Zum Inhalt wechseln


Pyrotechnik ist kein Verbrechen!Eine Initiative der aktiven österreichischen Fußballfans


  • Du kannst kein neues Thema erstellen
  • Antworten nicht möglich
318 replies to this topic

#1 OFFLINE   rolodex

  • Amateur

  • Members
  • 59 Beiträge
  • Registriert: 02 Apr 2008

Geschrieben 14. Februar 2010 - 11:26

Werte Fußballfans!

Wie einige von euch bereits wissen, gibt es eine kurvenübergreifende Initiative der aktiven Fanszenen des Landes.

Auf www.pyrotechnik-ist-kein-verbrechen.at findet ihr seit gestern alles Wissenswerte zum Thema Pyrotechnik beim Sport. Diese Plattform soll als zentrale Informationsquelle rund um die Geschehnisse zum Pyrogesetz dienen.
Die gemeinsame Sache erfordert eine szenenübergreifende Aktion, welche auch von allen relevanten Kurven Österreichs getragen wird.

Helft der Aktion mit eurer Unterstützung in jeglicher Form, damit es uns auch in Zukunft möglich ist, unsere Leidenschaft frei und ohne Bevormundung auszuleben.
Alles Weitere findet ihr auf der Homepage der Initiative...

Vielen Dank an alle die der Kampagne und die gemeinsamen Anliegen in der Sache bisher positiv unterstützt haben und danke an alle die es in Zukunft noch tun werden.

PYROTECHNIK IST KEIN VERBRECHEN

Dieser Beitrag wurde von rolodex bearbeitet: 14. Februar 2010 - 11:28


#2 OFFLINE   soizburga

  • Im ASB-Tausenderklub

  • Members
  • 1.063 Beiträge
  • Registriert: 19 Jul 2003

Geschrieben 20. Februar 2010 - 11:11


History is made and never bought.


#3 OFFLINE   TifosiSturm

  • Anfänger

  • Members
  • 1 Beiträge
  • Registriert: 23 Feb 2010

Geschrieben 23. Februar 2010 - 20:16



#4 OFFLINE   webonkel

  • Teamspieler

  • Members
  • 255 Beiträge
  • Registriert: 23 Mai 2009

Geschrieben 26. Februar 2010 - 21:29

pyro ja aber sinnvoll und mit stil!!!!!!

gesetz neu überdenken fekter aus österreich verbannen
i hope we have a little bit lucky

#5 OFFLINE   MetzgerSKV

  • 4020

  • Members
  • 765 Beiträge
  • Registriert: 21 Okt 2007

Geschrieben 01. März 2010 - 23:30



#6 ONLINE   qlias1899

  • Sehr bekannt im ASB

  • Members
  • 854 Beiträge
  • Registriert: 05 Okt 2009

Geschrieben 05. März 2010 - 14:45

http://www.facebook....89707749&ref=mf
..Drum zieht sich auch um meine Brust das Grün und Weiße Band..

#7 OFFLINE   rabauke

  • Europaklassespieler

  • Members
  • 441 Beiträge
  • Registriert: 24 Apr 2007

Geschrieben 06. März 2010 - 18:30

Hiermit gebe ich freudig bekannt, dass mein geliebter SK Vorwärts Steyr, der Weltklub im Bundeslandesformat, als einer der ersten Vereine offiziell die Initiative "Pyrotechnik ist kein Verbrechen" unterstützt. :allaaah: :allaaah:

Bis wir wieder in der Bundesliga sind, darfst im Stadion nicht einmal mehr einen fahren lassen! :betrunken:

Dieser Beitrag wurde von rabauke bearbeitet: 06. März 2010 - 18:31

http://volxroad.wordpress.comSchmal ist der Grat zwischen Softporno und Hardcore-Typ!

#8 OFFLINE   Neocon

  • Wien nur du allein!

  • Members
  • 2.841 Beiträge
  • Registriert: 01 Aug 2005

Geschrieben 06. März 2010 - 18:52

Hannes Eder pro Pyrotechnik:

Egal wie man es dreht und wendet, Rapid bis unser Leben endet!

