Feierbiest

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  1. Man kann das "Produkt" kritisieren, aber richtige Lösungsansätze hört man nicht. Solche Ansagen kann jeder normale Fußballfan von sich geben. Es war jetzt nicht so als hätte er mit der Admira damals wie das "Weiße Ballet" gespielt. Nur weil etwas populär und simpel klingt - heißt das nicht, dass es auch kompetent klingt. Im Grunde sind solche Analysen wie von Herzog wiederum das Spiegelbild für das provinzielle Auftreten der Liga. Da kann er noch 100 Geschichten vom Polster und ihm interessieren wovon die Hälfte der Fußballzuseher keinen Dunst mehr hat, weil sie Herzog vielleicht nie aktiv spielen haben sehen. Aber zum Spiel: Sehr umkämpft, sehr viele Schnittmengen zwischen den beiden Mannschaften. Es ist schon mal gut, dass die individuelle Klasse von Red Bull Salzburg nicht reicht, um Sturm während der Partie wirklich unter Druck zu setzen. Es ist einfach alles offen.
  2. Feierbiest

    Sturm-Kaderspieler

    Mir ist die Torhüterdiskussion des Sky-Kommentators zu viel. Das kann doch nicht wirklich ernsthaft in Erwägung gezogen werden Bignetti als neue Nummer 1 zu positionieren, oder?
  3. Es klingt ja im Nachhinein immer wahnsinnig gscheit - aber, dass man so einem Spieler nicht einfach ein Probetraining gegeben hat oder einen stark leistungsbezogenen Vertrag ist mir schleierhaft. Klar, der hatte jetzt ein paar Seuchenjahre, aber er hat es zumindest bewiesen, dass er in der Bundesliga funktioniert. Freut mich aber für ihn, dass er sich wieder erfangen hat. War schon bei seiner ersten WSG Phase ein Fan.
  4. Ich frag mich wieso man sich mit so viel Negativität mit Sturm auseinandersetzen kann. Schon zuvor mit dem völlig undifferenzierten Posting. Ist das was persönliches gegen den Trainer oder macht es einfach Spaß den Verein zu zerpflücken? ... Es war keine Champagner-Partie, aber Henkel Trocken reicht heute auch. Mehr scheint dieser Kader momentan einfach nicht herzugeben. Mitchell Rot war natürlich kontraporduktiv. Aber hier muss man die Aktion im gesamten sehen. Da schießt das Adrenalin halt im falschen Zeitpunkt rein.
  5. Fern ab davon die spielerische Komponente zu bewerten, merkt man momentan auch einen hohen Grad an Verunsicherung in der Mannschaft. Man hat doch auch nach der El Maestro-Ära am Beginn der Schilzer-Ära doch auch mit Mathias Berthold zusammengearbeitet. Vielleicht wäre es auch sinnvoll wieder in diese Richtung zu denken. Gerade im Offensivbestreben ist momentan die Verunsicherung und Flatterhaftigkeit deutlich zu sehen. Ich glaube, dass sich hier auch schon viel negatives in den Mechanismen der Spieler manifestiert haben kann.
  6. Ich find's schade, wenn man seine Lebensenergie dafür aufwendet, um sich am Scheitern anderer zu erfreuen. Vielleicht, wenn einem dabei auch noch ein "Achterl" abgeht. Wenn es dann vor allem auch das vermeintliche Hobby ist, dem man frönt. Dann sollte man besser den Fernseher oder was auch immer abschalten und sich lieber anderen Hobbies zuwenden, um seine Lebenszeit sinnvoller zu nutzen. Eventuell ist da Bienen züchten eine gute Idee.
  7. Aber das würde dann ja wieder zu dieser vereinsinternen Imbalance wie bei Parensen/Säumel führen. Es macht doch jetzt überhaupt keinen Sinn wieder nur eine Position auszutauschen und abzuwarten. Man hat zwei Optionen - beide gehen und man bringt endgültig Chaos in den Verein oder man sieht es als Übergangssaison und beobachtet die Entwicklungen bis in den Mai hinein und ruft gegebenenfalls dann einen Umbruch aus. Das war damals auch der Stand vor der Schilzer-Ära.
  8. Das war Erik Ten Hag ;-) Auch wenn man über den Kern der Botschaft bestimmt diskutieren kann. Aber dieser Schritt dürfte ausgeschlossen sein. Dann müsste man auch Parensen nach Ost-Berlin schicken.
