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sportlich letzter, kein trainer, keine lizenz

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Vorläufig keine Lizenz für Rapid, Austria, GAK und Tirol

Der Senat 5 der österreichischen Fußball-Bundesliga hat vier prominenten Oberhaus-Klubs die Lizenz für die kommende Saison verweigert. Die Wiener Großklubs Rapid und Austria sowie der GAK und der FC Wacker Tirol scheiterten ebenso wie die Erstligisten Admira, Gratkorn, Kärnten und Leoben in erster Instanz.

Die betroffenen Vereine können gegen diese Entscheidung in den kommenden zehn Tagen Einspruch beim Protestkomitee einlegen, das bis 15. Mai ein Urteil fällt.

Sollte einigen Klubs auch in zweiter Instanz die Spielgenehmigung nicht erteilt werden, bleibt noch bis sieben Tage nach der Zustellung des Protestkomitee-Bescheids der Gang vor das ständige neutrale Schiedsgericht, das bis 31. Mai eine definitive Entscheidung trifft.

sport.orf.at

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das war doch schon, genauso wie bei der austria(und dem gak), vorher klar, oder?

nicht wirklich.

*Lizenz: Heute kommt Post aus Wien. Obmann Gerhard Stocker rechnet mit dem erhofften Ja im Lizenzierungsverfahren. "Ganz sicher kann man sich nie sein. Wenn nicht, müssen wir halt noch was nachreichen. Aber die Lizenz bekommen wir."

TT, 30.4.2007

ist natürlich jetzt wasser auf die mühlen der TT, die an Stockers stuhl sägt.

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prophet?

ist es etwa nicht so, dass die TT an Stocker stuhl sägt?

ist es etwa nicht diesem ansinnen förderlich, dass wir die lizenz in erster instanz nicht bekommen?

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ist es etwa nicht so, dass die TT an Stocker stuhl sägt?

ist es etwa nicht diesem ansinnen förderlich, dass wir die lizenz in erster instanz nicht bekommen?

na eh, meinte nur: es ist klar wie sich die tt jetzt verhalten wird..., stimme mit dir komplett überein.., nur beim jara werden wir halt nie zusammenkommen *G*

Edited by bodylord

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Obmann Gerhard Stocker dazu:

"Wir waren uns von vornherein bewusst, und haben dies auch kommuniziert, dass aufgrund der verschärften Lizenzierungsbestimmungen es uns passieren kann, in erster Instanz die Lizenz nicht zu bekommen. Offensichtlich waren dem Senat 5 die von uns eingereichten Unterlagen in ihrer Verbindlichkeit zu wenig. Dies ist auch der Hauptteil der Begründung. Wir werden jetzt alle Hebel in Bewegung setzen um die geforderten Unterlagen fristgerecht nachzureichen. Durch die Verschärfungen ist es sehr schwer alle Unterlagen innerhalb der geforderten Zeit ordnungsgemäß einzureichen. Wir arbeiten nach wie vor mit Hochdruck um bis 10. Mai die entsprechenden Unterlagen einzureichen. D.h. alle bereits gemachten Zusagen in schriftlicher und verbindlicher Form einzuholen. Wir gehen davon aus, dass uns dies gelingt und dadurch auch die Lizenz in zweiter Instanz erteilt werden kann"

www.fc-wacker-tirol.com

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Da kommt man sich verarscht vor - Sturm bekommt letztes Jahr mit (damals) bekannten Schulden von 6 Mio. die Lizenz - und Innsbruck wegen € 500.000,- vorerst keine Lizenz???

Beim GAK war ja klar, die dürften die Lizenz auch im 2. Anlauf niemals bekommen. Innsbruck hat da sicher keine Probleme - ist sicher nur ein Formalmangel, dass irgendeine Unterlage gefehlt hat.

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Da kommt man sich verarscht vor - Sturm bekommt letztes Jahr mit (damals) bekannten Schulden von 6 Mio. die Lizenz - und Innsbruck wegen € 500.000,- vorerst keine Lizenz???

Beim GAK war ja klar, die dürften die Lizenz auch im 2. Anlauf niemals bekommen. Innsbruck hat da sicher keine Probleme - ist sicher nur ein Formalmangel, dass irgendeine Unterlage gefehlt hat.

