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  1. ich will ja kein spielverderber sein, aber.. Beim Geburtstagsspiel gegen Union Berlin hält Kempes seinem Ex-Verein am 17. Juli (Anpfiff 19 Uhr, Hohe Warte) ebenfalls die Daumen - aus den Vereinigten Staaten, seiner neuen Wahlheimat. Eine dementsprechende Grußbotschaft veröffentlichte der Argentinier auf seinen sozialen Medien und auf seiner Website. https://www.firstviennafc.at/news/mario-kempes-comeback-auf-der-hohen-warte-6478.html 3000 karten wir in einem anderen artikel geschrieben wurde, wurden defintiv nicht abgesetzt bis jetzt. braucht man aber aus werbetaktischen gründen auch nicht an die grosse glocke hängen ')
  2. in der vorrunde gibts teams mit so klingenden namen wie: Dsg O.St.Veit.Bierstube
  3. kannst du hier im forum, im ballesterer, im blockkassiber, auf der Webseite der wnd08 oder auch im hier jetzt mehrfach zitierten Buch nachlesen
  4. ich fand den boykott berechtigt.waren nicht nur die wanderers btw. aber egal. ich finds halt komisch wenn du von übel schreibst, obwohl du scheinbar die gründe dafür nicht mal kennst. falls du dich näher über die fanszene und die geschichte informieren willst, würde ich dir das buch eigentlich sehr empfehlen. auch wenn du in 2 jahren sicher schon ein bisschen was mitbekommen hast. hier gibts eine zusammenfassung: Band 1 der vorerst vier Bände der Fußballfibeln zu einer Bibliothek des Österreichischen Fußballs gehört numerisch korrekt natürlich dem First Vienna Football Club. Alexander Juraske ist Autor hervorragender Publikationen zur Vienna-Geschichte wie vor allem seinem Buch „Blau-Gelb ist mein Herz“, aber auch Vertrieben und ermordet über die jüdischen Vienna-Mitglieder oder zuletzt die Biographie von Hans Menasse wären hier zu nennen. In diesem Buch beschäftigt er sich nach zwei einleitenden Kapiteln zur Vereins- und Fangeschichte in Interviews mit der Fankultur der Vienna im Lauf der Jahrzehnte. Er interviewt dazu zehn Protagonistinnen und Protagonisten verschiedener Generationen mit unterschiedlichen Zugängen und Biographien. Aktuell ist die Vienna Meister der Wiener 2. Landesliga und war Finalist im Cup des Wiener Fußballverbands. Im Kapitel zur Vereingeschichte ruft Juraske in Erinnerung, dass der älteste Fußballverein Österreichs auf ruhmreichere Zeiten zurückblicken kann, allerdings auch vor dem ebenso spektakulären wie selbstverschuldeten Absturz in die fünfte Spielklasse 2017 oft mit viel Risiko am Abgrund gewandelt war. Die aktuelle Vereinsführung betrachtet Juraske mit Verweis auf historische Erfahrungen ebenso kritisch wie große Teile der Fanszene. „Wie auch schon früher sind die Fans dazu aufgerufen, ein wachsames Auge auf die Vereinsführung zu haben. Im Gegensatz zu den handelnden Personen, die in der Vergangenheit häufig in rascher Folge wechselten, sind sie – die Fans – die einzige Konstante des First Vienna Football Club.“ Im ersten Interview erzählt Leo, der 1955 erstmals auf der Hohen Warte war: „Gleich in dieser Saison habe ich einen Meistertitel erlebt, das war natürlich prägend für mich. Leider konnte ich damals noch nicht wissen, dass es bis heute der letzte Meistertitel gewesen sein sollte.“ Erwin, der ebenfalls seit den 1950er Jahren zur Vienna geht, erzählt von Fan-Bestrebungen zur Unterstützung des Vereins in den 1970er Jahren: „Die Vienna hat sich für den Anhängerverein nicht interessiert, eher im Gegenteil. Wir hatten das Gefühl, dass wir nicht erwünscht sind. Niedermeyer hat der Vienna sogar eine Videokamera geschenkt, aber auch dafür gab es vom Verein keinen Dank. Typisch Vienna halt.