Der Konkurrenzthread - Saison 2025/26


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V.I.P.
Schabistyle schrieb vor 15 Stunden:

Puh wen der Sasa jetzt so aufspielt ist der Lask Meisterfavorit

Nicht nur wegen ihm ( RBS bleit für mich der Favorit neben den Lask)

Lask hat ein super Positionsspiel sowie eine gute Raumaufteilung dadurch kommen sie gleich ins Gegenpressing

Offensiv sind sie saustark und Defensiv stehen sie gut durch ihre Raumaufteilung

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mich haben damals so viele gefragt, wie die stadt wien von der austria profitieren soll und was solche investments in den fußballvereich bringen.

hier nochmal eine antwort nachdem es mir ja keiner glauben wollte

https://kurier.at/sport/fussball/oefb-studie-proell-rangnick-fussball-wm-2026/403126515

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Postet viiiel zu viel
Fußball_liebhaber schrieb vor 6 Minuten:

mich haben damals so viele gefragt, wie die stadt wien von der austria profitieren soll und was solche investments in den fußballvereich bringen.

hier nochmal eine antwort nachdem es mir ja keiner glauben wollte

https://kurier.at/sport/fussball/oefb-studie-proell-rangnick-fussball-wm-2026/403126515

Ned bös sein, aber wollen wir jetzt eine Studie von Pröll dazu für bare Münze nehmen? Diese Studie wird ja nicht ganz zufällig grade jetzt und grade von ihm gemacht worden sein.

Dass Sport, insbesondere große Fußballklubs in vielerlei Hinsicht extrem wichtig sind für eine Gesellschaft und auch Volkswirtschaft, bestreitet sowieso niemand. So eine Studie schaut sich halt idR nur an, was direkt durch den Fußball umgesetzt wird und die Folgewirkungen, aber in Wahrheit müsste man da ja viel tiefer gehen. Mit empirischer Marktforschung, was die Leute unternehmen würden wenn sie nicht zum Fußball gehen würden usw. Ja, mancher würde stattdessen daheim die deutsche Bundesliga schauen, andere würden aber vielleicht was machen was mehr Geld kostet (und Steuern bringt).

Bei dem Thema ists extrem einfach, sich das Ergebnis zurechtzubiegen wie man es braucht. zufälligerweise ist ja auch genau die perfekte Summe beim Gutachten rausgekommen obwohl jeder Immobilienexperte (und auch die Logik) von der Hälfte gesprochen hat.

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Fanatischer Poster
nothingnew schrieb vor 17 Minuten:

Ich leite es an unseren Sportdirektor weiter

Ich habe ihn noch zu wenig gesehen um es beurteilen zu können. Aber wenn er blind wäre, hätte er bei uns noch keine Einsätze bekommen.

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Stehplatzschwein schrieb Gerade eben:

Ned bös sein, aber wollen wir jetzt eine Studie von Pröll dazu für bare Münze nehmen? Diese Studie wird ja nicht ganz zufällig grade jetzt und grade von ihm gemacht worden sein.

Dass Sport, insbesondere große Fußballklubs in vielerlei Hinsicht extrem wichtig sind für eine Gesellschaft und auch Volkswirtschaft, bestreitet sowieso niemand. So eine Studie schaut sich halt idR nur an, was direkt durch den Fußball umgesetzt wird und die Folgewirkungen, aber in Wahrheit müsste man da ja viel tiefer gehen. Mit empirischer Marktforschung, was die Leute unternehmen würden wenn sie nicht zum Fußball gehen würden usw. Ja, mancher würde stattdessen daheim die deutsche Bundesliga schauen, andere würden aber vielleicht was machen was mehr Geld kostet (und Steuern bringt).

Bei dem Thema ists extrem einfach, sich das Ergebnis zurechtzubiegen wie man es braucht. zufälligerweise ist ja auch genau die perfekte Summe beim Gutachten rausgekommen obwohl jeder Immobilienexperte (und auch die Logik) von der Hälfte gesprochen hat.

das eine hat ja nichts mit den anderen zu tun, denn ob die summe jetzt 2 mrd sind oder doch nur 900 millionen ist komplett unerlässlichn es geht darum dass fußball ein extrem guter wirtschaftsfaktor ist und investitionen sich für den staat lohnen.

zum thema umwegsrentabilität, die wird halt immer so gerechnet, egal ob bei fußball oder anderen events, denn auch bei anderen events kann man argumentieren, dass menschen das geld eventuell anders ausgegeben wird, das verringert ja den effekt des fußballs auf die wirtschaft nur bedingt.

