Podcast mit FIS-Präsident Alexander Ospelt. Key points:
Man will den Veranstaltern Planungssicherheit geben, indem man für mehrere Jahre einen Kalenderplatz vergibt. So erhofft man sich, dass die Veranstalter leichter Partner finden und mehr in die Infrastruktur investieren können.
Bezüglich des Vorschlags der jährlich stattfindenden Weltmeisterschaft, ist die Idee, dass man zwei Wochen im Februar nutzt und neuen Veranstaltungsorten, die sonst keinen Platz im Kalender finden, eine Chance zu geben. Dabei ist Ospelt der Titel einer Weltmeisterschaft gar nicht so wichtig, es könnte auch etwas anderes werden. Man hat derzeit etwa doppelt so viele Interessenten für Weltcuporte, als Plätze. Zum Beispiel Aserbaidschan.
Wenn es nach Ospelt geht soll eine Art drei Ligen Struktur eingeführt werden, mit Auf- und Abstieg. Sinn dahinter ist, dass etwa 30-45 Starter pro Liga sind und somit zum Beispiel junge Athleten bessere Chancen haben sich zu etablieren. Man würde so verhindern, dass man mit Startnummer 70 uns Rennen gehen muss und dadurch chancenlos ist.