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Kennt das ASB in und auswendig

Heute findet also die letzte Achtelfinalbegegnung statt, wir empfangen Sturm Graz.

Wichtig wird sein hinten endlich wieder einmal stabil zu stehen, die einfachen Gegentore dürfen so einfach nicht mehr passieren. Bei Sturm fehlen einige Spieler, Favorit bleiben sie natürlich trotzdem.

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Stammspieler

Das freut mich, dass Lustenau mit 3:2 gegen Sturm Graz gewonnen hat... was dieser Fabio Ingolitsch mit Massombo aufgeführt hat, war ein NoGo und darum drücke ich immer für Sturm-Gegner die Daumen - solange Ingolitsch noch Trainer bei Sturm Graz ist (wird ohnehin nicht mehr lange sein)

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ASB-Messias

Super Spiel und absolut verdient gewonnen! Eigentlich muss das Ding 8:3 oder so ausgehen bei den Chancen, die wir hatten. Sturm hatte teilweise ordentlich Probleme mit uns. Einzig die Chancenverwertung war zum Haare raufen, das Spiel hätte man viel früher entscheiden müssen. Der Schiri war allerdings unter aller Sau. Vor dem 2:1 war das für mich niemals ein Foul und in der ersten Halbzeit hat er uns sowieso komplett runtergepfiffen. In der zweiten hat er es dann wieder etwas ausgeglichen. Schimpfe eigentlich nicht gerne über Schiris, aber zum Glück haben wir gewonnen.

Was mir vor allem gefallen hat, war die Art und Weise, wie wir aufgetreten sind. Kein Verstecken, sondern von Anfang an nach vorne gespielt. Und das gegen Sturm, die sicher keine Laufkundschaft sind. Wenn wir so auftreten, müssen wir vor den Gegnern in unserer Kragenweite keine Angst haben. Jetzt kommen auch die Verletzten langsam zurück und die wichtigen Spiele gegen unsere direkten Konkurrenten stehen an.

So macht die Austria jedenfalls Spass, auch wenn man mal verliert. Hoffentlich hat man jetzt gesehen, dass eine so defensive Taktik wie gegen den LASK für uns wenig Sinn macht. Lieber mutig nach vorne spielen und dabei auch mal wie in Hartberg verlieren, als sich 90 Minuten hinten reinzustellen!

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Kennt das ASB in und auswendig

Was für ein Spiel!! Und das gegen unseren Angstgegner.

Das Spiel war eine Freude zum ansehen, viele Offensivaktionen, Spielfreude, man blieb drauf auch als man 3:1 geführt hat.

Jastremski ist jetzt hoffentlich der Kmopf aufgegangen, 2 Tore + 1 Vorlage, gönne ich ihm sehr.

Zuschauerzahl zweifle ich mal dezent an, das waren sicher mehr als 3.100, da hätten keine 2.000 Leute mehr Platz gehabt.

Sonntag steht ganz im Zeichen des Fussball. Zuerst das Spiel gegen RBS, gegen die mit einer Leistung wie gestern, durchaus etwas drinn ist, Wiender Derby und dann Cup-Viertelfinalauslosung!

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ASB-Messias
nAUTilus schrieb vor einer Stunde:

Was für ein Spiel!! Und das gegen unseren Angstgegner.

Das Spiel war eine Freude zum ansehen, viele Offensivaktionen, Spielfreude, man blieb drauf auch als man 3:1 geführt hat.

Jastremski ist jetzt hoffentlich der Kmopf aufgegangen, 2 Tore + 1 Vorlage, gönne ich ihm sehr.

Zuschauerzahl zweifle ich mal dezent an, das waren sicher mehr als 3.100, da hätten keine 2.000 Leute mehr Platz gehabt.

Sonntag steht ganz im Zeichen des Fussball. Zuerst das Spiel gegen RBS, gegen die mit einer Leistung wie gestern, durchaus etwas drinn ist, Wiender Derby und dann Cup-Viertelfinalauslosung!

In unserm Stadion haben mehr Platz... ;) 5138 sind halt die Lärmschutzbeschränkung die Zahl passt schon.  

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Amateur

Muntere Cup-Partie mit guten Aktionen.

Beim Studium des Fernsehprogramms stieß ich gestern auf die Vorberichterstattung zum Cupspiel. Rasch entschlossen warf ich daher den den PC an und startet den ORF-Livestream. Ich bin jetzt weder der große Lustenau- noch Sturm-Fan, hoffte aber auf ein spannendes Match. ORF-Experte Peter Stöger räumte gerade den Lustenauern nicht viele Chancen ein, gestand ihnen aber durchaus Qualitäten zu. Vor allem die statistische Unterlegenheit schien ihm Anlass zu geben, die Vorarlberger bereits als quasi ausgeschieden anzusehen.

