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Schladi

<Filmbesprechung> Identität

17 posts in this topic

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IDENTITÄT

identitaeten.jpg

Genre: Mystery-Thriller

Dauer: 90 Minuten

In den Hauptrollen:

cusack.jpg

John Cusack

Bekannt aus:

Being John Malkovich

High Fidelity

America's Sweethearts

Serendipity

liotta.jpg

Ray Liotta

Bekannt aus:

Copland

Hannibal

Heartbreakers

Blow

John Q

peet.jpg

Amanda Peet

Bekannt aus:

Keine halben Sachen

Saving Silverman

High Crimes

Igby goes down

in weiteren Rollen:

u.a. Alfred Molina, Pruitt Taylor Vince, Clea DuVall, Rebecca De Mornay

Inhalt

Zehn Personen, die scheinbar nichts miteinander gemein haben, verirren sich in einer verregneten Nacht in ein Highway-Motel um dort Schutz zu suchen. Dies war jedoch keine gute Idee. Nach und nach wird einer nach dem anderen getötet und die Leichen verschwinden auf mysteriöse Art. Der ehemalige Cop Ed (John Cusack) und Cop Rhodes (Ray Liotta) setzten sich auf die Spur des Täters und man weiß: Der Mörder ist unter ihnen und wird erst aufhören bis nur mehr er übrig bleibt.

Schladi meint

Alle Achtung, das war vielleicht wieder einmal ein spannender Film. Dabei hätte ich nach den ersten zwanzig Minuten nicht mehr damit gerechnet. Fast schon zulange wird gezeigt, wie die zehn Gestrandeten in einem Hotel in the middle of nowhere stranden. Als dann aber das erste Opfer den Kopf verliert, entwickelt sich der Film zu einer spannenden Mischung aus "Zehn kleine Negerlein" und "Final Destination", in einem voll auf Norman Bates-getrimmten Motel. In jeder Szene kann man mit einer weiteren Leiche rechnen, welche scheinbar wahllos vom Schicksal auserwählt wird.

Die Morde selbst sieht man nicht, nur deren Ergebnis und das fällt mitunter etwas heftig aus. Die Spannung baut sich aus der dichten Atmosphäre, dem gelungenen Einsatz der Hintergrundmusik und einer guten Performance aller Beteiligten auf. Allen voran natürlich John Cusack, der im Mittelpunkt der Handlung steht und gemeinsam mit Ray Liotta versuchen muss, die Nervosität der anderen unter Kontrolle zu halten, damit man sich nicht gegenseitig an die Gurgel geht.

Wer während des Films auf den Mörder tippt - forget it, ihr werdet ihn nicht bis knapp vor dem Ende des Films erraten. Die Auflösung gerät nämlich zu abstrus als das man logisch kombinierend darauf kommen könnte. Das ist dann auch schon fast der einzige Kritikpunkt an diesem Film. Sie entlockt einem zwar mit Sicherheit einen Ausruf des Erstaunens, aber schlussendlich hätte ich mir doch eine bisschen eine logischere Erklärung gewünscht.

Meine Wertung

"Identity" ist ein gut gemachter Mystery-Thriller, der durch seine gelungene Atmosphäre und hervorragenden Schauspielern besticht, die Schlusspointe aber ein wenig vergeigt.

gold.jpggold.jpggold.jpggold.jpggold.jpggold.jpggold.jpggrau.jpggrau.jpggrau.jpg

Edited by Schladi

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der film war super, vor allem die ersten 30 minuten waren echt genial :super:

spannung war sicher vorhanden, doch mir persönlich zu wenig.. (da viele der ewig gleichen elemente des genres verwendet werden --> regen, nacht, spannungsmusik)

hätt auch ruhig noch etwas mehr "horror" vertragen :)

der schluss war etwas verwirrend, macht aber dennoch irgendwie sinn

ps: der film heißt "identität" und nicht identitäten

und nochwas: wer ihn nicht gesehen hat -> anschauen :yes:

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Als dann aber das erste Opfer den Kopf verliert, entwickelt sich der Film zu einer spannenden Mischung aus "Zehn kleine Negerlein" und "Final Destination", in einem voll auf Norman Bates-getrimmten Motel.

das gute daran ist allerdings mmn, dass eben diese geschichte nur scheinbar der inhalt des films ist. (was mich ehrlich gesagt auch enttaeuscht haette) die wahre story ist im grunde um einiges tiefsinniger und interessanter. naeher will ich darauf allerdings nicht eingehen, um eventuellen kinobesuchern (und ein besuch dieses films ist auf keinen fall ein fehler) nicht den spasz zu verderben.

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ps: der film heißt "identität" und nicht identitäten

und nochwas: wer ihn nicht gesehen hat -> anschauen :yes:

Danke, ist ausgebessert....

und ich schließe mich deinem Aufruf an --> anschauen :super:

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den film muss man anschaun

hat mir sehr gut gefallen

das ende gefällt mir, weils ja so unerwartet kommt, mehr sag ich jetzt nicht :)

wennst das morgen noch der margit sagst bin ich glücklich.

na also ich war am premierentag und muss sagen der film hat mir schon sehr zugesagt, spannungmomente in form von kratzspuren am eigenen körper hautnah miterlebt

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<!--QuoteBegin-Dynamique+03 Oct 2003 - 14:36--></div><table border='0' align='center' width='95%' cellpadding='3' cellspacing='1'><tr><td>QUOTE (Dynamique @ 03 Oct 2003 - 14:36)</td></tr><tr><td id='QUOTE'><!--QuoteEBegin--> www.netzreporter.at

hier gibts das review von mir zu diesem film. klickt auf den link und ihr gelangt direkt dort hin.

Danke :super:

Die erste interessante 'Meinung' die ich zu diesem Film lese...

du findest das interessant? sorry Dynamique, aber in einem Review eines Films dessen Schlusspointe zu verraten ist schon ein starkes Stück.

also an alle die den Film noch nicht gesehen haben: Die Review von Dynamique erst lesen, nach dem man im Kino war. Liest man sie vorher, ist das Aha-Erlebnis zum Schluss futsch....

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also an alle die den Film noch nicht gesehen haben: Die Review von Dynamique erst lesen, nach dem man im Kino war. Liest man sie vorher, ist das Aha-Erlebnis zum Schluss futsch....

Tschuldige, aber:

Scheiss auf´s AHA-Erlebnis, manche Filme haben eben nichts zu bieten als eben dieses AHA-Erlebnis am Ende des Films, und darauf kann ich gut und gerne verzichten.

Vielleicht bin ich ein Wohlstandsverwarlostes Zentralheizungskind der PopCorn Generation aber mich interessieren solche Filme (Idendität, The Ring, etc...) genau 0 wenn eine große geheimniskrämerei darum gemacht wird, und im endeffekt ist alles nur heiße Luft

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Hab den Film gestern auch gesehen... habe mir aufgrund einiger Meinung ja nichts erwartet und das wurde auch erfüllt.

Der Film hatte wenig zu bieten, einzig die Musik war O.K.

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