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Pressemeldungen rund um die Austria

455 Beiträge in diesem Thema

http://salzburg.orf.at/stories/119074/

VIOLETT IN DER SIEBTEN LIGA 29.06.2006

SV Austria Salzburg startet neu

Vor einem Jahr hat Red Bull die alte Austria Salzburg übernommen und umbenannt. Jetzt sind die Violetten wieder da. Trainer bei der neu gegründeten SV Austria Salzburg ist der legendäre Ex-Spieler und Trainer Gustl Kofler.

Gustl Kofler, Trainer der neuen Austria Salzburg

Kofler.

Ex-Spieler Kofler neuer Trainer

Die neuen Violetten starten in der untersten Liga - und der Zulauf von Spielern und Fans ist groß.

Der Joker heißt nicht Trapattoni und auch nicht Giovanni oder Matthäus, sondern Gustav Kofler, und seine Fußballfreunde sagen seit Jahrzehnten schlicht "Gustl" zu dem Charismatiker.

Der gebürtige Bad Gasteiner aus der örtlichen Hauptschulstraße hat keine Millionen und deswegen auch keine berühmten Teamspieler mit Vorschuss-Lorbeeren zur Verfügung. Er spielt nicht um den Aufstieg in die Champions League, sondern in der zweiten Klasse Nord gegen Nußdorf, Perwang, Schleedorf, Unken und Co.

Aber er hat violettes Blut in den Adern und ist stolz, ein Austrainer zu sein - der 47-jährige neue Trainer des SV Austria Salzburg, August Kofler.

"Riesen-Ehre", Trainer zu sein

"Ich habe acht Jahre lang erste und zweite Bundesliga Fußball gespielt und ein Jahr war es mir beschieden, bei Austria Salzburg zu spielen. Das war natürlich das Größte", sagt Kofler.

"Und jetzt bin ich - denke ich - seit langer Zeit der erste Salzburger, der Trainer bei Austria Salzburg ist. Das ist eine Riesen-Ehre. Ich freue mich auf die vielen Fans und hoffe, dass die das mit uns gemeinsam durchstehen."

Gustl Kofler als Trainer des ESV Freilassing. Bild: Privatarchiv

In den letzten Jahren brachte Kofler die bayerische Nachbarschaft von Freilassing fußballerisch auf Vordermann.

Spieler wollen sich selbst Ablöse zahlen

Kofler soll den Aufstieg in die 1. Klasse schaffen. Die Männer für dieses Unternehmen stehen Schlange.

Viele wollen mitspielen, Spieler wollen sich sogar die Ablöse selber zahlen, um einmal die Austria-Dress tragen zu dürfen.

Doch nicht alle werden zum Zug kommen, sagt Kofler:

"Es sind natürlich einige dabei, die sagen: Wir kommen in drei Jahren. Allerdings: Die warten dann zehn Jahre, weil die kommen dann sicher nicht. Es ist jetzt wirklich eine Frage des violetten Herzens. Da gibt's jede Menge Spieler. Wir werden natürlich nicht jeden nehmen können. Wir werden aber sicher wieder eine sehr schlagkräftige Mannschaft zusammenbringen."

20 Austria-Fanclubs aktiv

Auch die vielen Fanclubs machen einen Kult in Violett als ginge es um den Bundesliga-Meistertitel. Gustl Kofler und der Vorstand um Moritz Grobovschek haben alle Hände voll zu tun, um das Drumherum zu koordinieren.

Die rund 20 Austria-Fanclubs in und um Salzburg wollen bei jedem Spiel dabei sein - von Leopoldskron über Nußdorf bis Unken und sie wollen ein Lied singen: "Nie mehr 7. Liga".

Die symbolische Strahlkraft dieses Vereins reicht weit über Salzburg hinaus. Zuletzt kamen bereits wieder Fans der alten Austria aus Dortmund extra nach Salzburg.

