Berufsleben


Umfragen zum Berufsleben  

565 Stimmen

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I'll be back!
wienerfußballfan schrieb vor 51 Minuten:

War's dann doch nicht so schlimm die stehende Straßenbahn zu übersehen :davinci:

Funfact:

Ich hab tatsächlich schon mal beruflich an Verkehrsunfall verursacht, noch dazu am Wiener Flughafen. Zum Glück hab ich nur an VW-Bus und kan Flieger erwischt, was bei meiner Tätigkeit theoretisch* auch hätte passieren können. :davinci:

*Das wär dann eher 1 DASH oder Fokker gewesen, bei den Boeings und Airbus war das Fahrwerk zu weit weg.

 

bearbeitet von Iniesta

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Iniesta schrieb vor 7 Minuten:

Funfact:

Ich hab tatsächlich schon mal beruflich an Verkehrsunfall verursacht, noch dazu am Wiener Flughafen. Zum Glück hab ich nur an VW-Bus und kan Flieger erwischt, was bei meiner Tätigkeit theoretisch* auch hätte passieren können. :davinci:

*Das wär dann eher 1 DASH oder Fokker gewesen, bei den Boeings und Airbus war das Fahrwerk zu weit weg.

 

Unfälle passieren, das gehört dazu :-) es ist halt nur die Frage welche Art und welche Umstände, in ein stehendes Objekt zu donnern, mit einer Straßenbahn auf Schienen ist halt per se von der Optik blöd 

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I'll be back!

Ich hab a riesige Metallpalette (3x3 m für das ganze Gepäck), beim rückwärts schieben seitlich reingedonnert. Die hat halt auch deppat rumzickt und wollt nicht in die richtige Position kommen. :fuckthat:Es ist ja genau festgelegt wo was wie beim Flieger stehen darf (Beachtung vom Luftprofil und so). 

bearbeitet von Iniesta

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Iniesta schrieb vor 10 Minuten:

Ich hab a riesige Metallpalette (3x3 m für das ganze Gepäck), beim rückwärts schieben seitlich reingedonnert. Die hat halt auch deppat rumzickt und wollt nicht in die richtige Position kommen. :fuckthat:Es ist ja genau festgelegt wo was wie stehen darf (Beachtung vom Luftprofil und so). 

Als ich noch im Einzelhandel an der Kassa war haben Sie mir Mal ne Schlag Bohrmaschine von Bosch um 1.400€ in einer Verpackung einer Eigenmarke um 70€ rausgezaht (Teile waren gleich groß, im Handel einfach Koffer aufgemacht, getauscht, Koffer zugemacht) hab damals in der Hektik nicht reingeschaut (war öfters so, dass die zum Testen geöffnet wurden). 

 

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The Pezident of Bäristan
Iniesta schrieb vor 4 Stunden:

Funfact:

Ich hab tatsächlich schon mal beruflich an Verkehrsunfall verursacht, noch dazu am Wiener Flughafen. Zum Glück hab ich nur an VW-Bus und kan Flieger erwischt, was bei meiner Tätigkeit theoretisch* auch hätte passieren können. :davinci:

*Das wär dann eher 1 DASH oder Fokker gewesen, bei den Boeings und Airbus war das Fahrwerk zu weit weg.

 

Hast die VW-Bustüre eingetreten?

Man hört ja so Sachen von dir :D 

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I'll be back!
Pezi schrieb vor 2 Stunden:

Hast die VW-Bustüre eingetreten?

Man hört ja so Sachen von dir :D 

Eingedrückt hab ich's. :D Mit Begrenzungen hatte ich immer schon meine Probleme. :davinci: 

Dachte schon dass das mein letzter Arbeitstag war, aber es war net mal so wild wie gedacht. Das wurde protokolliert und dann wurde die Arbeit weiter gemacht. :fuckthat:

Die werden dort wohl schon ärgeres erlebt haben. Hatte auch schon von Leuten gehört die sich versehentlich ins Nirvana katapultiert haben weil sie div. Sicherheitsrichtlinien nicht beachtet hatten (stichwort niemals den gepäckschlepper quer zum flieger postieren - hatte ich aber eh nie gemacht). Die Turbinen dagegen waren mir immer suspekt. :nervoes: 1 x hab ich mitten in der Nacht (außerhalb der Hauptreisezeit) auch 1 Antonow von innen gesehen und die war riesig, aber es war leider nicht die Mrija die die Hurnsrussen 2022 in Hostomel zerstört haben..

bearbeitet von Iniesta

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  • 2 weeks later...
FC Wacker Innsbruck 1913

Bei mir steht wohl die ein oder andere Veränderung innerbetrieblich an. Bin mit der aktuellen Stelle momentan nicht ganz zufrieden, weils vor allem nach oben zwischenmenschlich schwierig ist, deswegen in einem ganz anderen Bereich beworben. Vorstellungsgespräch bereits gehabt, war glaub ich ganz ok, bekomme in ca 2 Wochen bescheid.

Jetzt hat der Bereichsleiter davon Wind bekommen, das wär genau der, mit dem es zwischenmenschlich schwierig ist. Hab jetzt hinten rum erfahren, dass er wohl mit mir reden will, ob ich nicht die Personalverantwortung für meine aktuelle Halle übernehmen will, da er meinen Teamleader wohl steigen lassen will. Wären dann ca 15 Leute unter mir. 