“ Ein Generationsunterschied zu Teilen der heutigen Fanszene zeigt sich in beider kompromisslos klaren Stellungnahme gegen Pyrotechnik. Karin erzählt im Interview, wie sie in den 1980er Jahren die Auswärtsfahrten per Bus organisiert und erlebt hat, von den Europacupreisen nach Dänemark und Piräus und wie sie eine Kutschenfahrt mit sieben blau-gelb dekorierten Fiakern zum ÖFB-Cup-Finale 1997 organisierte, das die Vienna im Happel-Stadion 1:2 gegen Sturm Graz verlor. Michael berichtet von Kuttenträgern in den 1980ern und einer Motorradgang, die es vor ihnen Anfang der 1980er Jahre gab. Heute besitzt er die größte Sammlung an Andenken und Fanartikeln der Vienna. Nicht fehlen darf natürlich auch ein Gespräch mit Edi, der mit seinem markanten Dudelsack-Spiel seit Jahr und Tag die Vienna-Spiele musikalisch begleitet. Von der Entstehung und Geschichte der Döblinger Kojoten berichtet Thomas: „Damals waren Spiele vor nur 250 Besuchern keine Seltenheit und wir fünfundzwanzig Verrückten standen halt neben dem Fernsehhütterl auf dem Naturhang und haben die Mannschaft lauthals unterstützt. Wir waren relativ weit weg vom Spielfeld. Wer weiß, ob uns die Mannschaft überhaupt gehört hat? Gegenüber auf der Tribüne gab es auch junge Fans, mit denen wir uns aber nicht anfreunden konnten. Die waren anders drauf. Das war die Partie um die Old Firm.“ „Südtirol-Connection“ nennt Juraske jenes Kapitel, in dem Ale von seinem Weg aus Südtirol nach Wien und zur Vienna erzählt und wie aus einer Gruppe von Leuten ähnlicher Herkunft und zwei Wohngemeinschaften die Gruppe der Vienna Wanderers entstand, die seit einem Jahrzehnt deutlich mehr Farbe und Elemente aus der Ultràkultur in die Vienna-Fanszene gebracht haben. Von ihrer ebenfalls spannenden Fanbiographie als ehemaliger Fan von Austria Salzburg erzählt die gebürtige Salzburgerin Ines. Nach der Dosen-Übernahme hatte sie sich vom Fußball abgewandt und die Salzburger Neugründung nur mehr aus der Ferne verfolgt, da sie schon in Wien lebte. 2009 ging sie zum letzten Vienna-Heimspiel vor dem Zweitliga-Aufstieg auf die Hohe Warte. „Nach dem Spiel bin ich gleich runter auf den Platz und habe mitgefeiert, denn der Aufstieg war nahezu fixiert. Plötzlich hatte ich wieder dieses Gefühl von früher, dieses Kribbeln im Bauch, diese Liebe, die ich bei Austria Salzburg erlebt hatte. An diesem Tag im Mai 2009 habe ich mich in die Hohe Warte und in die Vienna verliebt.“ Seither ist sie bei Antifa Döbling und in den letzten Jahren vor allem in der Frauenvernetzung und antisexistischen Fanarbeit engagiert. Vom Fandachverband Vienna Supporters erzählt Obmann Robert. Annika und Jan erzählen von ihrer Liebesgeschichte mit der Vienna und vor allem auch dem Stadion Hohe Warte, der Plüsch Pony Bande und ihrer Arbeit im Supporters-Dachverband. Mit einem Anhang zu statistischen Daten der Vienna, Liedtexten von Fangesängen sowie einem Glossar für deutsche Leserinnen und Leser schießt Juraske ein kurzweiliges und durch die Vielfalt seiner Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner sehr interessant zu lesendes Buch. http://brucki.blogspot.com/2019/06/first-vienna-fc-fussballfibel.html
  5. was genau ist das problem?
  6. jetzt sind wir wieder dort wo wir ohne klagen auch schon ein jahr früher waren..mit viel geld den schaden wieder ausgeglichen, der durch die klagen entstanden ist...naja, für mich ist das eher eine ernüchternde bilanz, aber bitte die perspektiven sind scheinbar verschieden. ernsthaft? da leben hier scheinbar echt einige in einem paralleluniversum
  7. bist du Hellseher krisch ist zurückgetreten..
