nAUTilus

Stadion-Umbau in Lustenau!

985 Beiträge in diesem Thema

Ich will noch nicht vom Aufstieg sprechen, aber selbst die grössten Pessimisten wissen, dass spätestens zum 100-jährigen Jubiläum das ofizielle Ziel Bundesliga ist.

Deshalb die Frage: Würde das Reichshofstadion dann adaptiert werden und wenn ja inwiefern?
Denn sind wir uns ehrlich: Beim Stadion wurde die letzten Jahre so gut wie gar nichts gemacht (Sachen wie Fluchtwege, Beschallungsanlage etc lass ich mal aussen vor).

Und soviel muss man sich eingestehen: Bundesligatauglich wäre es wohl kaum, schon gar nicht bei Spitzenspielen wenn mit 8.000 -10.000 Leuten zu rechnen wäre.

Das fängt bei den Eingängen an und endet bei den Stehplatztribünen die für mich immer noch wie ein Provisorium wirken.

Es war heute schon Recht eng bei unter 7.000 Leuten, und wenn die Süd komplett für die Auswärtsfans reserviert ist, wirds noch schwerer.

bearbeitet von DerFremde

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Pläne gibts für ein neues Stadion, ob und wann das kommt, hängt u. a. von der Gemeinde als Grundbesitzer ab. antihero hat irgendwo mal Näheres gepostet und auch Hubert Nagel sprach in seinem letzten VN-Interview davon (leider nicht mehr online).

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Möglichkeit 1: Neues Stadion - neuer Standort

Meiner Meinung nach die beste und einzig richtige (nachhaltige) Variante. Ein schönes Schmuckkästchen a la Ried oder St. Pölten und alle wären glücklich. Der FC, so er die Liga hält, nutzt die Arena mit oder weicht bei Abstieg auf die Holzstraße aus. Offen ist die Frage der Finanzierung aus meiner Sicht: Bund, Land, Gemeinde und die Austria (und noch weniger der FC) schwimmen nicht gerade in Geld. Der Einfluss des Herrn Landeshauptmann schätze ich auf Bundesebene als sehr gering ein (im Vergleich zum Kaiser Erwin) - das könnte das Budget um einige Millionen schwinden lassen.

Ein neuer Standort wäre auf Grund der ewigen Nachbarschaftsdiskussionen absolut notwendig.

Möglichkeit 2: Alter Standort im Überarbeitungsmodus

Denkbar ungünstige Lösung: Man adaptiert das Reichshofstadion nach Bundesligavorgaben und installiert auf Nord- und Südseite fixe Tribünen anstatt der Stahlrohrkonstruktionen. Es wäre wiedermal eine Übergangslösung, die aus meiner Sicht aber leider nicht ganz unrealistisch ist (fehlende Budgetmittel siehe Möglichkeit 1).

Möglichkeit 3: Landesstadion an einem neutralen Standort (Dornbirn, Hohenems, etc.)

Diskussionspunkte sind bekannt - hoffentlich komplett unrealistisch.

bearbeitet von cyco

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Die Lage ist komplett falsch und die Trainingsmöglichkeit fällt ab 2018 sowieso durch die Rheinregulierung weg. Neuer Standort wäre wohl beim Schweizerhaus beim Steinbruch. Aber die Diskussion kann derzeit beendet werden. Nur bei einem Aufstieg wird in nächster Zeit was passieren ansonsten bleibt noch Zeit bis 2018.

bearbeitet von Antihero1

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Alleine weils schon schwer wäre einen Ersatzspielort zu finden während der Bauarbeiten.

Andererseits ist es von den Parkmöglichkeiten (Rheinvorland) kaum zu toppen.

darin seh ich weniger das Problem - der wird gar nicht benötigt - als erstes eine "kleine" Gegengerade bauen (ist die Laufbahn eigentlich aktiv?), und dann

den rest des Stadions schrittweise anpassen - da kannst locker flockig trotzdem drinnen spielen! siehe Stuttgart etc.

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darin seh ich weniger das Problem - der wird gar nicht benötigt - als erstes eine "kleine" Gegengerade bauen (ist die Laufbahn eigentlich aktiv?), und dann

den rest des Stadions schrittweise anpassen - da kannst locker flockig trotzdem drinnen spielen! siehe Stuttgart etc.

Nein die Laufbahn ist nicht mehr aktiv.

Ich glaub eine Gegengerade dürfen wir erst wieder aufbauen wenn wir eine Lärmschutzwand hinstellen. Im und rund ums RHS hast nur Theater.

bearbeitet von Antihero1

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Genau am Stadion ist nur für Austria Schuld!

Wenn du das sagst. Ich hätte das nicht behauptet.

Also komm, leg mal die rosarote Brille ab und versuch das Ganze mal etwas objektiver zu sehen. Vielleicht bekommst du als Insider auch mehr mit als ich, wird bestimmt so sein. Dann solltest du uns aber auch darüber aufklären, was sich da so alles tut. Für mich ensteht der Eindruck, und das eben schon bei vielen unterschiedlichen Projekten, dass man da nicht wirklich mit Nachdruck dahinter ist. Das haben andere Vereine schon deutlich besser drauf.

Darum stört mich das auch mit "es bleibt noch Zeit bis 2018". Im Zusammenspiel mit Bund, Land, Gemeinde, etc. ist das in meinen Augen recht wenig Zeit - vor allem ohne einen wirklichen Plan in der Schublade - und da könnte ich drauf schwören, dass es den nicht gibt.

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