#9 OFFLINE   sksturmdaniel

  • Bester Mann im Team

  • Members
  • 338 Beiträge
  • Registriert: 23 Okt 2009

Geschrieben 18. März 2010 - 18:41

Otto Pendl, Abgeordneter zum Nationalrat der SPÖ


“Vereine sind zu uns gekommen und haben eine zeitgemäße Regelung verlangt!”
– OÖN

“Es ist peinlich, wenn einem die Sicherheit der Menschen, vor allem der Kinder dieses Landes ‘wurst’ ist.” Es brauche zeitgemäße und geordnete Pyrotechnik-Regelungen in Fußballstadien, “weil es Priorität hat, dass Familien mit Kindern wieder in die Stadien gehen können, ohne sich fürchten zu müssen.”
– OTS


der Typ tickt net mehr ganz richtig :kotz:

#10 OFFLINE   Partigiani_Viola

  • Tribünenzierde

  • Members
  • 29 Beiträge
  • Registriert: 19 Mär 2008

Geschrieben 02. April 2010 - 07:36

Von der Page der RSO auf http://www.sozialism...nt/view/1406/1/

Feuer frei! Pyrotechnik ist kein Verbrechen!

Worum geht es, wenn sich der Vorstand der österreichischen Fußball-Bundesliga über „asoziales und gestörtes Verhalten“ von Fans beschwert und der österreichische Polizeipräsident vor Gruppen warnt, die „im Internet zu Ausschreitungen und Terror gegen andere aufrufen“? Es geht um die bemerkenswerteste vereinsübergreifende Faninitiative in der Geschichte der österreichischen Bundesliga.

Der Hintergrund: Seit dem 4. Januar gilt in Österreich ein verschärftes Pyrotechnikgesetz. „Pyrotechnische Gegenstände (...) dürfen in sachlichem, örtlichem und zeitlichem Zusammenhang mit einer Sportveranstaltung nicht besessen und nicht verwendet werden“ heißt es da im Gesetzestext. Durch Ausnahmeregelungen und unterschiedliche Anwendung richtet sich das Gesetz allerdings klar und deutlich gegen Fußballfans. Zwar war die Verwendung von „Bengalen“ oder „Rauchtöpfen“ in österreichischen Fußballstadien schon bisher verboten, jedoch wurden nun sowohl der Strafrahmen (bis zu 4.360 Euro oder vier Wochen Haft) und die Eingriffsmöglichkeiten für die Polizei massiv verschärft.

So kann nun jeder und jede im Umkreis eines Fußballstadions bloß auf Verdacht hin durchsucht werden – wobei neuerdings auch der Besitz strafbar ist. Auch Autos und Wohnungen darf die Polizei ohne richterlichen Beschluss perlustrieren. Argumentiert wird das Ganze mit einer skurrilen Gleichsetzung von Gewalt und Pyrotechnik und angeblich zahlreichen durch diese verursachten Verletzungen. Konkrete Zahlen dafür können die Verantwortlichen rund um Innenministerin Maria Fekter allerdings nicht nennen. Die organisierten Fans des SK Sturm Graz meinten in einer Presseaussendung vom 10. Februar sogar, dass sich den letzten zehn Jahren mehr Sturmfans beim Aufhängen von Transparenten an Zäunen verletzt hätten, als durch das Abbrennen von pyrotechnischen Materialen. Und auch, warum Bengalen im Fußballstation gefährlich sein sollen und beim Skirennen in Schladming nicht, kann Fekter nicht erklären. Jene Innenministerin Fekter, die mit dem legendären Ausspruch „ein glühender Fan braucht keinen brennenden Knaller” eindrucksvoll ihre Unkenntnis der Materie zur Schau stellte.

