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Csabinho

Die Trainerfrage

Wer wird der neue Trainer des Wiener Sportklub   20 Stimmen

  1. 1. Wer wird der neue Trainer des Wiener Sportklub

    • Petar Segrt
      8
    • Kurt Garger
      0
    • Damir Canadi
      3
    • Karl Prügger
      1
    • jemand anderer(bitte dazuposten wer gemeint ist)
      3

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14 Beiträge in diesem Thema

Der Herr Drahos war heute abend wieder mal aktiv und hat 4 Interviews mit möglichen Trainerkandidaten und eines mit Willy Kaipel geführt.

Hier die Interviews(da sie noch später bei der Trainerdiskussion durchaus hilfreich sein können)

Zuerst Willy Kaipel

Herr Kaipel zur Trainerfrage

Herr Kaipel stellt klar, daß er unwiderruflich nicht als Trainer für die kommende Saison zur Verfügung stehe. Er betrachtet es aber als seine Aufgabe eine schnelle Entscheidung über die Besetzung des Traineramtes im Wiener SK Wienstrom herbeizuführen; in diesem Sinne führte er bereits Gespräche mit den Herren Garger, Prügger und Segrt. Mit Herrn Canadi werde er noch sprechen, eventuell auch noch mit einem fünften Kandidaten. Herr Kaipel erwartet sich von der dienstägigen Vorstandssitzung des Wiener SK Wienstrom die Erarbeitung des erforderlichen Trainerprofils unter Berücksichtigung aller wirtschaftlichen und fachlichen Kriterien. Sodann solle es noch im Laufe dieser Woche zu einer Anhörung der diesem Profil am ehesten entsprechenden Kandidaten durch die Entscheidungsträger kommen.

Herr Kaipel geht davon aus, daß die Verantwortlichen die für eine rasche Entscheidungsfindung erforderliche Objektivität und zeitliche Flexibilität aufbringen werden. Für ihn sei es besonders wichtig, daß der Trainer bereits bei der Zusammenstellung des Kaders dabei sei, es wäre daher besondere Eile geboten. Den Spielern sei das Erfordernis des Erreichens des Sparziels bekannt, ihnen wurden Anbote für die nächste Saison vorgelegt, die erhebliche Kürzungen vorsehen.

Damir Canadi

Herr Canadi würde gerne hoffen

Herr Canadi ist im Wiener SK Wienstrom ebenfalls als möglicher Trainer im Gespräch, wurde aber laut eigener Aussage vom WSK noch nicht persönlich kontaktiert. Er wäre jederzeit bereit, eine derartige Herausforderung anzunehmen. Herr Canadi, der 2003 mit Fortuna Stadtligameister wurde und Donau 2004 aus der bei Übernahme des Traineramtes bestehenden Abstiegsgefahr herausführte, ist ein Trainer, der einerseits die Regionalliga kennt, andererseits gewohnt ist, mit bescheidenen Mitteln zu arbeiten. Herr Canadi teilt mit, daß er mit dem SV Donau eine Vereinbarung besitze, laut der er für den Fall der Möglichkeit, beim Wiener SK Wienstrom oder bei der Vienna als Trainer tätig zu werden, jederzeit ausscheiden dürfe. Er verfügt über einen zivilen Hauptberuf, den er neben seinem Traineramt ausübt.

Petar Segrt

Auch Herr Segrt macht sich noch Hoffnung

Auf den Vorhalt einer Äußerung des Präsidenten des SK Ried, Herrn Mag. Vogl, gegenüber dem Verfasser, in der dieser Herrn Segrt am besten als Trainer für einen Verein geeignet bezeichnete, der einen "Guru" suche, verweist der Angesprochene darauf, daß er sich nur vorstellen könne, daß Mag. Vogl damit seine Eigenständigkeit und Unbeeinflußbarkeit als Betreuer ansprechen wollte. Darüberhinaus würde er diese Erklärung des Präsidenten seines früheren Arbeitgebers nicht kommentieren. Man habe ihm beim SK Ried zu wenig Zeit gegeben , nämlich nur fünf Monate, aus den letzten fünf Spielen hätte er zehn Punkte geholt, das allerletzte Spiel gegen den FC Lustenau wäre sogar 3:0 gewonnen worden, trotzdem sei er entlassen worden. Verantwortlich dafür war laut Herrn Segrt vor allem der Umstand, daß er zwei junge Spieler, die Herren Gruber und Schiemer, in die Mannschaft eingebaut hätte, wodurch bisherige Stammspieler der Rieder aus der Mannschaft verdrängt und vergrämt worden wären. Diese hätten daraufhin gegen ihn gearbeitet.