  9. Immer diese Miesepetrikeiten und Schwarzmaler. Ja, schwächere Kader gab es immer wieder und das hat auch nichts mit Rekordverdächtigkeit zu tun. Die älteren Semester erinnern sich noch an die "Traum"-Elf nach der Champions League Glanzzeit. Ich erinnere da nur an die Saison 2001/02 mit Mariano Fernandez, Didier Angan, Daniel Hoffmann statt Juran, Schopp, Schupp etc.
  10. Mit Verlaub - Es würde mich interessieren, wie jemand, der heuer noch kein Ligaspiel gemacht hat für Sturm Graz ein "Top-Abwehrchef" sein kann. Der junge Mann hat bislang nicht einmal 80 Partien auf Profi-Ebene abgespult und laut Transfermarkt auch keine schwerwiegenden Verletzungen, die seine heurige Einsatzbilanz rechtfertigen würde. Das erinnert eher an diese "High and Dry"-Transfers kennt man doch zu genüge gerade bei den Satelliten-Clubs der Top-Clubs. Wo man einfach für Unsummen in Perspektivspieler investiert und wie beim Brieflos gibt es dann den Hauptpreis oder die Nieten. Ich gestehe noch kein Spiel von diesem Spieler gesehen zu haben. Mich würde wirklich eine substanzielle Einschätzung interessieren.
  11. Jetzt könnte man auch vom dreimal krähenden Hahn sprechen... Ich kann nur für mich sprechen. Dass Säumel Trainer geworden ist, war nie die beste Lösung. Aber zu diesem Zeitpunkt war sie die richtige Entscheidung, weil der Verein nach dem Wegfall der sportlichen Führung, eine gewisse Stabilität brauchte und ein totaler Neustart im Herbst 2024 das weitaus größere Risiko war. Ich finde zusätzlich, sollte man einem Trainer auch die Chance geben, sich zu entwickeln. Der Meistertitel und die Siege in der Champions League waren sehr erfreulich und natürlich steht man als Anhänger des Vereines auch zur sportlichen Führung. Dass in diesem Herbst aber ein Bruch auf spielerischer Ebene und in der Kabine passierte, lässt sich nicht von der Hand weisen. Der Verein ist jetzt in einer Situation, wo ein Trainerwechsel nicht nur populistisch, sondern auch strategisch zu vertreten ist, wenn es um die sportliche Weiterentwicklung geht. Aber das Thema ist wohl bereits gut durchgekaut und es steigt hoffentlich bald schwarzweißer Rauch auf.
  12. Für mich ist das auch der eklatanteste Punkt, der gegen den aktuellen Trainer spricht. Jetzt kann man natürlich Theorien und Ausreden erfinden. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es so etwas in der jüngeren Bundesliga-Geschichte zuletzt gab. 16 Punkte nach Führung herzugeben zeugt möglicherweise von mangender Konzentration, Willen, Einsatzbereitschaft, physischen, taktischen und mentalen Defiziten. Wohl möglich, dass es auch eine Mischung aus diesen Komponenten ist. Selbst wenn Kritik an der Kaderplanung gerechtfertigt ist, sowas darf nicht passieren. Denn diese "16 Punkte" beweisen ja, dass es grundsätzlich möglich ist die Initiative zu ergreifen.
  13. Johannes Throrup klingt dann wieder weniger nach einer "schizophrenen Trainerauswahl." ;-) Aber das klingt für mich irgendwie nach irgendeiner Manager-Simulation. Freiwillig tut sich ein Trainer aus diesem Regal das nicht an. Bei "die Rapid" momentan zu viel Druck auf dem Kochtopf. Gefühlt wesentlich mehr als hier bei uns und hier drückt's schon...
  14. Ist ja auch ein sehr gut strukturierter, ruhiger, aber auch autoritärer Trainer. Bei Augsburg mit einer defensiven Spielweise - ob das nun auf Natur der Augsburger Grundtugenden oder seine taktische Präferenz basierte - kann ich nicht beurteilen. Wenn er aber freiwillig dänisches Defensiv-Dynamit anrührt, dann kann ich mir die Wahl nicht vorstellen. Ich meine die Auswahl Klauß - Stöger - Thorup das klänge schon nach Trainerentscheidungen mit schizophrenen Antlitz. Darüber hinaus hat er ja erst im Herbst in Ägypten einen mehrjährigen Vertrag unterschrieben. Und bei Al Alhy wird er durchaus würdig verdienen.
  15. Feierbiest

    Off-Topic & Spam

    Ja ja, diese "Deitschen". Da gerade das Wort "Boomer" gefallen ist, erinnert mich das unweigerlich an eine Passage aus Karl Kraus' "die letzten Tage der Menschheit" Dieses Werk zeigt halt doch, dass sich die österreichische Seele auch in den letzten 100 Jahren nicht verändert hat.