Zündender Widerstand

Viele Fans wollen auf Pyrotechnik allerdings nicht verzichten und so haben sich über 150 österreichische Fanklubs zu einer im heimischen Fußball bislang einzigartigen Initiative zusammengeschlossen. Von Bregenz bis Eisenstadt, von Ried bis Klagenfurt unterstützen sämtliche Fansektoren die Kampagne „Pyrotechnik ist kein Verbrechen“. Seit Beginn der Frühjahrssaison wird in Österreichs Fußballstadien vermehrt gezündelt und mit Spruchbändern auf die Problematik aufmerksam gemacht. Bemerkenswert: Während sich unter den Unterstützen mit Namen wie den „Asozialen Zurndorfer Proleten“ oder den „Ultras Rohrbach“ sogar etliche Fanklubs von Unterliga-Vereinen aus der Provinz finden, steht kein einziger Fanklub des fanfeindlichen Retortenklubs Red Bull Salzburg hinter der Initiative.

„Pyrotechnik ist kein Verbrechen“ spricht sich für einen verantwortungsvollen, sicheren aber doch selbstorganisierten Umgang mit Pyro und gegen – tatsächlich gefährliche – Böller sowie Gewalt im Stadion aus. Mittlerweile unterstützen auch etliche Spieler und Funktionäre die Kampagne, so z.B. der als Fan-Verein gerührte Viertligaklub Austria Salzburg, der Drittligaverein Blau-Weiß Linz oder SK Rapid Wien (ursprünglich war Rapid zwar für das Verbot, unter dem Druck der Fans stellte sich der Verein dann aber dagegen und das Klubservice gab sogar eine kritische Erklärung auf der Rapid-Homepage ab).

Gemeinsamer Kampf

Der vorläufige Höhepunkt der Kampagne war das Bundesligaspiel Sturm Graz gegen Rapid Wien am 20. März, wo die Spieler beider Mannschaften mit „Pyrotechnik ist kein Verbrechen“-Shirts zum Aufwärmen aufs Feld kamen und beide Fanblöcke das Stadion mit Bengalen und Rauch minutenlang einnebelten. Nichtsdestotrotz hetzten die Reporter des Pay-TV-Senders Sky gegen „so genannte Fans“ und Peter Linden von der Kronen Zeitung mokierte sich über den „fürcherlichen“ Gestank und den bedauerlichen Umstand, dass das Match mit sieben Minuten Verspätung angepfiffen wurde - anstatt die Gelegenheit zu nutzen, sich noch schnell ein Lachsbrötchen aus dem VIP-Club zu holen. Wie auch immer, besonders hervorzuheben an diesem Spiel ist jedenfalls auch die gemeinsame Spruchband-Aktion der sonst rivalisierenden Sturm- und Rapidfans. So begann der Grazer Fansektor zu dichten „Wer Stadien nur von außen kennt und wegschaut wenn die Kurve ,brennt’. Wer unbescholt’ne Bürger quält…“ und die Fans aus Wien komplettierten den Sechszeiler mit „…der hat die Position verfehlt! Drum sagen wir es kurz + knapp. Fr. Fekter bitte dankens ab!“

Die Pro-Pyro-Kampagne ist ein schönes Beispiel für gemeinsames Auftreten organisierter Fußballfans. Fanklubs, die sich sonst gegenseitig homophobe Beschimpfungen an den Kopf werfen ziehen nun an einem Strang. Sie haben erkannt, dass sie alle dieselben Interessen haben und gemeinsam besser für diese kämpfen können.

Neoliberale Umgestaltung

Dass der Protest der Fans so verbissen ausfällt, hat seine Gründe. Obwohl sich Spruchbänder oder Sprechchöre vor allem gegen die Person Maria Fekter richten, haben viele intuitiv begriffen, dass es hier um mehr geht als nur eine grantige Innenministerin, die den Fans ihren Spaß verderben will.