Der Stream war besser als zuletzt bei den Ländermatches, wo es mitunter schon arg geruckelt hatte. Da finde ich den Stream von ServusTV besser, da dieser ruhiger und irgendwie leichter läuft. Gestern hatte ich am ORF aber nichts auszusetzen, lediglich bei schnellen Kamerafahrten und starken Kontrasten (weißer Ball vor dunklem Publikum) pixelte das Bild schon etwas aus, was mich aber nicht wirklich störte.

Das neue Reichshofstadion sah im TV sehr gut aus. Ein Bekannter, der noch vor dem Aufstieg (es muss März 2026 gewesen sein), einmal die Fahrt von Wien nach Lustenau angetreten war – mit dem Zug hin und nach dem Match mit dem Nachtzug wieder retour – meinte, dass er ein Erstligastadion gesehen hätte und dass ein Verein mit derartigem Anhang in die oberste Liga gehöre – was ein paar Monate später auch passierte. Das Stadion schien gestern zwar nicht ganz ausverkauft, hatte aber eine gute Auslastung.

Und die Besucher mussten ihr Kommen nicht bereuen. Sie sahen eine engagierte Heimmannschaft, die gewillt schien, den Aufstieg in die nächste Cuprunde zu schaffen. Dabei schienen sie neben dem Annehmen von Zweikämpfen auch die spielerische Komponente hochzuhalten. Nach ein paar Anlaufschwierigkeiten hatten sie eine Begegnung auf Augenhöhe hergestellt und setzten die nicht immer gut agierende Hintermannschaft von Sturm vor einige Probleme. Schon nach gut zehn Minuten hätte man in Führung gehen können, doch Weixelbraun reagierte nach einem Stanglpass von Diarra überrascht und konnte den Ball nicht im Tor unterbringen.

Diarra hatte überhaupt einen guten Tag und offenbar seine Freude mit der langsamen Abwehr der Gäste. Immer wieder konnte er seine Gegenspieler mit schnellen Dribblings düpieren und gefährliche Situationen schaffen. Eine davon nutzte Jastremski in der 16. Minute zur verdienten Führung. Zehn Minuten später legte der Torschütze einen weiten Ball in den Strafraum per Kopf auf Weixelbraun ab, der gegen den zu spät kommenden Stankovic zum 2:0 abschloss.

Sturm reagierte mit wilden Angriffen und wurde besonders bei Standards gefährlich. Vor allem Flanken und weite Outeinwürfe stellten die lustenauer Abwehr immer wieder vor Probleme. Aus dem Spiel heraus stand die Abwehr um Chef Maak sicher und verteidigte wacker gegen die nominell überlegenen Gäste. Eine lange Freistoßflanke über viele Köpfe hinweg führte schließlich zum Anschlusstreffer durch Petrovic, der sich hinter die Abwehrreihe geschlichen hatte.

Es folgten mehrere Chancen auf den Ausglich, die jedoch alle gut verteidigt wurden. Vor allem Tormann Schierl hatte ein paar gute Saves und hielt die Führung für seine Mannschaft fest. Mit dem knappen Vorsprung ging es dann in die Pause.

Nach Seitenwechsel kontrollierte Sturm das Geschehen weitgehend, konnte sich aus der Feldüberlegenheit jedoch nur wenige wirkliche Torchancen erarbeiten. Zumeist waren es Halbchancen und zu hoch angesetzte Weitschüsse. Die einzig wirkliche Chance in dieser Phase vergab Petrovic. Lustenau wirkte bei ein paar Kontern gefährlicher, spielte diese aber nicht konsequent genug zu Ende. Trotzdem fiel das 3:1 durch einen Abwehrfehler und einem gut gesetzten Schuss Jastremskis.

Sturm drückte weiter und kam in der 80. Minute auf 3:2 heran. Danach erhöhte die Gastmannschaft den Druck, Lustenaus Abwehr und Schierl hielten das Tor aber sauber und brachten die Führung über die Zeit. Ich hoffte vor dem Fernseher ein wenig auf den Ausgleich, da ich gerne noch mehr von diesem guten Spiel gesehen hätte. Am Ende freute ich mich aber mit den Vorarlbergern, dass dieser beherzte Auftritt mit dem Weiterkommen belohnt worden war. Ich hatte einen guten Cupfight gesehen, bei dem die engagiertere Mannschaft verdient gewonnen hatte. Wenn man so weiterspielt, dann wird der Abstieg heuer sicherlich kein Thema sein.

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Kennt das ASB in und auswendig
Malefiz schrieb vor einer Stunde:

Muntere Cup-Partie mit guten Aktionen.

Beim Studium des Fernsehprogramms stieß ich gestern auf die Vorberichterstattung zum Cupspiel. Rasch entschlossen warf ich daher den den PC an und startet den ORF-Livestream. Ich bin jetzt weder der große Lustenau- noch Sturm-Fan, hoffte aber auf ein spannendes Match. ORF-Experte Peter Stöger räumte gerade den Lustenauern nicht viele Chancen ein, gestand ihnen aber durchaus Qualitäten zu. Vor allem die statistische Unterlegenheit schien ihm Anlass zu geben, die Vorarlberger bereits als quasi ausgeschieden anzusehen.