Erstes Testspiel kommende Woche

Das erste Testspiel des neuen SV Austria Salzburg findet schon am kommenden Dienstag gegen den UFC in Salzburg-Nonntal statt. Viele Fans haben sich bereits angesagt.

bearbeitet von Phipp

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http://www.salzburg.com/sn/schwerpunkte/fu...el/2126006.html

Austria rüstet auf

26. Juni 2006 | 11:00

Die neue Austria verstärkt sich mit Ivan Pecaranin von Westligist Seekirchen und Damir Borozni (Hallwang). Coach Kofler lässt fünf Mal pro Woche trainieren.

Salzburg (SN-stru). Der SV Austria Salzburg, der in der 2. Klasse Nord A einen Neustart wagt, konnte am Wochenende mit Ivan Pecaranin und Damir Borozni zwei "gestandene" Fußballer an Land ziehen. Pecaranin wechselt vom Westligisten SV Seekirchen in die 2. Klasse, auch weil er aus beruflichen Gründen nicht mehr in der Westliga spielen kann. Der offensive Mittelfeldspieler Borozni kommt vom Landesliga-Dritten SV Hallwang und ist Austria-Trainer August "Gustl" Kofler nicht unbekannt. Kofler hatte Borozni einst beim ESV Freilassing unter seinen Fittichen. Vom ESV Freilassing, der in der Salzburger Landesliga wohl problemlos mithalten könnte, hatte Kofler zuvor schon Wolfgang Würnstl (Libero) und Stürmer Mario Schleindl geholt. Damit steht das "Gerüst" der neuen Austria - bis auf den Tormann. Doch auch in dieser Frage dürfte es bald eine Entscheidung geben. Es deutet viel darauf hin, dass Alexander Trappl von Landesligist und Cup-Finalist Oberndorf zu den "Violetten" übersiedelt. Trappl spielte einst unter Kofler bei Trimmelkam.

"Der Kern der Mannschaft steht, den Rest der Plätze füllen wir mit Talenten auf, die zum Teil aus dem Austria Fanklub kommen", meinte Kofler, der mit Gerhard Stöger als sportlichem Leiter innerhalb einer Woche eine Mannschaft zusammen stellte, die in der 2. Klasse wohl kaum Konkurrenz haben wird.

Das Training für die am 29. Juli beginnende Saison startet bereits am Donnerstag, aller Voraussicht am Postplatz. Und Kofler lässt seine Kicker zu Beginn ordentlich schwitzen. "In der Vorbereitung trainieren wir fünf bis sechs Mal pro Woche, während der Saison drei Mal", betonte der Ex-Austrianer.

In der 1. Landesliga verstärkte sich die SG Saalfelden mit Fredl Oberlechner von Erstliga-Absteiger Kufstein sowie mit Selcuk Sarac, zuletzt Bischofshofen.

© SN/APA.

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http://www.salzburg.com/sn/schwerpunkte/fu...el/2104742.html

Austria-Neustart mit Kofler

16. Juni 2006 | 11:00

Die Trennung zwischen dem PSV und der "neuen" Austria ist vollzogen. Die Austria baut ein eigenes Team auf, das von "Gustl" Kofler trainiert wird.

HERBERT STRUBERSalzburg (SN). Der Vorstand des "neuen" SV Austria Salzburg fasste eine weitreichende Entscheidung: In der kommenden Saison folgt ein völliger Neustart, aller Voraussicht in der 2. Klasse. Damit wurde die Trennung vom PSV Salzburg, der mit kräftiger violetter Fanunterstützung zum Klassenerhalt in der 1. Landesliga getrieben wurde, endgültig vollzogen. Der "Bruch" mit dem PSV-Gesamtverein erfolgte bei der nicht gerade reibungsfrei verlaufenen Generalversammlung Anfang Juni, als den "Violetten" mitgeteilt wurde, dass sie am PSV-Platz nicht erwünscht sind.