Denn die Pyrogesetz-Novelle ist nur ein Stein im Mosaik der neoliberalen Umgestaltung des Fußballsports. Dabei werden mehr und mehr Bereiche des Fußballs der kapitalistischen Profitlogik unterworfen: Pay-TV-Sender diktieren fanunfreundliche Spielzeiten, Werbebanner ersetzen Plätze für Transparente, Werbebeschallung, Jingles, Hymnen und Tormusiken übertönen Fanchöre und steigende Eintrittspreise, komplette Sitzplatzstadien und die Überhandnahme von Logen und VIP-Bereichen sorgen für einen allmählichen sozialen Austausch des Publikums. Aufmüpfige proletarische Milieus, selbstorganisierte, aktive oder sogar kritische Fans haben in diesem Konzept keinen Platz. Durch Drehen an der Repressionsschraube soll ihre Fankultur weiter zurückgedrängt werden. Medien wie Sky hetzen nicht gegen uns Fußballfans, weil sie es nicht besser wissen und unsere Argumente nicht kennen, sondern weil sie in dieser Auseinandersetzung auf der anderen Seite stehen und gegensätzliche Interessen vertreten.

In diesem Kontext steht also auch der Widerstand gegen das neue Pyrotechnikgesetz. Um die Proteste weiter zutreiben und den Druck zu erhöhen müssten die Fans nun ihre gesellschaftliche Basis verbreitern – z.B. mit der Organisierung einer gemeinsamen Demo, wie es sie schon in Deutschland oder Italien gab.

Gleichzeitig aber müsste sich eine solche vereinsübergreifende Faninitiative schärfer gegen RassistInnen und Rechtsextreme im Stadion abgrenzen, deren anti-solidarische Haltung per se einem gemeinsamen Vorgehen aller Fußballfans im Wege steht. Denn derzeit scheinen die OrganisatorInnen kein Problem mit rechtsextremen Fanklubs wie etwa Unsterblich Austria Wien (siehe dazu: Es reicht bei der Wiener Austria! Nazis raus aus dem Stadion!) zu haben, die genauso auf der Unterstützungsliste stehen, wie linke Fanklubs wie die Verrückten Köpfe Innsbruck oder die Döblinger Kojoten (die offenbar derzeit leider akzeptieren, gemeinsam mit den Nazis von Unsterblich auf einer Liste zu stehen). Die Fackeln müssten also auch gegen Rechts, gegen Sexismus, Homophobie und Diskriminierung brennen.

Wie weiter?

Fußballfans sind oft Versuchskaninchen für Repressionsmaßnahmen, die später auch in anderen gesellschaftlichen Bereichen zum Einsatz kommen sollen. Doch sie sind beileibe nicht die einzigen, die momentan mit verschärfter staatlicher Repression zu kämpfen haben – man/frau denke z.B. an die derzeitigen Schauprozesse gegen TierrechtsaktivistInnen. Sinnvoll wäre also sicher auch ein gemeinsamer Kampf mit anderen betroffenen Gruppen. Dass hierbei, dass im Stadion leider weit verbreitete sexistische und schwulenfeindliche Verhalten nicht unbedingt hilfreich ist, liegt auf der Hand.

Ob die Fans mit ihren Anliegen erfolgreich sein werden, ist fraglich; eine Entschärfung oder gar eine Abschaffung des Gesetzes scheint äußerst unwahrscheinlich. Einen solchen Gesichtsverlust wird Fekter wohl kaum hinnehmen. Möglich ist allerdings, dass sich die Verantwortlichen dazu entschließen, das Gesetz nicht oder kaum zu exekutieren um die Situation in den Stadien zu deeskalieren. So wie es mit der Beißkorb- und Leinenpflicht für Hunde gehandhabt wird. Übrigens werden in Österreich jährlich über 5000 Menschen nach einem Hundebiss ins Krankenhaus eingeliefert, viele mit bleibenden Schäden. Ähnliche Zahlen bezüglich bengalischen Feuers sind nicht bekannt…

Austria Wien - 1911% antifascista

Football is working class ballet

Wiener Sportclub - Olympique Marseille - Celtic Glasgow - AS Livorno - First Vienna FC - Hapoel Tel Aviv - FC St. Pauli - Omonia Nikosia - Aris Thessaloniki - Roter Stern Leipzig - FK Velež Mostar - Adana Demirspor - Beşiktaş Istanbul