Finanziell würde ich mich überall verbessern und sei es nur eine neue Lohngruppe, damit ich endlich wieder meine Sprünge machen kann. Die Teamleaderstelle würde sich wohl mit einem 1000er im Monat auswirken, was natürlich interessanter ist, aber halt auch bedeutet, mehr mit dem teilweise unguten Bereichsleiter zu tun zu haben 

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The Pezident of Bäristan

Ich würde die neue Stelle nehmen. Du willst sie selbst, die andere Stelle wird dir jetzt aufs Aug' gedrückt von jemanden mit dem du offensichtlich nicht so gut kanst. Jetzt will man dich nicht los werden - auf einmal - und durch diese Aktion schafft man eine Abhängigkeit. Es kommt irgendwann in etwa sowas: "Du weiß, du hast diese Stelle nur wegen mir bekommen, da erwarte ich mir besondere Leistung."

Trotzdem entscheide selbst, was besser für dich ist. Das darüber ist nur meine Einschätzung, weil ich es so erlebt habe. Bei mir wurde meine Einstufung hinterfragt und warum ich so viel verdiene. Ich blieb weiterhin der stellvertretende Teamleiter mit am meisten Know-how und Netzwerken in mehrere Bereiche rein, doch die neue Chefin ging mir mit Bullshittätigkeiten und -meetings und auch allen anderen am Oasch, die sie per good will irgendwie behalten hat. Daweil hätte sie eh niemanden rauswerfen können, aber das Ego war so viel größer und sie hat es immer wieder betont, dass sie so mächtig ist.

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  • 3 weeks later...
The Pezident of Bäristan

Bisserl zach alles gewesen. Zu all dem Scheißdreck in meinem Leben, kam der absolute Negativhöhepunkt - siehe Bäristanthread - im Dezember hinzu.

Ein erstes Gespräch noch im Dezember bei einer Firma in OÖ verlief erstmal gut, dann beim persönlichen Gespräch echt zach. Es war klar, dass das nix wird. Da gingen die Vorstellungen etwas auseinander.

Ein weiteres Gespräch in NÖ bei einem aufstrebenden Unternehmen war vielversprechend. Auch hier war im Verlauf plötzlich ein großes Problem vorhanden: ich will keine Schichtarbeit und Bereitschaft heißt nicht per sofort. Es war gleich klar, dass es nix wird.

Dann einen Quereinsteigerversuch gewagt. Sehr stark unterwegs gewesen und dennoch beim "Finale" (Runde 3) gegen die erfahrenen Personen nicht angekommen. Das Feedback nach dem Hearing war jedoch für mich akzeptabel.
Ich habe nichts falsch gemacht, doch hatte ich als Quereinsteiger in einem Kernbereich Defizite, die wichtig waren und die bei den anderen vorhanden waren.
Auf eine weitere Stelle habe ich mich nun auch beworben und bin ebenso eingeladen. Die wird jedoch fristgerecht abgesagt.

Ende Februar plötzlich eine Stellenanzeige gefunden. Genau mein Thema. Angeschrieben. Zwei Tage später einen Anruf erhalten. Zwei Wochen später den persönlichen Kennenlerntermin gehabt. Eine weitere Woche darauf noch eine zweite Runde mit "wichtigen" Personen. In jeder Phase komplett überzeugt - nonaned, es ist mein Thema.
Jetzt geht es endlich wieder los. Ich freue mich, habe jetzt schon Ideen, die bereits in den Bewerbungsgesprächen evaluiert wurden und die ich vermutlich schnell umsetzen kann. Es dürften keine Baustellen existieren und dennoch genügend Continuous Improvements vorhanden sein. 

Noch ein kleiner Nebenschauplatz aus dem Nicht-Berufsleben:
Wer mit dem AMS nicht erst einmal zu tun hatte, weiß, dass die Betreuer:innen mittlerweile weitaus kompetenter sind und nicht nur schikanieren.
Bei meinem ersten Mal beim AMS vor etlichen Jahren - nicht arbeitslos, doch sicherheitshalber vorangemeldet, weil ich mich auf einen Vorvertrag nicht verlassen wollte -, war ich nur baff, wie mich die Beutreuerin angepfaucht hat. Erstens, weil ich schon 5 Minuten früher da war und ich sie fragte, nachdem niemand im Büro war, ob ich eintreten darf und zweitens, weil sie mich wie den letzten Dreck behandelt hat, obwohl ich nur beim AMS war, weil ich ein Monat vor einer möglichen Arbeitslosigkeit, lieber zusätzliche Hilfe in Anspruch nehmen wollte und vor allem im Extremfall, die mir zustehenden Euros kassieren wollte.
Jetzt waren die Betreuer:innen sehr zuvorkommend und man konnte normal kommunizieren. Vor allem schätzte ich die Telefontermine, anstelle der Präsenztermine vor Ort.

 

Nochmals ein großes Dankeschön an alle helfenden Personen!
Ob aktiv mit Stellen oder nur mit Zuspruch und Hilfe, um als Quereinsteiger Fuß fassen zu können oder nicht völlig zu verzweifeln. Es ist nämlich äußerst hart, wenn man plötzlich alters- und ausbildungsbedingt nicht mehr (so) gefragt ist.

bearbeitet von Pezi

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