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  1. hört sich an wie ein billiger trick, um uns alle zur rückspiel zu mobilisieren
  2. persönlich leider keine zeit heute, aber wäre dem frauen team echt zu wünschen!
  3. Kurt Easy haha nice
  4. eh, das ist für viele der grund .liegt ja nicht nur an den "jungen dummen buben" sondern schon seit ca 30 jahren konsens in der aktiven fanszene sich da aktiv entgegenzustellen
  5. laut reglement nicht möglich. zu lugner, da haben einige leute aus der fanszene wirklich guten kontakt ("junge dumme buben") ob das ausschlaggebend war weiß ich nicht, aber wenn sich die möglichkeit gibt sollte man sie nutzen mmn. davon abgesehen hat das ganze schon einen gewissen komik faktor ;-)
  6. spannender artikel. auch dabei neues von den jungen, dummen buben aus unserer fanszene ;-) btw. falls du hier mitliest: danke ines für deine großartige arbeit, die du seit jahren für verein und fanszene leistest! Fantastische Frauen In Hamburg wurde an diesem Wochenende die Ausstellung »fan.tastic females« über Frauen im Fußball eröffnet. 11FREUNDE war dabei – und angetan. »Wenn ich mir etwas wünschen könnte, würde ich Frauen- und Männerfußball komplett abschaffen. Dann gebe es einfach nur noch Fußball«, sagt Ines. Sie sitzt am Samstagvormittag vorm Hamburger Millerntor-Stadion, raucht selbstgedrehte Zigaretten und fügt hinzu: »Das habe ich auch in meinem Ausstellungsbeitrag erzählt.« Ines ist ein Kind des Fußballs, ging im Alter von sechs Jahren das erste Mal an Papas Hand zur Salzburger Austria. Viele Jahre sollte sie bleiben, bis sie ihre Jugendliebe eines Tages an den Red-Bull-Konzern verlor und in Wien landete. Heute ist sie eine der aktivsten Fans des Traditionsklubs First Vienna FC. Ihre Geschichte ist porträtiert im Rahmen der Ausstellung »fan.tastic females«, die an diesem Wochenende mit einigem Tamtam in den Räumen des FC-St.-Pauli-Museums eröffnet wurde – ebenso wie die Fan-Biographien dutzender weiterer Anhängerinnen. Der Wunsch nach einem Fußball ohne Geschlechtergrenzen ist dabei mit Sicherheit eine der kontroverseren Ideen. Doch er streift ein Thema, das auch die meisten anderen Frauen in der Ausstellung zu bewegen scheint: Wie wichtig der Geschlechterunterschied im Fußball gemacht wird – und wie egal er doch eigentlich sein könnte, zumindest in den Fankurven. Weibliche Fankultur sichtbar machen Dass der Geschlechterunterschied an Bedeutung verliert, wünscht sich auch Antje Grabenhorst. Dennoch hat sie die vergangenen zwei Jahre damit verbracht, eine Ausstellung zu konzipieren, die genau diese Differenz zum Thema macht. »Fan.tastic females« zeigt ausschließlich Frauen, die Fußballfans sind. »Unser Ziel war es, weibliche Fankultur sichtbar zu machen«, blickt sie zurück. Noch immer sei es oft problemlos möglich, Frauen im Fußball einfach zu übergehen, meint sie und hat ein aktuelles Beispiel parat: »Lazio-Rom-Ultras haben den Frauen in ihrem Stadion verboten, in den ersten zehn Reihen der Kurve zu stehen«. Frauen seien keine echten Fans, so jedenfalls die Meinung der Römer Ultras. Sie wären dieses Wochenende in Hamburg ins Staunen gekommen. Mit einer Auftaktveranstaltung und der feierlichen Eröffnung fand das Projekt von Antje Grabenhorst und ihrem Team einen vorläufigen – und beeindruckenden – Höhepunkt. Über acht Stunden Videomaterial sind in der interaktiven Ausstellung zusammengekommen. Etwa 90 Frauen aus über 20 Ländern erzählen in Kurzinterviews über ihre Erfahrungen im Fußball, die strukturell ähnlich und zugleich doch völlig verschieden sind. Fan seit 70 Jahren Die Auswahl ist gewaltig: Besucher hören und sehen die 79-jährige Maria, die seit den 1950er Jahren dem FC Arsenal die Treue hält, ebenso wie weibliche Ultras aus Jena, Istanbul und St. Petersburg oder die Geschichte von Zahra aus dem Iran, wo es Frauen verboten ist, Männerspiele zu besuchen. Auch eine Spielerfrau hat es in die lange Reihe geschafft: Mona Opp-Neustädter spricht in ihrem Beitrag auch darüber, mit welchen gängigen Klischees sie sich in ihrer Rolle konfrontiert sieht. Die Idee, die Geschichten weiblicher Fans auszustellen, bestehe schon viele Jahre, erzählt Antje Grabenhorst. Unter der Federführung der Fan-Organisation »Football Supporters Europe« ist sie nun Realität geworden. Und das Ergebnis weiß zu überzeugen: Angenehm innovativ und professionell kommen die Videos und Schautafeln der Ausstellung daher, die Verwurzelung des Projekts in den Fanszenen ist dennoch nicht zu übersehen. Antje Grabenhorst ist selbst vielfältig fanpolitisch aktiv, ihr Herz hängt an Werder Bremen. »Irgendwie hat es mich trotzdem überrascht, welche Bedeutung die Frauen dem Fußball beimessen. Das war immer wieder beeindruckend«, sagt sie. Auch sie steht am Samstagvormittag in der Sonne vorm Millerntor-Stadion und lächelt zufrieden. Die erste Bewährungsprobe hat die Ausstellung überstanden. Rund die Hälfte der interviewten Frauen sind zur Premiere gekommen – und vom Ergebnis größtenteils begeistert. Keine Dauerkarten für Frauen Das gilt auch für Ines. »Ich finde es großartig, dass die Vielfalt der Frauen im Fußball so sichtbar gemacht wird. Das zeigt, dass Fußball auch anders möglich ist«, meint sie, »und durch die vielen verschiedenen Zugänge werden sicherlich viele Leute erreicht.