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Djet

Fußball im Katar

14 Beiträge in diesem Thema

_Katar_ FUSSBALL IM KATAR _Katar_

Wie ihr sicher wisst spielen Spieler wie Batistuta, Effenberg oder Guardiola im Katar. Oft habe ich versucht herauszufinden, wo wer spielt und welche Mannschaft welche Stars hat, doch im Internet habe ich nichts gefunden. Die italienische Sportzeitung Calcio 2000 hat mir jetzt geholfen und brachte ein Special über die Liga...

Der Ölscheich Al-Thani wollte unbedingt einer Superliga in seinem reichen Staat haben. Um die Idee durchzusetzen hat er 40mio. Dollar ausgegeben und auf seine Kosten Spieler wie Batistuta, Caniggia, Guardiola, Basler, Effenberg und Hierro geholt.

Wenn man Katar hört dann denkt man wahrscheinlich an drei Dinge: Erdöl, Wüste und Islam. Nur wenige dürften wissen, dass Fußball im Wüstenstaat Sportart Nummer 1 ist, obwohl das Nationalteam (Trainer übrigens Philippe Troussier) noch nie Erfolg hatte. Die WM bleibt ein Wunschtraum, der so schnell nicht erreicht werden kann. Eine Hoffnung, die die Ölscheichs nicht kaufen können. Also kam dem Präsidenten des Fußballverbands in Katar Khalifa Bin Hassan Al Thani, Sohn des Staatschefs Hamad Ibn Khalifa Al Thani die Idee, ältere bekannte Spieler zu holen die den heimischen Spielern helfen sollen.

VON ROMARIO BIS BATIGOL

So wurde in wenigen Monaten aus dem fußballarmen Katar das Mekka des internationalen Fußballs. Romario war der Erste. Er hat im Februar 2003 einen Vertrag über drei Monate unterschrieben, doch er kam nur zu drei Einsätzen und keinem Tor. Doch der Werbewert von Romario war sehr hoch - es kamen mehr Zuschauer ins Stadion, Fußballfans der ganzen Welt suchten Katar auf der Landkarte, Katar wurde plötzlich ein Land in dem Fußball immerhin existiert. Dass der Katar ein kleines Land ist, dass die Luft dort schlecht ist, dass zählt für die Fußballer nicht - Geld ist zur genüge da und Geld stinkt nicht. Einige der Stars werden sich an das Ambiente gewöhnen, andere werden das Ende von Romario nehmen, das weiß man auch dort. Dieses Jahr bezeichnet Al Thani als Jahr 0, heuer geht die Jagd auf die Champions League los - man will in ein paar Jahren eine Superliga haben die so attraktiv ist wie der wichtigste europäische Wettbewerb.

DIE VORREITER

Die USA hatte bereits in den 70ern so eine Vision, als man Spieler wie Pele, Cruyff, Beckenbauer, Chinaglia oder Best in die North American Soccer Leageu holte. Doch die Amerikaner kamen von ihrer Meinung nicht weg, dass "soccer" langweilig sei und man es zu oft zu Unentschieden kommt. Die Liga scheiterte auch, da kein Geld für Jugendarbeit investiert wurde und somit kein Generationenwechsel vollzogen werden konnte.

Auch in Japan hat man so einen Versuch schon hinter sich: Anfang der 90er sorgte man mit Spielern wie Zico, Lineker, Dunga, Schillaci und Buchwald für Furore, doch hier wurde auch die Jugend ausgebildet. Heute ist die J-League eine wichtige Liga in Asien, aus der immerhin Exporte wie Nakata (Parma), Nakamura (Reggina), Ono (Feyenoord), Yanagisawa (Sampdoria) oder Inamoto (Fulham) kommen.

