Schlagt die Buchmacher mit unserem neuen Projekt overlyzer.com! Wir liefern LIVE-Trends für über 800 Ligen und Wettbewerbe, die den genauen Matchverlauf eines Spiels wiedergeben und euch insbesondere bei Live-Wetten einen entscheidenden Vorteil verschaffen können! Meldet euch jetzt an!

Jump to content
Sign in to follow this  
Phipp

Schuld ist immer der Trainer

48 posts in this topic

Recommended Posts

Schuld ist immer der Trainer

04. August 2003

DER STANDPUNKT

HANNES WINKLBAUER

Drei Spiele, drei Niederlagen: das sorgt für Unruhe. Und auch der Trainer steht im Kreuzfeuer der Kritik. Wer verliert, hat Taktik und Aufstellung falsch gewählt - und im Training Fehler gemacht. Die ersten Kritiker kommen in der Regel aus den Reihen der Spieler. Sie suchen die Fehler bei den anderen. Vor allem aber beim Trainer. Die im Frühjahr noch so heile Welt der Violetten ist aus den Fugen geraten. Dabei ist alles beim Alten: Söndergaard trainiert wie immer und hält an "seinen" Spielern und "seiner" Taktik fest. Was gestern noch richtig war, ist heute falsch. Dabei liegen die Gründe für die Misere klar auf der Hand: einige Leistungsträ-ger sind nicht in Form, die Jungen treten auf der Stelle - und es fehlt die Klasse und das nötige Quäntchen Glück.

Die Verantwortung dafür muss der Trainer tragen. Das ist nicht gerecht, aber ein Teil des Geschäfts. Im Frühjahr wurde Söndergaard noch als Wundertrainer gefeiert, nun mutiert er immer mehr zum Sündenbock. Die Violetten müssen nun in Pasching, bei der Admira und bei Sturm Graz antreten. Bleiben Laessig und Co. weiter sieglos, dann ist endgültig Feuer am Dach und Lars Söndergaard in Gefahr.

© SN.

Nun, ich war noch nie ein Freund davon, einen Trainer nach langer Zeit aufgrund ein paar Spielen zu feuern. Wenn man wie bei Krankl oder Stessl damals einfach sieht, dass es nichts bringt, dann ist der Trainerwechsel richtig, aber bei Söndergard sieht man auch, dass der Erfolg da ist (was das Frühjahr wohl eindeutig zeigt) - deshalb kann man nur weiterhin an ihm festhalten und hoffen, dass das Glück auch uns mal wieder bergüßt !

Was denkt ihr zum Fall Söndergard ?

Share this post


Link to post
Share on other sites

eine trainerdiskussion steht nicht zur frage. :finger:

söndergaard ist keine klasse mann und verstehts mit unseren jungen umzugen. :super:

der erfolg im letzten frühjahr war keine eintachtsfliege. :=

die ganze geschichte (unruhe) um mister XXX, hat natürlich auch begetragen. :wos?::eviltongue:

Share this post


Link to post
Share on other sites

söndergaard ist keine klasse mann und verstehts mit unseren jungen umzugen. :super:

der erfolg im letzten frühjahr war keine eintachtsfliege:=

begetragen

Sag amal saufst Du ????

Share this post


Link to post
Share on other sites

nein herr oberlehrer......... :confused:

danke für die korrektur. die hitze. 8P

söndergaard ist eine klasse mann und verstehts mit unseren jungen umzugehen.

Edited by Roman1980

Share this post


Link to post
Share on other sites

nein herr oberlehrer......... :confused:

danke für die korrektur. die hitze. 8P

söndergaard ist eine klasse mann und verstehts mit unseren jungen umzugehen.

Öhm... eine klasse Mann :wos?:

Ja Söndergaard ist ein klasse Mann bzw. eine Klasse für sich... und verstehts mit den jungen Spielern umzugehen :green:

Bin ich auch der Meinung... der Söndergaard packt das schon... waren erst 3 Spiele... der renkt das wieder ein... kritisch wirds erst dann... wenn Spieler wie Leassig oder Pfeifenberger die Taten des Trainers kritisieren und die Mannschaft nicht mehr zum Trainer steht, aber ich denke das muss noch einiges passieren, das der Fall eintritt...

Share this post


Link to post
Share on other sites

Roman schön langsam wirds verdächtig :laugh:

Aus der heutigen SN:

Salzburg ist unbestritten in der Krise. Klubchef Rudi Quehenberger warnt aber davor, nun alles zu verdammen, was im Frühjahr noch toll war.

