Wer wird neuer Trainer bei Rapid?


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V.I.P.
Stehplatzschwein schrieb Gerade eben:

Es gehört zwar eigentlich nicht in diesen Thread, aber mich nervt dieses Thema ehrlich gesagt langsam. Wenn man schon einen Spieler chronisch schlechtredet, dann sollte man bei der Datenanalyse schon über das Niveau einer Wirtshausdiskussion bei 6 Krügerl hinauskommen. Gerade bei den Assists ist der expected-Wert der vielfach wichtigere als die tatsächlichen. Für die Bewertung von Auer ist es vollkommen wurscht, was der Stürmer aus seinen Vorlagen macht, da zählt nur wie gut er den Ball hergerichtet hat. Da steht er (in der Liga) bei 1 Assist, aber 5,45 xA! Und das ist ein sehr guter Wert (Bolla hat 3,86xA und 2 tatsächliche Assists), keinesfalls kann man aus den Daten eine Offensivschwäche von Auer ableiten, das ist völlig absurd. Man kann ihm natürlich seine Aussetzer ankreiden (die aber auch nicht exklusiv ihm gehören), aber ganz sicher keine Offensivschwäche andichten :facepalm:

! -> Was unsere Spieler in der Einzelkritik hier im ASB für inhaltlich haltlose aber dafür unglaublich überzogene Kritik kassieren ist wirklich beschämend. Man könnte sich als Fan auch mal bissl selbst reflektieren ob das was man hier permanent vom Stapel lässt vielleicht auch zum negativen Druck und folglich auch zur Verunsicherung der Spieler beiträgt. Insbesondere die Threads zu Einzelpersonen (Spieler, Trainer, SD) sind keine virtuellen Boxsäcke an denen man seinen Frust abladen sollte.

Bin jetzt "bissl" abgeschweift und betrifft logischerweise nicht nur dich, aber bitte ein bissl überlegen und ggf. recherchieren bevor man auf Einzelpersonen losgeht. Wenn die guten Spieler dann beim ersten Angebot das Weite suchen is die Betroffenheit wieder groß. Aber wer hat auch Lust Gefahr zu laufen, auch in die Schlangengrube gestoßen zu werden? Sangarè wird vom "besten Spieler des letzten Jahrzehnts" aufgrund eines Fouls zum Teufel gejagt. Sowas gibts echt nur bei uns.

PS: gleiches Prinzip gilt natürlich für Trainer genauso

Wills nicht weiter abschweifen lassen hier, aber schau dir dazu auch die Folgeposts an, die ich dann verfasst hab.

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miffy23 schrieb vor 5 Minuten:

Wills nicht weiter abschweifen lassen hier, aber schau dir dazu auch die Folgeposts an, die ich dann verfasst hab.

Nein ich lese mir jetzt keine 10 Seiten durch deshalb. Du schreibst so viel, es scheint als würdest du jedes Wort, das du denkst, in allen Threads und anderen Channel zum Besten geben. Die Kritik steht und sie wurde auch mehrfach zitiert, es lest sich ja auch nicht jeder andere, der sich durch deinen Post bestätigt fühlt, dann alle deine Folgeposts, die möglicherweise zur Relativierung beitragen könnten, durch. Sei einfach vorsichtiger mit deiner Kritik und fertig. Es geht jetzt sowieso nicht um Auer sondern um die generelle Unart hier herin. 

bearbeitet von Stehplatzschwein

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V.I.P.
Stehplatzschwein schrieb vor 3 Minuten:

Nein ich lese mir jetzt keine 10 Seiten durch deshalb. Du schreibst so viel, es scheint als würdest du jedes Wort, das du denkst, in allen Threads und anderen Channel zum Besten geben. Die Kritik steht und sie wurde auch mehrfach zitiert, es lest sich ja auch nicht jeder andere, der sich durch deinen Post bestätigt fühlt, dann alle deine Folgeposts, die möglicherweise zur Relativierung beitragen könnten, durch. Sei einfach vorsichtiger mit deiner Kritik und fertig. Es geht jetzt sowieso nicht um Auer sondern um die generelle Unart hier herin. 

