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schwarz auf weiß
111ASK schrieb vor 11 Minuten:

Interview mit Siegi:

„Beliebt zu sein, ist nicht mein Job“ | weekend.at https://share.google/WxpODXiAexISNtmh5

sehr schöne Worte:

Zitat

Dennoch - warum tut man sich das überhaupt an?


Weil man die Chance hat, etwas Bleibendes zu schaffen. Nicht nur für den LASK, sondern für Oberösterreich, für die Stadt Linz, für unsere Kinder und für die nächsten Generationen. Wenn wir in einigen Jahrzehnten zurückblicken können und sagen dürfen, dass wir einen kleinen Beitrag dazu geleistet haben, den LASK dauerhaft stark und erfolgreich aufzustellen, dann hat sich jede Herausforderung gelohnt. Darauf bin ich deutlich stolzer als auf jede Schlagzeile – positiv oder negativ. 

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ASB-Süchtige(r)
Bohemian Flexer schrieb vor 1 Stunde:

sehr schöne Worte:

Bin ich bei dir, die Fragestellung ein paar Absätze weiter oben irritiert mich aber doch:

Zitat

"[...] Hier die große, breite Vision eines florierenden Betriebs mit gesellschaftlichem Impact, dort die sogenannten „Kommerzialisierungsgegner” aus der Kurve, die strukturelle Veränderungen und breitere Wirkung generell ablehnen - aber trotzdem Erfolge sehen wollen. [...]"

Etwas genauere Recherche zu den Positionen der Kurve wäre schon angemessen gewesen und hätte dem Interview inhaltlich gut getan.

bearbeitet von k4k4du

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Kennt das ASB in und auswendig
k4k4du schrieb vor einer Stunde:

Bin ich bei dir, die Fragestellung ein paar Absätze weiter oben irritiert mich aber doch:

Etwas genauere Recherche zu den Positionen der Kurve wäre schon angemessen gewesen und hätte dem Interview inhaltlich gut getan.

Grundsätzlich ein interessantes Interview das einen etwas breiteren Horizont ermöglicht. Die Fragestellung ist nicht nur an dieser Stelle etwas provokant. Gruber hat das aber meiner Meinung nach gut pariert ohne Populismus und ohne sich untreu zu werden.

Seine Leistung kann ich nur mit „Merci & Chapeau“ würdigen. Seine Aussendarstellung hat sich stark verbessert. Ich hoffe der Trend hält an. 

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Teamspieler
Der Athletiker schrieb vor 1 Stunde:

Spannender Typ. Bin gespannt, wie viele Prozent er übernimmt. Am Papier für mich ein positiver Schritt, wenn so wer sein know how einbringt. 

Weiß nicht. 

Er ist ein Mitgrund warum Ajax den Abstieg hatte den es gab. Wenn's nur bei Know-How bleibt und kein Mitspracherecht dann hab ich nichts dagegen, hoffe er kauft hier wirklich nicht viel.

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Weltklassecoach
bigotto schrieb vor 2 Minuten:

ich spreche neben deutsch und englisch etwas französisch und italienisch. Aber mein holländisch ist leider etwas eingerostet. Worum bitte geht es da genau?

 suche seinen Namen auf Transfermakt , oder Google , gibt viele Artikel über ihn  

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ASB-Süchtige(r)
bigotto schrieb vor 43 Minuten:

ich spreche neben deutsch und englisch etwas französisch und italienisch. Aber mein holländisch ist leider etwas eingerostet. Worum bitte geht es da genau?

Aus Zeitgründen hier eine Zusammenfassung der lieben KI:

Zitat

Alex Kroes, ehemaliger technischer Direktor von Ajax und früherer Eigentümer der Spielerberateragentur SEG, verhandelt laut AD offenbar weit fortgeschritten über einen Einstieg beim österreichischen Meister LASK Linz. Konkret geht es darum, dass Kroes ein Minderheitsbeteiligung am Verein erwerben soll. Sollte der Deal zustande kommen, würde er auch in den Vorstand des Klubs einziehen.

Seine Rolle wäre demnach nicht operativ im Tagesgeschäft, sondern eher strategisch und beratend. Er soll vor allem bei der Verbesserung von Struktur, Vereinskultur und Transferpolitik mitdenken.

Der Hintergrund: Kroes verließ Ajax im Jänner 2026, nachdem er seine Funktion nach dem Aus von John Heitinga angeboten hatte. Bei Ajax ist seither Jordi Cruijff technischer Direktor. LASK wird in den Berichten als frisch gebackener österreichischer Meister beschrieben, was den Klub für Investoren attraktiver macht.

Einordnung:
Das klingt weniger nach einem klassischen Sportdirektor-Job und mehr nach einem Investor-/Board-Modell: Kroes bringt Kapital, Netzwerk und Transfer-Know-how ein, hält sich aber offiziell aus dem Tagesgeschäft heraus. Spannend — aber auch konfliktträchtig, weil gerade bei Transferpolitik und „beratender“ Einflussnahme die Grenze zur operativen Macht oft unscharf wird.

bearbeitet von k4k4du

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Stammspieler
k4k4du schrieb vor 6 Minuten:

Aus Zeitgründen hier eine Zusammenfassung der lieben KI:

Vielleicht bin ich zu altmodisch, aber ich brauche keine ausländischen Investoren, die den LASK vielleicht seit 2019 kennen und jetzt ein bisserl auf der Erfolgswelle mitreiten wollen. Und wenn dann wieder einmal eine Saison voll mit Misserfolg kommt (und ja, die wird wieder kommen), dann zieht er vielleicht gleich wieder ab. Die Freunde des LASK waren ein Segen für uns, weil das alles wirklich Top-Geldgeber waren, denen mehrheitlich der LASK als Verein am Herzen lag, und nicht als Konstrukt mit dem man Rendite erzielen möchte. 

Und da hole ich lieber wieder 61 Jahre keinen Titel, bevor der LASK zu einer Aktie wird. 

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Weltklassecoach
DonVastic schrieb vor 11 Minuten:

Vielleicht bin ich zu altmodisch, aber ich brauche keine ausländischen Investoren, die den LASK vielleicht seit 2019 kennen und jetzt ein bisserl auf der Erfolgswelle mitreiten wollen. Und wenn dann wieder einmal eine Saison voll mit Misserfolg kommt (und ja, die wird wieder kommen), dann zieht er vielleicht gleich wieder ab. Die Freunde des LASK waren ein Segen für uns, weil das alles wirklich Top-Geldgeber waren, denen mehrheitlich der LASK als Verein am Herzen lag, und nicht als Konstrukt mit dem man Rendite erzielen möchte. 

Und da hole ich lieber wieder 61 Jahre keinen Titel, bevor der LASK zu einer Aktie wird. 

Stimme dir da zu 1908% zu!

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