Die 2. Landesliga Ost


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Stammspieler

Unverdient ist gut :-) 80 min. das Spiel mehr als dominiert , 3 Pfostenschüsse und gegen 10 Mann trotzdem verloren ! Ausschluss so um die 70 bei 0:0 ! Muss aber eurer Anlage ein Kompliment aussprechen ! War eine tolle Atmosphäre gestern ! Hab ich auch in der ersten LL keine schönere Anlage kennengelernt !

Kleiner Kritikpunkt : Die Mannschaft kämpft gut aber teilweise mit sehr unsauberen Fouls , das ständige Hinten nachtreten war mehr als unschön ! Normal hätte es nach 20 min. schon den ersten Ausschluss geben müssen ! Wenn uns in den ersten 25 min. das Tor gelungen wäre hätten Wir wahrscheinlich noch ein paar Eier ins Nest gelegt ! :-) Irgendwie war es aber auch verdient da die Wolkersdorfer stark gekämpft haben !

mfg Nr. 12 laimi

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Stammspieler

@Kante : Stimmt ! Aber das Wochenende hat mir das ordentlich vermiest ! Aber naja, gehört dazu !

@Djet : Das werd ich sicher nicht sein ! Gegen euch spiel ich noch mit zwei Gipshacksen ! Da is noch eine Rechung offen ! Ich sag nur Langenrohr :-)

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  • 3 weeks later...
fino alla fine

2.Landesliga Ost

Aktuelle Ergebnisse der 13. und letzten Runde:

Leopoldsdorf - Purkersdorf 1 : 0

Wolkersdorf - Sollenau 2 : 3

Wr.Neustadt - Leopoldsdorf 2 : 1

Vösendorf - Neunkirchen 1 : 1

Purkersdorf - Zistersdorf 3 : 0

Leobersdorf - Theresienfeld 1 : 0

Aspang - Langenlebarn 3 : 1

Tabelle:

1 . Neunkirchen 13 8 5 0 27 : 9 29

2 . Vösendorf 13 8 4 1 31 : 11 28

3 . Sollenau 13 7 3 3 27 : 18 24

4 . Leobersdorf 13 6 5 2 24 : 12 23

5 . Theresienfeld 13 7 1 5 38 : 25 22

6 . Wolkersdorf 13 6 4 3 21 : 11 22

7 . Langenlebarn 13 6 2 5 20 : 20 20

8 . Purkersdorf 13 5 4 4 22 : 17 19

9 . Aspang 13 3 5 5 23 : 29 14

10 . Wr.Neustadt 13 4 2 7 17 : 30 14

11 . Zistersdorf 13 3 3 7 15 : 30 12

12 . Leopoldsdorf 13 3 2 8 12 : 27 11

13 . Enzersfeld 13 3 1 9 15 : 32 10

14 . Wr.Neudorf 13 0 3 10 11 : 32 3

Neunkirchen holt ungeschlagen die Winterkrone

Wie zu erwarten war hat sich die Meisterschaft der 2.Landesliga Ost im Gegensatz zur Vorsaison diesmal spannend und ausgeglichen entwickelt. Nach 8 Runden waren die Top-6 Teams nur durch 5 Punkte getrennt, 4 Teams waren noch ohne Niederlage. Im Herbst ging dann allerdings noch einigen Teams etwas die Luft aus, sodass es im Moment nach einem Zweikampf zwischen Neunkirchen und Vösendorf um den Titel aussieht, in dem sich vielleicht noch Sollenau einmischen kann.

Nach spannendem Herbst hatte letztendlich mit dem SC Neunkirchen einer der Top-Favoriten die Nase voran. Die Entscheidung fiel denkbar knapp im direkten Duell in Vösendorf in der letzten Runde. Bis zur 94.Minute lag der SCN mit 0:1 zurück, ehe Duman der Ausgleich gelang, der damit doch die Winterkrone an die Schwarza holte. Neunkirchen blieb die gesamte Herbstsaison ohne Niederlage, konnte aber nicht immer überzeugen. Schmerzhaft vor allem die Punkteverluste gegen Nachzügler wie Leopoldsdorf und Aspang. Schärfster Verfolger ist - und wird wohl auch im Frühjahr sein - der ASV Vösendorf. Die Vösendorfer haben mit Mario Kiraly den Spieler der Herbstsaison in ihren Reihen, mit seinen 11 Toren war er in vielen Spielen der Matchwinner. Wichtig für die Vösendorfer, dass sie heuer die im Vorjahr latente Heimschwäche ablegen konnten, in den 7 Heimspielen blieb man ungeschlagen und holte 5 Siege. Möglicher schärfster Verfolger des Top-Duos könnte der SC Sollenau sein. Der Aufsteiger liegt 5 Punkte hinter Herbstmeister Neunkirchen. Die Schiffer-Elf litt den gesamten Herbst unter vielen verletzungsbedingten Ausfällen. Vor allem Carsten Bjerregaard, der sich gleich im ersten Spiel bei einem rüden Foul von Nemeth einen Beinbruch zuzog, fehlte an allen Ecken und Enden, weiters musste man über weite Phasen auf Matolcsi verzichten. Somit ergibt sich für die Sollenauer eine ähnliche Ausgangsposition, wie im Vorjahr. Auch da startete man als Verfolger in das Frühjahr, verstärkte die Mannschaft mit Bjerregaard und Matolcsi und wurde souverän Meister. Wichtige Entscheidungen werden wohl schon in den beiden ersten Runden fallen: Im Auftaktspiel empfängt Neunkirchen Vösendorf, in Runde 2 muss Sollenau zu Vösendorf.