Gut, wenn du mich in die Riege mit "Spieler X ist scheiße"-Postern schmeißen möchtest, und Folgeposts und Kontext ausblenden willst, dann machts halt wenig Sinn.

Anyway, back to topic.

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Postinho
Zitat

## Raphael Wicky als Trainer: Profil, Stärken und Schwächen

**Raphael Wicky** ist ein Schweizer Trainer, der nach einer erfolgreichen Spielerkarriere (u.a. Werder Bremen, Hamburger SV, 75 Länderspiele für die Schweiz) Stationen als Chefcoach beim FC Basel, Chicago Fire und zuletzt BSC Young Boys Bern vorweisen kann[14][13]. Seine Trainerlaufbahn begann im Nachwuchsbereich, ehe er 2017 erstmals eine Profimannschaft übernahm.

### Stärken

- **Klare Spielidee & Offensivfußball**  
  Wicky steht für einen aktiven, dominanten Fußball mit viel Ballbesitz und offensiver Ausrichtung. Bei den Young Boys ließ er fast immer in einem 4-Raute-2-System spielen, setzte auf ein offensives Mittelfeldzentrum und hohe Außenverteidiger. Seine Teams kreieren viele Chancen, setzen auf schnelles Vertikalspiel und gelten als torgefährlichste Mannschaft der Liga[8][4].  
  > „Ich will aktiven, dominanten Fußball spielen lassen!“ – dieses Versprechen setzte er bei YB tatsächlich um[8].

- **Kommunikation & Sozialkompetenz**  
  Wicky gilt als empathischer, sozial kompetenter Trainer, der gut mit Spielern umgehen kann, ohne dabei der „Kumpeltyp“ zu sein. Er wahrt eine professionelle Distanz, legt aber Wert auf Authentizität und klare Kommunikation[1][2].  
  > „Ich probiere immer, mich selbst zu sein. Eine gewisse Distanz ist mir wichtig. Aber gewisse Interessen teile ich natürlich mit den Spielern.“[1]

- **Führung & Entwicklung**  
  Er hat sich in der Führung großer Teams und im Umgang mit Staff und Spielern nach eigenen Aussagen stark weiterentwickelt. Seine Leadership-Qualitäten werden von Experten und Vereinsverantwortlichen hervorgehoben[1][2].

- **Erfolge**  
  Mit YB holte Wicky gleich im ersten Jahr das Double (Meisterschaft und Pokal) und qualifizierte sich für die Champions League[4][14]. Auch beim FC Basel gelangen ihm internationale Achtungserfolge[10].

### Schwächen

- **Defensive Balance**  
  Die offensive Ausrichtung bringt Risiken: Wickys Teams sind manchmal anfällig für Konter und lassen defensiv Lücken zu, was gegen stärkere Gegner oder in Drucksituationen problematisch werden kann[8].

- **Krisenmanagement & Konstanz**  
  In sportlichen Krisen (z.B. Formtiefs, mehrere Niederlagen in Folge) gelang ihm nicht immer die Wende. So wurde er sowohl beim FC Basel als auch bei YB nach schwachen Phasen entlassen, als die Mannschaften nicht mehr die Erwartungen erfüllten und die Entwicklung stagnierte[3][14].  
  > „Die Situation [bei YB] war festgefahren, die Mannschaft brauchte frische Energie.“ – YB-Sportchef Steve von Bergen zur Trennung von Wicky[3].

- **Erfahrung auf höchstem Niveau**  
  Trotz einiger Erfolge ist sein Leistungsausweis im internationalen Kontext noch überschaubar. Er gilt als vergleichsweise junger Trainer, der noch nicht viele Jahre auf Top-Niveau gearbeitet hat[2].

## Würde Raphael Wicky zum SK Rapid Wien passen?

- **Spielphilosophie**  
  Wickys offensiver, dominanter Ansatz würde grundsätzlich zur Rapid-DNA passen, die traditionell auf attraktiven, mutigen Fußball setzt und von den Fans erwartet wird. Seine Bereitschaft, jungen Spielern Verantwortung zu geben und eine klare Linie zu verfolgen, entspricht ebenfalls den Vorstellungen vieler Rapid-Anhänger[8][2].