EINE FAMILIENANGELEGENHEIT

Der Fußball wird im Katar durchs olympische Komitée geregelt, das wichtige Spieler kauft und sie auf die zehn Teams verteilt, pro Mannschaft allerdings nie mehr als vier. Man könnte glauben dass es so zu Interessenskonflikten kommt, doch es ist kein Zufall dass die Präsidenten aller zehn Vereine auf den Nachnamen Al Thani hören. So kam natürlich auch öfters der Verdacht auf, die Meisterschaft würde am runden Familientisch ausgemacht werden. Um aber in der Öffentlichkeit und vor allem im Ausland ein sauberes Bild zu haben, engagierte man den deutschen Manfred Hoener, der den Posten als Ligapräsident übernehmen sollte. Honer arbeitete übrigens kaum in Deutschland, er ist ein Typ wie Alfred Riedl, arbeitet viel im Ausland, war etwa bereits Trainer von Malawi und Nigeria.

FUSSBALL UND BINGO

Die finanziellen Mittel im Katar sind unbeschränkt: Diesen Sommer hat Vater Al Thani, einer der reichsten Menschen weltweit, den Vereinen 40mio. Dollar zur Verfügung gestellt um neue Spieler zu holen. Das war mal ein Anfang, bald werden

weiter Spieler folgen, die die Zuschauer ins Stadion locken. Womit wir beim Hauptproblem angelangt sind: Über 2000 Zuschauer sind selten bei einem Spiel im Katar zu finden, und das obwohl der Eintritt gratis ist (!!!). Einzig durch Gewinnspiele kann man die Leute ins Stadion locken. Dabei werden vor dem Spiel Karten mit Zahlen vergeben, in der Halbzeit die Zahlen verkündet und wer als erster alle Zahlen auf seinem Kärtchen hat ("Bingo") gewinnt einen Mercedes. Traurig aber wahr.

VERRÜCKT NACH TOTTI

Manfred Hoener arbeitet wie verrückt für die Liga. Er fliegt rund um den Globus, um die zweite Generation der Katar-Emigranten zu verpflichten. Es sollen keine alten unbeweglichen Ex-Stars sein, sondern Spieler die zwar schon älter sind, aber immer noch zur Weltspitze zählen und weltbekannt sind. So plant man für die kommende Saison den Kauf von Roberto Baggio (Brescia), Giuseppe Signori (Bologna), Rivaldo (Milan), Oliver Kahn (Bayern), Alan Shearer (Newcastle), Emmanuel Petit (Chelsea), Nwankwo Kanu (Arsenal) und Roy Keane (ManU). Für 2005 ist dann der endgültige Durchbruch geplant. Da will man dann absolute Weltstars für die Liga verpflichten, wobei Manfred Hoener auch schon die sieben Kandidaten für dieses Vorhaben verraten hat: Francesco Totti (Roma), Ronaldinho (Barcelona), Michael Owen (Liverpool), Wayne Rooney (Everton), Raul (Real), Pablo Aimar (Valencia) und Andres D'Alessandro (Wolfsburg). Reine Hirngespinste? Man wird sehen.

FUSSBALL UND TV

Al Jazeera, die orientalische Antwort auf CNN, hat seinen Sitz in Doha. Der Sender, der für seine politische Berichterstattung (Irak-Krise,...) bekannt ist, hat nun auch die Rechte an der Fußballliga in Katar gekauft. Doch auch ausländische Sender wie etwa Canal Plus bieten ihren Kunden gegen Bezahlung Spiele aus dem Katar.

DIE 10 TEAMS

AL ARABI

Al Arabi hat bereits sieben nationale Meistertitel erringen können und ist auch heuer eine der Favoriten dafür. Sie wurden 1952 gegründet und sind auf jeden Fall die Mannschaft die die prominentesten Spieler gekauft haben, nämlich Stefan Effenberg und Gabriel Batistuta, ein Duo dass es schon mal bei Fiorentina gab. Weiters noch zu beachten sind der ägyptische Stürmer Mohamed Barakat und der algerische Mittelfeldspieler Nourredine Dariouche, beide im jeweiligen Teamkader zu finden. Trainer von Al Arabi ist der Brasilianer Carlos Cabral, der pro Saison 400.000 Dollar netto verdient und bereits Teamchef von Katar war.

