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V.I.P.
Gfrastkommentar schrieb vor 1 Minute:

Wenn es schon am Feld nur Schonkost gibt 

Backhendlsalat für die Vegetarier und Gebackene Champions

Knoblauchbaguette mit Lachs und Oberskren :eek:

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ASB-Gott
RasmusHojlund schrieb vor 4 Minuten:

bei den (ich wills gar nicht Kiosk nennen) Kiosken in Graz halt auch kein Wunder .. bei Rapid, Salzburg, Bayern, Dortmund, Lask etc. sind die Kioske teils ausgestattet wie eine richtige Großküche .. und in Graz hast halt an Kühlschrank und Würstelkocher 

Aber nix toppt die Situation bei der Nord, noch blöder (platzmäßig), gehts fast nicht 

I hab mir letztens einen Vanilleeis-Becher mit Kernöl bestellt, habens auch ned ghabt... :yuno:

bearbeitet von Vuibrett

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V.I.P.
Vuibrett schrieb Gerade eben:

I hab mir letztens a Vanilleeis mit Kernöl bestellt, habens auch ned ghabt... :yuno:

Stimmt Eis fehlt! Der Temmel könnte ja was machen

bearbeitet von Alex011

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Posting-Maschine
Schiri99 schrieb vor 1 Stunde:

Im großen und ganzen ist das schon VIEL besser als bei uns. Auch da fänd ich noch a vegetarische/vegane Bratwurst ganz cool aber das ist dann schon "jammern" auf hohem Niveau

Aber aus Prinzip schon nicht... da kann man von mir aus vegane Tofu Striche anbieten oder wie man es nennen mag aber eine Bratwurst ist nun mal nicht vegan. Man muss nicht jeden möchtegern Trend mitmachen. 

Btw. völlig OT, bin letztens über einen Bericht gestolpert, welche Lebensmittel am häufigsten von Supermärkten entsorgt werden bzw. in der Tafel und so landen. Das sind genau diese gehypten Trendlebensmittel, ohne die wir nicht mehr auskommen. Tofuprodukte, vegane Alternativprodukte wie Veggieburger, alternative Milchprodukte wie Mandelmilch oder Sojamilch. 

Was die Herstellung und Logistik solcher Produkte mit unserem Klima macht, nur damit wir es hier nach einer Reise um den halben Erdball in den Müll werfen, braucht man gar nicht extra erwähnen.

bearbeitet von Zippo

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jetzt kommt der boomer wirklich daher und versucht die alternativen zu den tierleidprodukten im supermarkt als klimaschädlicher hinzustellen als das "original" :lol:

sollten diese produkte tatsächlich nicht den erwünschten umsatz generieren(was ich mir bei der schwemme an sinnlosen produkten dahingehend tatsächlich vorstellen kann) werdens von den firmen eh früher oder später vom markt genommen.

bearbeitet von themanwhowasntthere

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Posting-Maschine
themanwhowasntthere schrieb vor 1 Minute:

jetzt kommt der boomer wirklich daher und versucht die alternativen zu den tierleidprodukten im supermarkt als klimaschädlicher hinzustellen als das "original" :lol:

Da Boomer :lol: Werter "Mod" jetzt wäre dann wirklich wieder mal etwas Respekt anderen Meinungen gegenüber angebracht. Wir sind hier nicht in deinem Heimatland.

Und willst mir tatsächlich erklären, es wäre förderlich fürs Klima, für Sojaprodukte den Regenwald abzuholzen, den extrem hohen Wasserverbrauch bei der Anpflanzung verdrängen wir mal, das Ganze dann um die halbe Welt verschiffen, damit es bei uns im Müll landet? 

Ja dann will ich "Boomer" tatsächlich behaupten, dass es klimafreundlicher ist, wenn ich meine Bratwurst beim Nachbarn hole. 

Kannst mir gerne erklären, wie klimaschädlich unsere heimische Almwirtschaft ist. 

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Zippo schrieb vor 7 Minuten:

Und willst mir tatsächlich erklären, es wäre förderlich fürs Klima, für Sojaprodukte den Regenwald abzuholzen, den extrem hohen Wasserverbrauch bei der Anpflanzung verdrängen wir mal, das Ganze dann um die halbe Welt verschiffen, damit es bei uns im Müll landet? 

Du weißt aber schon wofür Soja zu über 80% verwendet wird, oder?

