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V.I.P.
firewhoman schrieb vor 3 Minuten:

Heute würd ich dasselbe sagen, ja.

Eben, egal, was vor 1, 2 oder 30 Jahren war. 

Was zählt, ist heute. Es gibt nur eine wirkliche Sparform und das ist ein ETF. Rückblickend hätte ich das System gerne auch schon früher "verstanden". Aber da gibts halt von mehreren Seiten "Experten", die von Aktien abraten, weil ja viel zu "riskant".  :facepalm:

Daher ist es umso befremdlicher, wenn man nach wie vor mit sowas wie Lebensversicherungen oder gar Bausparverträgen ( :lol: ) schreibt und spricht. 

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Superkicker
BallUndBerg schrieb am 21.10.2026 um 20:16 :

Na bitte... 300 Euro im Jahr sind ja auch nicht gerade wenig! Da hat sich die Stunde beim Berater definitiv ausgezahlt.

Ja eh, bin eh zufrieden. Zeigt halt, man sollte das echt regelmäßig machen. Bei Strom und Gas machen sie ja auch immer Werbung dafür. Dann nimmt man am besten auch gleich alle anderen Sachen dazu (Handy, Internet,...). Bei den Handytarifen gibts ja hin und wieder wirklich gute Angebote, beim TV/Internet find ich hingegen tut sich da nicht wirklich was.

pironi schrieb am 26.10.2026 um 21:49 :

Weltweiten ETF anlegen (über Flatex, Scalable Capital oder wen auch immer), regelmäßig besparen und gut ist's. Alles andere ist nur Geldmacherei der Banken. 

Ist halt nicht dasselbe Produkt. Wenn es nur um die Investition geht, wird dir ja keiner widersprechen

 

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We love the Rapid, we do..
pironi schrieb am 26.10.2026 um 22:00 :

Eben, egal, was vor 1, 2 oder 30 Jahren war. 

Was zählt, ist heute. Es gibt nur eine wirkliche Sparform und das ist ein ETF. Rückblickend hätte ich das System gerne auch schon früher "verstanden". Aber da gibts halt von mehreren Seiten "Experten", die von Aktien abraten, weil ja viel zu "riskant".  :facepalm:

Daher ist es umso befremdlicher, wenn man nach wie vor mit sowas wie Lebensversicherungen oder gar Bausparverträgen ( :lol: ) schreibt und spricht. 

Ich kann nur nochmals meine Quintessenz aus den vorigen Beiträgen in diesem Thread hervorholen. Entscheidend ist nicht, welche Investmentlösung als einzig wahre Lösung gefeiert wird, sondern welches zur eigenen Lebenssituation, zum Anlageziel und zum Zeithorizont passt. Einen ETF als Universallösung zu betrachten kann für einige irgendwann zum finanziellen Fiasko werden. Langfristig investiert zu bleiben klingt nämlich nur so lange einfach, bis das Depot plötzlich 30-40% weniger wert ist und die Nerven mitspielen müssen. Und da komme ich schon zum Punkt.. Menschen sind keine emotionslosen Renditemaschinen (Lesetipp Behavioral Finance: Eine kompakte Einführung | WU Executive Academy). Genau deshalb gehören zu einer vernünftigen Finanzplanung mehr als niedrige Kosten und historische Rendite (Z.B. Liquiditätsbedarf, Risikobereitschaft, Steuern, usw.).

Bitte richtig verstehen: Ein ETF ist ein hervorragendes Anlageinstrument (investiere selbst sowohl auf Wertpapierdepotbasis als auch FLV). Ihn zur einzigen sinnvollen Sparform zu erklären, hat mit der Realität aber nichts zu tun. Das so hinzustellen finde ich ehrlich gesagt problematisch.

 

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