- **Umgang mit Druck**  
  Wicky kennt den Erwartungsdruck aus großen Klubs in der Schweiz und Deutschland. Seine ruhige, reflektierte Art könnte helfen, das oft unruhige Umfeld in Wien zu moderieren[1][9].

- **Herausforderungen**  
  Die Defensive müsste unter ihm stabilisiert werden, da Rapid in der Vergangenheit immer wieder Probleme in der Balance hatte. Auch das Krisenmanagement und die Fähigkeit, eine Mannschaft in schwierigen Phasen wieder auf Kurs zu bringen, wären entscheidend – gerade in Wien, wo der Druck nach Niederlagen besonders hoch ist[3][6].

- **Fazit**  
  Raphael Wicky bringt viele Eigenschaften mit, die zu Rapid passen: Offensivfußball, klare Kommunikation, Führungsstärke und Erfahrung im Umgang mit großen Vereinen. Seine Schwächen liegen in der defensiven Absicherung und im Krisenmanagement. Mit einem passenden Staff und Rückendeckung könnte er Rapid sportlich und kulturell bereichern, müsste aber gerade in schwierigen Phasen beweisen, dass er die Mannschaft stabilisieren kann.

**Kurzum:** Wicky wäre ein spannender Kandidat für Rapid Wien, sofern der Verein bereit ist, seine offensive Spielidee zu unterstützen und ihm im Falle von Rückschlägen das nötige Vertrauen entgegenzubringen[11][2][4].


 

## Analyse der Trainer: Urs Fischer, Tobias Schweinsteiger, Peter Stöger, Bo Svensson

### **Urs Fischer**

**Stärken:**
- **Defensive Organisation & Pragmatismus:** Fischer steht für eine exzellente defensive Organisation und taktische Disziplin. Seine Teams sind schwer zu bespielen, stehen kompakt und sind auf die Stärken des Kaders zugeschnitten[3][4].
- **Teamentwicklung & Zusammenhalt:** Er schafft es, aus durchschnittlich besetzten Teams verschworene Einheiten zu formen, die gemeinsam einem klaren Plan folgen[2][3].
- **Erfolge mit limitierten Mitteln:** Mit Union Berlin gelang ihm der sensationelle Aufstieg in die Bundesliga, gefolgt von mehreren Jahren Klassenerhalt und sogar Qualifikationen für Europapokal-Wettbewerbe – alles mit geringem Budget[1][3].
- **Bodenständigkeit & Ruhe:** Fischer ist bekannt für seine ruhige, besonnene Art und lässt sich auch in Krisen nicht aus der Ruhe bringen[3].

**Schwächen:**
- **Offensivspiel:** Seine Teams sind offensiv oft wenig kreativ und abhängig von Standards oder Umschaltsituationen. Die offensive Weiterentwicklung bleibt manchmal hinter der Defensive zurück[10].
- **Krisenmanagement bei längeren Negativserien:** In Berlin endete seine Ära nach einer langen Niederlagenserie, in der es ihm nicht gelang, die Mannschaft aus der Krise zu führen[2].
- **Fehlende Erfahrung in Österreich:** Fischer hat noch nie in Österreich gearbeitet, was als Unsicherheitsfaktor gilt[4].

**Rapid-Fit:**  
Fischer würde Rapid defensive Stabilität und einen klaren Plan bringen. Allerdings könnte sein pragmatischer Ansatz mit Fokus auf Defensive mit den hohen offensiven Erwartungen in Hütteldorf kollidieren. Seine ruhige Art könnte das unruhige Umfeld beruhigen, aber die fehlende Österreich-Erfahrung wäre ein Risiko[4].