AL RAYYAN

Ein weiterer Titelaspitant ist Al Rayyan, ebenfalls siebenfacher Meister, wobei hier der letzte Titel schon acht Jahre zurückliegt. Für die Abwehr hat Al Rayyan die Real Madrid - Legende Fernando Hierro verpflichtet. Dazu im Mittelfeld noch den Algerier Ali Benarbia (früher PSG, Man City,...) und die deutsche Skandalnudel Mario Basler. Ebenfalls im Mittelfeld spielt Katars Teamcaptain Mohammed Saleh Al Enazi. Der ehamlige Marseille- und Frankreich-Torhüter Jean Castaneda ist hier Trainer. Vor kurzem wurde Al Rayyan 25 Jahre alt.

AL SADD

Mit neun Titeln ist Al Sadd der Rekordmeister im Katar, wo man seit 1969 an der Meisterschaft teilnimmt. Nun nimmt man den Stern (10.Meistertitel) in Angriff, doch der kroatische Trainer Luka Peruzovic kann dabei nicht mehr auf den Topstürmer Romario zurückgreifen, der wieder heimgeschickt wurde. Stattdessen hat man die Abwehr mit dem Franzosen Frank Leboeuf (Chelsea) verstärkt. Im Mittelfeld spielt der ehamalige Coventry-Legionär Youssef Chippo aus Marokko und im Angriff hat man den 23-jährigen Stürmer Carlos Tenorio und den Ivorianer Abdulkader Keita, die gemeinsam ein sehr gutes Sturmduo bilden.

QATAR SC

Der Titelverteidiger wurde 1958 gegründet und ist aufgrund des letzten Meisterschaft auch heuer Favorit. Vor allem da diese eingespielte Mannschaft jetzt noch mit dem argentinischen Topstürmer Claudio Caniggia (Rangers) verstärkt wurde. Während der Saison wurde dann auch noch Ex-Austria-Legionär Djalminha von La Coruna geholt. Weiters spielen dort den iranische Mittelfeldspieler Raadi Shneshan und der angolische Stürmer Fabrice Akwa. Trainer ist der Bosnier Dzemaludin Musovic.

AL KHOR

Diese Mannschaft stammt aus Khor, einer Stadt die 57km von Doha entfernt ist und wurde 1662 gegründet. Bis 2002 hießen sie noch Al Ta'awon. Al Khor hat zwar keine Weltstars, dafür aber drei sehr leiwande Spieler: Pascal Nouma, Stürmer aus Frankreich, zuletzte bei Besiktas Istanbul wegen provokativer Gesten in Ungnade gefallen - Ivan Kaviedes, Stürmer aus Ekuader der früher bei Perugia und Valladolid spielte - und Antonio Daniel Barijho, Stürmer aus Argentinien der zuletzte für Grasshoppers Zürich auf Torjagd ging. Weiters zu erwähnen sind noch

der Marokkaner Rachid Rouki und der Brasilianer Osvaldo De Oliveira. Trainer dieser Elf ist Rene Simoes, der Brasilianer der 1998 Jamaika zur WM führte.

AL AHLI

Viermaliger Emir-Cup-Sieger, doch Meister sind sie noch nie geworden. Aushängeschild von Al Ahli ist der Spanier Josep Guardiola. Er soll das Mittelfeld stabilisieren, doch Angriff und Abwehr sind inferior. Der einzig "gstandene" SPieler den sie noch haben ist der saudische Stürmer Talal Al-Meshal, der auch bei der WM 1998 dabei war. Zu erwähnen sind noch die Talente aus Kap Verde, Pedro Silva und Johnson Lekan. Auf der Bank sitzt der Brasilianer Pepe.

AL ITTIHAD

Eine der jüngsten Mannschaften ist Al Ittihad, sie wurden erst 1979 gegründet, trotzem gewann man schon fünf Titel. Trainer ist der Belgier Walter Meeuws (51), der Belgien zur WM 1990 brachte und auch schon bei zahlreichen Vereinen im eigenen Land tätig war. Al Ittihad ist die Mannschaft mit den meisten Teamspielern aus Katar: Saud Fath :eek: , Yusuf Adam, Mustafa Abdi, Ahmed Shami und Mohammed Al Haj. Außerdem haben sie vier Ausländer im Kader: Der erste ist für Italien-Kenner ein alter Bekannter, nämlich der Brasilianer Amaral, der für Napoli und Fiorentina kickte. Der zweite ist Olympique Marseilles ehemaliger Mittelfeldspieler Jamal Belmadi. im Sturm spielen noch Ex-Arsenal-Stürmer Kaba Diawara und der Kameruner Pius Ndiefi (Ex-Sedan). Beide Torhüter, Ahmed Al Kaabi und Abdul Aziz sind übrigens im Team.