Der Trainerjob beim Wiener SK Wienstrom reize ihn, ausschlaggebend dafür seien die Tradition (sic!) dieses Vereines, dessen Anhänger, die Führungsriege, vor allem aber der Wunsch, zu beweisen, daß man mit konsequenter Arbeit und einem guten Konzept über ein, zwei, drei Jahre ein Ziel erreichen könne. Bisher sei ihm dieser Beweis nicht gelungen, bei Leoben wäre er auf einem guten Weg gewesen, dann sei dort das Geld ausgegangen, der dortige Präsident hatte Herrn Segrt bei Vertragsabschluß versichert, daß genügend Geld vorhanden wäre, das nur in den besten Hotels abgestiegen würde u.s.w., zwei Wochen später habe ihm Peter Guggi erklärt, daß die Spieler schon längere Zeit keine Prämien ausbezahlt bekommen hätten. Als die Akteure dann teilweise deshalb vorzeitig aus den Dienstverhältnissen austraten, habe er sich bemüht, sie trotzdem beim Verein zu halten. In dieser Situation wäre es ohne Vorwarnung an ihn zum Verkauf von Parapatits gekommen, dies obwohl der Vorstand ihm zuvor zugesichert hatte, daß der Verkauf eines Spielers ohne seine Anhörung nicht stattfinden würde. Betreffend Ried verweist Herr Segrt auf den bereits geschilderten Sachverhalt sowie darauf, daß der Verein nach seinem Weggang nicht "in ein Loch gefallen" wäre, was seine gute Arbeit beweise.

Im Widerspruch zur Darstellung eines Vertreters des Präsidiums des Wiener SK Wienstrom gegenüber dem Verfasser teilt Herr Segrt mit, daß sehr wohl schon finanzielle Fragen einer möglichen Verpflichtung seiner Person als Trainer erörtert wurden, diese seien für ihn aber nicht entscheidend, ihm sei es noch nie um das Geld gegangen, für ihn stelle Fußball vor allem auch Ehre und Idealismus dar. Er glaube, beim Wiener SK Wienstrom etwas bewirken zu können, sei der Meinung, daß Wien einen dritten Bundesligaverein, vor allem einen solchen, der in der zweiten Leistungsstufe spiele, dringend benötige. Ihm gege es als Trainer natürlich vor allem um das Sportliche, er sei aber auch bereit, bei der Sponsor- und Fanbetreuung mitzuwirken, um auf diese Weise etwas für das bessere Fortkommen des Vereines beizutragen .

Als Herr Segrt vor Jahren nach Österreich ging, hätten ihn seine UEFA-Lizenz-Lehrgangskollegen belächelt. Sie fragten ihn, was er denn überhaupt in Österreich wolle. Er habe damals geantwortet, daß er glaube, daß der österreichische Fußball ein größeres Potential habe als der deutsche, es fehle nur eine Kleinigkeit, vielleicht sei es etwas Gesellschaftliches, vielleicht etwas Kulturelles, aber er wolle beweisen, daß in Österreich im Fußball etwas zu schaffen wäre. Wenn er jetzt nach Deutschland zurückgehe, hätten jene "Säcke", die ihn einst belächelt hätten, recht gehabt. Als er von Leoben verpflichtet wurde, bestand für Herrn Segrt die Möglichkeit, Co-Trainer von Herrn Topmöller bei Bayer Leverkusen zu werden. Er sei lieber nach Österreich übersiedelt. Auch jetzt könnte er in Deutschland Co-Trainer werden, dann sei er aber hier endgültig gescheitert, er habe das so auch mit seiner in Deutschland lebenden Freundin besprochen.

Herr Segrt, der 38 Jahre alt ist, erklärt auf ausdrücklichen Vorhalt, daß ihm die limitierten Möglichkeiten des Wiener SK Wienstrom bekannt sind und behauptet, daß ihn diese sowie die sonstigen, eher bescheidenen Verhältnisse der RLO auch nicht mit der Zeit frustrieren würden. Er habe mittlerweile zwei Spiele des Vereins gesehen, er kenne den Großteil der Mannschaft schon seit längerem, er wisse zwar nicht um die genaue Höhe des Budgets, sehr wohl aber darum, daß dieses nächste Saison reduziert werden müsse. Seiner Ansicht nach müßte aber dem Wiener SK Wienstrom zugute kommen, daß auch die anderen Vereine nicht mehr Unsummen ausgeben könnten, das sehe man ja auch am Beispiel Untersiebenbrunn. Insgesamt sei er aber für die Zukunft des Wiener SK Wienstrom zuversichtlich.