es geht darum das jeder meinte, das wäre ein absoluter schwachsinn und die 40 millionen sind uneinbringlich, das stimmt aber einfach nicht.

subventionen entstehen ja nicht planlos, auch wenn viele das glauben, investitionen in die wirtschaft oder auch sozialleistungen können einen deutlich höheren wirtschaftlichen benefit haben, als die kosten es erahnen lassen

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Postet viiiel zu viel
Fußball_liebhaber schrieb vor 7 Minuten:

das eine hat ja nichts mit den anderen zu tun, denn ob die summe jetzt 2 mrd sind oder doch nur 900 millionen ist komplett unerlässlichn es geht darum dass fußball ein extrem guter wirtschaftsfaktor ist und investitionen sich für den staat lohnen.

zum thema umwegsrentabilität, die wird halt immer so gerechnet, egal ob bei fußball oder anderen events, denn auch bei anderen events kann man argumentieren, dass menschen das geld eventuell anders ausgegeben wird, das verringert ja den effekt des fußballs auf die wirtschaft nur bedingt.

es geht darum das jeder meinte, das wäre ein absoluter schwachsinn und die 40 millionen sind uneinbringlich, das stimmt aber einfach nicht.

subventionen entstehen ja nicht planlos, auch wenn viele das glauben, investitionen in die wirtschaft oder auch sozialleistungen können einen deutlich höheren wirtschaftlichen benefit haben, als die kosten es erahnen lassen

Dass es woanders auch so (schön)gerechnet wird ändert ja nichts daran, dass die Aussage dahinter unvollständig ist.

Das Narrativ, dass die Stadt nicht einspringen darf, hab ich in der Form nicht so aufgefasst. Ich sehe es so: dass die Stadt zur Rettung eines Großklubs maßgeblich beiträgt, das find ich nicht nur ok, sondern das erwarte ich mir.

Der Skandal liegt ja nicht mal in den 40 Mio, sondern an den fehlenden Bedingungen. Man müsste vor diesem Geschenk die Investoren einbeziehen und die zu Zugeständnissen zwingen. Zuerst einmal gehören die exorbitanten Zinsen aus Werners Vertrag auf ein handelsübliches Maß gekürzt. Weil wenn die Austria das auszahlt ist sie gleich wieder im Arsch und somit auch die Kohle der Stadt. Nicht vergessen: das wird ja voll gewinnwirksam verbucht dann, sprich keine Chance auf die Lizenz in dem Jahr -> aussichtslose Situation, der man sich entledigen hätte müssen.

Weitere Bedingung beispielsweise: Wenn es in einer der nächsten Saisonen knapp wird mit dem Gewinn für die Lizenz, müssen die Investoren einen gewissen Prozentsatz aufgeben (was dann wiederum gewinnwirksam wäre).

Kurz gesagt: man soll natürlich (!) einen Klub wie die Austria retten. Im Gegenzug muss aber auch der Klub etwas tun, um das Steuergeld davor zu retten, ins Nichts geblasen zu werden. Dass die Austria nach 40 Mio von der Stadt und 22 Mio von der BA sofort wieder kracht wie ein Kaisersemmerl beweist doch eindeutig, wie schlecht die Lage trotz der Rettung war und somit wie dringend notwendig Zugeständnisse der Investoren gewesen wären. Aber bei der Austria geht einfach nichts über die private Kohle ihrer „Freunde“ und das ist eine Frechheit gegenüber dem Steuerzahler.

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Stehplatzschwein schrieb vor 16 Minuten:

Dass es woanders auch so (schön)gerechnet wird ändert ja nichts daran, dass die Aussage dahinter unvollständig ist.

Das Narrativ, dass die Stadt nicht einspringen darf, hab ich in der Form nicht so aufgefasst. Ich sehe es so: dass die Stadt zur Rettung eines Großklubs maßgeblich beiträgt, das find ich nicht nur ok, sondern das erwarte ich mir.

Der Skandal liegt ja nicht mal in den 40 Mio, sondern an den fehlenden Bedingungen. Man müsste vor diesem Geschenk die Investoren einbeziehen und die zu Zugeständnissen zwingen. Zuerst einmal gehören die exorbitanten Zinsen aus Werners Vertrag auf ein handelsübliches Maß gekürzt. Weil wenn die Austria das auszahlt ist sie gleich wieder im Arsch und somit auch die Kohle der Stadt. Nicht vergessen: das wird ja voll gewinnwirksam verbucht dann, sprich keine Chance auf die Lizenz in dem Jahr -> aussichtslose Situation, der man sich entledigen hätte müssen.

