Salzburg die bessere Mannschaft? Naja... mit 11 (nachher 10) Mann hinten gestanden, hart getackelt, auf Konter gewartet, den lahmen GAK durch harte aber größtenteils faire tacklings früh gestört... von " das Spiel dominieren" ist das aber doch recht weit entfernt. :verbot:

Bin sonst eigentlich unserer Mannschaft sehr kritisch gegenüber aber gestern hat sie mich überzeugt. Der GAK kam nie ins Spiel, wir machten Druck, hatten etliche Freistöße bei der Strafraumgrenze, in der ersten Halbzeit etliche Eckbälle (im Endeffekt 7:5 für Salzburg) und Druck nach vorne. Ich war überrascht wie sehr wir mithalten konnten und eigentlich hätten wir sogar locker gewinnen können.

Überrascht war ich auch über die extrem schwache Leistung des GAK Anhangs, es wirkte wie ein 80 minütiger Streik, keine Stimmung, beim Tor kurz Jubel und 1 !!! mal kurz Stimmung in Minute 85.

Mir hat die Austria sehr gut gefallen, ich hab absolut keine Sorge, mit dieser Mannschaft in den Abstiegstrudel zu geraten.

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Darüber kann man wirklich streiten. Aber richtig Druck entwickelt hat Salzburg wirklich nicht. Ein paar Konter, die allerdigs nicht selten durch Eigenfehler der Roten entstanden sind. Und was als teilweise als Torschuss geführt wird, waren Schüsschen aus 30 Metern, die mehr als deutlich drübergegangen sind.

Aber es stimmt schon, Salzburg hätte mit ein Bissl Glück durchaus auch gewinnen können... andererseits hat Einwaller mal wieder einen Lupenreinen Elfer an Kollmann übersehen. Bzw hat er wichtig abgewunken, was mich erneut an seiner Sehkraft zweifeln lässt.

@Support; Die Stimmung war leider wirklich nicht berauschend. Bei der Partie allerdings verwundert mich das nicht allzusehr... :angry:

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mit der gestrige leistung bin ich zu frieden, trotz der unglücklichen niederlage. die präsentation gibt zuversicht und hoffnung.

und der einwallner hat seine fehler des einztigen match gak- austria wien wieder gutgemacht.......

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0:1 gegen den GAK

Arnold-Schwarzenegger-Stadion

Mittwoch, 21. Juli 2004

7.418 Zuschauer- Schiedsrichter: Einwaller

2. T-Mobile-Bundesliga-Runde:

Liebherr GAK - SV Wüstenrot Salzburg 1:0 (0:0)

Der SV Wüstenrot Salzburg kann die Liste seiner unglücklichen Niederlagen gegen den GAK um eine Position erweitern. Gegen den amtierenden Meister waren die Violetten vor der jüngsten Begegnung seit sieben Spielen ohne Sieg, die letzten vier sogar ohne Punkt geblieben. Am 21.7. war dann in einem gefälligen Fußballspiel die Wende angesagt und es sah auch wirklich lange nach einem erfolgreichen Antreten der Assion-Truppe in Graz aus.

Eine Stunde lang hielten Laessig & Co. die Partie nicht nur völlig offen und ließen dem Meister nur eine einzige Torchance (44. durch René Aufhauser), sondern hatten ihrerseits bereits in dieser Phase zwei Mal die Riesenchance auf den Führungstreffer:

1) Nach einem Jank-Kopfball nach Schoppitsch-Flanke kann Ex-Salzburger und GAK-Neuzugang Plassnegger gerade noch vor Kapitän Laessig auf der Linie klären (41.).

2) Richarlyson kommt nach einem weiten Winklhofer-Einwurf aus sieben Metern frei zum Schuss, trifft aber nur den Gegner (50.).

Nicht zu vergessen sind die beiden Tormöglichkeiten durch Scharner (2.) und Tomic (22.), die mit knappen Fehlschüssen Abschlusspech hatten.

Apropos Paul Scharner: der Niederösterreicher war neu in die Mittelformation gekommen, saß er beim Saisonauftakt gegen Pasching ja nur auf der Bank. Das neu formierte Fünfermittelfeld hatte die GAK-Offensive gut in den Griff bekommen, Teammanager Peter Assion konnte zufrieden sein.

Leider hatten die Mozartstädter die Rechnung ohne Schiedsrichter Einwaller gemacht...

