Zitat
Dieser Wiener Verein, der sich Bundesliga schimpft, dreht sich die Dinge auch so wie er sie gerade braucht.
Bei Kragl hat es geheissen, dass es eine Tatsachenentscheidung war und man daher gar nicht eingreifen kann. Bei Sekagya zählen scheinbar andere Maßstäbe.
Wäre Sekagyas Aktion komplett unbehandelt geblieben, dann könnte man im Nachhinein aktiv werden, blieb sie aber nicht (Grobelnik hat wie gesagt mit Bea aufs ärgste geturtelt und entschied sich danach die Aktion ohne Konsequenzen zu belassen = Tatsachenentscheidung). Dieser Ablauf passt wieder perfekt zur Bundesliga, die scheinbar keinen Griff ins Klo auslassen will.
Dieser Beitrag wurde von ellobo bearbeitet: 25. July 2011 - 16:44



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