Weitere Bedingung beispielsweise: Wenn es in einer der nächsten Saisonen knapp wird mit dem Gewinn für die Lizenz, müssen die Investoren einen gewissen Prozentsatz aufgeben (was dann wiederum gewinnwirksam wäre).

Kurz gesagt: man soll natürlich (!) einen Klub wie die Austria retten. Im Gegenzug muss aber auch der Klub etwas tun, um das Steuergeld davor zu retten, ins Nichts geblasen zu werden. Dass die Austria nach 40 Mio von der Stadt und 22 Mio von der BA sofort wieder kracht wie ein Kaisersemmerl beweist doch eindeutig, wie schlecht die Lage trotz der Rettung war und somit wie dringend notwendig Zugeständnisse der Investoren gewesen wären. Aber bei der Austria geht einfach nichts über die private Kohle ihrer „Freunde“ und das ist eine Frechheit gegenüber dem Steuerzahler.

ich verstehe dein problem mit umwegsrentabilitäten nur bedingt, nur weil einem die brechnung nicht gefällt, heißt das nicht das sie keine aussagekraft haben. das ist eine sehr wichtige wirtschaftliche kennzahl für events die eine absolute berechtigung hat und auch als entscheidungshilfe herangezogen wird. nur weil einem das ergebnis nicht passt, heißt das ja nicht dass sie nur zur beschönigung verwendet wird.

es ging nicht drum dass sie gar nicht investieren darf, es war unisono zu hören dass die 40 millionen für die stadt wien verlorenes und uneinbringliches geld sind und genau dagegen habe ich hier schon mehrfach argumentiert, wurde aber ständig als schwachsinn abgetan, was halt einfach nicht stimmt. bundesliga clubs wie rapid und austria sind absolut wichtige wirtschafstreiber für die regionen und für die stadt wichtig und erzielen einen hohen benefit für die stadt, auch wirtschaftlich.

also bei den bedingungen wäre es rechtlich sehr interessant wie du sowas formulieren willst und was auch halten würde, aber da sehe ich ja ein, dass die stadt wien durchaus anders agieren hätte können, hat halt nur nichts damit zu tun worauf ich hinaus wollte, mir gings einzig und alleine darum, ob die 40 millionen ein return of investement haben für die stadt wien oder nicht.

bearbeitet von Fußball_liebhaber

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Wahnsinniger Poster
Fußball_liebhaber schrieb vor einer Stunde:

mich haben damals so viele gefragt, wie die stadt wien von der austria profitieren soll und was solche investments in den fußballvereich bringen.

hier nochmal eine antwort nachdem es mir ja keiner glauben wollte

https://kurier.at/sport/fussball/oefb-studie-proell-rangnick-fussball-wm-2026/403126515

Offenbar kommt ja viel von den 10 Mio. freiwillig geleisteten Stunden. Dass es daher sinnvoll ist, in die kleinen Vereine zu investieren, ist schon klar. Ob das bei der Austria auch was bringt, würde ich immer noch bezweifeln. WTF! Die Studie hätte ich gerne gesehen. Link?

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ASB-Legende
Fußball_liebhaber schrieb vor 2 Stunden:

mich haben damals so viele gefragt, wie die stadt wien von der austria profitieren soll und was solche investments in den fußballvereich bringen.

hier nochmal eine antwort nachdem es mir ja keiner glauben wollte

https://kurier.at/sport/fussball/oefb-studie-proell-rangnick-fussball-wm-2026/403126515

Na da würde ich gerne mal eine Studie zur Austria sehen, mit den ~ 70 Mio. von der Stadt Wien gegenübergestellt

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Top-Schriftsteller
gw1100 schrieb vor 36 Minuten:

Na da würde ich gerne mal eine Studie zur Austria sehen, mit den ~ 70 Mio. von der Stadt Wien gegenübergestellt

Macht die auch der Hacker?

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gw1100 schrieb vor 44 Minuten:

Na da würde ich gerne mal eine Studie zur Austria sehen, mit den ~ 70 Mio. von der Stadt Wien gegenübergestellt

 

Senat schrieb vor 8 Minuten:

Macht die auch der Hacker?

volkswirtschaft 1x1 oder volkswirtschaft für dummies kann ich empfehlen :D

achtung satire

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