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Der Bericht aus den VN über den gestrigen Trainingsauftakt:

 

Spoiler

Altachs Auftakt als Wintertraum

Von Christian Adam
Einer für alle, alle für einen: Altachs Trainerteam als die „fünf Musketiere“, v. l: Sebastian Brandner, Werner Grabherr, Chef Martin Scherb, Stefan Fuhrmann und Martin Hämmerle. Foto: gepa

Einer für alle, alle für einen: Altachs Trainerteam als die „fünf Musketiere“, v. l: Sebastian Brandner, Werner Grabherr, Chef Martin Scherb, Stefan Fuhrmann und Martin Hämmerle.FOTO: GEPA

Stefan Fuhrmann komplettiert das Trainerteam und wird neuer Kotrainer.

DORNBIRN. Beim traumhaften Winterwetter ist Österreichs Fußball-Winterkönig Cashpoint SCR Altach in die Vobereitung gestartet. In Dornbirn hat Neotrainer Martin Scherb seine Schützlinge erstmals – fast vollzählig – versammelt. Beim dreitägigen Kurztrainingslager im Olympiazentrum, wofür der Verein extra Tageszimmer angemietet hat, fehlten nur Torhüter Andreas Lukse (Grippe) und Dimitri Oberlin, der von Salzburg zurückbeordert worden war. Komplett ist dafür das Trainerteam, denn mit Stefan Fuhrmann konnte Scherb auch seinen neun Co begrüßen. Fuhrmann, zuletzt bei Wr. Neustadt, kümmert sich ab sofort mit Werner Grabherr, Sebastian Brandner und Martin Hämmerle um die Spieler. So schnell wie möglich die Mannschaft kennenlernen, nannte der 34-Jährige als sein vordringliches Ziel.

 

Ich habe das schmerzfreie Laufen im Urlaub so richtig genossen.

HANNES AIGNER

Körperliche Einheiten

Die gemeinsame Zeit zum Start ist auch für Scherb ein wichtiger Faktor auf dem Weg der Zusammenarbeit. Auf Gemeinsamkeit eingeschworen wurde die Truppe auch von Präsident Karlheinz Kopf, der die Begrüßung zum Rückrundenstart übernahm. Auf die Spieler selbst warten in den Tagen bis zum Trainingslager (20. bis 27. Jänner) vor allem Einheiten, um die körperliche Komponenten zu stärken. Hinzu kommen Theorieeinheiten, sodass täglich drei Einheiten auf die Mannschaft warten. Zum Auftakt betonte Schwerb, worauf er neben den Trainings sehr viel Wert legt. „Der Umgang miteinander ist absolut wichtig, aber auch die Geschichte der Ausgangsposition. Für einen Verein wie Altach ist Platz eins im Winter ja nicht unbedingt selbstverständlich.“ Zugleich betonte er seine Freude darüber, ein „wirklich kompetentes Trainerteam“ um sich zu haben.

Auf Leistungstests zu Beginn der Vorbereitung wurde in Altach, so Co Werner Grabherr, bewusst verzichtet. Vielmehr will man kurz vor Saisonstart die Werte in Sachen Schnelligkeit usw. überprüfen. „Das macht mehr Sinn, denn jetzt haben wir alle Daten, die wir brauchen“, sagt Grabherr. Auch einem gefrorener Kunstrasen will man in Altach so gut wie möglich aus dem Weg gehen. Scherb (47) kann sich diesbezüglich sogar weitere Einheiten im Olympiazentrum vorstellen, um mögliche Verletzungsgefahren.

Ganz neue Ansichten

Wenn laufen so richtig Spaß macht . . . Als Strafraumstürmer sind es nicht immer die langen Laufwege, die Hannes Aigner auszeichnen, sondern viel mehr die Torabschlüsse. Doch im Urlaub entdeckte der 35-jährige Torjäger die Lust am Laufen, am „schmerzfreien laufen“. Nach einem halben Jahr Verletzungspause ist die Freude an der Bewegung beim Tiroler so groß wie lange nicht mehr. „Ja, ich habe es so richtig genossen“, erzählt er. Erst in den letzten drei Herbst-Trainingswochen hatte er wieder mit der Mannschaft trainieren können. Ein Knochenmarksödem hatte ihm viel Geduld abverlangt.

Umso glücklicher ist er darüber, wie voll ins Trainingsprogramm einsteigen zu können. Für Entspannung hatte im Urlaub auch eine Boxing-Day-Reise nach England inklusive Besuch der Darts-WM sowie ein Abstecher zur Vierschanzentournee mit Schiegervater Max Golser gesorgt. „Wir waren am Qualitag am Bergisel“, erzählt er.