HANNES WINKLBAUER

SALZBURG (SN).

Drei Spiele, drei Niederlagen: das ist die unerfreuliche violette Wahrheit. "Wir müssen einfach Ruhe bewahren. Jetzt alles zu verdammen, was vor einigen Wochen noch toll war, wäre falsch." Rudi Quehenberger nahm gestern zur Situation "seiner" Austria Stellung. Und er versicherte auch, dass es keine personellen Konsequenzen geben werde. Trainer Lars Söndergaard ist also nicht in Gefahr. Vorerst. Denn bei weiteren Niederlagen wird Salzburgs Klubchef wohl reagieren müssen.

Was war bisher passiert: Salzburg hat drei Mal verloren. In den drei Partien konnten die Violetten nur phasenweise überzeugen. Weil einige Routiniers einfach nicht in Bestform sind, die Jungen einen "Einbruch" durchleben. Dagegen sind die Spieler und die Trainer machtlos: wenn's nicht läuft, dann läuft's eben nicht. Dennoch ist die violette Welt aus den Fugen geraten. Was gestern noch toll war, wird heute kritisiert. Wie die Aggressivität von Pfeifenberger. Immerhin hatte er im Frühjahr damit für Stimmung bei den Fans und Verunsicherung beim Gegner gesorgt. Dass Winklhofer und Jank "so richtig auf den Mann gehen", wurde als notwendige Zweikampfhärte interpretiert. Nun werden sie als "Dummköpfe" hingestellt. Die Oldies sind über das Ziel hinausgeschossen. Unter Druck geraten, ist es eben nicht einfach, immer das Richtige zu tun. Auch nicht für Lars Söndergaard.

Laessig und Co. müssen nun Charakter beweisen

Aber die Austria hat natürlich auch Fehler gemacht. So wurde die Benali-Scheich-Affäre höchst unprofessionell abgehandelt. Auch die eine oder andere Verstärkung wäre notwendig gewesen. Doch dafür fehlte das nötige Geld. Tomic, Bukran und Marasek wurden daher zu voreilig eiskalt abserviert. Der größ-te Fehler war aber sicher, das Leistungsvermögen der Mannschaft nach dem erfolgreichen Frühjahr zu überschätzen. Auch die Trennung von Sportdirektor Didi Constantini war höchst unglücklich.

Wie kann sich Salzburg aus der Krise befreien? In erster Linie über professionelles Verhalten. Gruppenbildungen und Schuldzuweisungen sind fehl am Platz - Trainer und Spieler müssen Charakter beweisen und Ruhe bewahren.

Zuversicht ist angebracht. Denn es gibt nach wie vor Garanten für - wieder - bessere Zeiten: Rudi Quehenberger ist erfahren und in der Lage, auch schwierigste Situationen zu meistern. Hauptsponsor Wüstenrot ist eine seriöse und verlässliche Größe. Die Mannschaft ist nach wie vor konkurrenzfähig. Dazu kommt, dass Salzburgs Fans leidensfähig sind.

Fußball ist ein Tagesgeschäft. Mit einem einzigen Sieg könnten Laessig und Co. die Krise beenden. Weitere Niederlagen wären allerdings kaum zu verkraften.

© SN.

Wie der schon anspricht, ein Sieg kann alles ändern. Und wie im Frühjahr kann auch diesmal ein Sieg in Pasching alles verändern. Ich hoffe es sehr, denn unsere Mannschaft spielt nicht wirklich schlecht und der Trainer ist einfach super. Man kann nur hoffen

:allaaah: :allaaah: Eingefügtes Bild

Share this post


Link to post
Share on other sites

Nun, mittlerweile hat Salzburg 5 mal verloren, das Team scheint sich teilweise gegen ihn zu verschwören und irgendwie bekomme ich schön langsam Wut auf die Mannschaft...

von: oesterreich.orf.at

Katzenjammer bei der Austria dauert an

Bei SV Salzburg ist der Weg aus der Krise noch weit. Die Stimmung beim Training in Rif war gedrückt bis nachdenklich und von Aufbruch ist nichts zu spüren. Jetzt soll ein Gespräch zwischen Rudi Quehenberger und Lars Söndergaard die Fronten klären.