:lol:

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:lol:

lass das! :mad:

als Wackerfan ist man leidgeprüft!

aber alle gemeinsam schaffen wir auch diese hürde, weil "wir wacker sind" und eine engagierten obmann haben, dem auch die fans wichtig sind! :super:

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(...)

Auch Innsbrucks Klubchef Gerhard Stocker begrüßt, obwohl selbst betroffen, die harte Haltung des Senats 5. Auch er ist überzeugt, die fehlenden Unterlagen auftreiben zu können, zumal ein neuer Sponsor bereit sei, mit einer Million jährlich zu helfen.

Kurier, 1.5.2007

!!!

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Wacker & Co: Tiroler Fußball stolpert hilflos im "Nirgendwo"

So glorreich mitunter die Vergangenheit rund um das Tivoli war, so trostlos ist die Gegenwart.

Düstere Vorahnung – den Fans der Nordtribüne schwant Übles.

Bild: gepa

Das Flaggschiff FC Wacker in ärgsten Turbulenzen, eine Klasse tiefer ist Tirol überhaupt nicht vertreten, in der Westliga erlitt Wattens heuer Schiffbruch.

Ganz zu schweigen vom SV Wörgl, der 2005 sportlich und wirtschaftlich in der Versenkung verschwand, und dem FC Kufstein, der sich gerade vom Abstieg (2006) aus der Red Zac Liga erholt. Tirols Fußball stolpert hilflos im "Nirgendwo".

Aussicht auf Besserung? Kaum. Beim FC Wacker hofft man auf neue Sponsoren. Am Mittwoch stehen in Mailand Verhandlungen mit einer Investmentfirma an, außerdem soll eine Zusammenarbeit mit Investor Alexander Gerhardinger fruchten. Da ist aber auch Rapid dran.

Wie sieht die Landespolitik den Ist-Zustand des österreichischen Fußballs? "Die Lizenzvergabe wirft ein bezeichnendes Bild. Es fehlt die solide Basis", Sportreferent Hannes Gschwentner, der warnt, "sich nach einer Decke strecken zu wollen, die nicht erreicht werden kann".

In Bezug auf den FC Wacker hofft er, "dass der eingeschlagene Tiroler Weg" beibehalten wird. Seine Hilfe kann sich nur in Grenzen halten: "Ich habe Gerhard Stocker die Landesförderung für die kommenden drei Jahre zugesichert und könnte mir vorstellen, die für Herbst vorgesehene Rate vorzeitig auszuzahlen. Eine finanzielle Basis können nur Leute schaffen, die viel wichtiger sind als ich."

Mit den Sponsorabschlüssen der "Landesbetriebe" Tiwag, IKB und Tirol Milch hätte die Politik ohnehin ihren Beitrag schon geleistet: "Ich halte nichts davon, mit künstlichen Spritzen ein Loch zu stopfen, das dann wieder aufbricht."

Auch Wirtschafts-Landesrat Hannes Bodner, als ehemaliger Präsident des FC Kufstein mit der Materie eingehend betraut, sieht keine Möglichkeit in seinem Bereich direkt zu helfen.

"Das sehen die Richtlinien in meinem Ressort nicht vor. Da hätte ich auch bei Firmen, deren Anliegen ich abschlagen muss, extremen Erklärungsbedarf, wenn ich Fußballprofis unterstütze. Außerdem weiß ich, dass überall zu viel gezahlt wird."

Bodner versucht zwar als Mitglied des Wacker-Beirates Weichen bei Sponsoren zu stellen, die derzeitige Stimmung sieht er realistisch: "Dass man sich ein Jahr vor der Fußball-WM mit solchen Sachen herumschlagen muss, wirft ein trauriges Bild auf unseren Fußball."

Wie kann der FC Wacker aus der wirtschaftlichen Krise kommen? "Wenn, dann geht das nur mit einer Plattform, die von außen kommt. Neue Kräfte, neue Ideen, neue Strukturen."

www.tirol.com, TT,2.5.2007

Stocker: "Die Lage ist kritisch"

TT: Warum wurde dem FC Wacker die Lizenz in erster Instanz verweigert?