Schmerzfrei und voller Tatendrang – Aigner will im Frühjahr wieder angreifen und ist somit eine Art „Neuzugang“. Auch wenn er sehr nahe an der Mannschaft war und auch eine „andere Sichtweise für Trainer-Spieler-Beziehung“ erhielt, den Nervenkitzel, am Platz zu stehen, hat er doch sehr vermisst. „Wenn es etwas Guutes hatte, so die Tatsache, dass ich in all den Monaten sehr konsequent an meiner körperlichen Fitness arbeiten konnte“, sagt der Schwazer. „Für zwei, drei Jahre soll es ja noch reichen“, ergänzt der Routinier nicht ohne ein wenig zu schmunzeln. Doch im Gespräch mit dem Schwazer wird schnell kar: Aigner ist fit, denkt wie ein Spieler. Der nächste Schritt im Leben des UEFA-B-Lizenz-Inhabers muss also noch warten. Erst hat er noch einiges vor mit dem SCR Altach.

 
<p class="caption">Angeführt von Stefan Fuhrmann (links) und Sebastian Brandner zogen die Altacher Kicker die ersten Spuren in die verschneite Winterlandschaft.</p>
<p class="caption">Altach-Präsident Karlheinz Kopf (rechts) begrüßte die Spieler zum Vorbereitungsstart persönlich.</p>
<p class="caption">Martin Scherb hat sich bereits an seinen Arbeitsplatz gewöhnt.</p>
<p class="caption">Der wieder fitte Hannes Aigner (links) im Gespräch mit VN-Sportchef Christian Adam.</p>

 

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xxAltachFanaticsxx schrieb vor 18 Minuten:

Lucas Galvao hat das Tor des Jahres 2016 erzielt.

http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2819183/

 

Interessant dass das Onlinevoting unser ExSpieler Julian Erhart gewonnen hätte ;)

Platz 1: Galvao

Platz 2: Erhart

Platz3: Salomon

Jetzt weiß ich auch warum Canadi damals zu Galvao sagte:"Wenn du mich nicht verstehst, musst du Deutsch lernen" ;) Gratulation Lucas!

bearbeitet von Altiga

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Der heutige Text aus den VN bezüglich Transfers und Training klingt sehr positiv:

„Werde Lockrufe nicht hören“

Von Christian Adam
Altachs Spieler haben die erste Trainingswoche hinter sich gebracht. Foto: gepa

Altachs Spieler haben die erste Trainingswoche hinter sich gebracht.FOTO: GEPA

Für Altachs Sportchef Georg Zellhofer hat der Verbleib aller Spieler höchste Priorität.

 

ALTACH. (VN-cha) In einer Woche hebt die Mannschaft des Cashpoint SCR Altach ins Trainingslager nach Spanien ab. Bis dahin sollten, so seine Vorstellung, auch alle Personalien geklärt sein. Wohlwissend, dass einige Spieler Interesse geweckt haben, stellt Georg Zellhofer klar: „Ich werde Lockrufen nicht erliegen. Aus meiner Sicht wäre dies schwer zu argumentieren. Ich habe diesbezüglich auch eine Verantwortung gegenüber der Mannschaft.“ Bislang jedenfalls, so der Geschäftsführer Sport, habe er keine Anfragen für einen Spieler vorliegen. Vielmehr sieht er doch noch eine gute Chance, Stürmer Dimitri Oberlin (19) auch im Frühjahr in Altach halten zu können.

Sehr positive erste Woche

Aus dem Munde von Trainer Martin Scherb gibt es zum Ende der ersten Trainingswoche viel Lob für die Spieler. „Die Mannschaft agiert sehr selbstständig, sehr fokussiert auf das Wesentliche. In dieser Form hatte ich es gar nicht erwartet“, so der 47-Jährige. Auch hinsichtlich des Trainerteams haben sich seine positiven Eindrücke in den Vorabgesprächen mehr als bestätigt. „Das Zusammenarbeiten macht einfach sehr viel Spaß und ist geprägt von hoher Kompetenz.“

Was die Spieler betrifft, so wird derzeit versucht, einem Virus vorzubeugen. Torhüter Andreas Lukse, der diese Woche noch krank- geschrieben ist, sollte nächste Woche wieder ins Training einsteigen. Krankheitsbedingt aus dem Trainingsbetrieb genommen wurde nun auch César Ortiz. Als vorbeugende Maßnahme wurde das morgendliche Händeschütteln bei der Zusammenkunft ausgesetzt

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