---

### **Tobias Schweinsteiger**

**Stärken:**
- **Spielidee & Ballbesitzfußball:** Schweinsteiger bevorzugt einen ballbesitzorientierten, passsicheren Fußball, meist im 4-3-3 oder 4-3-1-2 mit offensiver Ausrichtung[6][7].
- **Spielerentwicklung:** Er legt Wert auf individuelle Weiterentwicklung und motiviert seine Spieler zu Eigenverantwortung und Siegeswillen[7][18].
- **Erfolg als Aufstiegstrainer:** Führte Osnabrück mit einer spektakulären Aufholjagd in die 2. Bundesliga[5][17].
- **Moderne Trainingsmethoden:** Schweinsteiger orientiert sich an modernen Ansätzen und hat Erfahrungen als Co-Trainer auf hohem Niveau gesammelt[7][18].

**Schwächen:**
- **Begrenzte Erfahrung als Cheftrainer:** Erst eine volle Saison als Cheftrainer im Profibereich, dazu wenig Erfahrung im Umgang mit großen Klubs und hohem Erwartungsdruck[5][16].
- **Krisenmanagement:** Nach dem Aufstieg mit Osnabrück folgte eine schwache Zweitligasaison, die mit seiner Entlassung endete[17].
- **Unbewiesene Konstanz:** Seine Methoden müssen sich erst in einem fordernden Umfeld wie Wien dauerhaft bewähren.

**Rapid-Fit:**  
Schweinsteiger bringt frische, moderne Ideen und steht für einen aktiven Spielstil, der zu Rapids Anspruch passen könnte. Seine mangelnde Erfahrung als Cheftrainer und fehlende Österreich-Kenntnis machen ihn aber zum Risiko – er wäre ein mutiger, aber nicht risikoloser Griff[8].

---

### **Peter Stöger**

**Stärken:**
- **Defensive Stabilität & Anpassungsfähigkeit:** Stöger ist ein Meister darin, Mannschaften defensiv zu stabilisieren und auf den Gegner einzustellen[10][20].
- **Erfahrung & Erfolge:** Österreichischer Meister mit Austria Wien, Aufstieg und Europacup-Qualifikation mit Köln, solide Saison als Feuerwehrmann bei Dortmund[9][19].
- **Kenntnis des Wiener Umfelds:** Als Wiener und Ex-Rapidler kennt er die Stadt, die Liga und das spezielle Umfeld bestens[9][11].
- **Ruhige, analytische Art:** Gilt als besonnener, reflektierter Trainer, der auch medial und im Klubumfeld souverän auftritt[11][19].

**Schwächen:**
- **Offensivspiel:** Seine Teams sind offensiv oft limitiert und wenig kreativ, der Fokus liegt klar auf Defensive und Ergebnisfußball[10].
- **Kritik bei ausbleibenden Erfolgen:** Wird bei längeren Schwächephasen für fehlende Weiterentwicklung und zu große Vorsicht kritisiert[10][20].
- **Jüngste Bilanz:** Seine letzten Stationen (Austria Wien, Ferencváros) waren sportlich durchwachsen, der letzte große Erfolg liegt einige Jahre zurück[9][19].

**Rapid-Fit:**  
Stöger wäre die naheliegendste und risikoärmste Lösung: Er kennt Verein, Liga und Stadt, kann defensive Stabilität bringen und das Umfeld beruhigen. Für eine offensive Spielphilosophie steht er aber nicht – das müsste Rapid akzeptieren.

---

### **Bo Svensson**

**Stärken:**
- **Kompakte Defensive & Intensität:** Svensson steht für aggressives Pressing, hohe Laufbereitschaft und kompakte Defensive, meist aus einem 3-4-3 oder 3-4-2-1-System[14].
- **Klarer Plan & Teamführung:** Er setzt auf Kontinuität, vertraut bewährten Spielern und vermittelt eine klare Spielidee[14].
- **Erfolge mit Mainz:** Führte Mainz aus dem Abstiegskampf ins gesicherte Mittelfeld, mit den besten Rückrunden der Vereinsgeschichte[12][14].
- **Selbstkritik & Weiterentwicklung:** Gilt als reflektiert und bereit, sich und sein Team stetig zu hinterfragen[14].