AL WAKRAH

Al Wakrah wurde 1959 gegründet und holte in den letzten fünf Jahren stolze zwei Titel. Doch sie haben ihren besten Spieler, den Stürmer Akwa, an Qatar SC verloren. Nun erwartet man sich viel vom Stürmer Romeo Kambou aus Burkina Faso und seinem Kollegen Ali Quassem. Ein weiterer Stürmer ist der Brasilianer Serginho, der von Fluminense kam. Hinter den Spitzen spielt Jasem Tamini, im Mittelfeld gibts dann noch Lahsen Abrami, ein 34-jähriger Marokkaner der von Genclerbirligi kam. Trainer dieser Mannschaft ist der Bosnier Dzemal Hadziabdic.

AL SHAMAL

Sie sind eine der jüngsten Mannschaften, wurden erst 1980 gegründet. Sie haben nur ein einziges Ziel, nämlich den Klassenerhalt. Hier gibt es keine prominenten Spieler mehr, ihre Hoffnungen lasten auf Hashim Redhas Schultern. Weiters hat man drei irakische Teamspieler in den Reihen, nämlich Ahmed Abdul-Jabar :D , Razzaq Farhan und Haidar Mahmoud. Farham erzielte bei seinem Debüt einen Triplepack.

AL SAILIYA

Die jüngste Mannschaft der ersten Liga, sie wurden erst 1995 gegründet. Sie sind erst heuer aufgestiegen nachdem im Playoff-Finale Al Tamadun mit 2-1 besiegte. Seitdem hat man den Namen gewechselt, damals hießen sie noch Al Qadisiya. Trainer ist der Brasilianer Paulo Campos. Seine Hoffnungsträger sind sein Landsmann Anselmo Silvano, der Franzose David Cesarini und der Bolivianer Julio Cesar Baldivieso.

Übersicht

V 35 Fernando Hierro _Spanien_ Al Rayyan

V 35 Frank Leboeuf _Frankreich_ Al Sadd

M 35 Mario Basler _Deutschland_ Al Rayyan

M 35 Stefan Effenberg _Deutschland_ Al Arabi

M 32 Josep Guardiola _Spanien_ Al Ahli

M 33 Djalminha _Brasilien_ Qatar SC

M 31 Amaral _Brasilien_ Al Ittihad

M 35 Ali Benarbia _Algerien_ Al Rayyad

M 27 Djamel Belmadi _Algerien_ Al Ittihad

S 34 Gabriel Batistuta _Argentinien_ Al Arabi

S 36 Claudio Caniggia _Argentinien_ Qatar SC

S 23 Carlos Tenorio _Ekuador_ Al Sadd

S 28 Pius Ndiefi _Kamerun_ Al Ittihad

S 31 Pascal Nouma _Frankreich_ Al Khor

S 26 Jaime Kaviedes _Ekuador_ Al Khor

S 26 Antonio Barijho _Argentinien_ Al Khor

S 25 Kaba Diawara _Frankreich_ Al Ittihad

Die Topverdiener sind übrigens Batistuta (4,2mio.Dollar), Basler (3,5), Hierro (3,3), Effenberg (3,2) und Caniggia (2,5).

Hoffe informiert zu haben :)

Informationsquelle: Calcio 2000, Printausgabe.

bearbeitet von Djet

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Lies mal den Absatz "Verrückt nach Totti" ;)

ja, schon, danke ;) - hab ich eh gelesen, aber ich denke mal dass die meisten namen die da kursieren wirklich reine hirngespinste sind.

obwohl baggio, signori und shearer? das könnte eventuell klappen...

nur gibts auch konkrete informationen, wo sich stars öffentlich dazu bekennen, gerne dorthin wechseln zu wollen?