Zwar gab es inzwischen mit PSV-Präsident Ernst Strasser wieder eine Annäherung, doch die Zukunft schien der neuen Austria zu unsicher. Deswegen folgte der Schritt in die Eigenständigkeit. Bereits im April wurde in weiser Voraussicht der Verein "SV Austria Salzburg" beim Salzburger Fußballverband angemeldet. "Uns wurde vom SFV zugesichert, dass wir in der 2. Klasse beginnen können", betont Moritz Grobovschek, der Vorstandsvorsitzende der Austria. Doch nicht einmal das ist sicher. Auf Grund vieler Neueinsteiger ist derzeit ein Start in der 3. Klasse nicht ausgeschlossen.

Dafür steht der Trainer schon fest: Mit August "Gustl" Kofler übernimmt ein Ex-Austrianer (er spielte 1986/87 für die Violetten) das Amt. Der 47-Jährige, der auch mit dem SAK verhandelt hatte, baut ein komplett neues Team auf, das am Postplatz trainieren und am SAK-Platz spielen soll. Erste Neuverpflichtung ist Libero Wolfgang Würnstl, den Kofler von seinem Ex-Klub Freilassing "mitnahm". Der PSV wird in der nächsten Saison auf jeden Fall eine Mannschaft in der 1. Landesliga stellen - mit welchen Spielern und mit welchem Trainer ist noch ungewiss.

ASK lieferte alle Unterlagen fristgerecht Auch der konkursgefährdete ASK wird der 1. Landesliga angehören. Die vom SFV geforderten Garantien des Masseverwalters und des ASKÖ-Landesverbandes als Eigentümer der Anlage wurde fristgerecht eingebracht.

© SN/APA.

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http://derstandard.at/?url=/?id=2481285

Neustart für Austria Salzburg

Traditionsverein beendet die Kooperation mit Landesligist PSV, geht eigenständigen Weg

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Salzburg - Der SV Austria Salzburg plant einen Neustart in der zweiten Klasse Nord des Salzburger Fußball-Verbandes. Der Traditionsverein mit den Vereinsfarben violett-weiß beendet die Kooperation mit Landesligist PSV und geht den Weg der kompletten Eigenständigkeit. Der Verein sieht sich als Nachfolger des 1933 gegründeten, langjährigen Bundesligisten der Landeshauptstadt, der durch die Übernahme von Red Bull im April des Vorjahres unter anderem die Klubfarben gewechselt hat. (APA)

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http://www.salzburg.com/sn/salzburgerwoc...el/2155045.html

Austria Salzburg testet in Pfarrwerfen

06. Juli 2006

Pfarrwerfen. Der neu gegründete SV Austria Salzburg bestreitet am Samstag, dem 8. Juli, sein erstes großes Testspiel. Gespielt wird in Pfarrwerfen gegen die aktuelle Nummer vier im Pongau. Spielbeginn ist um 17 Uhr. Nach der Trennung vom PSV Salzburg steigt die violette Austria in der 2. Klasse Nord neu ein. Am Erreichen des Saisonziels Meistertitel und Aufstieg sind zwei Pongauer wesentlich beteiligt. Der Ex-Austria-Spieler Gustl Kofler aus Gastein wurde als Trainer verpflichtet. Als Spieler stößt der 18-jährige Andi Laner zu den Salzburgern. Noch in der Vorsaison spielte Laner für Pfarrwerfen, erzielte sieben Tore für seinen Stammverein. Als begeisterter Austria-Salzburg-Anhänger begleitete er schon im Vorjahr die Violetten, wenn möglich, zu ihren Spielen. Durch deren Entscheidung eigenständig anzutreten, bot sich für Laner die Chance, selbst für seinen Lieblingsklub zu spielen.

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zwei geniale artikel von heute:

Austria startet in die Zukunft

Salzburger Nachrichten vom 22.07.2006

Für die Austria beginnt im Cup gegen Anif eine neue Ära. 419 Tage nach dem letzten Bundesliga-Auftritt sind die "Violetten" wieder unabhängig.

