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chinomoreno

Torwart mit Funk im Ohr

18 posts in this topic

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Belgien: Spielanweisungen jetzt über Funk

Genk (rpo). In anderen Sportarten ist der direkte Funkkontakt zwischen Spieler und Trainer längst üblich. Nun wurde in Belgien am Wochenende erstmals auch ein Fußball-Torwart mit einem kleinen Funkgerät im Ohr ausgestattet.

Der Torhüter des Erstligisten Racing Genk, Jan Moons, hatte im Meisterschaftsspiel gegen Meister FC Brügge direkten Kontakt mit seinem Torwarttrainer, dessen Instruktionen er laufend empfangen konnte.

Der Miniatur-Apparat hat jedoch kein Mikrofon, so dass Moons nicht mit der Bank sprechen konnte. Gleichwohl gab das Mini-Funkgerät auch dem Coach von Genk, Sef Vergoosen, die Möglichkeit, über Torwarttrainer und Torhüter Anweisungen an Feldspieler zu geben. "Am Anfang war es schon ein komisches Gefühl, so ein Ding im Ohr zu haben, aber nach einer Weile hatte ich mich daran gewöhnt", sagte Moons.

rp online

Stellt sich nur die Frage warum man grad dem Torwart so ein Gerät gibt, ergibt doch keinen Sinn. Mit taktischen Anweisungen kann er ja nicht viel anfangen und dass er jetzt nach links oder rechts springen muss, schafft er auch allein zu kapieren. Wenn das jetzt Schule machen sollte, dann nur sinnvoll wenn der Kapitän oder der Spielmacher so ein Ding im Ohr trägt. Erinnert irgendwie alles etwas ans American Football, da ist das ja ganz normal.

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Ich kann mir nicht vorstellen dass so ein Ding harte Zweikämpfe aushalten würde, deshalb kommt da nur der Tormann in Frage. Ich finde das schon eine gute Idee, immerhin hat Genk ja auch gewonnen ;)

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Ich kann mir nicht vorstellen dass so ein Ding harte Zweikämpfe aushalten würde, deshalb kommt da nur der Tormann in Frage.

da ist schon was warhres dran, aber der goalie muss sich auch schmeissen oder er kommt bei z.b. ner ecke raus und so weiter, da ist die gefahr, dass das ding kaputt geht genauso groß, wie bei einem feldspieler, und wenns hingeht geht der feldspieler bei ner unterbrechung an den seitenrand und kriegt ein neues, also nix großes, nur halt von den taktischen anweisungen her ergibts wenig sinn es einem goalie zu geben

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KEEPER mit Knopf im Ohr - die Zukunft?

Ein kleiner Knopf im Ohr sorgt für Riesen-Aufregung. Beim 1:0-Sieg des belgischen Tabellendritten RC Genk über den FC Brügge erhielt Genks Torwart Jan Moons über Funk-Anweisungen von seinem Torwarttrainer und von Cheftrainer Sef Vergoosen.

Der ferngesteuerte Fußball-Profi – er trat am Wochenende in unserem Nachbarland eine Lawine los, die auch in Deutschland für Verwirrung und Diskussionen sorgt. Die große Frage: Erlaubt oder nicht erlaubt?

„Wissen wir nicht. Wir wurden überrascht. Der RC Genk hat uns nicht informiert“, hieß es beim Königlich Belgischen Fußball-Bund. Ist so etwas auch in der Bundesliga möglich? Beim Deutschen Fußball-Bund herrscht Ungewissheit. „Es ist nicht erlaubt“, sagte DFB-Sprecher Gerhard Meier-Röhn auf EXPRESS-Anfrage. Aber: Es gibt keine Regel, die dies verbietet. „Deswegen könnten wir einen Klub, der seine Spieler über Funk steuert, nicht bestrafen“, gibt Meier-Röhn zu bedenken. Der DFB-Sprecher: „Unsere Schiedsrichter sagen, der Empfänger im Ohr gehört nicht zur Spielkleidung. Deswegen sei es nicht gestattet.“ Eine rechtliche Absicherung hat der DFB jedoch nicht. Meier-Röhn: „Die FIFA sollte sich mit diesen neuen technischen Hilfsmitteln beschäftigen. Man muss es grundsätzlich diskutieren.“

Bayer-Torwart Jörg Butt hält indes nichts vom Knopf im Ohr: „Ich weiß nicht, was das bringen soll. Die Gefahr, dass man irritiert wird, ist groß. Ich glaube nicht, dass sich das in der Bundesliga durchsetzt. “Kölns Keeper Stefan Wessels hält nichts vom Torwart mit Funk im Ohr, aber: „Bei Mittelfeld- oder Abwehrchef würde das Sinn machen.“ Meint auch sein Trainer Marcel Koller: „Ich finde, die Idee ist gut. Darüber habe ich schon selber nachgedacht. In vielen Stadien ist es so laut, dass die Anweisungen des Trainers nicht durchdringen.“

Quelle: www.keepersport.at

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sehe es auch so ein "Knopf" im Ohr des Tormanns bringt nicht so viel wie im Ohr eines Abwehrchefs oder Mittelfeldstrategen, dennoch stehe ich solch eines "Fortschritts" skeptisch gegenüber, in diesem seltenen Fall würd ich die Tradition ohne Knopf im Ohr vorziehen!

nettes Kommentar

Es ist nicht erlaubt“, [...] . Aber: Es gibt keine Regel, die dies verbietet.

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Jeder Torwart folgt bei reagtionen oder Entscheidungen seinem Instinkt, und das macht einen guten Keeper aus. Dieser"Knopf" würde aus den Torleuten zum einen Roboter machen, und zum anderen sie in entscheidenden Szenen nur irritieren. (mMn)!

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also knopf im ohr vom tormann ist käse.

aber beim abwehrchef und regisseur. wieso nicht?

allerdings gibt´s dann für den trainer überhaupt keine ausreden mehr(von wegen: "spielen tut immer noch die mannschaft"), dann ist er wirklich an jeder niederlage schuld.

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Bei der WM 2002 in Frankreich, gabs ja auch einmal so einen Fall! Den Südafrikaner Fish (glaub ich), hat man ja auf einem Bild gesehen, dass er irgendwas im Ohr hatte, jedoch stellte sich heraus, dass es nur die Halskette war, die in der Spielaktion raufrutschte.

Damals hieß es glaub ich von der Fifa, dass das auf keinen Fall erlaubt sein! :ratlos:

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Bi YB händ si das jo mol usprobiert. Dr Schällibaum hett denn im Sermetter Infos chönne gäh (zum Bischpiil zum zuenere guete Aktion z gratuliere...).

Aber ich find au, dass es bi de Goalis nütt bringt. Wenn schon, denn bi dr Nr. 10 :augenbrauen:

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Auch wenn ich teilweise die Posts in diesenm Thread nicht verstehe ( Schweizer )

wäre ich dafür , warum nicht ein Tormann-trainer trainiert die Torleute den ganzen Tag über und wenn der tormann vielleicht etwas wie sprich herauslaufen vernachlesigt kann im sein Trainer das sagen ! warum nicht

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