Laut Herrn Segrt ist abgesprochen, daß die Entscheidung bis Ende dieser Woche fallen soll, dann müsse er wissen, woran er sei; Herr Segrt fährt dann zur Europameisterschaft nach Portugal, bei der er Titelverteidiger Frankreich favorisiert.

Kurt Garger

Herr Garger hofft ebenfalls

Herr Garger berichtet, daß ihn Herr Kaipel auf eine mögliche Verpflichtung als Trainer des Wiener SK Wienstrom angesprochen hätte, er sei auch sehr interessiert an dieser Position. Allerdings müsse jetzt alles sehr schnell gehen, da auch Eisenstadt eine Option für ihn darstelle und er nicht schließlich zwischen zwei Stühlen sitzen möchte. Es sollen rasch Nägel mit Köpfen gemacht werden. Herr Garger unterhielt sich mit Herrn Kaipel sowohl über finanzielle Frage als auch über den möglichen Kader für die nächste Saison. Verstärkungen habe er - Herr Garger - "genug" im Kopf. Für den Fall seiner Verpflichtung bezeichnet Herr Garger als sein Ziel, mit dem Wiener SK Wienstrom an der Spitze mitzuspielen.

Last but not least Karl Prügger

Herr Prügger hofft noch immer auf die Trainerposition beim Wiener SK Wienstrom

Herr Prügger wird den Wiener SK Wienstrom im Cup-Spiel gegen den Gersthofer SV alleine betreuen, Herr Kaipel wird nicht mehr auf der Bank sitzen. Ob dieses Match den Abschied von Herrn Prügger vom WSK darstellt, wird sich zeigen. Er wartet nach seinen eigenen Worten ab, welchen Weg der Verein einschlage. Er habe in Übereinstimmung mit Herrn Kaipel ein Konzept für die kommende Saison entwickelt, das einerseits auf dem Einbau junger hungriger Spieler, andererseits auf einem "4-4-2"-System am Feld beruhe. Sein Vorbild sei die Mannschaft von Kottingbrunn unter Herrn Marko, die mit einem strikten System und einer jungen Mannschaft einen ausgezeichneten Tabellenplatz erreicht hätte. Es würde schon im Hinblick auf die neu in Kraft tretenden Nachwuchsregeln in der Regionalliga Ost zu einem Einbau von Eigenbauspielern kommen. Derzeit könnten fünf U-19-Spieler mit der Kampfmannschaft mittrainieren, davon kämen zwei oder drei für den Kader für die nächste Saison in Frage. Namen wolle er aber nicht nennen.

Herr Prügger besitzt laut seiner Einschätzung einen "sehr guten Draht" zu Herrn Kaipel, es gäbe bereits die Liste eines möglichen Kaders für die nächste Spielzeit, er habe schon in Frage kommende Neuzugänge grundsätzlich auf einen Wechsel nach Dornbach angesprochen, es handle sich dabei sowohl um Akteure aus der Regionalliga, als auch auch aus einer darunter liegender Leistungsstufe. Die sonst ins Gespräch gebrachten Herren Garger und Segrt seien erfahrene Trainer, er wäre dafür 11 Jahre bei der Austria tätig gewesen. Er habe bereits Angebote anderer Vereine, würde aber gerne beim Wiener SK Wienstrom bleiben, allerdings nur als alleinverantwortlicher Trainer. Herrn Kaipel würde er sehr gerne als sportlichen Leiter akzeptieren, als Ansprechperson für alles Organisatorische und anderes (z. B. Beobachtung von Spielen), er sei auch bereit, sich mit ihm in einzelnen Punkten abzusprechen, für die Aufstellung sollte aber nur er - Herr Prügger - zeichnen. Bisher hätte es ohnedies nie einen Konflikt mit Herrn Kaipel gegeben, bis auf ein oder zwei Positionen, hätten in den letzten drei Meisterschaftspartien jeweils Übereinstimmung über die Aufstellung gefunden.