Präsident will erst einmal Gespräche führen

Der Präsident ist zurück in Salzburg und wird sich noch am Dienstag mit dem Trainer und Sportdirektor über die Lage unterhalten. Erst danach wollen die beiden mögliche Veränderungen im Kader vornehmen und bekanntgeben.

Rudi Quehenberger sagt nach seiner Rückkehr, dass er sich erst einmal ein Bild von der Situation machen wolle und verschiedene Gespräche führen werde.

Spieler sind sich keiner Schuld bewusst

Unterdessen sind Lars Söndergaard und Co-Trainer Kurbasa bemüht, die Arbeit mit der Mannschaft fortzusetzen so gut es geht, wobei beim heutigen Training von der "Jetzt-erst-Recht-Stimmung" überhaupt nichts zu spüren war - im Gegenteil. Die meisten Spieler vermitteln eher das Gefühl: Wir sind nicht schuld, uns kann nichts passieren, schauen wir, was dem Trainer einfällt.

Wenn wir die nächsten 2 Spiele verlieren (was nicht unbedingt ausgeschlossen ist) wird es sicher wieder ein Schicksalsspiel für Lars geben - Frage ist nur, ob die Spieler wie letztes Jahr dann auch für den Trainer spielen...

Ich frage mich aber vor allem: Welche Spieler sind die, die gegen den Trainer arbeiten ?

Schriebl, Hassler und Eder wohl kaum, die haben durch ihm ein Stammleiberl...

Share this post


Link to post
Share on other sites

hast das interview mit rudi q in der sportwoche gelesen???

Nein, aber vielleicht kannst du es entweder einscannen und hier posten oder abschreiben, wäre super...

Share this post


Link to post
Share on other sites

kann mir wer sagen wieso pfeiffenberger und schriebl so ganz ohne kritik davonkommen? es ist immer die rede das es nun einen erfahrenen spieler braucht der ertwas ruhe in die mannschaft bringt. einen spieler mit karakter sucht man der die jungen führt und ihnen hilft beim einleben in der liga.

diese rolle ist immer lässig und pfeiffenberger zugeschrieben worden und sie haben meiner meinung nach versagt.

wenn da heimo einen ball nicht mehr erlaufen kann ist das halbwegs verständlich. er ist nicht mehr der jüngste. aber wenn er dann in solchen situationen immer ein faul reklamiert ist das echt scheisse. oder die aktion beim spiel gegen den gak. kaum drinnen schon fängt er an zu stänkern und bekommt zu recht die rote karte. scheiss aktion. ich als manager würde ihm eine saftige strafe aufbrummen.

und beim gak spiel hat man sich sicher sein können das der ball verloren geht wenn er zu schriebel kommt.

also fasst bitte die heldenhaften spieler der letzten saison nicht mit sammthandschuhen an. die letzte saison ist vorbei die leistung von jetzt zählt.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Finde nicht das man das Spielern wie Pfeifenberger oder Leassig in die Schuhe schieben sollte...

Die Eingewöhnungsphase ist vorbei, und wenn ein Schriebl keinen einziegen Pass mehr zusammenbringt, geschweige denn einen halbwegs aufs Tor gerichteten Schuss, dann ist er selber schuld und gehört auf die Bank....

Schlimmer find ich die Gruppen - und Cliquenbildung... Grad jetzt sollte man als eingeschworener Haufen auftreten... egal wer Form oda keine hat...

Share this post


Link to post
Share on other sites

Finde nicht das man das Spielern wie Pfeifenberger oder Leassig in die Schuhe schieben sollte...

Die Eingewöhnungsphase ist vorbei, und wenn ein Schriebl keinen einziegen Pass mehr zusammenbringt, geschweige denn einen halbwegs aufs Tor gerichteten Schuss, dann ist er selber schuld und gehört auf die Bank....

Schlimmer find ich die Gruppen - und Cliquenbildung... Grad jetzt sollte man als eingeschworener Haufen auftreten... egal wer Form oda keine hat...

Also zum Threadthema kann ich nur folgendes sagen..

Das ist natürlich die leichteste Lösung für die überbezahlten Herren Kicker - nur leider sehe ich keinen Unterscheid zu letztem Jahr (Es spielen doch die gleichen Kicker...)

Share this post


Link to post
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

Loading...
Sign in to follow this  

  • Folge uns auf Facebook

  • Partnerlinks

  • Unsere Sponsoren und Partnerseiten

  • Recently Browsing

    No registered users viewing this page.

×
×
  • Create New...