**Schwächen:**
- **Offensive Variabilität:** Seine Teams sind offensiv manchmal zu ausrechenbar, wenn der Gegner tief steht oder das Umschaltspiel nicht funktioniert[13].
- **Krisenmanagement:** Nach längeren Negativserien (z.B. Mainz, Union) gelang es ihm nicht immer, die Trendwende herbeizuführen[13].
- **Kaum Österreich-Erfahrung:** Svensson hat keine Verbindung zur österreichischen Liga[12].

**Rapid-Fit:**  
Svenssons intensiver, laufstarker Fußball und sein 3-4-2-1-System passen gut zu Rapids Wunsch nach Aktivität und moderner Spielweise[8]. Seine Defensivstärke könnte Rapid stabilisieren, allerdings müsste man offensiv Abstriche machen. Die fehlende Österreich-Erfahrung wäre ein Unsicherheitsfaktor.

---

## **Vergleichstabelle**

| Trainer              | Stärken                                               | Schwächen                                        | Rapid-Fit                                   |
|----------------------|------------------------------------------------------|--------------------------------------------------|---------------------------------------------|
| Urs Fischer          | Defensive Organisation, Teamentwicklung, Ruhe        | Wenig Offensivkreativität, keine AT-Erfahrung    | Stabilität, aber evtl. zu defensiv          |
| Tobias Schweinsteiger| Moderner Ballbesitzfußball, Spielerentwicklung       | Wenig Erfahrung, Krisenmanagement                | Mutig, modern, aber Risiko                  |
| Peter Stöger         | Erfahrung, Defensive, Wien-Kenntnis                  | Offensiv limitiert, zuletzt wenig erfolgreich    | Sicher, kennt Umfeld, aber wenig Innovation |
| Bo Svensson          | Intensität, Pressing, klare Linie                    | Offensiv ausrechenbar, keine AT-Erfahrung        | Modern, laufstark, aber Risiko              |

---

**Fazit:**  
Alle vier Trainer bringen unterschiedliche Profile mit. Fischer und Stöger stehen für defensive Stabilität und Erfahrung, Schweinsteiger und Svensson für moderne, aktive Spielansätze – aber mit weniger Erfahrung auf höchstem Niveau oder im österreichischen Umfeld. Die Wahl hängt von Rapids Mut zur Veränderung und der gewünschten Spielphilosophie ab.

 

 

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Postinho
GrünesWienerBlut schrieb vor 9 Minuten:

Offense wins games, defense wins championships 

Wird wohl so sein, ich würde trotzdem gerne eine Rapid sehen die offensiv spielt. 
 

Fand aber interessant was die KI da so auswirft über einzelne Personen. 

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ASB-Halbgott
miffy23 schrieb vor 36 Minuten:

Genau das hat ein Klauß in einem halben Jahr circa nicht bewerkstelligen können, im Gegenteil es wurde immer schlechter, das ist eben einfach eine Bewährungsprobe. Wozu soll man da weitermachen?

V.a. weils normalerweise eh nicht besser wird. Da hätten wir z.B. Zoki auch behalten können.

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ASB-Messias
wienerfußballfan schrieb vor 10 Minuten:

Der kommt als Ilzer-Nachfolger zu Hoffenheim 

"Ich kann sagen, dass der gesamte Verein, die gesamte Geschäftsführung und die Gesellschafter zu 100 Prozent hinter Christian Ilzer stehen", erklärt Sport-Geschäftsführer Andreas Schicker.

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Postet viiiel zu viel
wp1899 schrieb vor 2 Minuten:

"Ich kann sagen, dass der gesamte Verein, die gesamte Geschäftsführung und die Gesellschafter zu 100 Prozent hinter Christian Ilzer stehen", erklärt Sport-Geschäftsführer Andreas Schicker.

Katzer hat vor paar Tagen auch noch gesagt das RK bis Saisonende bleibt :davinci:

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pour que cette année soit la bonne
TimetoShine1899 schrieb vor 21 Minuten:

Pedro,Kanzlei Reisinger und red Ring shots folgen Fischer auf Insza

😝😁

Here we go

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Dauer-ASB-Surfer

Ich wäre auch für Urs Fischer. Auch Sandro Wagner wäre Interessant. Aber noch unerfahren und eventuell schwer zu finanzieren.

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Gast
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