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nur gibts auch konkrete informationen, wo sich stars öffentlich dazu bekennen, gerne dorthin wechseln zu wollen?

Davon weiß ich nichts, aber ich erkläre mich hiermit offiziell bereit, in den Katar zu wechseln - ich würde sogar um ein Zehntel von Batistutas Gehalt spielen ;)

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Davon weiß ich nichts, aber ich erkläre mich hiermit offiziell bereit, in den Katar zu wechseln - ich würde sogar um ein Zehntel von Batistutas Gehalt spielen ;)

wow, wusste gar nicht dass du ein "Star" bist :D

naja, die gehälter dort sind ja wohl echt ein scherz!!! unglaublich, aber dort verkauft sich fussball wohl besser als sex

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Bravo Djet, hier noch ein Interview mit Fernando Hierro:

Qatar - FERNANDO Hierro, the former Real Madrid defensive stalwart, has been handed the captaincy of Al Rayyan, the Qatar club he has recently joined.

And, contrary to popular belief, the 35-year-old has not come to the tiny Gulf state to top up his tan and collect his footballing pension.

In fact, Hierro will be playing with all the passion and commitment he summoned for the Spanish giants - and will be expecting his new teammates to follow his lead.

"I have come to Doha to play good competitive football," the Spaniard revealed. "I played big-time football with Real Madrid for a long time and I hope to continue the big-time in Qatar."

The former Spanish international, who is one of many famous Europeans to move to Qatar in recent months, said his decision to play for Qatari club Al Rayyan was not a difficult one to make.

"I got feedback on the football scene here in Qatar much before I arrived in Doha," he explained. "I had many options to choose my future club, but I decided in favour of Al Rayyan because the club members showed a genuine interest in developing their overall level.

"I found the Al Rayyan officials very keen to overhaul their football image. The offer that they made me and they way I was approached reflected their true intentions of improving their overall game."

Hierro says he is well aware of the "craze" people have for football in Qatar, and is determined to play his part in attracting more interest in the game - and letting his teammates have the benefit of his experience.

"I am sure I can help raise the standards of the local players," explained the player who won three European Cups with Real Madrid.

The Qatar football season began in October, with Gabriel Batistuta, Steffan Effenberg and Frank Leboeuf joining Hierro as world-class foreign players gracing the country's league.

Quelle: footiethreads.com

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Davon weiß ich nichts, aber ich erkläre mich hiermit offiziell bereit, in den Katar zu wechseln - ich würde sogar um ein Zehntel von Batistutas Gehalt spielen ;)

Ich würd dort auch sofort hingehn, nur wär ich halt keine Bereicherung für die Liga +g+.

Es wär schon allein geil dort zu spielen, weil in (fast) jeder Mannschaft 4 wirkliche Top Spieler sind! Da genügst mir wenn ich das Ticket hin, Unterkunft, Essen und a bissl Taschengeld bezahlt bekomm ;), nur spielts das halt ned ...

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So plant man für die kommende Saison den Kauf von Roberto Baggio (Brescia), Giuseppe Signori (Bologna), Rivaldo (Milan), Oliver Kahn (Bayern), Alan Shearer (Newcastle), Emmanuel Petit (Chelsea), Nwankwo Kanu (Arsenal) und Roy Keane (ManU).

Illustre Runde, kann man nichts sagen.

Aber dass sie die wirklich ganz großen Spieler nach Katar bekommen, glaub ich einfach nicht. Denn Leute wie

Francesco Totti (Roma), Ronaldinho (Barcelona), Michael Owen (Liverpool), Wayne Rooney (Everton), Raul (Real), Pablo Aimar (Valencia) und Andres D'Alessandro (Wolfsburg).

können auch in Europa genug verdienen, wenn auch nicht so viel wie dort, und sie haben hier darüber hinaus auch noch bessere sportliche Perspektiven. Und auch Nationalteam-Einsätze werden schwer möglich sein, wenn man auf der anderen Seite der Welt spielt.

Aber tolle Info Djet! :super:

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