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haba

Hakan Yakin fix beim VfB

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jetzt isses fix:

Der VfB Stuttgart macht auf dem Transfermarkt weiter Ernst. Die Schwaben sicherten sich am Sonntag die Dienste des Schweizer Nationalspielers Hakan Yakin vom FC Basel.

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Der offensive Mittelfeldspieler wird dem Champions-League-Teilnehmer geschätzte 2,2 Millionen Euro Ablöse kosten.

“Hakan Yakin ist ein Spieler, der sowohl in der Schweiz als auch auf internationalem Parkett in der Champions League und der Nationalmannschaft seine Klasse unter Beweis gestellt hat. Er ist ein weiterer Baustein, um den VfB langfristig in der Spitzengruppe der Bundesliga zu etablieren“, meinte VfB-Teammanager Felix Magath.

Der deutsche Vizemeister hatte zuvor Yakins Teamkollege Marco Streller vom eidgenössischen Pokalsieger für drei Millionen Euro verpflichtet. Für die Defensive holte Magath den kroatischen Nationalverteidiger Boris Zivkovic nach dessen Vertragsauflösung beim englischen Premier-League-Klub FC Portsmouth.

Mit der neuerlichen Millionen-Investition hat der in der jüngsten Vergangenheit finanziell angeschlagene VfB in der aktuellen Transferperiode, die am Montag (2. Februar) endet, von allen 18 Bundesligisten am meisten für neue Spieler ausgegeben.

Hakan Yakin kommt auf Empfehlung seines Bruders Murat Yakin, der 1997/98 23 Bundesligaspiele für die Stuttgarter bestritten hatte, zum VfB.

kicker.de

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der fc basel hat zwar 12 pkt vorsprung in der meisterschaft, aber die ersten beiden spiele werden verdammt hart! 3 abgänge und keine neuverpflichtung!

zudem ist rossi für 3 spiele gesperrt und zahlreiche weitere spieler noch verletzt. es stehen 12-13 spieler zur verfügung!

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Hakan Yakin wechselt zum VfB Stuttgart

Basel/Stuttgart. Si/BaZ. Dem Wechsel von Hakan Yakin (27) vom FC Basel zum VfB Stuttgart steht nichts mehr im Wege. Die beiden Vereine einigten sich am Sonntag mündlich über den Übertritt des Mittelfeldspielers. Yakin wird beim VfB einen Vertrag bis Juni 2007 unterschreiben.

Der FC Basel verliert damit nach Marco Streller innert drei Wochen einen zweiten offensiven Hochkaräter an die Schwaben. Über die genaue Transfersumme wurde nichts bekannt. Während deutsche Medien von zwei Millionen Euro (rund 3,15 Millionen Franken) schrieben, dürfte der Betrag wohl bei 3,5 Millionen Franken liegen. Diese Summe hatten die Basler jedenfalls immer gefordert, und Vizepräsidentin und Managerin Gigi Oeri sagte, die von Stuttgart unterbreitete Offerte entspreche den gewünschten Konditionen.

Yakin, der erst vor wenigen Tagen noch intensiv mit dem türkischen Traditionsverein Fenerbahce Istanbul geflirtet hatte, erklärte nach dem Ende der schier endlosen Transferspekulationen, "die Bundesliga habe für ihn immer Priorität gehabt." In der Tat ist Stuttgart für den sensiblen Techniker wohl die ideale Station im Ausland. Hier spricht er die Sprache der Leute, hier hat er mit Felix Magath einen Trainer, der ihn unbedingt verpflichten wollte, und hier trifft er wieder auf seinen ehemaligen Teamkollegen Marco Streller. Zudem ist Stuttgart nur knapp zwei Autostunden von Basel (und seinem familiären Umfeld) entfernt.

Magaths Signale

Wichtig waren für Yakin indes vor allem die Bemühungen des Trainers. "Ich hatte gute Gespräche mit Felix Magath. Er hat mir deutlich signalisiert, dass er mich in seinem Team haben möchte." Missverständnisse im und mit dem Vereinsumfeld wie bei Yakins kurzem Abstecher zu Paris St-Germain im vergangenen August sind nun wohl auszuschliessen. Einfluss auf den Transfer hatte auch Bruder Murat, der ihm zum Wechsel geraten habe. Murat spielte in der Saison 1997/98 ebenfalls beim VfB - auch für ihn war Stuttgart damals der erste Verein im Ausland, der ihn engagierte.

Am Dienstag dürfte Yakin erstmals in der Mercedes-Metropole trainieren. Am kommenden Samstag steht in der Bundesliga das Auswärtsspiel beim Tabellenletzten Hertha Berlin auf dem Programm. In den Champions-League-Achtelfinals gegen Chelsea (25. Februar und 9. März) kann Yakin - ebenso wie Streller - nicht eingesetzt werden. Beide absolvierten im vergangenen Herbst UEFA-Cup-Partien mit dem FC Basel und können in dieser Saison im Europacup nicht mehr für einen anderen Klub spielen.