Hinter diesen Top-3 gibt es eine Reihe von Teams, die auch nicht viel weiter zurückliegen, denen man aber, eventuell mit Ausnahme von Wolkersdorf, kaum zutrauen kann, in das Titelrennen einzugreifen. Diese Gruppe wird vom ASC Leobersdorf angeführt, der seinen Erfolgslauf vom Frühjahr fortsetzen, bzw. noch toppen konnte. Langzeit-Trainer Christian Rührl holte wieder das Maximum aus seiner Mannschaft heraus, dabei fehlte mit Markus Schühler ein ganz wichtiger Spieler verletzungsbedingt. Besonders wichtig daher die Hochform von Legionär Vajsabel und die Goalgetter-Qualitäten von Sasa Milivojevic. Spiel der Herbstsaison war der glatte 4:1 Sieg gegen den Nachbarort Sollenau. Zufrieden mit dem Saisonverlauf kann man auch beim SC Theresienfeld sein. Zwar musste man in der letzten Runde noch Lokalrivalen Sollenau und auch Leobersdorf vorbeiziehen lassen, aber immerhin war Theresienfeld die einzige Mannschaft, die Vösendorf schlagen konnte (3:1). Highlight für die Steinfeldhasen war aber sicher der 8:3 Kantersieg im Derby in Wr.Neustadt. Ein Ergebnis, das durchaus symptomatisch für die Saison des SCT ist. Denn mit 38 Toren war die Kreiker-Elf die Torfabrik der Liga, auf der Gegenseite stehen aber auch 25 Gegentreffer. Hauptverantwortlich für die Treffer Michael Strasser, der sich wie schon im Vorjahr in Himberg in hervorragender Form präsentierte und 10 Tore beisteuerte. Aber auch Sturmpartner Jicinsky, Kapitän Orovits, Weihrauch sorgten für Offensivspektakel, zudem hat man mit Thomas Laimer einen Spieler, der bei jeder Standardsituation für Gefahr sorgt und auch 6 mal traf. Als zumindest heisser Aussenseiter ging der SC Wolkersdorf in die Saison und war auch lange Zeit im Spitzenfeld. In den letzten 4 Runden setzte es aber, nachdem man bis dahin ungeschlagen war gleich 3 Niederlagen und damit den Rückfall auf Platz 6. Da merkte man den größten Schwachpunkt der Wolkersdorfer, die hier unter ihrem zu kleinem Kader litten und die Ausfälle nicht kompensieren konnten. Bemerkenswert: Bis zu Runde 11 kassierte der SCW nur 5 Tore, in den beiden letzten Spielen gleich 6. Aber immerhin blieb Goalie Schellner in 6 Spielen ohne Gegentor. Unterm Strich sind die 7 Punkte Rückstand wohl aber zu viel für eine Aufholjagd.

Der angestrebte Schritt weg vom Abstiegskampf in Richtung Mittelfeld ist dem SVD Langenlebarn gelungen. Die Verstärkungen - allen voran natürlich der Ex-Würmlinger Jurai Halaska - sorgten für die erhoffte Verbesserung in der Qualität der Mannschaft. Etwas unter den Erwartungen blieb der FC Purkersdorf. Im Vorjahr noch Vizemeister, reichte es nach durchwachsener Saison nur zu 19 Punkten und Platz 8. Vor allem die Auswärtsschwäche verhinderte eine bessere Platzierung - aus den 5 Spielen in der Fremde wurden nur 4 Punkte geholt.