Herbert Struber, Salzburg (SN). Auf dem UFC-Platz in Nonntal wird heute, Samstag (16), eine neue Ära eingeläutet. Austria Salzburg startet mit dem Heimspiel im SFV-Stiegl-Landescup gegen Landesligist Anif in die Zukunft. Nach der Abspaltung von Red Bull und der kurzen "Ehe" mit dem mittlerweile aufgelösten PSV in der Landesliga entschlossen sich die "Violetten" zu einer Rückkehr in die Eigenständigkeit, die mit einem Neubeginn in der 2. Klasse verbunden ist. 419 Tage nach dem letzten Spiel in der Bundesliga - am 29. Mai 2005 gewann die Austria gegen Bregenz mit 2:1 - führt der Ex-Austrianer "Gustl" Kofler die neue Austria in eine noch ungewisse Zukunft.

"Ich bin überzeugt, dass zumindest 1000 Zuschauer auf den UFC-Platz kommen", meinte Kofler, der mit Co-Trainer Gerhard Stöger nach dreieinhalb Wochen Vorbereitung vor der ersten Bewährungsprobe mit einer völlig neuen Mannschaft steht. Auch wenn der aus der Westliga vom SV Seekirchen geholte Ivan Pecaranin noch fehlt, glaubt Kofler an die Aufstiegschance. "Anif wird auf eine Mannschaft mit sehr viel Herz treffen", betonte Kofler, der den nunmehrigen Anif-Trainer Thomas Hofer einst beim FC Puch unter seinen Fittichen hatte. "Ich hoffe, der Thomas zeigt Respekt vor seinem Lehrmeister", sagte Kofler. Hofer schätzt die neue Austria vom Niveau her in der 2. Landesliga ein. "Probleme bekommen wir nur, wenn wir unser Potenzial nicht abrufen", meinte Hofer. Nach zahlreichen Abgängen und Neuverpflichtungen ist für Hofer das große Fragezeichen die Offensive. "Ich hoffe, dass Kalhammer in Ziehers Fußstapfen treten kann."

Eine Woche vor Meisterschaftsstart ist der Landescup auch für alle anderen Landesligisten ein erster Probelauf. In Itzling kommt es zum Landesliga-Duell zwischen dem ASK (dessen Platz in Maxglan saniert wird) und dem FC Puch (18). Die beiden Teams treffen nächsten Freitag auch in der Meisterschaft aufeinander. Bei Puch feiert Karl Hodits seine Trainerpremiere. ASK-Coach Dietinger ("Puch ist für mich Meisterschaftsmitfavorit") hat auf Grund vieler Ausfälle gerade elf Mann zur Verfügung. Im Vorspiel (16) ist ein weiterer Landesligist zu sehen: Oberndorf fordert mit Austria-Legende Otto Konrad im Tor den ASV.

So spielte die Austria

bei ihrem letzten Bundesligaspiel in Eigenständigkeit am 29. Mai 2005 gegen Bregenz: Arzberger; Winklhofer, Laessig (86. Keil), Jank, Gjosevski; Willi, Pichorner, Scharrer, Seo; Tomic (60. Öbster), Schriebl (72. Pöllhuber).

So startet die Austria,

die in der 2. Klasse neu beginnen muss, heute, Samstag (16), im Cup gegen Anif auf dem UFC-Platz: Trappl; Würnstl; Witoszek, Höller (Oberascher); Valentin, Zweimüller, Messner, Lahner; Borozni, Seiwald; Schleindl.

© SN.

http://www.austria-salzburg.at/aktuelles/p...iegel.php?id=35

Violettes Herz schlägt wieder

Kronen Zeitung vom 22.07.2006

Mit heutigem Cupspiel wird beim Traditionsklub Austria Salzburg mit Trainer Gustl Kofler eine neue Ära eingeläutet.