Stocker: Offenbar waren einige Unterlagen nicht klar genug formuliert. Nicht umsonst hab' ich schon seit Monaten gewarnt. Beim verschärften Lizenzierungsverfahren geht das nicht mehr durch. Da half auch mein Auftritt vor dem Senat 5 nichts. Dort hab' ich alles offen gelegt. Das muss nun schriftlich nachgereicht werden.

TT: Die Aufgabe in den verbleibenden zehn Tagen?

Stocker: Tag und Nacht kurbeln, dass aus den schwammigen Formulierungen griffige werden.

TT: Konkrekt heißt das?

Stocker: Zusagen von vorgezogenen Sponsorzahlungen, die das 0,9-Millionen-Liquiditätsloch decken, müssen schriftlich garantiert sein.

TT: Haben Sie ein Problem damit?

Stocker: Das wird sich weisen. Zusagen zählen nicht, ich brauch' konkrete Abschlüsse. Liquiditätsspitzen wurde bisher von mir abgedeckt. 800.000 Euro müssen genug sein, mehr geht nicht. In Kärnten zum Beispiel schoss das Land drei Millionen für die Lizenz zu.

TT: Wie kritisch ist die Lage wirklich?

Stocker: Prekär auf alle Fälle. Man braucht nicht lange herumreden, die Lage ist kritisch. Die positiven Kräfte im Land, da gibt es noch genug, heißt es jetzt bündeln. Gelingt uns das, bekommen wir die Lizenz.

TT: Und wenn nicht?

Stocker: Werde ich am 14. Mai noch einmal beim Senat 5 vorsprechen. Nützt das alles nicht, bleibt noch der Gang vor das Neutrale Schiedsgericht.

Das Gespräch führte Wolfgang Müller

www.tirol.com, TT,2.5.2007

Sponsor springt ab - jetzt wird es für Wacker doch richtig eng!

Was erst noch wie eine Formalität klang, wird jetzt zu einer echten Bedrohung am Weg zur Wacker-Lizenz.

Keine Panik, lautete das wackere Motto, nachdem dem Verein in erster Instanz die Lizenz für die kommende T-Mobile-Bundesliga-Saison verweigert wurde. Immerhin befand man sich in einem illustren Kreis, gemeinsam mit den beiden Wiener Teams Austria und Rapid.

Doch mittlerweile scheint die Entwarnung bei den Tirolern zu früh ausgesprochen worden zu sein. Denn die finanzielle Schlinge schmiegt sich wieder bedrohlich an den wackeren Hals. "Die zugesicherte Zahlungsvorauszahlung eines Sponsoren wurde zurückgezogen. Das ist schon die dritte Saison, in der wir einer halbwegs soliden Finanzierung hinterherlaufen. Jetzt schaffen wir es nicht mehr", stöhnt Wacker-Obmann Gerhard Stocker. Kling plötzlich gar nicht mehr nach "keine Panik"!

Das Geld fehlt noch immer

Es ist genau dieses Finanzgebaren, das Österreichs Fußball in die Krise stürzte. Sponsoren machen juristisch nicht fundierte Zusagen. Die Vereine geben das Geld aus, das sie angeblich bekommen werden. Die Zahlungen erfolgen nicht. Der Verein verschuldet sich, um die Rechnungen bezahlen zu können. Dass das aufhören muss, weiß Stocker. Deshalb kritisiert er die Entscheidung der Liga auch gar nicht, Wacker die Lizenz vorerst zu verweigern. "Wir brauchen Garantien und keine Absichtserklärungen. Man muss dem Senat Recht geben. Obwohl es ein Schock für uns war", erklärt der Wacker-Obmann.

Nachdem zumindest ein Sponsor seine Zahlungen nun doch nicht vorziehen will, wird es eng. Bis zum 10. Mai bleibt Wacker Zeit, die Liga zu überzeugen, dass die Finanzierung doch gesichert ist. "Ich verstehe das Land Tirol nicht. In Kärnten zahlen sie drei Millionen Euro, um überhaupt eine Lizenz zu erhalten", beschwert sich Stocker. Eine Argumentation, die ihm shcon lange keinen Erfolg brachte.

Die Neue, 2.5.2007

also dann, tschüss Bundesliga und viel spass mit dem SCS Bet-at-Home.com.

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