  8. nach Red Star und elektra immerhin das drittbest besuchte vienna Spiel diese Saison
  9. bin fast durch. Lewo wird darin auch interviewt
  10. dazu passend heute folgender veranstaltungstipp: Club 2×11 – die Fußballdiskussion Buchvorstellung: „Fans schreiben für Fans“ Montag, 27. Mai 2019 Hauptbücherei am Gürtel (Urban-Loritz-Platz 2a, 1070 Wien) Veranstaltungssaal (3. Stock) Beginn: 19:00 Uhr – Eintritt frei! Zum Thema: „Fans schreiben für Fans“ – Unter diesem Motto erscheinen seit 2015 die Fußballfibeln im Berliner Verlag Culturcon. Mit diesem subjektiven Zugang werden fernab der klassischen Vereinschroniken Fußballklubs unter anderen Perspektiven porträtiert. Mittlerweile umfasst die „Bibliothek des deutschen Fußballs“ 22 Klubgeschichten – vom FC Bayern über Borussia Dortmund bis zu Wismut Gera und Waldhof Mannheim. 2017 trafen sich Herausgeber Frank Willmann und Thomas Pöltl bei einem internationalen Autorenfußballturnier auf Nordzypern und beschlossen bei einem Getränk nach dem Spiel, die Fußballfibeln auch in Österreich herauszugeben. Nach zwei Jahren Arbeit sind nun die ersten vier Bände der „Bibliothek des österreichischen Fußballs“erschienen: Sie widmen sich der Austria, Rapid, dem Sport-Club und der Vienna. Im Club 2 × 11 Spezial werden die Bücher erstmals präsentiert. Die Autoren sprechen dabei mit ballesterer-Chefredakteur Jakob Rosenberg über vier unterschiedliche Herangehensweisen an den Wiener Fußball – und natürlich auch über die Vereine selbst, die den österreichischen Fußball prägten, sich international großes Ansehen erspielten und wieder verspielten. Am Podium: Christian Bunke, Autor „Wiener Sport-Club“ Alexander Juraske, Autor „First Vienna FC“ Thomas Lanz, Autor „SK Rapid Wien“ Clemens Zavarsky, Autor „FK Austria Wien“ Moderation: Jakob Rosenberg – ballestererfm https://www.club2x11.at/
  11. nachdem der artikel mehrere seiten hat, hab ich nur einen teil zur vienna rauskopiert, am besten den ganzen artikel lesen. jedenfalls ist das neue vienna buch endlich raus Das Runde in Buchform Eine neue Buchserie widmet sich aus Fan-Perspektive den vier größten Wiener Fußballvereinen. Die Erzählungen profitieren von den individuellen Zugängen und unterschiedlichen Hintergründen. ... Der Historiker Alexander Juraske beginnt sein Buch mit einer Einführung in die wichtigsten Eckpunkte der Vienna-Geschichte. "Den Historiker kriege ich auch als Fan nicht aus mir raus", sagt Juraske. Die Überlegung dahinter sei gewesen, auch Leser zu erreichen, die mit der Historie des ältesten Fußballklubs Österreichs nicht vertraut sind. In der Folge lässt Juraske Fans zu Wort kommen, die in ausführlichen Interviews über ihre Beziehung zum Verein sprechen. "Das Motto ‚Fans schreiben für Fans‘ war mir wichtig, deshalb habe ich gleich die Fans sprechen lassen", sagt er. "Die Auswahl der Gesprächspartner steht für die Fan-Geschichte des Vereins." Interviewt hat er ältere Anhänger, die noch erfolgreichere Zeiten der Vienna erlebt haben, Protagonisten der 1980er Jahre, in denen sich viele Fanklubs organisiert haben, und jüngere Fans, die seit der Jahrtausendwende zur Vienna gehen und heute fixer Bestandteil der Kurve sind. In den Gesprächen arbeitet Juraske etwa auch die Politisierung der jetzigen aktiven Fanszene im Vergleich zu den Fanklubs der 80er Jahre heraus. "Die unterschiedlichen Herangehensweisen der Autoren erklären auch ein Stück weit die Besonderheit der Vereine", meint Juraske, der aus einer erzblau-gelben Familie stammt und dessen Großvater als Profi bei der Vienna spielte. Am Ende des Buches findet sich auch noch eine Liedgutsammlung der Fangesänge des Döblinger Anhangs. https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/sport/fussball/2010991-Das-Runde-in-Buchform.html?em_cnt_page=1 das buch ist z. B. hier zu bestellen: https://www.culturcon.de/shop-buecher-fussballfibel.html
  12. 1850 (Krone und andere Zeitungen) kommt mir auf jeden Fall realistischer vor als 1100(wfv) , hätte über 2000 getippt aber sicher auch schwer zu schätzen im happel
  13. schade, da war deutlich mehr drinnen, aber sollte halt nicht sein :/ lustig wars trotzdem, nächstes jahr noch einmal..
  14. vip tickets schon um günstige 1894 zum Gegner, naja haut mich jetzt nicht vom hocker, ich hätte aber auch nicht mit ajax oder celtic gerechnet.