Dennoch freuten sich die Süddeutschen über die letztlich doch relativ rasche Realisierung des Transfers. "Die Verhandlungen mit Gigi Oeri waren nicht einfach. Aber letztlich haben wir eine Lösung gefunden, die für beide Seiten in Ordnung ist", sagte VfB-Präsident Erwin Staudt und fügte an: "Im Sommer wäre Yakin sowieso zu uns gekommen. Doch sowohl für den Spieler wie für den VfB ist der sofortige Wechsel die beste Lösung."

Oeris Enttäuschung

Der FCB steigt derweil nun mit klar geschwächter Offensivbesetzung in die Rückrunde. Entsprechend gross ist die Enttäuschung am Rheinknie - auch (und vor allem) über die Art und Weise, wie der Transfer vom Yakin-Clan abgewickelt wurde. "Ich mag Hakan diesen Wechsel gönnen. Doch es enttäuscht mich, wie er und seine Berater sich gegenüber dem FCB verhalten und mit uns kommuniziert haben. Da fehlte ganz klar der nötige Respekt", sagte Oeri und verwies darauf, dass für Hakan während der gesamten Vorbereitung auf die Rückrunde nur der Auslandtransfer Priorität hatte. "Vor wenigen Tagen wollte er noch nach Istanbul. Dann war plötzlich nur noch VfB Stuttgart interessant." In Basel gilt es nun, die Zeit nach Hakan zu planen.

FCB will nichts überstürzen

Vorerst dürfte es aber beim FCB nicht zu Verstärkungen kommen. "Es ist zwar ein gewisses Risiko, diese Abgänge (neben Streller und Yakin verliess auch Antonio Esposito den Cupsieger - Red.) nicht zu kompensieren. Aber die Qualität und Quantität des aktuellen Kaders sollte reichen, den Frühling zu überstehen. Jedenfalls werden wir nichts überstürzen und nicht irgendeinen Transfer tätigen, nur damit wir etwas getan haben", so Oeri.

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Stuttgart: Auch Christoph Daum und Fenerbahce melden Ansprüche auf den Schweizer an

Wirbel um Hakan Yakin - hat er zwei Mal unterschrieben?

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In der Schweiz war er ein Superstar. 241 Erstligaspiele hat Hakan Yakin seit 1994 für den FC Basel, GC Zürich und den FC St. Gallen bestritten (77 Tore); in 27 A-Länderspielen gelangen ihm 12 Treffer. Sowohl Christian Gross, Trainer bei seinem letzten Klub FC Basel, als auch Nationaltrainer Köbi Kuhn stimmten ihr Spielsystem speziell auf die Person und Fertigkeiten des offensiven Mittelfeldspielers, einer klassischen "Nummer 10", ab.

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Nun wagt der 26-Jährige den Sprung in die Bundesliga - für eine Ablöse von 2,2 Millionen Euro hat ihn der VfB bis 2007 verpflichtet. Oder doch nicht? Trotz bestandener medizinischer Untersuchung tauchten zu Beginn dieser Woche Probleme auf. Christoph Daum, Trainer von Fenerbahce Istanbul, gestern zum kicker: "Hakan hat im Dezember einen Vertrag bei uns unterschrieben. Als Bedingung für die Rechtsgültigkeit des Kontrakts wurde die Einigung über die Ablöse mit dem FC Basel festgelegt. Wir waren zunächst nicht bereit, die geforderten 3,5 Millionen Schweizer Franken zu zahlen, haben allerdings am vergangenen Freitag unsere Zustimmung zu dieser Forderung gegeben. Nun wird unser Vorstand entscheiden, was wir tun."

Meldet auch Fenerbahce einen Anspruch auf Yakin an? "Es liegt uns die Freigabe des Schweizer Fußball-Verbandes und des FC Basel vor", sagt VfB-Präsident Erwin Staudt. "Zudem gibt es einen gültigen Transfervertrag mit Basel." Der kicker sprach mit Hakan Yakin.

kicker: Herr Yakin, spielen Sie am Sonntag bei Hertha BSC erstmals für den VfB?

Hakan Yakin: Das ist Sache des Trainers. Spielberechtigt bin ich.

kicker: Wirklich? Christoph Daum sagt, Sie hätten bereits im Dezember einen Vertrag bei Fenerbahce unterschrieben. Stimmt das?

Yakin: Nein, ich habe in Istanbul nichts unterschrieben und auch keine mündliche Zusage gegeben.

kicker: Warum sagt Daum so etwas?

Yakin: Ich denke, er ist enttäuscht, dass ich mich nicht für Fener, sondern den VfB entschieden habe.

kicker: Was sprach für den VfB?