Hinter Purkersdorf klafft eine Lücke, die Teams ab Platz 9 befinden sich im Abstiegsstrudel. Diese Tabellenregion wird vom SC Aspang angeführt, der sich in dieser Region ja bestens auskennt. Ein starkes Finish mit 8 Punkten aus den letzten 6 Spielen führte die Fleck-Elf letztendlich sogar noch auf einen einstelligen Tabellenplatz. Beachtlich dabei vor allem die Remis in Neunkirchen und daheim gegen Sollenau. Punktegleich und mit ähnlichem Saisonverlauf liegt der 1.Wr.Neustädter SC auf Platz 10. Denn der Absteiger braucht lange Zeit, um in der Liga anzukommen, litt dabei unter der schweren Auslosung - der Start gegen die Topteams aus Neunkirchen und Sollenau mißlang (beide Spiele endeten 0:3). So dauerte es 8 Runden, bis gegen Langenlebarn der erste Sieg gefeiert werden konnte. Es war der Auftakt für ein starkes Saisonfinish, denn 4 der letzten 6 Spiele wurden gewonnen, besonders wichtig dabei, dass man die direkten Konkurrenten im Tabellenkeller bezwingen konnte. So überwintern die Neustädter doch noch mit 4 Punkten Vorsprung auf den Abstiegsplatz. Nicht ganz unerwartet ist der SV Zistersdorf im Abstiegskampf involviert. Die beiden neuen Legionäre Svihorik und Prochaska waren nicht die gewünschten Verstärkungen, so schloss man an das schwache Frühjahr an und überwintert mit gerade 2 Punkten Vorsprung auf den Abstiegsplatz. Wie bei so vielen Teams der unteren Tabellenregion ist auch bei den Weinviertlern der Angriff die Schwachstelle. Die 15 Tore sehen nur auf den ersten Blick gar nicht so schlecht aus, stammen doch 10 Treffer aus 2 Spielen (4:2 gegen Enzersfeld, 6:1 gegen Leopoldsdorf), in 7 Spielen blieb man aber ohne Treffer. Die erwartete schwere Saison gibt es für den Aufsteiger aus dem Norden, den SC Leopoldsdorf. Dabei verlief der Start sehr gut, nach 7 Runden lag Leopoldsdorf mit 8 Punkten auf Platz 9. Danach holte die Winkler-Elf allerdings nur mehr 3 Punkte. Bemerkenswert vor allem die Ergebnisse der Leopoldsdorfer gegen die Spitzenteams: Gegen Herbstmeister Neunkirchen gab es ein 0:0, in Sollenau gewann man mit 2:1. Dafür verlor man ausgerechnet die Spiele gegen die direkte Konkurrenz, besonders schmerzhaft die 1:6 Heimschlappe gegen Zistersdorf. Negativ auch die Torausbeute, nur Wr.Neudorf hat weniger Tore erzielt als die Marchfelder. Und gäbe es da nicht den überragenden Gabor Sill, würde es wohl schon düster aussehen, immerhin erzielte dieser 6 der 12 Tore. Auf dem ersten Abstiegsplatz überwintert der SC Enzersfeld. Trainer Holuba beklagte vor allem am Saisonende einige Ausfälle und hofft, dass man im Frühjahr wieder auf den gesamten Kader zurückgreifen kann. Der Schlüssel zum Klassenerhalt liegt wahrscheinlich auswärts, denn in der Fremde holte man bislang einen einzigen Punkt (mit dem 2:2 in Wr.Neudorf). Bemerkenswert vor allem, dass die Enzersfelder die lange Zeit eine der kompaktesten Verteidigungen der Liga hatten, heuer mit 32 Toren die meisten Gegentreffer der Liga kassierten, obwohl Keeper Venturin sicher zu den besten Torhütern der Liga zu zählen ist. Abgeschlagenes Schlusslicht der Liga ist der Traditionsverein SVg Wr.Neudorf. Den Neudorfern gelang kein Sieg, nur 3 Punkte stehen auf ihrem Konto, Platz 12 ist 8 Punkte entfernt. Damit droht nach Perchtoldsdorf und Brunn dem nächsten Verein aus dem Bezirk Mödling der Absturz in die Gebietsliga. Es war ja nicht unerwartet, zu groß war der Aderlass, den die SVg im letzten Jahr hinnehmen musste. Einziger Lichtblick vielleicht Michael Chvala, der die Hälfte der Treffer der Neudorfer erzielte.

llnoe.pips.at

Christia Rührl ist nicht mehr Trainer bei uns und das jetzt schon ein ganzes Jahr.

Franz Wortischek heißt der Erfolgstrainer. ;)

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  • 4 months later...
Rapidler

Schade für die sympathischen Sollenauer :D !

Wolkersdorf zählt für mich neben Neunkirchen zu den absoluten Favoriten, dürften sich jetzt wieder gefangen haben.

Interessant wäre heute die Partie Theresienfeld-Leobersdorf anzusehen....

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