„Es gibt den rechten und den linken Fußball. Der Fußball der Rechten reproduziert und untermauert die in dieser Gesellschaft gültigen Wertvorstellungen. Es ist die Art von Fußball, bei der nur der Gewinn zählt, und Gewinn heiligt alle Mittel. Gemeint sind nicht nur eine ultradefensive Taktik, Ausdruck von Raffgier und Spekulation, sondern auch die ständigen Verletzungen des Reglements und der Einsatz aller erdenklichen faulen Tricks. Der Trainer sagt dem Spieler, er solle sich nicht mit dem Präsidenten anlegen und sich nur ja jeder politischen Meinungsäußerung enthalten. Sich anpassen und funktionieren, so hat die Oberschicht auch den Fußballprofi am liebsten. Es ist ihr nur recht, dass auf diese Weise fortwährend Dummköpfe erzeugt werden, nützliche Idioten des Systems.Der Fußball der Linken hingegen ist im Sinne einer Lebensäußerung eine Sache des Talents, bei der die Intelligenz an oberster Stelle steht und der Sieg soviel taugt, wie die Mittel, mit denen man ihn erringt. Beim Fußball der Linken ist der Spieler ein denkendes Wesen, das Schönheit schafft und sich mit dem Volk solidarisiert, damit der neue Mensch in einer neuen Gesellschaftsordnung entsteht.“Cesar Luis Menotti

#11 OFFLINE   Mampfi

  • Teamspieler

  • Members
  • 292 Beiträge
  • Registriert: 13 Mai 2009

Geschrieben 02. April 2010 - 08:37

Revolutionär Sozialistischen Organisation
:huh?deppat?:

die wollen uns für dumm verkaufen und im Sog mitschwimmen, Politik hat im Fussball nix verloren!
Für mich sind das Gestörte, aber immer noch besser als Rechte!

#12 OFFLINE   MetaSF

  • Europaklassespieler

  • Members
  • 444 Beiträge
  • Registriert: 30 Aug 2006

Geschrieben 02. April 2010 - 13:12

aber man sieht dass die aktion tatsächlich sinn macht und immer mehr darauf aufmerksam werden!

FORZA ADMIRA - FORZA FANATICS

pyromanisch - erlebnisfreudig - reiselustig




Soccer Background - Die andere Seite des Sports


#13 OFFLINE   Atonal

  • ASB-Messias

  • Members
  • 1.541 Beiträge
  • Registriert: 10 Mai 2007

Geschrieben 02. April 2010 - 13:31

Eingefügtes Bild

Bild: Freaks Hofstetten Grünau

Eingefügtes Bild
Hannover vs. köln

#14 OFFLINE   Wint0r

  • Auswärts nie dabei, z'haus die scheißerei!

  • Members
  • 4.013 Beiträge
  • Registriert: 17 Aug 2009

Geschrieben 02. April 2010 - 13:36

Wenn sie darauf aufmerksam werden - schön und gut,hilft uns Fans.(bzw. der Aktion)
Was ich (und die ganze Kampagne denke ich auch) nicht brauche,ist politischer Einfluss jeglicher Richtung!
j.d. zum Akku des iPhone 4S:

Beitrag anzeigenj.d. sagte am 29. Oktober 2011 - 23:12:

900 euro für 8 stunden standby, also ~4-5 stunden bei benutzen, da kommt mir ja ein hure auf die zeit billiger :faktroll:

#15 OFFLINE   SimonBolivar

  • a forest of flowers

  • Members
  • 16.243 Beiträge
  • Registriert: 10 Apr 2006

Geschrieben 02. April 2010 - 13:43

Beitrag anzeigenWint0r sagte am 02. April 2010 - 13:36:

Wenn sie darauf aufmerksam werden - schön und gut,hilft uns Fans.(bzw. der Aktion)
Was ich (und die ganze Kampagne denke ich auch) nicht brauche,ist politischer Einfluss jeglicher Richtung!

Denkst du das Pyrotechnikgestez wurde bei der Bäckerinnung erlassen?

gemeinsam Geschichte schreiben




Fanszene · Top · Nav


0 Besucher lesen dieses Thema

Mitglieder: 0, Gäste: 0, unsichtbare Mitglieder: 0


Partnerlinks

Folge uns auf Facebook


Unsere Sponsoren und Partnerseiten