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Posting-Pate
Zippo schrieb vor 5 Minuten:

Ja dann will ich "Boomer" tatsächlich behaupten, dass es klimafreundlicher ist, wenn ich meine Bratwurst beim Nachbarn hole. 

Die Stadionwurst wird halt ned vom Bauern nebenan gekauft werden. 

Bin selber ned vegan oder vegetarische, aber zumindest eine vernünftige vegane Variante könnte man im Stadion schon anbieten. Das wird das Klima aushalten falls du davor Angst hast. 

Zum Thema vegane Bratwurst, finds grundsätzlich auch ned notwendig vegane Produkte in Fleischoptik anzubieten, aber wenns den Leuten gefällt solls so sein, tut mir ja nicht weh. 

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Posting-Maschine
themanwhowasntthere schrieb vor 1 Stunde:

Du weißt aber schon wofür Soja zu über 80% verwendet wird, oder?

Nicht für meinen Nachbarn. 

Ist halt völliger Whataboutism. "Das ist gar nicht so schlimm, weil in Argentinien gibt es Rinderfarmen, da ist es noch schlimmer." 

Na dann sind wir endgültig im "Boomermindset" angelangt. 

Nein, ich esse auch das Steak aus Südamerika nicht. Aber Lebensmittel umweltschädlich herstellen, damit sie dann weggeworfen werden, nur weil sie halt gehypt werden, erhält sogar nochmal eine andere Dimension. 

Ja wir essen alle zu viel Fleisch (auf die Gesellschaft hochgerechnet). Ich habe meinen Fleischkonsum auch schon sehr eingeschränkt. Aber da bevorzuge ich dann doch das Schmitzel vom Almrind als die Avocado vom anderen Ende der Welt.

JoggaBonito schrieb vor 1 Stunde:

Die Stadionwurst wird halt ned vom Bauern nebenan gekauft werden. 

Bin selber ned vegan oder vegetarische, aber zumindest eine vernünftige vegane Variante könnte man im Stadion schon anbieten. Das wird das Klima aushalten falls du davor Angst hast. 

Zum Thema vegane Bratwurst, finds grundsätzlich auch ned notwendig vegane Produkte in Fleischoptik anzubieten, aber wenns den Leuten gefällt solls so sein, tut mir ja nicht weh. 

Unser Klima verträgt da tatsächlich nicht mehr all zu viel aber ja, aber ich bin auch nicht päpstlicher als der Papst. 

In meinem Ausgangspost ging's mir auch vor allem um die Bezeichnung. Weil eine Bratwurst halt genauso wenig vegan ist, wie Fußball eine akademische Disziplin ist. 

Ich bin auch dafür dass vegane alternativen angeboten werden. Die sollten halt als das bezeichnet werden was sie sind. 

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Superkicker
Zippo schrieb vor 18 Minuten:

Nicht für meinen Nachbarn. 

Ist halt völliger Whataboutism. "Das ist gar nicht so schlimm, weil in Argentinien gibt es Rinderfarmen, da ist es noch schlimmer." 

Na dann sind wir endgültig im "Boomermindset" angelangt. 

Nein, ich esse auch das Steak aus Südamerika nicht. Aber Lebensmittel umweltschädlich herstellen, damit sie dann weggeworfen werden, nur weil sie halt gehypt werden, erhält sogar nochmal eine andere Dimension. 

Ja wir essen alle zu viel Fleisch (auf die Gesellschaft hochgerechnet). Ich habe meinen Fleischkonsum auch schon sehr eingeschränkt. Aber da bevorzuge ich dann doch das Schmitzel vom Almrind als die Avocado vom anderen Ende der Welt.

Man hat schon das Gefühl, dass du dich nicht unbedingt damit beschäftigt hast, sondern lieber Halbwahrheiten von dir gibst. Bei den Veggie Varianten verwendest ein negatives Extrembeispiel (Avocado - das ist übrigens einfach ein Gemüse und keine Veggie Alternative :)) und beim Fleisch ein anderes Extrembeispiel (Almrind). Bin mir außerdem sicher, dass dir eigentlich e bewusst ist, dass die Mehrheit des Fleischkonsums nicht von der Alm sondern aus der Massentierhaltung stammt genauso wie sich die Mehrheit der Veganer, etc. nicht nur von Avocado ernähern. 

