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WilhelmHeinrichRiehl

Botschaft von damals für die Austria

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Botschaft von damals für die Austria

Die Wiener gewannen heute vor 70 Jahren den Mitropacup, das Tor zum Glück schoss Camillo Jerusalem

Wien - "Was ein richtiges Mitropacupspiel ist, muss auf der Botschaft zu Ende gespielt werden." Auch die Sprüche waren damals besser, nicht nur der österreichische Klubfußball. Friedrich Torbergs Kommentar passte zum ersten Mitropacup-Semifinale der Wiener Austria gegen Ujpest, die Wiener gewannen knapp 2:1 und auch überhaupt knapp. Der über Jahrzehnte die Austria leitende Sekretär Norbert Lopper war Augenzeuge: "Nach einem brutalen Foul an Austrias Goalie Zöhrer entwickelte sich auf dem Spielfeld eine engagierte Schlägerei, in die auch der Klubpräsident Michl Schwarz tätlich eingriff." Sobald der drohende Abbruch abgewendet (und eine Intervention auf der diplomatischen Vertretung vermieden) war, konnte die Austria nichts mehr aufhalten. Das Rückspiel gewannen Sindelar und Kollegen in Wien 5:2. Das Finale gegen Sparta ließ sich zäh an, das Hinspiel in Wien endete 0:0, das Rückspiel in Prag entschied Camillo Jerusalem: 1:0.

Austria, schon 1933 zum ersten Mal Mitropacupsieger (gegen Ambrosiana, den Vorläufer von Inter Mailand), hatte sich als die beste Ligamannschaft der Dekade etabliert.

Der Vergleich der damaligen zur heutigen Austria überfordert beinahe die Seelenruhe des älteren Herrn. Lopper: "Ich hoffe, dass sich die Austria erfangen wird, aber ich bin skeptisch. Wen sollen die schlagen? Das kommt davon, wenn man sich von einem Einzelnen abhängig macht." (Johann Skocek, DER STANDARD Printausgabe 13.09.2006)

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........

Der Vergleich der damaligen zur heutigen Austria überfordert beinahe die Seelenruhe des älteren Herrn. ..........

Ein Vergleich mit den (19)30er Jahren ist auch nicht sinnvoll/zulässig/möglich.

Jeder Schutzgruppen-Kicker verdient ein vielfaches..........

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Ein Vergleich mit den (19)30er Jahren ist auch nicht sinnvoll/zulässig/möglich.

Jeder Schutzgruppen-Kicker verdient ein vielfaches..........

1218111[/snapback]

Täusch ich nich, oder ging es in seinem Kommentar zur Situation bei der Austria gar nicht ums Gehalt der Spieler?

Und die Abhängigkeit lässt sich wohl nciht wegleugnen.

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Hochmut aus Mattersburg?

die austria war schon zu einer zeit europaweit, weltweit bekannt, wo noch keine rede vom ääS_Vauu_äähM war und 99% der vorfahren des jetzigen Stammpublikums von Mattersburg noch irgendwelche unbedeutende ungarische Bauerntölpel waren, die dem Kaiser in Wien dienen mussten. :king:

Dass dem Lopper aus Alt-Austrianer bei dem jetzigen Gekicke schlecht wird ist auch verständlich. So arm dran waren die Violetten noch nie. Sportlich im Keller und eine Vereinsführung die nicht handeln darf bzw. gar net handeln will...

Edited by WilhelmHeinrichRiehl

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Hochmut aus Mattersburg?

die austria war schon zu einer zeit europaweit, weltweit bekannt, wo noch keine rede vom ääS_Vauu_äähM war und 99% der vorfahren des jetzigen Stammpublikums von Mattersburg noch irgendwelche unbedeutende ungarische Bauerntölpel waren, die dem Kaiser in Wien dienen mussten.  :king:

Dass dem Lopper aus Alt-Austrianer bei dem jetzigen Gekicke schlecht wird ist auch verständlich. So arm dran waren die Violetten noch nie. Sportlich im Keller und eine Vereinsführung die nicht handeln darf bzw. gar net handeln will...

1218288[/snapback]

Amen!

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Lopper?! War das nicht der mit dem Puff?

[...]Der über Jahrzehnte die Austria leitende Sekretär Norbert Lopper war Augenzeuge[...] (Standard)

[...]27.11.2005 Vizepräsident Rudas und Kuratoriumsmitglied Lopper* präsentieren in ´Sport am Sonntag´ (ORF) einen möglichen Groß-Sponsor. Bei dem potentiellen Sponsor handelte es sich laut Austria-Kuratoriums-Vorsitzendem Bürgermeister Häupl, um „ein in Konkurs befindliches Glücksspiel-Unternehmen.“[...] (ballesterer)

Anmerk.: Pierre Lopper (Sohn von Norbert Lopper)

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Täusch ich nich, oder ging es in seinem Kommentar zur Situation bei der Austria gar nicht ums Gehalt der Spieler?

Und die Abhängigkeit lässt sich wohl nciht wegleugnen.

1218188[/snapback]

Ich täusch mich nicht! Denk mal nach warum sind/waren wir von Stronach abhängig? Würden die Spieler die Gehälter von damals bekommen, bräuchte weder die Austria noch sonst irgendein Verein Sponsoren in dieser Größenordnung.

Damals war es möglich aus "Liebe" für einen Verein zu spielen - sobald Geld dazu kommt ist es aber damit Schluss.......

Und in diesen 70/80 Jahren Zeitunterschied hat sich ja nicht nur der Fussball extrem geändert und deswegen ist ein Vergleich nicht zulässig/sinnvoll obgleich der Fussball damals emotional sicher wertvoller bzw. ehrlicher war.

mm :betrunken:

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