Er zückte in der 57. Minute für ein "Dutzendfoul" von Paul Scharner die gelb-rote Karte und verwies den Salzburger vom Feld. Dabei hatte Einwaller das Foul vorerst noch ignoriert und pfiff erst nach heftigen Reklamationen der Grazer Rotjacken.

Das war jedoch leider nicht der einzige Fehlpfiff des Unparteiischen. Tomic und Laessig wurden elfmeterreif gefoult und ein nur mit Gelb geahndetes Ehmann-Foul an Schoppitsch wäre im Vergleich zur Scharner-Attacke mit einer roten Karte zu bestrafen gewesen.

Um einen Mann dezimiert fanden die Salzburger noch den Matchball vor, aber nach Pichorners scharfem Stanglpass vergab Tomic am Fünfer (64.).

Eine Fußballweisheit besagt bekanntlich, "Die Tore, die man nicht schießt, die bekommt man...". So war es dann auch: Im Finish - nach der ersten GAK-Chance nach der Pause kam der Tiefschlag: Amerhauser-Flanke, daraufhin ein Standfest-Volleyschuss - Arzberger kann das runde Leder nur ins Netz lenken (78.). 0:1...

off. HP

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Ärger mit dem Referee

3. Halbzeit - von Hannes Krawagna

Austria-Präsident Rudi Quehenberger hatte alle Mühe, seinen Teammanager Peter Assion beim Abgang von einer Konfrontation mit Referee Einwaller abzuhalten. Der Klubboss selbst hielt indes nicht mit seiner Meinung hinterm Berg. "Der Mann hat sehr unglücklich gepfiffen - der GAK-Sieg war ein Geschenk von ihm."

Ins gleiche Horn stieß der einmal mehr überragende Kapitän Heiko Laessig, der nach dem 0:1 trotz der numerischen Unterlegenheit seines Teams als Sturmspitze fungierte und als solche zweimal selbst "Opfer" der Ingnoranz des Schiris wurde: Zuerst, als dieser ein Torraub-Hands von Aufhauser - Heiko hätte freie Bahn aufs Tor der Grazer gehabt - übersah: dann, als der violette Kapitän im Strafraum mit voller Wucht Ehmanns Ellbogen ins Gesicht bekam, aber der Elferpfiff ausblieb.

Nachdem Heiko Laessig Dampf abgelassen hatte, kam er zu einer nüchternen Bestandsaufnahme der Situation. Und die fiel durchaus positiv aus: "Wir haben jetzt zwei Großbkaliber hinter uns, nun folgen drei Heimspiel in den nächsten vier

Runden. Da müssen wir die heutige Leistung wiederholen - dann sieht es gut aus."

© Krone

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Stimmen zum Spiel:

Präsident Rudi Quehenberger zur Schiedsrichter-Leistung:

"Der Mann hat sehr unglücklich gepfiffen - der GAK-Sieg war ein Geschenk von ihm."

Teammanager Peter Assion auf die Frage, ob der Ausschluss von Paul Scharner gerechtfertigt war:

"Ja und Nein. Denn wir hatten davor und danach die besseren Chancen. Wir haben alles richtig gemacht, bis auf eines, das Tor oder die Tore zu machen."

"Ein Nationalspieler darf so ein dummes Foul nicht machen, wenn er schon Gelb hat, ich wollte ihn sowieso herausnehmen, ich hätte es schon zwei Minuten früher tun sollen."

Noch einmal Peter Assion - dieses Mal über die Schiedsrichter-Leistung an diesem Tag:

"Ich verlange endlich einmal gleicherlei Maß der Schiris - es ist unglaublich, wie er unterschiedlich die Dinge ahndete. Ein Schoppitsch wurde von hinten niedergeschnitten, da gab es nix. Ein Ehmann hat den Heiko Laeessig im Strafraum gehalten, da gab er nix, und Ehmann hat auch noch ein eindeutiges Handspiel im Strafraum begangen, das gaben auch alle Grazer offen zu, aber er sah nix. So etwas ist bitter."

GAK-Trainer Walter Schachner:

"Das war das erwartet schwere Spiel. Wir haben sehr nervös begonnen, nicht flüssig genug gespielt, doch am Schluss gab es sogar Chancen für einen höheren Sieg. Gegen den Meister geben immer alle über hundert Prozent, auch die Salzburger sind überhart eingestiegen."

Peter Assion konterte darauf:

"Wir haben den GAK gut im Griff gehat, waren die bessere Eld. Ich habe außer durch den Stellungsfehler keine Grazer Torchance gesehen - unterm Strich hätten wir uns den Sieg verdient gehabt."

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