Der Stream war besser als zuletzt bei den Ländermatches, wo es mitunter schon arg geruckelt hatte. Da finde ich den Stream von ServusTV besser, da dieser ruhiger und irgendwie leichter läuft. Gestern hatte ich am ORF aber nichts auszusetzen, lediglich bei schnellen Kamerafahrten und starken Kontrasten (weißer Ball vor dunklem Publikum) pixelte das Bild schon etwas aus, was mich aber nicht wirklich störte.

Das neue Reichshofstadion sah im TV sehr gut aus. Ein Bekannter, der noch vor dem Aufstieg (es muss März 2026 gewesen sein), einmal die Fahrt von Wien nach Lustenau angetreten war – mit dem Zug hin und nach dem Match mit dem Nachtzug wieder retour – meinte, dass er ein Erstligastadion gesehen hätte und dass ein Verein mit derartigem Anhang in die oberste Liga gehöre – was ein paar Monate später auch passierte. Das Stadion schien gestern zwar nicht ganz ausverkauft, hatte aber eine gute Auslastung.

Und die Besucher mussten ihr Kommen nicht bereuen. Sie sahen eine engagierte Heimmannschaft, die gewillt schien, den Aufstieg in die nächste Cuprunde zu schaffen. Dabei schienen sie neben dem Annehmen von Zweikämpfen auch die spielerische Komponente hochzuhalten. Nach ein paar Anlaufschwierigkeiten hatten sie eine Begegnung auf Augenhöhe hergestellt und setzten die nicht immer gut agierende Hintermannschaft von Sturm vor einige Probleme. Schon nach gut zehn Minuten hätte man in Führung gehen können, doch Weixelbraun reagierte nach einem Stanglpass von Diarra überrascht und konnte den Ball nicht im Tor unterbringen.

Diarra hatte überhaupt einen guten Tag und offenbar seine Freude mit der langsamen Abwehr der Gäste. Immer wieder konnte er seine Gegenspieler mit schnellen Dribblings düpieren und gefährliche Situationen schaffen. Eine davon nutzte Jastremski in der 16. Minute zur verdienten Führung. Zehn Minuten später legte der Torschütze einen weiten Ball in den Strafraum per Kopf auf Weixelbraun ab, der gegen den zu spät kommenden Stankovic zum 2:0 abschloss.

Sturm reagierte mit wilden Angriffen und wurde besonders bei Standards gefährlich. Vor allem Flanken und weite Outeinwürfe stellten die lustenauer Abwehr immer wieder vor Probleme. Aus dem Spiel heraus stand die Abwehr um Chef Maak sicher und verteidigte wacker gegen die nominell überlegenen Gäste. Eine lange Freistoßflanke über viele Köpfe hinweg führte schließlich zum Anschlusstreffer durch Petrovic, der sich hinter die Abwehrreihe geschlichen hatte.

Es folgten mehrere Chancen auf den Ausglich, die jedoch alle gut verteidigt wurden. Vor allem Tormann Schierl hatte ein paar gute Saves und hielt die Führung für seine Mannschaft fest. Mit dem knappen Vorsprung ging es dann in die Pause.

Nach Seitenwechsel kontrollierte Sturm das Geschehen weitgehend, konnte sich aus der Feldüberlegenheit jedoch nur wenige wirkliche Torchancen erarbeiten. Zumeist waren es Halbchancen und zu hoch angesetzte Weitschüsse. Die einzig wirkliche Chance in dieser Phase vergab Petrovic. Lustenau wirkte bei ein paar Kontern gefährlicher, spielte diese aber nicht konsequent genug zu Ende. Trotzdem fiel das 3:1 durch einen Abwehrfehler und einem gut gesetzten Schuss Jastremskis.

Sturm drückte weiter und kam in der 80. Minute auf 3:2 heran. Danach erhöhte die Gastmannschaft den Druck, Lustenaus Abwehr und Schierl hielten das Tor aber sauber und brachten die Führung über die Zeit. Ich hoffte vor dem Fernseher ein wenig auf den Ausgleich, da ich gerne noch mehr von diesem guten Spiel gesehen hätte. Am Ende freute ich mich aber mit den Vorarlbergern, dass dieser beherzte Auftritt mit dem Weiterkommen belohnt worden war. Ich hatte einen guten Cupfight gesehen, bei dem die engagiertere Mannschaft verdient gewonnen hatte. Wenn man so weiterspielt, dann wird der Abstieg heuer sicherlich kein Thema sein.

Danke für diesen objektiven Matcheindruck, immer schön so etwas zu lesen der das ganze neutral und ohne Vereinsbrille sieht.

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