"Ja, wir sind zurück und heiß auf das heutige Spiel", so lautet die Kampfansage von Austria Salzburgs neuem Coach Gustl Kofler. Wenn heute um 16 Uhr die lange Durststrecke von 418 Tagen ohne eine unabhängige Austria Salzburg am UFC-Platz ihr Ende findet, lässt das nicht nur das Herz der Fans, sondern auch jenes der Ball-Akrobaten höher schlagen: "Als echter Vollblut-Kicker brauchst du nicht mehr, denn wenn dein eigenes Wort in den Fanrufen untergeht, funktioniert der Rest von ganz allein", schwärmt Austria-Goalie Alexander Trappl.

Bei aller Euphorie bleibt er doch realistisch. "Zwischen uns und Anif befinden sich drei Ligen. Aber wir werden 200 Prozent für eine kleine Überraschung geben."

Auch Koflers Erwartungen sind klar. "Es wird ein hartes, giftiges Spiel, mit der nötigen Fairness." Den größten Feind sieht Gustl aber nicht in Gegner Anif, sondern im Faktor "Zeit". "Wir hatten gerade einmal dreieinhalb Wochen, um einen neuen Kader zusammen zu stellen. Zwei Wochen mehr und Anif hätte uns fürchten müssen."

Ein weiteres Detail verleiht dem heutigen Spiel besondere Würze. Anif-Trainer Thomas Hofer stand 1995 und 1996 unter Gustls Fittichen. "Ich war Trainer bei Puch und der Tomi Stürmer. Ich hoff nur, dass er alles, was ich ihm beigebracht habe, wieder vergessen hat", scherzt Gustl.

Diesen Gefallen dürfte ihm Hofer nicht tun. "Wir wissen genau, wie motiviert die Austria-Spieler sind und werden alles dagegenhalten, um heute als Sieger vom Platz zu gehen", erklärt der Anifer.

Goalie Alex Trappl verlässt sich darum lieber nicht auf mögliche Blackouts, sondern auf seine persönliche Geheimwaffe: Vor dem Spiel gibt's eine Riesenportion Spaghetti mit Tomatensauce.

© Kronen Zeitung.

http://www.austria-salzburg.at/aktuelles/p...iegel.php?id=36

bearbeitet von amano

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Aus der SVZ:

Violetter Sportwetter! Das Logo des Sportwetten-Anbieters Intertops prangt schon seit Saisonbeginn auf den Dressen der Salzburger Austria und tat es streng genommen auch schon während der Fusionszeit mit dem PSV, morgen (17 Uhr) beim Heimspiel der 2. Klasse Nord A gegen Großgmain tritt man allerdings erstmals als offizieller Sponsor der Violetten auf. "Kurzfristiges Ziel ist der Aufstieg in die 1. Klasse, mittelfristig wollen wir in die Landesliga, in zehn Jahren sehen wir uns selbst in der Red-Zac-Liga", sagt Austria-Vizepräsident Moritz Grobovschek (r., mit Mittelfeldspieler Mario Messner). Natürlich will man dem Geldgeber und auch den 1000 erwarteten Fans bereits gegen den Tabellenletzten drei Punkte schenken.

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Aus: 11 Freunde Nr. 58, September 2006

Interview mit Austria-Trainer Gustl Kofler.

Austria Salzburgs Coach Gustl Kofer: "Hier passiert Einzigartiges!"

11 Freunde: Gustl Kofler, Sie sind ein erfolgreicher Trainer. Nun trainieren Sie die neugegründete Austria in der untersten Liga.

Gustl Kofler: Die Leidernschaft der Funktionäre, die aus den Fanklubs hervorgegangen sind, hat mich sofort gepackt. Ich musste keine Sekunde überlegen. Hier passiert etwas Einzigartiges, das Zukunft hat.

11 Freunde: Einen Verein zu gründen, ist dennoch viel Arbeit.

Kofler: Es sind total verrückte Arbeitsbedingungen. Wir hatten noch nicht einmal Sportsachen zum Anziehen. Dazu der Zeitdruck für die Zusammenstellung des neuen Kaders.

11 Freunde: Wie stark ist das Team ?

Kofler: Für diese Klasse sind wir zu stark. Wir haben fünf Spieler, die locker Regionalliga spielen könnten.

