Wie gesagt, aller meistens stimmen die Gläubiger zu, da es auch für sie die bessere Lösung ist.
Ein Sanierungsverfahren ist ein rechtlich geregeltes Insolvenzverfahren, das zahlungsunfähigen oder überschuldeten Unternehmen (und Privatpersonen) ermöglicht, sich zu entschulden und eine Zerschlagung abzuwenden. Ziel ist die Fortführung durch einen Sanierungsplan, bei dem Gläubiger eine Quote (meist 20-30 %) innerhalb von zwei Jahren erhalten.
Noch mal für dich: Ziel ist die Fortführung, was für alle Beteiligten die beste Lösung ist.
Sollte es nicht angenommen werden, gibt es auch kein Geld von Kaltenegger und die Gläubiger schauen durch die Finger.
Also entweder 20% jetzt oder bei einem Konkurs wohl fast gar nichts!
Was daran verstehst du nicht?