« Sie ist auch deshalb nach Hamburg gekommen, weil sie sich mit anderen weiblichen Fans – und solidarischen Männern – austauschen will. Dabei ist sie bereits umfangreich vernetzt, unter anderem als Teil des Netzwerkes »F_in – Frauen im Fußball«. Ihr Anliegen dürfte von Erfolg gekrönt gewesen sein. Zur Eröffnung ihrer Ausstellung haben die Organisatorinnen eine kleine Konferenz zu weiblicher Fankultur auf die Beine gestellt. In Workshops diskutieren die Teilnehmenden über Selbstorganisation, Frauen in Führungspositionen oder Gewalt im Fußball. Auffallend ist, welche unterschiedlichen Spielräume die Frauen zum Teil haben. Während einige wie selbstverständlich an der Spitze von Fan-Verbänden oder gar Fußballvereinen stehen, berichten Fans aus Moskau, dass sie erst dann die Möglichkeit haben, eine Dauerkarte zu erwerben, wenn keine Männer mehr Interesse bekunden. Malmös »All-Female-Fanklub« Im Workshop zu Frauen-Fan-Gruppen stellt Agnes aus dem schwedischen Malmö ihren Fanclub vor, die »Malmösystrar«. Mit einigen Freundinnen hat sie die Gruppe vor zweieinhalb Jahren gegründet, mittlerweile gibt es 160 Mitglieder. Es ist wahrscheinlich der größte »All-Female-Fanklub« Europas, meinen einige. »Das war mir überhaupt nicht bewusst«, sagt Agnes später, »aber es freut mich natürlich, dass wir so vielen Frauen inzwischen einen Anlaufpunkt bieten.« Auch sie geht schon ihr ganzes Leben lang zum Fußball: »Das ist Teil unserer Identität. Wenn du aus Malmö kommst, bist du Malmö-Supporter.« Ihr Bruder ist in einer Ultra-Gruppe, Agnes wollte das eine Zeit lang auch. Aber in Schweden gebe es praktisch keine weiblichen Ultras. Ein paradoxes Los »Ich fand es spannend zu hören, dass das in Deutschland anders ist«, erzählt sie über die Erfahrungen, die sie am Wochenende in Hamburg gesammelt hat. Mittlerweile macht das für Agnes keinen Unterschied mehr. Ihr Fan-Sein lebt sie auch ohne Zugehörigkeit zum elitären Männer-Zirkel aus. »Wir stehen mitten in der Kurve«, sagt sie, und klar, habe sie als Frau schlechte Erfahrungen im Fußballstadion gemacht, an anderen Orten aber noch mehr. Wie auch Ines und Antje Grabenhorst wäre Agnes glücklich, wenn der Geschlechterunterschied im Fußball eine kleinere Rolle spielen würde. Sie sagt, sie definiere sich nicht als weiblicher Fußballfan. »Ich wüsste nicht, was der Unterschied sein soll«, erklärt sie beinahe empört. Und doch ist sie Teil der Ausstellung. Es scheint das gemeinsame – und paradoxe – Los der »fan.tastic females« zu sein: sich als weibliche Fußballfans Gehör verschaffen – um nicht nur als weibliche Fußballfans zu gelten. https://www.11freunde.de/artikel/das-ist-die-ausstellung-zu-weiblichen-fussballfans/page/1
  7. das antifa döbling transpi (das logo wurde vor ca 12 jahren von den döblinger kojoten entworfen - seit einigen jahren gibt es im fanblock auch eine fangruppe mit dem namen ) hängt seit ca 10 jahren bei jedem Spiel und meint genau das selbe wie das spruchband = gegen nazis. wer sich darüber aufregt hat mmn schon ziemliche probleme
  8. aber mit döbling es gab auch noch ein zweites spruchband, hatte auch nichts mit dem match zu tun. es war ein glückwunschspruchband für ein baby von 2 vienna fans
  9. das war gestern ein spruchband vom fanblock, gegen den nazi fackelmarsch, der fast gleichzeitig zum match in döbling (kahlenberg) stattfand
  10. Döbling gegen Nazi-Hipster <3
  11. eine strafverifizierung ist genau das was wir im titelkampf brauchen, ärgert mich ziemlich
  12. OK wenn schon ist eh lesenswert.. http://usp.stpaulifans.de/2017/05/kommentar-zu-den-hamburger-verhaeltnissen/
  13. der ist ja echt ur der insider wtf!? lol e. zu dem angriff auf den 9er gabs wenn ich mich richtig erinnere sogar texte aus der linken szene, worin man sich empörte, dass antifas antifas angreifen und dann wieder "gemeinsam" in der roten flora abhängen oder so. lässt sich vielleicht noch online finden
  14. warum hat man den hintergrund nicht blau-gelb gemacht wie bei den crowdfunding tafeln? ansonsten sind es doch 1-1 die selben tafeln, oder? sieht mit dem blau gelben hintergrund um einiges schöner aus, als auf dem beton.
  15. schaut ganz ok aus mmn