Mein veganes Osterfleisch war übrigens zb zu 100% aus Bio-Soja aus Österreich. Und ich hoffe, dass es jetzt nicht zu Schnappatmung bei einigen kommt weil ich es Fleisch genannt hab :) ich verwende den Begriff einfach um Klarheit zu schaffen, weil ich Osterräuchertofuklotz mit Gewürzen als etwas unklar empfinde in der Debatte. 

Also sonst fand ich deine Posts eigentlich immer gut, aber die Argumentationslinie solltest echt nochmal überdenken.  

Ps.: Find auch gehypt ziemlich frech, weil du eigentlich allen unterstellst, dass sie kein Fleisch essen weil es modern ist. Stattdessen entscheidet sich die Mehrheit aus moralischen oder gesundheitlichen Gründen für diese Lebensweise.  

bearbeitet von SW-Seebacher

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Posting-Pate
Zippo schrieb vor 24 Minuten:

Ich bin auch dafür dass vegane alternativen angeboten werden. Die sollten halt als das bezeichnet werden was sie sind. 

Wenn da veggie Bratwurst stehst, ist es genau die Bezeichnung. Die Worte veggie, vegan etc sollten doch für alle verständlich sein. 

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Posting-Maschine
SW-Seebacher schrieb vor 1 Minute:

Man hat schon das Gefühl, dass du dich nicht unbedingt damit beschäftigt hast, sondern lieber Halbwahrheiten von dir gibst. Bei den Veggie Varianten verwendest ein negatives Extrembeispiel (Avocado - das ist übrigens einfach ein Gemüse und keine Veggie Alternative :)) und beim Fleisch ein anderes Extrembeispiel (Almrind). Bin mir außerdem sicher, dass dir eigentlich e bewusst ist, dass die Mehrheit des Fleischkonsums nicht von der Alm sondern aus der Massentierhaltung stammt genauso wie sich die Mehrheit der Veganer, etc. nicht nur von Avocado ernähern. 

Mein veganes Osterfleisch war übrigens zb zu 100% aus Bio-Soja aus Österreich. Und ich hoffe, dass es jetzt nicht zu Schnappatmung bei einigen kommt weil ich es Fleisch genannt hab :) ich verwende den Begriff einfach um Klarheit zu schaffen, weil ich Osterräuchertofuklotz mit Gewürzen als etwas unklar empfinde in der Debatte. 

Also sonst fand ich deine Posts eigentlich immer gut, aber die Argumentationslinie solltest echt nochmal überdenken.  

Und warum nennst du es Fleisch? Willst du dich damit selbst belügen? Oder schmeckt es dir dann besser? Oder passt es damit besser in die kirchliche Tradition, weil es früher halt kein Ostersoja gab?

Vielleicht liest du meine Posts nochmal nach, ohne mich vorher schon pauschal als Boomer abzutempelt. Ich habe auch das extrem Beispiel der Rinderfarmen in Argentinien gebracht. Ich kann auch Legebatterien, Mastbetriebe etc anführen, die es auch in heimischen Betrieben gibt.

Das "Extrembeispiel" Almrind ist halt das was bei mir auf den Tisch kommt. 

Danke übrigens für die Aufklärung, dass eine Avocado kein veganes Ersatzprodukt ist. Hab ich aber auch nicht so bezeichnet. War als Beispiel angeführt für die Hypeprodukte. 

Auf Instagramm macht sich halt das Avocadobrötchen übern #perfectlive besser als die heimischen Heidelbeeren. Die Frage ist halt warum?

Das bringt mich zurück zu meiner Kernfrage: Muss man wirklich jeden möchtehern Trend mitmachen? 

Und ja, du hast natürlich recht. Ich bin kein Experte. Aber es reicht tatsächlich die oberflächliche Betrachtung des Ganzen um zu erkennen, dass es weniger klimaschädlich ist meine Heidelbeeren im Wald zu pflücken als die Avocado aus Südamerika einschiffen zu lassen. 

Aber ja ist schon sehr OT jetzt. Wir sollten dann wieder zurückkehren zu den Diskussionen über die Möpse der Spielerfrauen :)

JoggaBonito schrieb vor 3 Minuten:

Wenn da veggie Bratwurst stehst, ist es genau die Bezeichnung. Die Worte veggie, vegan etc sollten doch für alle verständlich sein. 

Nein da sollte dann Tofustriche stehen. Denn eine Bratwurst, wird wie der Name schon sagt aus Brät hergestellt :)

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