Beim Spiel gegen Gersthof wird der Wiener SK Wienstrom in jedem Fall noch mit einem 3-5-2-System spielen, jetzt könne man nichts ändern. Herr Prügger bedauert, daß die Herren Binder und Buchinger wegen Urlaubs nicht zur Verfügung stünden, immerhin handle es sich beim Cup um eine möglicherweise lukrative Einnahmequelle für den Verein. Die Spieler hätten aber ihre jeweilige Reise schon vor längerer Zeit gebucht, Freude habe er damit jedoch keine. Verletzte oder Gesperrte gibt es keine.

Quelle zu Sämtlichen Interviews: wienersportclub.at

Mein Persönlicher Favorit wäre entweder Damir Canadi oder Petar Segrt.

Interessant beim Herrn Segrt wäre vorallem was die Ried-Fans über ihn sagen können bzw. was ihre Meinung über ihn ist.

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übermäßig erfolgreich war segrt in ried nicht gerade... vor allem war er ein selbstdarsteller, was nicht unbedingt negativ sein muss (zumindest in zeiten des erfolgs; geht allerdings sportlich nichts weiter, wäre es gefragter, sich weniger auf selbst-pr zu konzentrieren...). sehr negativ kreideten wir segrt an, dass er keinen mannschaftsstamm fand. kaum spielte eine mannschaft vernünftig, tauschte er schon wieder die hälfte aus. so konnten die spieler nie zueinanderfinden. sein rotationsprinzip hat also sicher fehlgeschlagen.

fairerweise muss man schon sagen, dass es segrt nicht leicht hatte. einen absteiger zu übernehmen ist immer schwer. es waren viele neue spieler gekommen, die integriert werden mussten. und segrt hat es auch selbst gesagt: wer weiß, wie es längerfristig mit ihm gegangen wäre... es wurde ihm weder in leoben noch in ried genug zeit gegeben, eine mannschaft aufzubauen.

zu seiner transferpolitik: segrt hat viele spieler nach ried geholt. gar nicht mal wenige wurden richtig gut (allerdings erst in der zeit nach segrt). dafür steht mit marquinhos der größte (teuerste) fehlkauf in der rieder geschichte zu buche.

mein fazit: der sportclub könnte mit segrt vielleicht nicht so schlecht fahren, allerdings müsste ihm wohl genug zeit gegeben werden. ihr dürft halt auf seine großen sprüche nicht reinfallen...

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ich hab mir das segrt-interview nichtmal ganz durchgelesen, nach den ersten zeilen ist mir schon das :kotz: gekommen.

Man habe ihm beim SK Ried zu wenig Zeit gegeben , nämlich nur fünf Monate

wer kurz vor der winterpause immer noch davon redet, er müsse erst den "stamm" finden, darf sich nicht wundern, wenn er gefeuert wird. mit schönreden macht man einfach keine punkte, auch wenn alles eitel-wonne aussieht.

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kann dem nur zustimmen, segrt hat einfach immer nur geredet. nach 15 spielen wollte er noch immer seinen stamm finden. dazu hat er jederzeit willkürlich spieler auf die tribüne befördert ohne ihnen zu erklären wieso dies jetzt so ist. dazu hat er bei ried eine total danebengegangene transferpolitik geführt, von allen 12 (oder so) spielern die er geholt hat spielen jetzt noch 2-3 in ried.

das schlimmste aber: unter seine regie konnte man nie ein system erkennen (was lesiak gleich im ersten frühjahrsspiel gelang).......

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was mich an segrt am meisten aufgeregt hat war, dass er ständig spieler aus dem kader / auf die tribüne verbannt hat - diese dann zurückgholt hat und dann wieder von vorne.

ich kann euch lesiak als trainer empfehlen. die zeit, in der er bei uns arbeiten durfte hat er einen sehr guten eindruck hinterlassen!

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Trainer und Mannschaft

Es wird bald einen Trainer geben - vielleicht fällt noch heute die Entscheidung. Die drei Namen sind kein Geheimnis: Segrt, Canadi oder Prügger.

Alle drei haben Konzepte vorgelegt , alle drei kennen den budgetären Rahmen.

Die wichtigste Vorgabe an den künftigen Trainer ist eine sportliche Konsolidierung unter den gegebenen wirtschaftlichen Voraussetzungen.