11 Freunde: Die Mission lautet also: Aufstieg.

Kofler: Natürlich ! Zuerst müssen wir uns mit der letzten Klasse identifizieren. In den nächsten fünf Jahren möchte ich aber jeweils aufsteigen.

11 Freunde: Ein ehrgeiziges Programm. Was stimmt Sie optimistisch ?

Kofler: Wir haben sehr viele Fans, die sich für den Verein zerreißen. Diese gewachsene Fankultur gibt es kein zweites Mal in Österreich.

11 Freunde: Von Ihnen stammt der Satz: "Tradition muss leiden können."

Kofler: In unserer heutigen Zeit sehe ich, dass Traditionsvereine ungerecht behandelt werden. Doch umso enger stehen die Fans zum Verein. Ich bin überzeugt, dass wir mit diesem Motto sehr weit kommen können.

11 Freunde: Gibt es Kontakt zu Red Bull Salzburg?

Kofler: Nein!!

:v:

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BVB-Fans zu Gast bei den Violetten

Anhänger von Borussia Dortmund bejubelten mit den Austrianern einen klaren 5:1-Erfolg in Perwang

Um zwei Uhr morgens machte sich ein Bus voll Fans des deutschen Bundesligisten Borussia Dortmund auf den Weg nach Österreich. Zielankunft Perwang. Denn dort gastierte Austria Salzburg, zu der seit geraumer Zeit ein Freundschaftsverhältnis besteht.

"Die waren über zehn Stunden für eine Partie der untersten Liga unterwegs", war Austria-Obmann Wolfgang Monger begeistert. "Sie wissen um unsere Geschichte und würden genauso handeln, wie wir es getan haben!"

Nach dem 5:1-Erfolg, bei dem die Violetten den Ausschuss des Perwangers Stockhammer von 2:1 zwölf Minuten vor Ende noch zu drei Toren nützten, ging es dann auch in der "dritten Halbzeit" ordentlich zur Sache: Drei Busse chauffierten die Mannschaft, Betreuer, Fans und natürlich die Gäste aus dem Ruhrpott nach Salzburg ins Bräustüberl, wo man sich bin in die frühen Morgenstunden vergnügte.

"Das gemeinsame Feiern hat unsere Partnerschaft weiter vertieft, und noch in diesem Herbst soll es zum "Retourspiel" in Dortmund kommen", kündigt der Austria-Chef an und durfte sich zu gleich über folgendes e-mail der schwarz-gelben "Unity's" freuen: "Sensationell - Super Party - wir kommen wieder!"

Sbg.Kronenzeitung, 9.10.06

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Kronenzeitung, 30. November 2006

KURZ notiert:

Fussball:

Die AUSTRIA hat mit Mittelfeldspieler Michael REHRL vom ESV Freilassing sowie Julian RIDIGER, einem Offensivspieler aus der würtembergischen Oberliga (5. Deutsche Liga), bereits zwei Verstärkungen verpflichtet.

freut mich, sicherlich 2 starke kicker.

5. deutsche liga kann man sicherlich mit der unsrigen regionalliga gleichsetzen und wenn rehrl die qualität hat, die ein würnstl oder schleindl haben (auch beide von freilassing), dann ist unser kader qualitativ enorm verbessert worden.

jetzt wünsch ich mir noch melchhammer und gut is. :)

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ja wir bauen schon eindeutig ein Team für die nächsten Jahre - diese beiden Verpflichtungen sind schon ein deutliches Zeichen, dass wir uns jetzt schon auf die Landesliga vorbereiten - klar, erst muss der Sack in den Klassen 2 + 1 zumachen, allerdings sind solche Meldungen immer schon schön zu lesen.

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mal sehen wie sich die neuen machen ;). aber ich denke, der gustl kennt die gut genug und weiß was er tut.

irgendwie hab ich den artikel in der krone nicht gefunden :( bin wohl zu blind für einezeitung :p

bearbeitet von Jamar

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