Yakin: Ich bin ein erfolgshungriger Spieler. In der Schweiz habe ich alles erreicht, und mein Ziel war immer das Ausland. Da liegt die Bundesliga am nächsten.

kicker: Mit Basel blieben Sie in der gesamten Vorrunde ohne Niederlage. Streben Sie Gleiches nun in der Rückrunde mit dem VfB an?

Yakin: Ich bin da, um Erfolg zu haben, und ich denke, der VfB hat das Potenzial vorne mitzuspielen. Aber in der Bundesliga gibt es fünf bis sieben sehr starke Klubs. Unser Ziel ist es, auch im nächsten Jahr international dabei zu sein.

kicker: Sehr bescheiden angesichts des aktuellen zweiten Ranges.

Yakin: Klar wollen wir möglichst da oben bleiben. Wir werden in jedem Spiel alles geben, dann wird man am Ende sehen, wo wir stehen.

kicker: Sie gelten als "schwieriger Spieler". Zu Recht?

Yakin: Ich gehöre nicht zu den Braven auf dem Platz, ich bin impulsiv und lebe von Emotionen. Vielleicht übertreibe ich es manchmal, aber das ist eben auch ein Teil von mir.

kicker: Stört es Sie als klassische Nummer 10, dass Sie beim VfB nun die "11" auf dem Rücken tragen?

Yakin: Sicher war die "10" immer mein Markenzeichen, in Basel wie in der Nationalelf. Ich will versuchen, meine Leistung zu bringen und dem VfB mit meinem Spiel zu helfen, dann schauen wir, was im Sommer wird. Nein, es stört mich nicht groß.

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Weiß einer warum er die 10 nicht gekriegt hat? Bei Stuttgart ist die doch eh noch frei? :wos?:

Edited by Marcelinho

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Weiß einer warum er die 10 nicht gekriegt hat? Bei Stuttgart ist die doch eh noch frei? :wos?:

Besteht nicht Hleb seit dem Karriereende von Balakov darauf die 10 zu tragen? So hieß es zumindest einige Male im TV.

Sollte aber eigentlich egal sein, so lange man nicht extrem abergläubisch ist.

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Besteht nicht Hleb seit dem Karriereende von Balakov darauf die 10 zu tragen? So hieß es zumindest einige Male im TV.

Sollte aber eigentlich egal sein, so lange man nicht extrem abergläubisch ist.

Balakov hat letztes Jahr aufgehört, Hleb hätte also dieses Jahr die Nummer haben können :ratlos:

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Balakov hat letztes Jahr aufgehört, Hleb hätte also dieses Jahr die Nummer haben können :ratlos:

Stimmt eigentlich, weiß nicht, aber letztes Wochendende hieß es in der ARD-Sportschau und im DSF bei der Spieltagsberichterstattung, das Hleb unbedingt die 10 will, weil Nachfolger von Balakov usw.

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Ich denke Hleb wird im Sommer gehen.

Das lässt diese Verplfichtung irgendwie erahnen ...

Denke er geht auf die Insel, spätestens dann wenn er gegen Chelsea auftrumpft wovon ich ausgehe und was ich sehr hoffe

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Stuttgart: Magath will den Schweizer "noch ein bisschen fitter" machen

Der VfB ohne Yakin nach Berlin

Hakan Yakins Wechsel vom Schweizer Topklub FC Basel zum VfB Stuttgart schlug in der vergangenen Woche hohe Wellen. Auf seinen ersten Auftritt in der Bundesliga muss der Schweizer Nationalspieler allerdings noch warten.

Teammanager Felix Magath nominierte den Schweizer "Fußballer des Jahres“ nicht für den 18 Spieler umfassenden Kader für das Spiel am Sonntag in Berlin und begründete dies mit der noch nicht hundertprozentigen Fitness. "Ich denke, dass er noch ein bisschen fitter werden kann", sagte Magath zum körperlichen Zustand des Mittelfeldspielers.

Yakin war nach Marco Streller (ebenso vom FC Basel) und Boris Zivkovic (zuletzt FC Portsmouth) der dritte hochkarätige Neuzugang bei den Schwaben in der Winterpause. Der 26-Jährige kostete dem VfB eine Ablöse von 2,2 Millionen Euro, sein Vertrag läuft bis 2007.

Abgesehen von Yakin können die Stuttgarter ohne größere Personalsorgen in die Hauptstadt zum Sonntagsduell mit dem Tabellenletzten. Einzig Serge Branco ist am Oberschenkel verletzt, allerdings bestritt der Abwehrspieler aus Kamerun in dieser Saison noch kein Bundesligaspiel für die Schwaben.

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ich denke Hakan wird so seine Probleme haben in Stuttgart.. er ist ein spieler bei dem das Umfeld stimmen muss für gute Leistungen, habe ich das Gefühl.. und zu präsent sind die Erinnerungen an den kurz-Ausflug nach Paris.. :p

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