Willi Kaipel führt seit Meisterschaftsende Gespräche mit den Spielern. Mit manchen aus der aktuellen Mannschaft ist er schon einig, mit anderen nicht. Ein Abgang wird leider Gernot Holcmann sein, der zu Siegartskirchen geht, wo er einen Job bekommt. Danke Gernot für die vielen schönen Spiele in Dornbach!

Mehr Informationen folgen in den nächsten Stunden und Tagen.

quelle: wsk.at

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Laut einer inoffiziellen Seite soll Segrt aus dem Rennen sein.

Ich würde mich ehrlich darüber freuen, sollte es Karl Prügger werden. Er ist - so glaube ich - der richtige Mann, wenn es darum geht "Junge" aufzubauen. Denn man muß schon realistisch sehen, daß ein RIESIGER Niveauunterschied zwischen Nachwuchsbereich und Kampfmannschaft besteht. Und da sollte man nicht vergessen, daß mittlerweile einige derer, die Prügger bei der Austria unter seinen Fittichen hatte, in der Red-Zak-Liga oder Buli spielen. :super:

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Laut offizieller ist er euer neuer Trainer ;)

Segrt wird Sportklub-Trainer

Petar Segrt übernimmt in der kommenden Saison den Ostligisten Wiener Sportklub

Petar Segrt wird neuer Trainer des Wiener Ostligisten Wiener Sportklub.

Die Hernalser einigten sich mit dem früheren Leoben- und Ried-Trainer auf eine Zusammenarbeit in den kommenden zwei Jahren. Segrt setzte sich gegen Damir Canadi und Karl Prügger durch.

Der Traditionsklub fordert vom neuen Trainer eine "sportliche Konsolidierung unter den gegebenen wirtschaftlichen Voraussetzungen". In der letzten Regionalliga-Ost-Saison entgingen die Schwarz-Weißen als 12. dem Abstieg nur knapp.

Quelle: Sport1.at

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Laut offizieller ist er euer neuer Trainer ;)

Segrt wird Sportklub-Trainer

Petar Segrt übernimmt in der kommenden Saison den Ostligisten Wiener Sportklub

Petar Segrt wird neuer Trainer des Wiener Ostligisten Wiener Sportklub.

Die Hernalser einigten sich mit dem früheren Leoben- und Ried-Trainer auf eine Zusammenarbeit in den kommenden zwei Jahren. Segrt setzte sich gegen Damir Canadi und Karl Prügger durch.

Der Traditionsklub fordert vom neuen Trainer eine "sportliche Konsolidierung unter den gegebenen wirtschaftlichen Voraussetzungen". In der letzten Regionalliga-Ost-Saison entgingen die Schwarz-Weißen als 12. dem Abstieg nur knapp.

Quelle: Sport1.at

passt!

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Der Herr Drahos hat eine leichte SK-Phobie, oder vieleicht ist er ja doch SK-phil :D

Ich glaube, da sind noch ganz andere Phobien im Spiel..... :x

Naja, Segrt (was für ein Name... :D ) ist zwar sicher nicht schlecht, persönlich hätte ich Canadi (Shit, ging ja von vorhinein nicht - da ist ein "C" im Namen...) mehr Potential zugetraut, aus der etwas desolaten WSK-Mannschaft eine schlagkräftige Truppe zu formen.

Mal sehen, wie lange er sich halten kann.

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Der neue Trainer heißt Petar Segrt

Die meisten wissen es ohnehin schon, hier ist nun die offizielle Bestätigung.

Am Wochenende wurde Petar Segrt als neuer Trainer des Wiener Sportklub Wienstrom verpflichtet. Er war zuvor als Trainer der Red Zac Ligisten DSV Leoben und Ried tätig und sieht den Sportklub als Herausforderung. Petar Segrt hat, wie Präsident Franz Fuchs betonte, "große finanzielle Abstriche gemacht und er kennt das Budget unseres Vereins".

Segrt befindet sich zurzeit in Portugal, ist aber telefonisch in Kontakt mit vielen Spielern und wird auch in Wien von mehreren Personen unterstützt. Sein Konzept beinhaltet - nicht nur wegen der budgetären Zwänge - den Einbau vieler junger Spieler in die Mannschaft.

Mit einigen Spielern besteht schon Einigkeit über die kommende Saison, andere werden den Verein verlassen - Namen folgen in den nächsten Tagen.

Herzlich willkommen in Dornbach, Petar Segrt!

quelle: wsk.at

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